Low-Carb für Leistungssportler

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Thema Low-Carb für Leistungssportler

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 18.01.2011

Hallo Günther („mit h“), danke, dass Du Dich in diese Diskussion eingeklinkt hast. Es war sehr aufschlussreich für mich. Von Leuten wie Dir kann man was lernen. Sehr interessant besonders die Gedankenanstöße über die Definition von Leistung. Gruß, Michaela

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Veröffentlicht von: Günther H.
Beiträge: 6
Angemeldet am: 07.01.2002
Veröffentlicht am: 18.01.2011

... Und "wer schneller ist, als ich ist gedopt", find"ich nicht cool. Sorry - hab ich nicht behauptet - bist Du Journalist der alles umdreht? Ich habe den Sport nach 25 Jahren an den Nagel gehängt, weil ich nicht der Doperszene beitreten möchte, für doping in den AK´s gibts genug Anschaungsuntericht ( habe nicht gesagt Beweise - nicht wieder umdrehen) Na Klagenfurt hab ich mit 50 noch in 9:30 gemacht, da solltest Du - um Deinen Ansprüchen gerecht zu werden - mal die Sub 9 ( AK 35 oder 40) ins Visier nehmen, dann kannst Du hier auch wieder Deine überzogenen Erwartungen zum besten geben. Aber - hier ist ein Forum, das sich mit besseren wie Zeiten und unnatürlichen Leistungssteigerungen beschäftigt, das ist für mich interessanter zu Lesen als Deine Philosophien, deshalb steige ich hier an dieser Stelle in der Diskussion mit Dir aus...

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Veröffentlicht von: Theodor S.
Beiträge: 12
Angemeldet am: 28.12.2010
Veröffentlicht am: 17.01.2011

Mexiko nicht Brasilien und es war nicht mein bestes Rennen ... 9:15 ist das Ziel heuer in Kaernten ... Und "wer schneller ist, als ich ist gedopt", find"ich nicht cool. An den joe Bonjess glaub ich.

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Veröffentlicht von: Theodor S.
Beiträge: 12
Angemeldet am: 28.12.2010
Veröffentlicht am: 17.01.2011

Vielen dank fuer die Analyse! Aber das Risiko, erst nach 4 Monaten zu wissen, ob das Experiment geglueckt ist, will ich noch nicht nehmen. Wenns konventionell nicht klappt, kann Ochs ja späeter ausprobieren.

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Veröffentlicht von: Günther H.
Beiträge: 6
Angemeldet am: 07.01.2002
Veröffentlicht am: 17.01.2011

was der 50 Jahre alte Joe Bonness und seine Gegner leisten. Auch in der 50+ Klasse findet das echte Rennen unter 9:30 statt ... 9:45 ist mittelmäßig, 9:15 recht gut, Na Theodor - überziehst Du da nicht ein bisschen - meinst Du allen Erstes die AK 50 Zeiten würden einer Dopingprobe stand halten? Vergiss es...... bei euch aus A schon gleich gar nicht mehr......( ohne Humanplasma - auch wir in d hatten Freiburg, also nicht falsch verstehen) Und dann noch zu Dir - mit 9:58 in Brasilien kommst Du in der AK 35 nie nach Hawaii .... also entspann Dich und bleib am Boden

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Veröffentlicht von: Martin G.
Beiträge: 10
Angemeldet am: 15.01.2011
Veröffentlicht am: 15.01.2011

