Lampenfieber

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Thema Lampenfieber

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Veröffentlicht von: Claudia S.
Beiträge: 138
Angemeldet am: 25.07.2012
Veröffentlicht am: 26.07.2012

Lampenfieber ist normal und kann mit Ünung und Routine unter kontrolle gebracht werden. Ich singe auch und kenne dieses Gefühl auch nur zu gut - ach, zum davonrennen... aber es beflügelt auch... und ganz ehrlich, Leute ohne Lampenfieber sind mir unheimlich.....

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Veröffentlicht von: Martin K.
Beiträge: 178
Angemeldet am: 15.05.2009
Veröffentlicht am: 06.06.2012

Ich habe jahrelang auf im Chor gesungen (11-21), auch mal Solos, seitdem stehe ich als (stummer) Komparse regelmäßig auf der Bühne, da gibt es auch so etwas wie "Solorollen" (sind jetzt 8 Jahre). Das macht also 18 Jahre "Bühnenerfahrung" (meistens auf einer Bühne mit >1.000 Zuschauern). Hinzu kommen noch einige Auftritte mit Saxophon. Ich habe immer Lampenfieber, mindestens in einer mitteleren Intensität. Die Zuschauer interessieren mich dabei überhaupt nicht (mache ich mir keine Gedanken drüber). Rein gefühlstechnisch will ich vor jedem Auftritt wegrennen (Fluchtreflex?). Wenn ich dann auf der Bühne bin, läuft alles wie am Schnürchen und das Glücksgefühl hinterher ist ... ;-) Das hat sich durch meine Ernährungsumstellung auch nicht geändert. Und die jahrelange Erfahrung macht es auch nicht besser.

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Veröffentlicht von: Marion R.
Beiträge: 35
Angemeldet am: 23.03.2010
Veröffentlicht am: 04.06.2012

Liebe Elfi, ich kann Dich gut verstehen, denn ich stand vor dem gleichen Problem. Ich habe 2 Wochen vorher angefangen, abends 2 Tütchen Magnesium einzunehmen. Vor der "großen Rede" habe ich meinen Mann gebeten mit mir aufzustehen und einzuspringen, falls mir die Stimme wegbleibt. Ich habe also (auch im Namen meines Mannes) die Gäste herzlich willkommen geheißen. Dann habe ich Blickkontakt mit meiner besten Freundin aufgenommen, die unter den Gästen war und meine Rede gehalten. Dadurch habe ich die anderen garnicht so richtig wahrgenommen. Alles lief super!!! Mein Mann brauchte nicht einzuspringen und ich war ganz locker und zufrieden mit mir selbst. Du schaffst das auch!!! LG Marion R.

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Veröffentlicht von: Elfi V.
Beiträge: 1
Angemeldet am: 03.06.2012
Veröffentlicht am: 03.06.2012

HALLO AN ALLE MITLESER;BIN NEU IM FORUM ALS SCHREIBERIN ABER ICH LESE SCHON GERAUME ZEIT MIT BEGEISTERUNG MIT:AUCH BEI MIR GEHT ES UM LAMPENFIEBER;SEHR GROßES LAMPENFIEBER!ICH WERDE IM AUGUST 70 JAHRE ALT;HABE EINE GROßE FEIER GEPLANT MIT40 GÄSTEN UND EINE REDE VORBEREITET:MEIN PROBLEM;WIE BRINGE ICH SIE AN DEN MANN OHNE;DAß MEINE STIMME VERSAGT:ICH WEIß ES VON DER LETZTEN FEIER;DA WURDE MEIN MANN70 UND ICH KAM NICHT ÜBER 2 SÄTZE HINAUS ;DA WAR SIE WEG;DIE STIMME:SO GERN MÖCHTE ICH DAS NICHT NOCH EINMAL ERLEBEN!WEIß JEMAND RAT?BIN AUF EURE RATSCHLÄGE SEHR GESPANNT:DANKE FÜR;S MITLESEN:LG ELFI

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Veröffentlicht von: Marion Z.
Beiträge: 1104
Angemeldet am: 24.09.2008
Veröffentlicht am: 04.05.2012

