Low Carb und Schilddrüsen-Werte

  Sie haben  Lesezeichen
Thema Low Carb und Schilddrüsen-Werte

18 Beiträge     Sortieren:  Neuester Ältester

pro Seite
 
  Beitrag
Veröffentlicht von: Daniel K.
Beiträge: 333
Angemeldet am: 08.12.2012
Veröffentlicht am: 20.02.2016

 

"Ob auch Autoantikörper, z.B. TPO-Antikörper bei der Autoimmunthyreoiditis (Hashimoto-Thyreoiditis) oder antinukleäre Antikörper bei Kollagenosen (z.B. Lupus erythematodes) durch eine Ernährungsumstellung gesenkt werden können, wurde - erstaunlicherweise - noch kaum untersucht. Nach allem was wir wissen ist eine ballaststoffreiche Kost aber eine Empfehlung, für die sehr viel spricht. Eine Studie zeigte bereits, dass eine faserreiche Ernährung mit einer erniedrigten Krankheitsaktivität bei Lupus-Patientinnen einhergeht (Minama et a., 2003).

Das immunologische Netzwerk hat sein Trainingszentrum im Darm. Dort wird es täglich neu herausgefordert - durch Moleküle aus der Nahrung, auf die reagiert werden muß oder durch bakterielle Stoffwechselprodukte. Ein nutritiv trainiertes immunologisches Netzwerk ist stärker und straffer als ein Netzwerk, das seine Anregungen nur aus fast food bezieht. Und deshalb neigt ein trainiertes Immunsystem weniger zu Extremen." Quelle: http://immunendokrinologie.de/html/___darmtrakt.html

Als Ballaststoffe sind Präbiotika besonders zu empfehlen. Eine Kombination mit Probiotika ist naheliegend. Vorher könnte auch mal eine Darmsanierung mit Heilerde vorgenommen werden.

 

Supplementierung von Selen ist bei Hashimoto laut Burgerstein Handbuch angezeigt:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20883174

https://de.wikipedia.org/wiki/Hashimoto-Thyreoiditis#Behandlung

Selenomethionin bzw. Selen-L-Monomethionin ist hoch bioverfügbar. Ansonsten enthalten auch Kokos, Paranuss und Kürbiskerne signifikante Mengen an Selen und bringen natürlich noch diverse andere gesundheitliche Vorteile mit sich.

 

 

Gefällt Mir Button
1 Person gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Marc P.
Beiträge: 14
Angemeldet am: 24.01.2015
Veröffentlicht am: 03.10.2015

Herrlich Markus!

 

Bei Dir lerne ich immer gerne dazu, auch wenn es vielleicht schon woanders irgendwo stand. Sprache ist eben eine Kunst für sich...

 

lg

Gefällt Mir Button
1 Person gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Stefan W.
Beiträge: 55
Angemeldet am: 11.06.2013
Veröffentlicht am: 02.10.2015

Hallo Patty,

das Problem besteht (wie auch Markus' Analyse zeigt) bei hypocaloric feeding, d.h. wenn man weniger Kalorien zu sich nimmt als man benoetigt. Bei zero carb ist der Koerper gezwungen aus Protein Glukose zu produzieren. Nimmt man dann auch nicht genuegend Eiweiss zu sich, sind die eigenen Muskeln dran. Dagegen hat der Koerper etwas und er faehrt den Stoffwechsel herunter. Ist eine logische Sicherheitsprogrammierung sozusagen...

Man kann also zero carb + viel Eiweiss und Fett versuchen um genuegend Kal. zu bekommen. In Ketose ist man dann wahrscheinlich nicht mehr aufgrund des Proteins, aber es besteht auch keine Notwendigkeit dazu!

Die zweite Moeglichkeit, die (meiner Meinung nach) genau so gut ist, waere low carb + genuegend Eiweiss und Fett, wobei man darauf achtet, gerade genuegend KHs zu sich zu nehmen, um die Dauer-Glukoneogenese abzuschalten. Dafuer braucht man dann nicht ganz so viel Eiweiss. Kommt noch darauf an, welchen Sport man treibt, aber so 80g KH pro Tag sollte als Basis OK sein. Auch hier keine Ketose...