Hallo Theodor, erstmal möchte den beiden Guent(h)er beipflichten. Nur, wenn Du mit 800 Stunden(!!) reiner Trainingszeit, mit dem Beistand eines der "besten Trainer der Welt", und mit der Erfahrung von 12 Ironmans bei 9:45 "hängen bleibst", darf sicherlich die Frage nach Deiner Bereitschaft zur Innovation und Geduld erlaubt sein. Wer die Grenzen seiner persönlichen Leistungsfähigkeit ausdehnen will, sollte sicherlich eine Bereitschaft zu einer innovativen Einstellung seiner Ernährungs- und Trainingssituation einnehmen. Guenther kann mir sicherlich zustimmen, diese Bereitschaft zur Innovation "war" einmal eines der markantesten Markenzeichen einer jungen Sportart namens Triathlon in den 90er Jahren. Eines ist doch sicher, daß es keine Weltmeister nach "Kochrezept" gibt. Sollte eigentlich Theodors Toptrainer wissen. Leider kann ich mir auch kaum ernsthaft vorstellen, daß man Dir, Theodor sämtliche Ernährungs- und Trainingsinternas aller namhafter Triathlon-Profis "auf die Nase" gebunden hat. (Wer gibt schon als Profi sein Betriebs- und Erfolgsgeheimnisse preis?). Fazit: - Richtig ist, daß nach einer so kurzen Zeit (eine Woche!!) kaum eine Anpassung möglich ist. (bei mir (no-carb) dauerte es fast 4 Monate bis der "Bums" richtig kam). - Auch die Analyse mit 200 und 400m, sorry, ist doch eher unbrauchbar. Sprintstrecken sind Tagesform und "mentalpower" bedingt. 3500m Teste im Vergleich, über einen längeren Zeitraum von ca. 6 Wochen sind da schon aussagekräftiger. (Sollte auch jeder Trainer wissen.) - Sicherlich ist die 9:15 möglich, wenn Du Theodor, 250h Training drauflegst und 12 Wochen rum "diätelst". - Der Umbau zum optimalen "Fettverbrennungsmotor" ist dann zwar nicht erreicht, aber die Waage stimmt dann vielleicht. Toll. Ob dieser konservative Weg mit "molte pasta" auch körperlich und mental leichter und wirklich erfolgreich wird, ist hier doch für Dich die eigentliche Frage. Die grundsätzliche Fragen im Bereich nachhaltiger Gesundheitsvorsorge lassen wir mal unberücksichtigt.( Docs-Welt) Schade um die Chance, einen anderen "Weg" zu versuchen, ist es jedenfalls. Dennoch viel Erfolg bei Deiner Jagd nach der 9:15, und ich vermute zur erhofften AK-Quali. Mit sportlichem Gruß Martin G.

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Veröffentlicht von: Martin G.
Beiträge: 10
Angemeldet am: 15.01.2011
Veröffentlicht am: 15.01.2011

Hallo Theodor, erstmal möchte den beiden Guent(h)er beipflichten. Nur, wenn Du mit 800 Stunden(!!) reiner Trainingszeit, mit dem Beistand eines der "besten Trainer der Welt", und mit der Erfahrung von 12 Ironmans bei 9:45 "hängen bleibst", darf sicherlich die Frage nach Deiner Bereitschaft zur Innovation und Geduld erlaubt sein. Wer die Grenzen seiner persönlichen Leistungsfähigkeit ausdehnen will, sollte sicherlich eine Bereitschaft zu einer innovativen Einstellung seiner Ernährungs- und Trainingssituation einnehmen. Guenther kann mir sicherlich zustimmen, diese Bereitschaft zur Innovation "war" einmal eines der markantesten Markenzeichen einer jungen Sportart namens Triathlon in den 90er Jahren. Eines ist doch sicher, daß es keine Weltmeister nach "Kochrezept" gibt. Sollte eigentlich Theodors Toptrainer wissen. Leider kann ich mir auch kaum ernsthaft vorstellen, daß man Dir, Theodor sämtliche Ernährungs- und Trainingsinternas aller namhafter Triathlon-Profis "auf die Nase" gebunden hat. (Wer gibt schon als Profi sein Betriebs- und Erfolgsgeheimnisse preis?). Fazit: - Richtig ist, daß nach einer so kurzen Zeit (eine Woche!!) kaum eine Anpassung möglich ist. (bei mir (no-carb) dauerte es fast 4 Monate bis der "Bums" richtig kam). - Auch die Analyse mit 200 und 400m, sorry, ist doch eher unbrauchbar. Sprintstrecken sind Tagesform und "mentalpower" bedingt. 3500m Teste im Vergleich, über einen längeren Zeitraum von ca. 6 Wochen sind da schon aussagekräftiger. (Sollte auch jeder Trainer wissen.) - Sicherlich ist die 9:15 möglich, wenn Du Theodor, 250h Training drauflegst und 12 Wochen rum "diätelst". - Der Umbau zum optimalen "Fettverbrennungsmotor" ist dann zwar nicht erreicht, aber die Waage stimmt dann vielleicht. Toll. Ob dieser konservative Weg mit "molte pasta" auch körperlich und mental leichter und wirklich erfolgreich wird, ist hier doch für Dich die eigentliche Frage. Die grundsätzliche Fragen im Bereich nachhaltiger Gesundheitsvorsorge lassen wir mal unberücksichtigt.( Docs-Welt) Schade um die Chance, einen anderen "Weg" zu versuchen, ist es jedenfalls. Dennoch viel Erfolg bei Deiner Jagd nach der 9:15, und ich vermute zur erhofften AK-Quali. Mit sportlichem Gruß Martin G.