Hallo Bernd, mein Nachtrag zum Thema. Das Salzburg-Konzert liegt hinter uns. Laut unserer "Alten Hasen" eines der Besten, das wir je hatten. Mano hat mich in die erste Reihe geschoben und ich hab an Dich und Deinen Ratschlag gedacht: "....wenn Du etwas tust, wirklich einzig und allein (1.) aus dem Motiv heraus, dass Du etwas wundervolles zu geben hast, und (2.) aus dem Wissen heraus, worin genau dieses wundervolle Etwas besteht, DANN lösen sich alle Ängste in Nichts auf." Und was soll ich sagen? Es hat gewirkt. Ich war keine Sekunde nervös. Gut, ich habe 2x den Einsatz verpasst, einmal falsch angestimmt und nicht immer perfekt den "Performance-Einsatz" erwischt. Und was solls? Wir hatten Spaß und die Menschen im Parkett haben mit uns eine große Party gefeiert (Manos Konzerte sind immer Mitmach-Konzerte). Ich dachte mir immer: Wer weiß, was wir dem Publikum grad mit diesem Song geben. Und wenn wir nur einen von ihnen berühren und diesen Abend für ihn zum unvergesslichen Erlebnis machen oder ihm mit einem unserer Songs helfen, Trost geben, Mut machen... dann hat es sich schon gelohnt. Da muss man nicht perfekt sein, schließlich wissen alle, dass wir keine Profisänger sind. Danke Bernd LG M.

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 04.04.2012

Hallo Marion, als Geigerin kann ich Dein Problem nur zu gut verstehen. Mach Dir nicht allzu viele Gedanken. Es ist völlig normal. Ganz viele Musiker kennen das. Selbst bei anfangs nur leichter Aufregung ist die Feinmotorik bzw. bei der Stimme eben die Feinabstimmung nicht mehr dieselbe wie zu dem Zeitpunkt als man es geübt hat. Das Gehirn erkennt die sauber einstudierten Muster nicht mehr wieder, und wenn man das nicht gewohnt ist, erschrickt man, und dann wird es richtig lustig. Bei der Geige ist die Feinabstimmung so minutiös, dass schon kleine Veränderungen ein völlig anderes Klangbild bewirken. Wenn ich dann anfange, mich aufzuregen, weils eben nicht so klingt wie es soll, springt der Bogen wie von Geisterhand von der Saite. Echt ätzend! So ähnlich musst Du Dir das beim Singen auch vorstellen. Die Stimmbänder sind ein empfindliches Instrument. Die wissen schon, dass Du unter Spannung stehst, bevor Du selbst es weißt. Es gibt nur eine Lösung: so oft wie möglich vorsingen! Es ist auch gut, wenn Du Dich selbst auf Video aufnimmst. Versuche nicht, die Situation des Vorsingens zu vermeiden, sondern suche sie aktiv, denn nur so kannst Du Dich daran gewöhnen. Mein Lieblingsspruch, den ich mir in solchen Situationen sage lautet: „Na, wenigstens ist mir jetzt nicht langweilig!“ LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Marion Z.
Beiträge: 1104
Angemeldet am: 24.09.2008
Veröffentlicht am: 20.03.2012

Danke für die vielen Beiträge. Ich hab jetzt das OK, in Salzburg mitsingen zu dürfen. Bin schon gespannt darauf, wies mir gehen wird. Werde berichten. M.

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Veröffentlicht von: Bernd B.
Beiträge: 227
Angemeldet am: 25.06.2011
Veröffentlicht am: 15.03.2012

tja Marion siehst, und ich erfahre das genau andersrum: wenn ich mich total in eine Sache hineinbegebe, egal ob jetzt Vorsingen, Vortanzen, etwas vorspielen, einen Vortrag halten, oder ein Bewerbungsgespräch, dann ist es für mcih so, dass um mich herum alles "versinkt" und ich quasi mit dieser Sache "in meiner eigenen Welt bin"..... weil ich eben voll darauf und nur darauf konzentriert bin so unterschiedlich ist das :-)

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Veröffentlicht von: Hartmut B.
Beiträge: 83
Angemeldet am: 25.01.2012
Veröffentlicht am: 13.03.2012

Hallo Marion, sehe gerade, dass es um's singen geht. Da kann ich dir sagen was mir geholfen hat. Bin im Männerchor und haben öfter auch nur als Quartett gesungen. Die Hände haben gezittert und die Knie waren weich, ich war also sehr aufgeregt. Das änderte sich erst, als ich mir klarmachte, die Leute, die da sind, lauern nicht darauf dich zu zerreißen, sondern sie freuen sich auf dich oder den Chor und freuen sich mit dir, wenn es gut gelungen ist. Sie erfreuen sich mit dir gemeinsam an schönen Melodien die das Herz öffnen. Du bringst also Freude und das macht die ganze Sache so positiv und natürlich auch kribbelnd... aber anders, man schöpft daraus plötzlich Kraft... und es wird schön! Viele Grüße

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Veröffentlicht von: Marion Z.
Beiträge: 1104
Angemeldet am: 24.09.2008
Veröffentlicht am: 13.03.2012