Wichtig, speziell fuer Frauen, scheint der Hinweis zu sein, das Fett nicht zu vergessen. Man braucht die Kalorien. Damit beide beschriebenen Varianten funktionieren, muss die Fettverbrennung das tragende Element sein und funktionieren.

Bleibt die Frage, welche KHs man nutzt. Evtl. Gemuese (Kohlrabi, Tomaten,...), Tomaten-/Gemuese-Saft, Quark, Kefir, Joghurt, Bananen, Papaya, Suesskartoffeln...

Gefällt Mir Button
6 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Markus
Beiträge: 578
Angemeldet am: 25.07.2013
Veröffentlicht am: 29.09.2015

Hallo Monique,

 

"Hallo Chris, Argumente sind doch alle bekannt."
 
Ich empfinde meine Titulierung deinerseits als Impertinent- Chris hat hier selber einen Account ("Chris M."), über den er sich selber mitteilen kann. Falls du dennoch einen Mehrfachaccount vermuten solltest, der laut Forumsregeln ja verboten ist, so schreibst du bitte den Admin an, der soll das checken. Alles andere ist eine Unverschämtheit von dir! 
 
Zu den Argumenten: ja, wenn dir meine Argumente bekannt sind, du aber scheinbar dem nichts mehr entgegen zu setzen hast, wirst du unverschämt und greifst dann (anstatt mal nachzudenken, ob du selber vielleicht ausnahmsweise auch mal daneben liegen könntest) lieber den Überbringer an. Eine ad-hominem-Attacke, wenn man nicht mehr weiter weiß, ist in meine Augen schon ziemlich untere Schublade.
 
Eine Diskussion der von mir vorgebrachten Studien hätte ich dagegen als weiterführend empfunden, gerne darfst du auch eigene einbringen.
 
Stattdessen bringst du hier Platitüden und Allgemeinplätze ein wie "So ein Unsinn. Dann müssten ja alle unsere Vorfahren kaputte Schilddrüsen gehabt haben", diese wiederum schreibst du Herrn Strunz zu- ob es stimmt oder nicht, kann ich nicht sagen. Daher ist das erstmal nur ein argumentum ad verecundiam, ein Autoritätsargument.
 
Willst du ernsthaft so weiter diskutieren? Das kannst du gerne alleine machen....
 
Um jetzt nochmals einen Sprung zu Pattys Ursprungspost zu kommen: sei hat ja als Hashibetroffene offenbar aktuelle SD-Werte (vor allem fT3 und rT3). nach KH-Reduktion sollte sie diese messen und vergleichen. Anekdotisch passiert dies am häufigsten bei KH-Mengen unter 100 Gramm und auch erst nach 6 bis 12 Monaten durchgängig. Regelmäßige KH-Refeeds (etwa 400 Gramm oder mehr einmal die Woche) scheinen eine Divergenz dieser beiden Werte zu verhindern. Über ein Update in diesem Thread würde ich mich daher freuen!
 
Gefällt Mir Button
10 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Monique
Beiträge: 45
Angemeldet am: 25.07.2015
Veröffentlicht am: 28.09.2015
Hallo Chris, Argumente sind doch alle bekannt.
Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Markus
Beiträge: 578
Angemeldet am: 25.07.2013
Veröffentlicht am: 28.09.2015

Hallo Monique,

 

ich rede von a) Ketose und dieser b) als Dauerzustand.

 

Selbst bei den beliebten Inuit (BTW, das ist nur einer von mehreren hundert Jäger-/Sammlerkulturen, die vor etwa zweihundert Jahren noch existierten. Es gab also noch weitere!) lebten nicht in "Nutrient Ketosis"...genauso wie es keinerlei Anzeichen einer vegan lebenden Stammesgesellschaf gibt gibt es auch keinerlei Beweise für eine solche in Dauerketose lebende Gesellschaft. Die Bürde des Nachweises liegt bei demjenigen, der dies behauptet, nicht aber bei mir.