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Veröffentlicht von: Theodor S.
Beiträge: 12
Angemeldet am: 28.12.2010
Veröffentlicht am: 15.01.2011

Also Begriffsdiskussionen, wie der Sport genannt wird, bringen niemanden weiter. Für mich bleibt es Leistungssport, weil leistungsorientiert, aber weit weg von Spitze und Hochleistung. Die findet unter 8:30 statt, die diversen agegroup Weltmeister erzeugen bei den "Echten" eh nur ein Schmunzeln. Und Männer, die sich mit über 9:00 zu Weltmeistern erklären (außer über 60), machen sich ohnehin nur lächerlich, wenn man weiß, was der 50 Jahre alte Joe Bonness und seine Gegner leisten. Auch in der 50+ Klasse findet das echte Rennen unter 9:30 statt ... 9:45 ist mittelmäßig, 9:15 recht gut, um von mittelmäßig auf "recht gut" zu kommen, werd ich Lisas Rat befolgen und mich an den Guten orientieren, das Logische ist oft einfach :-)

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 14.01.2011

Hallo Günter, Du bist Hellseher, oder? Woher weißt Du ob und welcher Masse ich nachlaufe? Woher weißt Du was ich esse? Du würdest staunen! Viel Spaß

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 14.01.2011

Hallo Michaela, nein, ich denk schon dass das was Du so sagst nicht so verkehrt ist. Wir schreiben aneinander vorbei. Meine Zeiten sind deshalb auch egal, ich bin nicht Zielgruppe, aber meine Zeit ist eher laaaangsam, klar bei wenig KH ;-) Du bist ne kluge Frau, besinn Dich einfach auf Deinen klaren Verstand, auf die Fakten und lass Glauben weg. Was ist Fakt und was ist zwar Fakt, aber eventl nur bedingt in begrenztem Rahmen gültig. Du hast es :-) lg Lisa

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Veröffentlicht von: Günther H.
Beiträge: 6
Angemeldet am: 07.01.2002
Veröffentlicht am: 13.01.2011

Hallo Namenskollege( ohne ´h´), so würde ich das nicht sehen wollen: Und um Hochleistungssport geht es bei Theodor auch nicht (9:45). 9:45 kann sehr wohl - nicht nur Hochleistungssport - , sonder auch Höchstlesistungssport sein.... Du solltest da schon ein wenig differnzieren. Für einen jungen Profi ist das natürlich keine Zeit (9:45), für einen 45 jährigen Vollzeitarbeitnehmer mit Familie ist das Höchstleistung - pauschal würde ich das nicht so sehen wollen. Denke nach 25 Jahren Triahlon, 18 Ironman ( davon 3 Starts auf Hawaii), Xterraweltmeister kann ich mir hier sehr wohl diesen Einwand erlauben.....

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 12.01.2011

Was sagt denn eigentlich Rainer zu dem Thema? Der hat doch hier die meiste Wettbewerbserfahrung, oder?

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 12.01.2011

Hallo Lisa, vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Der Marathon-Läufer wird nach dem 35km-Training in der Regel seine KH wieder auffüllen, und sonst auch nicht Low-Carb leben. Das muss er nicht. Es geht lediglich darum, einen Trainingsreiz zu setzen. Der Ratschlag stammt von einem Marathonläufer, der im Wettkampf Zeiten um die 2:30 läuft. Wie ist denn Deine Marathon-Zeit? Was für den Marathonläufer gilt, gilt für den Ultralangstreckensportler oder Triathlet erst recht. Er kann von einer verbesserten Fettverbrennung enorm profitieren. Gerade bei hohen Geschwindigkeiten funktioniert die Verdauung nicht mehr besonders gut. Der Läufer kann dann während des Laufs so viel KH-Gel essen wie er will, es kommt nichts mehr an. Ohne Fettverbrennung hat er verloren. Wir Freizeit-Jogger halten natürlich bei jedem Verpflegungsstand. Ist ja O.K., wenn man keinen Ehrgeiz hat. Ich hab auch keinen. Find ich in Ordnung. Darum esse ich auch KH und akzeptiere, dass ich mehr als 10% Körperfett habe. Jeder wie er will. Man kann sich's ja aussuchen, wenn man das nötige Wissen hat. Das ist ja das schöne. LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Günter H.
Beiträge: 54
Angemeldet am: 11.11.2009
Veröffentlicht am: 12.01.2011

Hallo Lisa, anstatt immer der Masse hinterherzulaufen ist es besser, selbst zu denken und selbst auszuprobieren. Sorry, aber wer nach einer Woche feststellt, dass die neue Ernährungsform nicht geeignet ist, hat diese leider nicht verstanden. Und um Hochleistungssport geht es bei Theodor auch nicht (9:45). Darf ich sagen, da ich selbst Triathlon betrieben habe. Gruß Günter

