Aufgrund einer Lungenembolie werde ich die kommenden 6 Monate mit Marcumar behandelt. Meine Frage, als begeisterte Ausdauersportlerin (29, w, 57kg, 170 cm) wie viel Sport darf ich in diesen 6 Monaten machen? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Lungenembolie auf Marathontraining zurückzuführen ist? Nachdem die Ärzte eine angeborene Gerinnungsstörung sowie Tumore ausgeschlossen haben, führen sie meine Lungenembolie auf mein Marathontraining zurück! (Trainiere 4 x die Woche, insgesamt ca. 50-70 km/Woche, letzter Marathonlauf 06.10. in Köln, 4 Tage später war ich in der Klinik; angeblich hätte ich laut der Ärzte zuwenig getrunken!) Ist die Wahrscheinlichkeit nicht höher, dass der Thrombus von der Pilleneinnahme kommt (rauche nicht)? Ich habe nirgendwo im Internet bislang einen Zusammenhang lesen können zwischen Ausdauersport und Lungenembolie!!! Danke und Gruss Christine Regenscheit