Im übirgen gab es auch in Europa Zwischenwarmzeiten. Rohes Fleisch enthält Glykogen. Für Ketose muss auch selbst bei kompletter Abwesenheit vn KH das Protein unter 15% bleiben. Wildfleisch ist fettarm, somit relativ proteinreich. Obst existierte auch schon vor 30.000 Jahren. Wurzelgemüse (!) ditto. Ebenfalls wurden Süßgräser (vulgo: Getreide) in kleineren Mengen bereits vor 30.000 Jahren gegessen. 

 

Und Honig! Der Vorfahre von uns, dem eine dermaßen nährstoffdichte Nahrung entgangen wäre, der wäre bescheuert gewesen. Schauen wir doch mal: En sehr faszinierendes Gemälde, wie ich finde: eine 8000 Jahre alte Höhlenzeichnung aus der Nähe von Valencia. Da war damals in Spanien noch das Paleolithikum, nix mit Stärkehaltigem aus Agraranbau.

"The man of Bicarp"

http://beesinbicorp.weebly.com/uploads/2/5/1/2/25121117/3566318.jpg


Dort sieht man wunderschön wie sich die Bewohner ihre Vollwertnahrung mit der höchsten Nährstoffdichte überhaupt (ex Nüßen) holen: Honig. Fast 100% Kohlenhydrate mit viel Fruktose. Ich schätze, die dürfte in der Beliebtheitsskala ziemlich oben gestanden haben. Einige Wissenschaftler behaupten ja sogar, Honig wäre schon damals so oft und viel gegessen worden wie heutzutage bei "uns" der Raffinadezucker:

 

http://journals.cambridge.org/action/displayAbstract?fromPage=online&aid=876560&fileId=S0007114596000554

Und vielleicht schaust du aoch mal in diese Videos über den Honeyguide Bird und den Hazda an, der Vogel sucht die Bienenstöcke, der Mensch erntet sie und gibt dem Vogel seinen Teil an der Beute

 

https://www.youtube.com/watch?t=3&v=R2gG77X-Kg0

https://youtu.be/6ETvF9z8pc0

 

Richard Wrangham, ein anerkannter Anthropologe, nennt die Interaktion zwischen dem Stamm und dem Vogel “the most developed, co-evolved, mutually-helpful relationship between any mammal and any bird.” 

Eine uralte Koevolutiion, die da stattfand. Bei einem urzeitlichen lebenden Volk, das im Schnitt zu 15% von Honig lebt und in Maximalmonaten sogar bis zu 80%...ich sage mal, die sind näher am ersten Homo Sapiens, der die Savannen Afrikas durchstreift hat,  dran als du und ich, nicht wahr!

Gefällt Mir Button
6 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Monique
Beiträge: 45
Angemeldet am: 25.07.2015
Veröffentlicht am: 28.09.2015

Ist zwar alles gesagt. Trotzdem noch eine Frage. Was für KHs sollen denn unsere Vorfahren gegessen haben, als sie in das zu dieser Zeit unwirtliche Europa ausgewandert sind? N u d e l n? B r ö t c h e n? K u c h e n? S ü ß e. F r ü c h t e?  Z u c k e r ? Ich habe da meine Zweifel, dass sie das gefunden haben. Josef Reichholf auch. Lesenswert sein "Rätsel der Menschwerdung". Reichholf (und nicht Cordain, Eaton, de Vany, Sisson und Co.) deshalb, weil er das so wunderschön darstellt und begründet.

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Monique
Beiträge: 45
Angemeldet am: 25.07.2015
Veröffentlicht am: 27.09.2015

Ach ja...

Ist eigentlich alles gesagt. Muss jeder selbst entscheiden.

Ein Tipp noch: Wenn rT3 bzw. reverses T3, dann unbedingt den angegebenen Normwert überprüfen. 

