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Laufband-Fehler?

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Veröffentlicht von : Michaela W.
Beiträge: 1553
Angemeldet am : 19.11.2008
Veröffentlicht am : 18.01.2011
 

Wolfgang, mit Deinem Kommentar hast Du mal wieder meinen Tag verschönert! Konnte so richtig herzlich lachen. :-) Man muss nur mal ab und zu so richtig schön anders herum denken. LG, Michaela

Veröffentlicht von : Wolfgang B.
Beiträge: 791
Angemeldet am : 09.12.2008
Veröffentlicht am : 13.01.2011
 

Hallo, auch auf einem Laufband kann man bergablaufen. Drehe dich einfach um. ruß

Veröffentlicht von : Uwe B.
Beiträge: 14
Angemeldet am : 13.01.2011
Veröffentlicht am : 13.01.2011
 

Hallo Simone, lass Dich nicht verunsichern, Du hast das schon richtig gemacht. Auch die Idee mit dem Laufband ist gut. Nach Deiner Beschreibung hast Du nur ein Problem: Du bist etwas zu schnell etwas zu fit zum schnellen Bergab-Laufen geworden :-) Ich bin übrigens neu hier, ein anderer Uwe B. als der mit Kleinbuchstaben. Ich selber habe kein Laufband, bin aber ab und zu, gerade in den letzten Wochen, im Fitness-Studio auf einem Laufband gelaufen. Das fühlt sich ziemlich ähnlich an wie draußen, mich irritiert nur etwas, dass man sehr gleichmäßiges Tempo laufen muss, und etwas langweilig finde ich es auch. Das Laufband, auf dem ich gelaufen bin, dämpft etwas, also nicht exakt wie Asphalt, aber sicher härter als weicher Waldboden oder Natur-Wiese oder Schnee. Auch ansonsten sehe ich keinen physikalischen Grund, warum es größere Unterschiede geben sollte, sieht man mal vom fehlenden Luftwiderstand ab. Die Steigung beim Laufband wird häufig empfohlen, um den fehlenden Luftwiderstand auszugleichen, bei passender Steigung soll man dann ungefähr so schnell laufen können, wie ohne Steigung im Freien. Ich denke, dass Dein Problem mit dem Bergab-Laufen zusammenhängt. Vom Bergwandern ist bekannt, dass bergauf zwar anstrengender ist, dass bergab aber den Muskelkater verursacht. Das ist beim Laufen ähnlich und liegt an den sogenannten exzentrischen Belastungen. Das sind die nachgebenden Belastungen des Muskels beim Abfangen des Körpergewichts, die es beim Laufen zwar immer gibt, die aber bergab größer sind als im Flachen oder bergauf. (Beim schnellen Laufen sind sie auch etwas größer als beim langsamen.) Auch die Sehnen und Gelenke sind bergab stärker belastet. Da Du noch nicht so lange läufst, kannst Du Dich noch relativ schnell verbessern. Aber nicht alles verbessert sich im gleichen Maße und gleich schnell. Kann sein, dass Du die Probleme auch bekommen hättest, wenn Du unter guten Bedingungen draußen gelaufen wärst. Da Du auf dem Laufband aber gar nicht bergab laufen kannst, sondern nur flach oder etwas bergauf, sind Deine Bergab-Lauf-Fähigkeiten sicher etwas zu kurz gekommen. Vor lauter Begeisterung über das erste Draußen-Laufen bist Du vermutlich auch noch relativ schnell gewesen, zumal Du Deine Ausdauer ja durchaus gut trainiert hast. Und so hast Du halt Muskeln und Gelenke etwas überbeansprucht. Du solltest Dich in der nächsten Zeit etwas zurückhalten, besonders nur vorsichtig bergab laufen. Hoffentlich gehen die Beschwerden dann rasch zurück, etwas Muskelkater ist nicht so schlimm, aber das Schienbein kann sich zu einer lästigen Sache entwickeln, Stichwort Schienbeinkantensyndrom. Hab ich zwar noch nicht gehabt, bei mir z(w)ickt eher mal die Achillessehne, kann aber auch ziemlich stören. Wenn das Schienbein besser geworden ist, kannst Du auch begab wieder mehr Gas geben. Grundsätzlich halte ich persönlich das für nützlich, nach dem Motto: was belastet, trainiert auch. Aber besonders am Anfang nicht übertreiben. Da Du das Laufband vermutlich nicht auf bergab einstellen kannst, wirst Du, wenn Du dabei bleibst, das hoffe ich doch, möglicherweise häufiger zu Beginn der Freiluft-Saison dieses Problem haben. Eventuell könnte es in Zukunft etwas helfen, dass Laufband zumindest manchmal ohne Steigung zu verwenden. Um den fehlenden Luftwiderstand auszugleich, kannst Du dann etwas schneller laufen. Aber ganz wird das das Bergab-Laufen nicht ersetzen können. Gruß Uwe

Veröffentlicht von : Rainer S.
Beiträge: 366
Angemeldet am : 22.02.2010
Veröffentlicht am : 11.01.2011
 

Hallo Simone, die Stoßbelastungen auf Laufband und auf Asphalt sind extrem unterschiedlich und stellen somit auch für Muskulatur und Gelenke ganz unterschiedliche Beanspruchungen dar. Die Einstellung am Laufband ändert da gar nichts. Hau rein - Rainer

Veröffentlicht von : Simone K.
Beiträge: 1
Angemeldet am : 08.01.2011
Veröffentlicht am : 08.01.2011
 

ich laufe seit oktober 2010. langsam angefangen und nach ca zwei wochen dann täglich 1 stunde nüchtern.(auf asphalt) für den winter, dachte ich mir, kaufe ich mir ein laufband. gesagt, getan. nun war ich seit wintereinbruch immer auf dem laufband, da mir das auf der strasse einfach zu gefährlich ist zwecks des schnees. ausserdem ist sehr schlecht geräumt und die normalen verkehrsstrassen sind eher ehng, als was da noch ein jogger platz hätte. das bietet sich alles nicht so gut an, weil es auch sehr bergig ist, sozusagen, dachte ich, wäre ich mit dem laufband gut dran. da es dank des wetters ja nun endlich mal wieder möglich war, auch draussen zu laufen, startete ich durch, was ich auch sehr genoss, denn nix geht über draussen. heute morgen merkte ich es dann ziemlich in den beinen, aber ich lief trotzdem, bergab und auf der geraden war das kein genuss, meine schienbeine schmerzten ziemlich, bergauf ist das kein thema gewesen. nun denke ich mir, das ich die falschen einstellungen am laufband hatte, von 16 möglichen bergauf-stufen stellte ich mir immer stufe 7 oder 8 ein. vielleicht ist dies falsch, denn heute komme ich mir vor, als wäre ich noch nie gelaufen, sollen das denn solche krassen unterschiede sein?

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