Danke Bernd, also mit Ersterem hast Du es schon getroffen. Es ist der Spaß an der Freud, ganz klar. Und die Lieder die wir einstudieren sind wirklich wunderschön. Auch die Chorgemeinschaft macht Spaß. Jeder ist voll dabei und höchst bemüht sein Bestes zu geben. Die Energie, die beim Singen in den Proben in dieser Gemeinschaft entsteht ist oft nahezu berauschend. Ich freu mich dabei sein zu dürfen und möchte natürlich auch mein Bestes dazu beitragen und den Chor und Mano bei den Konzerten optimal unterstützen. Aber ich hab noch nicht die Erfahrung gemacht, dass sich dadurch die Anfangsaufregung gemildert hätte. Grad wenn man sein Bestes geben will, ist man doch aufgeregt! Hans, ich werd mir die Bohne mal googeln. Vorab danke an alle M.

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Veröffentlicht von: Hans W.
Beiträge: 89
Angemeldet am: 25.02.2010
Veröffentlicht am: 12.03.2012

1. Klopftechnik von Bohne 2. Energieübung aus dem TaiChi QiGong --> "Qi in den Körper füllen"

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Veröffentlicht von: Bernd B.
Beiträge: 227
Angemeldet am: 25.06.2011
Veröffentlicht am: 12.03.2012

OK Marion, dann würd ich mir die Frage stellen: "Warum tue ich das überhaupt???" Und zwar ganz ernsthaft jetzt. - tust Du es, weil Du die Musik liebst und für Dich überzeugt bist: "ich mache hier etwas, das mir selbst so viel gibt und so viel Spaß bereitet, und das mich so leidenschaftlich erfüllt dass ich EUCH ALLE daran teilhaben lassen, es EUCH ALLEN weitergeben will!!!" - tust Du es, weil Du halt "noch irgendwas kulturelles machen" möchtest, und das Singen für Dich die nächstbeste Sache war? - tust Du es, weil Dir die Chorgemeinschaft das Gefühl gibt, nicht allein zu sein? - tust Du es, weil es Dir das Gefühl gibt, gebraucht bzw zu etwas nütze zu sein? - tust Du es, weil Du damit Bewunderung von anderen bekommen kannst? >>> !!!ACHTUNG ACHTUNG!!! <<< Ich hoffe, Du verstehst diese Fragen nicht als Unterstellungen oder so. Aber es ist echt wichtig, sich mal über seine WIRKLICHEN emotionalen Motive klar zu werden, aus denen heraus man etwas tut. Ganz ehrlich, nur für sich selbst. Das geht auch außer Dir niemanden etwas an, auch mich nicht! Wie auch immer - meine "Theorie" dazu lautet: wenn Du etwas tust, wirklich einzig und allein (1.) aus dem Motiv heraus, dass Du etwas wundervolles zu geben hast, und (2.) aus dem Wissen heraus, worin genau dieses wundervolle Etwas besteht, DANN lösen sich alle Ängste in Nichts auf. Übrigens ist das auch der Weg, auf dem Gandhi seine extreme Redeunsicherheit überwand. Nachtrag: Genau darin besteht auch meine Kritik an den oberflächlichen Schnell-schnell-Lösungen à la Bandler, NLP etc: klar kann man ein Angstgefühl mal eben schnell wegankern. Allerdings begibt man sich damit der Chance, sich selbst besser kennenzulernen und zu erforschen: was will mir dieses Gefühl denn nun eigentlich sagen? Steckt dahinter vielleicht eine wichtige Botschaft?

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Veröffentlicht von: Friedemann H.
Beiträge: 292
Angemeldet am: 26.10.2009
Veröffentlicht am: 10.03.2012

...ach ja, Alkohol hilft auch gegen Lampenfieber (habe gerade die Biografien von Rod Stewart und Keith Richards gelesen :-)

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Veröffentlicht von: Marion Z.
Beiträge: 1104
Angemeldet am: 24.09.2008
Veröffentlicht am: 09.03.2012

