Magnesiumwert 1,0

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Thema Magnesiumwert 1,0

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Veröffentlicht von: Aexa W.
Beiträge: 1174
Angemeldet am: 12.12.2008
Veröffentlicht am: 18.11.2014

mehrmals am tag nehmen zum essen wo ist denn jetzt dein wert?

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 28.09.2014

Hallo Patricia, es gibt zwei Wege, um eine Östrogendominanz anzugehen. Am besten wendet man beide gleichzeitig an. Zum einen sollte man den üblicherweise gleichzeitig auftretenden relativen Progesteronmangel beseitigen. Und zwar ganz behutsam, und nicht mit der Holzhammermethode. Also 2-prozentige Progesteroncreme (nur natürliches Progesteron) in kleinen Mengen (ca. 20mg, nicht mehr) nach Anleitung anwenden. Am Anfang bitte nicht erschrecken, denn durch die Anwendung werden die Östrogenrezeptoren aufgeweckt, und die Östrogendominanz verstärkt sich für einige Wochen, da der Körper hochsensibel reagiert. Nach drei Monaten noch einmal den Speicheltest wiederholen, um festzustellen, ob man mit den freien (bioaktiven) Hormonen im physiologischen Zielbereich ist. Hier im Forum gab es auch schon Damen, die sich mit zehnprozentiger Creme in einen unphysiologisch hohen Bereich gebracht haben, und sich dann wunderten, dass sie sich schlecht fühlten. So etwas kann ich nicht nachvollziehen. Der andere Weg besteht darin, Körperfett abzubauen, denn Körperfett produziert Östrogene. 5kg können den Unterschied machen. LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Aexa W.
Beiträge: 1174
Angemeldet am: 12.12.2008
Veröffentlicht am: 27.09.2014

MG geht nicht verloren! entweder wird es nicht aufgenommen oder es wird gebraucht

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Veröffentlicht von: Patricia S.
Beiträge: 17
Angemeldet am: 25.10.2013
Veröffentlicht am: 19.09.2014

Hallo Michaela, was meinst Du mit korrigieren? Es interessiert mich deshalb, weil ich seit März auffülle und es sehr schleppend vorangeht. Ja und eine Östrogendominanz liegt möglicherweise vor. Danke und viele Grüße Patricia

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 17.09.2014

Wenn zu viel Magnesium verloren geht, kann es auch an Östrogen-Dominanz liegen. Kann man im Speichel messen und dann korrigieren. LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Aexa W.
Beiträge: 1174
Angemeldet am: 12.12.2008
Veröffentlicht am: 13.09.2014

erst Mg auffüllen! dann mit Vitamin D starten!

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Veröffentlicht von: Vera O.
Beiträge: 98
Angemeldet am: 13.11.2010
Veröffentlicht am: 13.08.2014

Danke Manfred für die Info! Ich war ziemlich erschrocken, als ich nach dem Auffüllen von Vitamin D so ein schlechtes Resultat hatte beim Magnesium. Im Buch von Dr. Helden steht nämlich nichts bezüglich der Dreiecks-Beziehung Mg-Ca-Vitamin D. Nach Internetrecherche bin ich dann aber fündig geworden. Heute habe ich immerhin wieder 0,89 mmol/l. Ob das wirklich dem Z eolit h anzurechnen ist, kann ich nicht sagen. Aber es geht wenigstens aufwärts! LG

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Veröffentlicht von: Martin
Beiträge: 11
Angemeldet am: 24.07.2014
Veröffentlicht am: 08.08.2014

Vielen Dank Manfred!

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Veröffentlicht von: solarier
Beiträge: 55
Angemeldet am: 30.05.2014
Veröffentlicht am: 07.08.2014