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Markus
Beiträge: 578
Angemeldet am: 25.07.2013
Veröffentlicht am: 27.09.2015

Hallo Monique,

 

dann kennst du ab jetzt Studien!

 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3740086

“The fall in both resting metabolic rate and triiodothyronine concentration was markedly reduced as compared with values during the carbohydrate-free diet. It is concluded that carbohydrate restriction plays an important role in mediating the fall in resting metabolic rate during hypocaloric feeding.”

 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/6761185

“A significant fall in triiodothyronine and rise in reverse triiodothyronine were observed, while thyroxine levels remained unchanged.”

 

In Klartext: eine ketogenen Diät kann via fT3-Abfall (sowie Anstieg von rT3) zu einem Abfall des Grundumsatzes führen. Und somit zu leichterem Frieren, kalten Extremitäten usw. Aber eben auch zu einem Anstieg von Cortisol, d.h. einer erhöhten Belastung der Nebenieren. Kann, nicht muss. Messen heisst auch hier: Wissen.

 

Im übrigen könnte man bei Loren Cordaine, dem Gottvater der Paelofans, im Original mal nachlesen, wieviele der von ihm untersuchten Jäger&Sammlerkulturen dauerhaft ketogen gelebt haben sollen. ;o) Denn diese gibt es dort dummerweise einfach nicht.... Wenn Herr Strunz etwas anderes wissen sollte, dann bitte her mit den Studien, ich lerne gerne dazu!

Gefällt Mir Button
4 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Patty W.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 14.02.2015
Veröffentlicht am: 27.09.2015

Ach, ich habe KHs im Allgemeinen gemeint. Mich hat halt immer nur gewundert, dass viele Low Carb im Forum versucht haben, es ihnen anfangs besser ging und dann die Werte abrutschten. Die Erklärung bzgl. der Umwandlung klang für mich schlüssig.

Aber wie gesagt, man weiß halt nicht, wodurch sie ihre KHs ersetzt haben und das nicht vielleicht die SD runtergezogen hat....

 

Danke und Gruß

Patty

Gefällt Mir Button
1 Person gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Monique
Beiträge: 45
Angemeldet am: 25.07.2015
Veröffentlicht am: 26.09.2015

Hallo Patty

Das Forum  kenne ich. Gut, dass es solche Foren gibt. Für alle "Krankheiten". Sie gleichen sich alle. Nach meiner Erfahrung haben alle, die Medizin wie Dr. Strunz denken, in diesen Foren keinen Platz. Fällt mir eine News auf dieser Seite ein, in der genau das in einer Mail bestätigt wird. Wenn ich das, was in diesen Foren diskutiert wird, alles bei mir geglaubt hätte, wäre ich wohl verloren gewesen. Dr. Strunz hat doch die Frage, ob der Verzicht auf Kohlenhydrate  der  SD  schadet, eindeutig beantwortet: "Das ist Unsinn". Die absolute Mehrheit der SD-Kranken isst doch zweifellos massiv Kohlenhydrate. Sollen die denn noch mehr davon essen? Mir ist keine Studie, kein Beleg, kein Nachweis bekannt, durch den eine Schädigung der SD dur h KH-Verzicht bewiesen wird.

PS: Was für Kohlenhydrate meinst Du denn überhaupt?

Gefällt Mir Button
1 Person gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Patty W.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 14.02.2015
Veröffentlicht am: 26.09.2015

Habe ich in vielen SD-Foren gelesen, u.a. hier:

https://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?1161690-WARUM-sinkt-fT3-bei-Low-Carb

Gefällt Mir Button
1 Person gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Monique
Beiträge: 45
Angemeldet am: 25.07.2015
Veröffentlicht am: 25.09.2015

Woher wissen die das denn? Wer hat das untersucht und festgestellt?

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Patty W.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 14.02.2015
Veröffentlicht am: 25.09.2015

Würde mich trotzdem interessieren, warum so viele im Netz darüber berichten, dass sie durch zu wenig KHs in eine UF geraten sind......Vielleicht ist eine bereits erkrankte SD doch auf KHs zur Umwandlung angewiesen - keine Ahnung......