Danke vorerst an alle, lieber Bernd, vor 5 Monaten hatte ich die Ehre bei einem Konzert mitsingen zu dürfen (wir hatten ca. 8 Proben). Ein Weltrekord. Olympiahalle München. Ich - eine von über 1000 Sängern. Kein Mensch sieht dich, geschweige denn hört dich! Beim Einmarsch, ca. 1 Stunde vor Beginn war noch alles ganz cool, eine halbe Stunde davor auch noch. Du siehst zu, wie sich unten in der Halle die Reihen füllen. Über 5000 Besucher. Eine 1/4 Std. vor Beginn - du kannst es nicht fassen - macht sich etwas Bauchkribbeln bemerkbar. 5 Minuten später - du glaubst es nicht - kriegst du Herzklopfen. Die Spannung steigt, die Atmung verändert sich. Teufel, wie soll da jemand singen können!? Ja, ja, ich weiß, das anfängliche Japsen wird keiner merken, aber trotzdem. Ich war total baff, dass mich die Aufregung so erfasst hat, obwohl nicht der geringste Grund dafür war. Ich hatte ja schließlich kein Solo-Mikro vor mir. Das Konzert selbst war dann wie ein grandioser Rausch und verging wie im Flug (Adrenalin). Ich weiß, dass ichs kann, ich kann meine Stimme singen - wenn ich gelassen bin - aber wehe ich bin auch nur ein bisschen aufgeregt, dann krieg ich die Atmung nicht mehr in Griff und alles klingt gequält und gepresst. Also was soll ich tun? Magnesium einwerfen, mich in der Karaokebar blamieren üben? Gibt sich die Aufregung mit der Anzahl der Auftritte? In 6 Wochen ist das nächste Konzert. Mein Erstes in kleinerem Kreis mit ca. 100 Sängern - wenn Mano mich überhaupt mitnimmt!! Auch da ist es kein Weltuntergang, wenn ich mal nen Ton versemmle, aber ich will dieses blöde Lampenfieber loskriegen, das mich nur einschränkt. Grüße M.

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Veröffentlicht von: Bernd B.
Beiträge: 227
Angemeldet am: 25.06.2011
Veröffentlicht am: 08.03.2012

kommt drauf an.. 1. worum es geht: Vorstellungsgespräch? Vortrag? Auftritt (Musizieren, Theater)? 2. wieviel Zeit es noch ist bis zur Anforderungssituation Also...... worum geht's denn genau Marion?

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Veröffentlicht von: Günter B.
Beiträge: 3
Angemeldet am: 07.10.2010
Veröffentlicht am: 08.03.2012

Probiers mal mit zwei Tütchen Magnesium. Mir hilfts.

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 08.03.2012

Hallo Marion, Lampenfieber ist nur dann ein Problem, wenn Du es zu einem machst. Gut vorbereitet zu sein, ist das eine, wie schon gesagt wurde. Vergiss nicht den geplanten oder möglichen Prüfungsablauf zu visualisieren. Gemeint ist, lass den inneren Film ablaufen, wie du in der Prüfung bist, wie Du auf Schwierigkeiten reagierst usw. Das ist schon mal die Hälfte. Dazu kommt der Umgang mit dem Lampenfieber. So lange Du Dich auf dein Lampenfieber konzentrierst, hast Du wirklich ein Problem, weil es Dich vom wirklich Wichtigen ablenkt. Nimm das Lampenfieber als "Warmlaufen" des Körpers. Er macht sich im Grunde ja nur bereit Leistung zu bringen und fährt durch die Stresshormone alle Systeme hoch. Gut so, denn es hilft Dir im entscheidenden Augenblick konzentriert und leistungsfähig zu sein (fliehen oder kämpfen). Erst, wenn die Angst vor der Angst Dich blockiert, wird es kritisch, weil ein Blackout droht. Aber auch das lässt sich über das Visualisieren abfangen, denn da geht die Prüfung ja gut aus und Du feierst zum Schluss die gelungene Prüfung. In der Praxis ist es dann meist so, dass der Stress deutlich geringer ist, sobald man loslegen kann. Und sollte doch mal ein Hänger kommen, was bei einer längeren Prüfung durchaus normal ist: Ausatmen, ausatmen, Muskeln entspannen und dann weitermachen, denn "Ich bin gut vorbereitet und weiß soviel, dass es reicht." Das hast Du bis dahin hoffentlich verinnerlicht. Und Vorsicht: Das Gehirn kennt keine negativen Informationen in dem Sinne wie "Ich brauche keine Angst zu haben". Da bleibt nur das Stichwort "Angst", da das Gehirn mit Schlagworten arbeitet und Du trickst Dich selber aus. Viel Erfolg beim Visualisieren! Monika

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Veröffentlicht von: Claudia V.
Beiträge: 54
Angemeldet am: 03.08.2010
Veröffentlicht am: 07.03.2012

Baldrian oder Bachblüten

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Veröffentlicht von: Rainer S.
Beiträge: 399
Angemeldet am: 22.02.2010
Veröffentlicht am: 07.03.2012

ja

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Veröffentlicht von: Friedemann H.
Beiträge: 292
Angemeldet am: 26.10.2009
Veröffentlicht am: 07.03.2012

Hallo Marion, Lampenfieber wird weniger wenn du deinen Vortrag (Text, Lied, etc..) perfekt beherrschst. Dann fühlst du dich sicher und das Lampenfieber wird weniger. Ich mache mir immer auch einen Stichwortzettel wo ich notfalls draufschauen kann. Tryptophan bringt nichts, habe ich auch schon probiert.

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