Hallo Thomas hier steht einiges zu Magnesium drinnen http://www.magnesiumhilfe.de/faq.php?q_lang=de es wird immer wieder geschrieben , dass es schwierig ist , den richtigen Magnesiumbedarf zu finden (der Stoffwechsel ist ein komplexes Thema) meine Frau braucht z.B. wesentlich mehr als ich, obwohl ich viel mehr Sport mache, bei ihr ist das wegen Diabetes , und sie bekommt daher selbst bei sehr hohen Mengen kaum Durchfall (aber etwas Stuhlerweichung schon) trotz derzeit ca. 900mg tägl.(bei Sport tlw. mehr) kommt sie nicht über 0,81 mmol/l , sie scheint das auch zu benötigen (bekommt sonst Krämpfe) wenn keine Nierenerkrankung vorliegt , scheidet der Körper überschüssiges Magnesium lt. Angaben im Link, problemlos aus wir werden auf jeden Fall eher höhere Magnesiumwerte anstreben, da wir auch einen guten Vitamin D Wert halten (>40 ng/ml) und Vitamin D erfordert auch ausreichend Magnesium mfG Manfred

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Veröffentlicht von: Martin
Beiträge: 11
Angemeldet am: 24.07.2014
Veröffentlicht am: 06.08.2014

Was mich immer wieder verwundert: Egal wie hoch ich dossiere, Durchfall oder ähnliches bekomme ich nie bei Magnesium..Ein Zeichen, dass mein Körper das alles auch wirklich in diesen Mengen benötigt?

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Veröffentlicht von: solarier
Beiträge: 55
Angemeldet am: 30.05.2014
Veröffentlicht am: 05.08.2014

@ Vera O Zitat "Danach habe ich Vitamin D3 nach Dr. Helden aufgefüllt und schwupps, war das Magnesium wieder weg." Vitamin D Calcium und Magnesium sind eng miteinander verknüpft eine Erhöhung von Vitamin D bewirkt eine gesteigerte Calciumproduktion (im Darm) für eine verstärkte Calciumeinlagerung in die Knochen wird aber auch Magnesium gebraucht (ca. 60% des Magnesiumvorrates steckt in Knochen und Zähne) es wird für die Mineralisierung benötigt deshalb gibt es auch einige Empfehlungen, bei Vit.D Auffüllungen auch verstärkt Magnesium zuzuführen (auch Vit.K2) Ich habe gelesen ,dass anhand der Magnesiumwerte im Blut (nur 1% Magnesiumanteil ist im Blut) es schwierig sein soll , fest zu stellen ob wirklich genug Magnesium vorhanden ist , vor allem wenn viel Sport betrieben wird um für sich selbst die richtige Magnesiumdosierung zu finden, hab ich einen guten Tipp gelesen, danach richte ich mich auch die Magnesiumzufuhr so lange erhöhen , bis der Stuhl etwas weicher wird , dann wieder etwas zurück nehmen , da ich bei harten Stuhl immer wieder andere Probleme bekomme , lasse ich es aber bei etwas weicheren Stuhl in letzer Zeit bin ich von Magnesiumcitat auf stark magnesiumhältiges Mineralwasser umgestiegen, das hat auch andere wichtige Mineralien drinnen (auch Calcium) , das gibt es aber nicht überall zu kaufen einfach mal unter Rogaska Donut mg googeln , das darf man aber nie gegen Durst trinken (höchstens 0,3-0,5L pro Tag ich glaube auch das Magnesium aus natürlichem Mineralwasser besser im Körper verwertet wird ich liege derzeit beim Magnesium bei 0,93 mmol/l und Vit D3 ist bei 54 ng/ml mfG Manfred

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 07.04.2014

Hallo Thorsten, es geht darum, den durch die hohe Magnesiumeinnahme bedingten Durchfall zu verhindern. Klappt bei mir zuverlässig. LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Thorsten S.
Beiträge: 48
Angemeldet am: 28.02.2013
Veröffentlicht am: 05.04.2014

Hallo, die Sache mit der Weizenkleie und Magnesium kenne ich nicht...?? Was hat es damit auf sich? Gruß, Thorsten

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 16.03.2014

Der Magnesiumwert schwankt je nach täglicher Belastung (Sport, Stress, Alkohol etc.) sehr stark. Ich merke abfallendes Magnesium sofort durch gereizte Stimmung, Spannungskopfschmerzen, und schreckliche Ischiasbeschwerden (abartig! permanent zuckendes Bein, Krämpfe, Laufen unmöglich). Gerettet hat mich der Tipp mit der Weizenkleie. Hat Dr. Strunz vor längerer Zeit in den news verraten. Ich vertrage normalerweise nur 400mg Magnesium pro Tag, sonst bekomme ich Durchfall. Für jede weitere 400mg nehme ich nun einen gut gehäuften Esslöffel Weizenkleie mit etwas Wasser. Kürzlich musste ich aufgrund einer akuten Notsituation mehrere Tage hintereinander 2000mg Magnesium einnehmen, und dank der Weizenkleie hat es phantastisch funktioniert! Ich bin begeistert! LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Vera O.
Beiträge: 98
Angemeldet am: 13.11.2010
Veröffentlicht am: 13.03.2014