 

LG Patty

Gefällt Mir Button
1 Person gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Monique
Beiträge: 45
Angemeldet am: 25.07.2015
Veröffentlicht am: 17.09.2015

Hallo

Dr. Strunz hat mir zu der Frage geschrieben: "So ein Unsinn. Dann müssten ja alle unsere Vorfahren kaputte Schilddrüsen gehabt haben". Stimmt, die kannten keinen Reis, Nudeln, Brot, Kuchen, Süßigkeiten usw. 

Andererseits müssten nahezu alle die, die das Industriezeug Brot, Nudeln und Co. essen, doch gesunde Schilddrüsen haben. Haben sie aber nicht. Logisch ist das Gegenteil, denn das ist doch die absolute Mehrheit (Weiß nicht wieviele, aber sicher über 90 %). 

Interessante Informationen zum Thema Kohlenhydrate in der Ernährung: Weizenwampe/Davies, Brot macht dumm/Perlmutter, Antikrebs-Regeln/Coy, Leben ohne Brot/Schumacher, The Sugar Fix/Johnson, Warum macht die Nudel dumm/Strunz, Ketogene Ernährung/Kämmerer, Fat Chance/Lustig, The Paleo Diet/Cordain, Pure, white and deadly/Yudkin usw. Und natürlich in den News von Strunz und  u.a. der Forschungsgruppe Feil.

 

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Patty W.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 14.02.2015
Veröffentlicht am: 03.09.2015

Hi Markus,

danke für deine Antwort.

Mit den Khs ist nicht so einfach: Habe auch noch eine Gräserpollenallergie und reagiere auf Nickel/Kobalt. Beides kann dazu führen, dass man Getreide und Kartoffeln (Kreuzallergie) nicht verträgt. Zucker pur in Form von Süßigkeiten macht mich nervös.

Fleisch macht mich lange satt und scheint meinen Bauch auch nicht so zu belasten. Übertreiben sollte ich es aber auch nicht, da ich lt. Stuhltest eine Fäulnisflora habe und mein Histaminwert ist leicht erhöht.

Auf Probiotika habe ich immer sehr schlecht reagiert. Habe es mal ein paar Monate versucht, aber Blähungen kriege ich davon trotzdem immer. Insbesondere reagiere ich auf die Ballaststoffe in den Probiotika, besonders Inulin. Sehe danach auch wie schwanger.

Ist gehüpft wie gesprungen im Moment. Bin nur noch kaputt und fühle mich aufgedunsen {#emotions_dlg.cry}

 

LG Patty

 

 

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Markus
Beiträge: 578
Angemeldet am: 25.07.2013
Veröffentlicht am: 02.09.2015

Bei mir ditto. 100 Gramm KH am Tag müssen es schon sein damit die SD nicht zudreht, bei Aktivität gerne auch mehr.

Und ein Blähbauch bei KH ist nicht normal. Wenn das auch nach dem Konsum von Reis oder Buchweizen passieren sollte dann hat entwdeder dein Darm ein Problem (Probiotika und Präbiotika helfen!) oder die Produktion der Verdauungsenzyme. Bei letzerem helfen auch NEM.

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Patty W.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 14.02.2015
Veröffentlicht am: 01.09.2015

Hallo zusammen,

ich würde gerne meine KH-Menge reduzieren. Bekomme von KHs immer einen Blähbauch und Müdigkeit (egal ob Getreide oder Kartoffeln).

Das Problem: Ich habe eine Hashimoto-Thyreoiditis und habe im Hashi-Forum jetzt schon öfter gelesen, dass es bei Low Carb zu einem Absinken der freien Werte kommt (fT3) und viele aufgrund der Unterfunktion das Ganze wieder abbrechen. Was habt ihr für Erfahrungen mit den Schilddrüsen-Werten ?

 

LG Patty

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag

18 Beiträge     Sortieren:  Neuester Ältester

pro Seite
 
  Sie haben  Lesezeichen