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 12.01.2011

Hallo Michaela, was Du schreibst mag für Breitensportler und einige Leistungssportler gelten, aber nicht für Hochleistungssportler. Da muss man auf viel höherem Niveau trainieren. Ohne KH kommt man gar nicht auf das Niveau, um sich anschließend noch zu verbessern. Spricht es (für Dich) nicht für sich wenn die Besten high-carb essen? Ergenisse zählen. Lass mal alles Vorwissen weg (Stoffwechsel ist sowieso nicht 100% verstanden) und denk einfach wie ein Kind, logisch und einfach. lg Lisa

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 12.01.2011

Hallo Theodor, schön wenn ich wenigstens bei Dir den logischen Sachverstand ansprechen konnte :-) An den Besten orientieren! Nicht an irgendeiner Ideologie und unausgegorenen Theorie! lg Lisa

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 10.01.2011

Hallo Theodor, ich weiß ja nicht, wie Dein Trainingsplan konkret aussieht, aber sicher machst Du mindestens einmal pro Woche den langen Lauf (mehr als 35km). Hier kann es sich als nützlich erweisen, am Vorabend und am Morgen des Laufs den Kohlenhydrathahn zuzudrehen. Wenn Du an Kohlenhydrate gewöhnt bist, tut das richtig weh. Das ist nichts für Weicheier. Du wirst sehr langsam sein, Deine Moral ist am A…, vielleicht wirst Du in Versuchung geraten, das Training abzubrechen. Aber teste dann mal den nächsten längeren Lauf mit KH und Du wirst sehen, dass Deine Zeiten sich wie durch Zauberhand verbessert haben. Das ist eine Anpassungsreaktion des Körpers. Ein Trainingsreiz, um die Energiebereitstellung durch Fett zu verbessern. Es gibt Läufer, die tun das auch in der Wettkampfvorbereitung. Es ist kein Zuckerschlecken, und man muss es mental durchstehen, dass die Zeiten sich scheinbar verschlechtern, und man sich wie die letzte Lusche fühlt. Nicht jeder schafft es, das psychisch zu verarbeiten. Aber es ist eine Chance mehr, persönliche Bestzeit zu laufen. LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Theodor S.
Beiträge: 12
Angemeldet am: 28.12.2010
Veröffentlicht am: 06.01.2011

Ok, die Entscheidung ist gefallen. Ich bleibe bei "high-carb" und schau, dass ich 5 Kilo durch Kalorienreduktion weg bring. Der Leistungsverlust (im Schwimmen über 200m und 400m leicht messbar) auf 1/3 Fett 1/3 Eiweiss und 1/3 Kohlehydraten nach einer Woche sehr konsequenter Umsetzung war mir deutlich zu viel. Meine Entscheidung habe ich nach Rücksprache mit meinem Trainer getroffen, der immerhin 2 Weltrekordler in meinem Sport betreut und zum Thema high-protein nur den Kopf geschüttelt hat. Geht nicht ... Gibt in meinem Sport auch kein Beispiel einer low-carb Umsetzung, Prinzhausen kenne ich, aber bei seinen beiden Beispielen gibt es für mich große Ungereimtheiten. Und ich werde das Experiment nicht sein. Danke für die vielen hilfreichen Antworten, besonderen Dank an Lisa B. deren Satz "wie ernähren sich die anderen Leistungssportler mit den 6%?" den Hausverstand bei mir eingeschaltet hat. Ich kenn so viele Toptriathleten, keiner isst low-carb. Und mit Top mein ich Top 20 in Hawaii in der allgemeinen Klasse, nicht irgendeiner Altersklasse.

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Veröffentlicht von: Bernd F.
Beiträge: 3
Angemeldet am: 22.05.2010
Veröffentlicht am: 30.12.2010

Hallo, warum denn nicht,schau mal nach Prinzhausen-Prinzip und hat Dr. Strunz zu seiner Wettkampfzeit nicht auch die 6% Körperfett gehabt. Dabei fast keine carbs bzw nur vor und während der Wettkämpfe, vor d.h. 48 Stunden zuvor anfangen. Gruß Bernd

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Veröffentlicht von: Thomas R.
Beiträge: 54
Angemeldet am: 23.07.2010
Veröffentlicht am: 30.12.2010

Hallo Theodor, sicher bin ich kein Leistungssportler, habe Übergewicht (noch ein paar Wochen) bin aber auch eine Ausnahme, habe 100% fettverbrennende Enzyme - laut Doc. Ich denke 100% fettverbrennende Enzyme sind der einzige Weg für Dich den letzten Rest zu kriegen. Sport mit Eiweiß nach 2 Stunden, so wie es der Doc beschreibt. Wenn der Doc keine KH sagt, meint er keine. Kohenhydrat leer trainieren. Viele Grüße Thomas

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