Hallo Daniel! Also 1,8 Gramm Magnesium habe ich nie geschafft, das wäre für meinen Darm untragbar. Ich musste meinen Körper von 300 mg langsam auf 800 mg angewöhnen. Ich habe es nach 3 Jahren tatsächlich einmal geschafft, 1,00 im Serum zu haben. Danach habe ich Vitamin D3 nach Dr. Helden aufgefüllt und schwupps, war das Magnesium wieder weg. Zumindest habe ich keine andere Erklärung. Nun dümple ich wieder bei 0,76 rum. Zur Zeit versuche ich, mit "Z eolit h" Schwermetalle aus meinem Körper auszuleiten, dadurch würden Rezeptoren im Körper wieder frei. (Sorry die Schreibweise, letztes Mal wurde mein Beitrag nicht veröffentlicht.) Zudem ist das Pulver selber mineralhaltig, unter anderem mit Magnesium. Positiv ist, dass Z eolit h "verstopft", somit kann ich meine Magnesiumzufuhr erhöhen. In drei bis vier Wochen weiss ich mehr, ob es was genützt hat. Bezüglich Erhaltungswert: Seit mehreren Jahren messe ich nun mein Magnesium und das scheint bei mir ein labiler Wert zu sein. Darum glaube ich, werde ich mein Leben lang Magnesium zuführen "müssen". Die Menge pendelt sich von selber ein, das wirst Du mit der Zeit selber einschätzen können. LG Vera

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Veröffentlicht von: Daniel K.
Beiträge: 8
Angemeldet am: 16.01.2013
Veröffentlicht am: 08.03.2014

Hallo, danke für die Antworten also 1,0 Millimol pro Liter im Serum. Was ich so bisher gelesen haben muss ja die zunächst zugeführte Menge relativ hoch sein. Irgendwo war mal von 1,8 g am Tag die Rede. Voraussgesetzt man kann es vertragen. Was ich mich jetzt frage ist, wenn man mit höheren Mengen tatsächlich dann mal irdgendwann den Wert so weit angehoben hat, wie kommt man dann auf die Menge der Erhaltungsdosis, damit der Wert auch in diesem Bereich bleibt ? Bzw. wie lange dauert es eigentlich bis der Wert mal ansteigt ? Gruss Daniel

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Veröffentlicht von: Vera O.
Beiträge: 98
Angemeldet am: 13.11.2010
Veröffentlicht am: 27.02.2014

1,00 umol/l im Serum 25 mg/l im Vollblut ;)

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Veröffentlicht von: Markus
Beiträge: 578
Angemeldet am: 25.07.2013
Veröffentlicht am: 19.02.2014

Hallo Daniel, der "Traumwert" laut Dr. Strunz liegt bei 1,0 umol/l (= 25mg/l) Mg. Angaben, wo dieser gemessen werden sollte, habe ich keine gefunden. Im Serum?

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Veröffentlicht von: Daniel K.
Beiträge: 8
Angemeldet am: 16.01.2013
Veröffentlicht am: 17.02.2014

Hallo Karin, da hast du sicherlich recht, daß man nicht ständig überwachen sollte, um sich nicht nur von irgendwelchen Zahlen abhängig zu machen. Dennoch würde es mich mal richtig interessieren, da es doch oft im Zusammenhang genannt wird. Wenn es einmal klar nicht dann braucht man ja nie mehr danach fragen :-) Gruss Daniel

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Veröffentlicht von: Karin J.
Beiträge: 331
Angemeldet am: 05.02.2008
Veröffentlicht am: 14.02.2014

Hallo Daniel, nicht soviel messen und rechnen. Jeden Tag 500 mg Magnesium und 1000 mg Calcium, dann klappt das schon. Man muß nicht ständig seinen Körper überwachen und mit gar nichts anderem mehr beschäftigt sein :-) LG Karin

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