Leukämie

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Thema Leukämie

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Veröffentlicht von: Karin S.
Beiträge: 31
Angemeldet am: 17.07.2009
Veröffentlicht am: 24.09.2010

Liebe Christel, das Ablehnung die Antwortreaktion ist, wundert mich nicht. Meine eigene Mutter kann ich noch nicht davon überzeugen, dass wir das Blut bei Dr.Strunz untersuchen lassen. Obwohl mein Vater Nahrungsergänzer nimmt, das Laufbuch und andere Bücher zu Hause hat. Ihr Spruch: das Blut ist untersucht. Jedes Mal in der Klinik zig Ampullen antwortet sie. Sie sagt: ja, wenn das in der Klinik hinter ihr liegt.... Wie alt dein Neffe ist, weiß ich nicht. Aber lass dich nicht ganz entmutigen in deinem Bemühen. Man muss sich vergegenwärtigen, dass diese Krankheit bedeutet: der Körper (die Versorgung jeder Zelle mit Sauerstoff) ist nicht mehr in der Lage sich am Leben zu erhalten (ob jung oder alt). Und das geht ganz Nahe. Es gibt aber vielleicht eine Zeit, in der du Hoffnung bringen kannst und helfen kannst den Aufbau des Immunssystems nochmals anders anzugehen, als rein über Medikamente. In diesem Sinne wünsche ich dir alles Gute und viel Geduld. Liebe Grüße Karin

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Veröffentlicht von: Christel B.
Beiträge: 184
Angemeldet am: 12.10.2003
Veröffentlicht am: 23.09.2010

Danke für Eure Antworten Karin - leider gehöre ich nicht zu den Glücklichen. Meine Schwägerin, die Mutter des Jungen, hat festgestellt, das Immunsystem sei Schuld an der Leukämie. Deshalb müsse man es niederknüppeln, damit die Krankheit nicht wieder kommt. Sie lehnt jede Behandlung außerhalb der Klinik ab. Und schon garnicht bei solchen Gurus wie Dr. Strunz. Mir fällt da nichts mehr ein!! Nun kann ich nur noch hoffen, dass der Junge selbst was unternimmt, wenn die erste Serie Chemo vorbei ist. Im Moment ist er platt. Die Hoffnung stirbt zuletzt. LG Christel

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Veröffentlicht von: Marion Z.
Beiträge: 1104
Angemeldet am: 24.09.2008
Veröffentlicht am: 20.09.2010

Hallo Christel, ich kann mich den anderen nur anschließen. Dr. Strunz, ganz klar. Nährstoffe und vielleicht noch Darmsanierung, kenn mich nicht genau aus. Merkwürdig, wenn sowas aus heiterem Himmel kommt. Vor vielen Jahren hatte der Sohn einer Kollegin - er war etwa 10 Jahre alt - auch so was. Was für ein Schock! Aber: Ein paar Kilometer weiter vom Wohnort steht ein Atomkraftwerk. Klar, dass man da einen Verdacht hatte, wie er das wohl kriegen konnte. Aber das ist erst mal zweitrangig. Alles Gute M.

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Veröffentlicht von: Julia K.
Beiträge: 247
Angemeldet am: 04.07.2010
Veröffentlicht am: 19.09.2010

Hallo Christel, ich würde ihn so bald wie möglich zu Dr. Strunz bringen. Ich wünsche Dir alles gute für Deinen Neffen. Lg Julia

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Veröffentlicht von: Karin S.
Beiträge: 31
Angemeldet am: 17.07.2009
Veröffentlicht am: 17.09.2010

Hallo Christel, hoffentlich kannst du deinen Neffen überzeugen zu Dr.Strunz zu fahren. Nachdem meine Mutter in diesem Sommer mit dieser Krankheit kämpfte und noch immer kämpft, musste ich mich eingehender damit beschäftigen. Sie hat aber eine Art Altersleukämie, die wird jetzt am Anfang erstmal mit Bluttransfusionen behandelt. Bisher hat sie noch nicht zugestimmt, ihr Blut auf Versorgungslücken bei Dr.Strunz untersuchen zu lassen. Aber vielleicht wenn der Abschlussbericht vorliegt. Es gibt bei der chronischen Leukämie und deren Vorformen nur Medikamente die die Blutfehlentwicklung stoppen sollen. Geheilt wird auf keinen Fall. Das kann nur das eigene Immunsystem. Und das sollte auf jeden Fall bei Dr. Strunz in Ordnung gebracht werden - ob chronische oder akute Leukämie. Ob er weitere orthomolekulare Behandlungsformen speziell für Krebs empfielt (vielleicht Dr. Kübler/München) nehme ich fasst an. Liebe Grüße Karin St.

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Veröffentlicht von: Gabriele F.
Beiträge: 20
Angemeldet am: 14.10.2009
Veröffentlicht am: 17.09.2010

unser Sohn ist 1996, mit 2 1/2 Jahren, an Leukämie erkrankt. Hochdosis Chemo + Strahlentherapie. Bereits während der ersten Chemo haben wir mit einem antroposophischen Kinderarzt Kontakt aufgenommen, der ihn während der nächsten Jahre begleitet hat. Die Hochdosis-Chemo ist z.B. sehr schädlich für die Leber, den Magen usw. und es gibt Möglichkeiten die Schädigungen und auch die Nebenwirkungen positiv zu beeinflussen. Die antroposophischen Ärzte haben eine Internetseite, wo man sich einen Arzt in der Nähe aussuchen kann, manche von ihnen sind auf onkologische Erkrankungen spezialisiert. Im Raum München habe ich eine sehr gute Adresse. Wenn er zu Dr. Strunz gehen möchte, dann würde ich so schnell als möglich hingehen, im Lauf der Chemo sinken die Leukozythen auf Werte ab, dass es keinen Immunschutz mehr gibt und da könnte sicher auch Dr. Strunz gegen steuern. Ich wünsche dem Patienten und allen die ihn begleiten viel Kraft und vor allem den unbedingten Glauben, dass alles wieder gut wird.

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Veröffentlicht von: Karin S.
Beiträge: 31
Angemeldet am: 17.07.2009
Veröffentlicht am: 17.09.2010

Hallo Christel, meiner Ansicht nach ist das überhaupt der einzigste Weg eine Heilung in Angriff zu nehmen. Die Medikamente der Chemo zerstören, aber heilen nicht. Leukämie ist eine Erkrankung des Knochenmarkes und das ist der Sitz und der Ort der Bildung unseres Immunssystems. Dr. Strunz versucht mit orthomolekularer Medizin die Versorgungslücken im Blut aufzudecken und wieder aufzufüllen und damit das Immunsystem wieder in Ordnung zu bringen. Also nichts wie hin. Wenn du zu den glücklichen gehörst, deren Ratschläge angenommen werden. Liebe Grüße Karin St. PS: Meine Mutter hat in diesem Sommer extreme Blutarmut bekommen. Akute Leukämie ist es nicht, chronische vielleicht auch nicht. Aber was für eine Form, oder Vorform es ist, ist noch nicht heraus, da laufen die Untersuchungen noch.

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Veröffentlicht von: Christel B.
Beiträge: 184
Angemeldet am: 12.10.2003
Veröffentlicht am: 16.09.2010

Mein Neffe, 29, gertenschlank, nie ernsthaft krank, Studium gerade sehr gut beendet, ist schlagartig an Leukämie erkrankt. Montags mit dicken Drüsen zum Arzt, mittwochs ins Krankenhaus, freitags in die Uniklinik und Beginn der Behandlung: Hochdosiert Cortison, dann sofort heftig Chemo. Er hat eine TALL. Akute lymphatische Leukämie. Die Ärzte sagen kein angeborener Gendefekt, sondern ein erworbener. Nun frage ich mich, wann es sinnvoll ist, ihn zu Dr.Strunz zu bringen? Wenn die erste Runde Chemo zu Ende ist? Was könnte man sonst noch tun? Hat jemand Bekannte, die ähnlich erkrankt waren? Christel

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