Martina Navratilova

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Thema Martina Navratilova

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Veröffentlicht von: Wolfgang B.
Beiträge: 819
Angemeldet am: 09.12.2008
Veröffentlicht am: 22.04.2010

Stimmt, selbst Augenrollen wird als witzig angesehen. Dafür ist es ein guter Anfang. MFG

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Veröffentlicht von: Aexa W.
Beiträge: 1174
Angemeldet am: 12.12.2008
Veröffentlicht am: 21.04.2010

Es ist ein Skandal, wie wenig Menschen FÜR Ihre Gesundheit tun … ;)

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 20.04.2010

Eine echte Vorsorge gegen Brustkrebs wäre dann wohl eher, zweimal im Jahr messen und auffüllen: Vitamin D Selen Omega 3 Es ist ein Skandal, dass das nicht passiert!

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Veröffentlicht von: Aexa W.
Beiträge: 1174
Angemeldet am: 12.12.2008
Veröffentlicht am: 20.04.2010

Ich empfehle die Bücher von Coy. Dann beginnt man sich über die normale Ernährung mit den schnellen KH (Nudeln etc.) Gedanken zu machen. Es ist immer selbstgemacht … oft halt aus Unwissenheit. Wer aber hier mitliesst, müsste Dr. Coy kennen ;)

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Veröffentlicht von: Monika W.
Beiträge: 495
Angemeldet am: 27.04.2006
Veröffentlicht am: 19.04.2010

Nachdem eine Freundin von mir ebenfalls Brustkrebs hat, der vor einigen Monaten zufällig bei einer Routineuntersuchung entdeckt wurde - mache ich mir da schon so meine Gedanken… Die Tennisspielerin hat insofern Glück, dass sie noch keine Chemo braucht. Der Krebs meiner Freundin hat bereits gestreut - wird derzeit durch die Chemo schon kleiner. Sie hat unmittelbar vorher die Diät nach Strunz gemacht - bei mir - und sie ist im Nachhinein heilfroh, dass sie die vorher gemacht hat, da sie nun auch schon weiß, was es mit den KH auf sich hat und dass ihr der KH-Verzicht gut tut und nichts ausmacht. Zudem geht sie deshalb jetzt jeden Tag Walken, vorher hat sie kaum Sport gemacht - bestenfalls mal ne Fahrradtour mit der Familie, um die depressiven Gedanken zu vertreiben und spart dadurch auch jede Menge Medikamente, die sie nehmen muss, wenn sie nur zu Hause rumhängt und sich nicht aufraffen kann, weil ihr einfach nur übel ist. Weil sie diese positive Wirkung nun kennt, fällt ihr das viel leichter. Sie erzählt mir aber auch von solch abenteuerlichen Ratschlägen von Heilpraktikern u.ä., die ihr von der Bewegung abraten, da sie sich schonen müsse. Da sie selbst merkt, wie gut ihr das tut, hört sie da nicht drauf und läuft einfach dem Krebs davon... Auch sonst gibt sie dem Krebs nicht viel Raum in ihrem Alltag. Soweit es ihr möglich ist, macht sie viele Sachen weiter, wie Leitung eines Kinderchores, Klavierspielen, Experimente mit Kindern, ihren Job mit Einschränkungen, u.s.w. - einfach bewunderswert! Die Kraft dazu hat sie durch die Diät und die Auswirkungen dadurch bekommen, wie sie sagt. Sie fühlt sich daher insgesamt wesentlich wohler – ihr Ziel war auch nicht unbedingt das Abnehmen, wobei sie etliche Kilos verloren hat – allein 10 Kilo in den 7 Wochen des Kurses. Ich habe auch miterlebt, wie eine Arbeitskollegin diese Prozedur mit dem Brustkrebs und der Chemo mitgemacht hat. Es ist kein Vergleich - sie ist nach 10 Jahren danach immer noch arbeitsunfähig - und meine Freundin läuft am Tag nach der Chemo (alle 3 Wochen Infusion) mit mir durch den Wald und genießt die Natur. Ich mache mir da auch Gedanken über die Risikofaktoren... Martina Navratilova sagt selbst, dass sie nie krank war und Bewegung hatte sie auch, Gewicht - also Fettgehalt ist auch ok, Pille nahm sie wohl nicht... Habe aber noch gefunden, dass sie Veganerin ist und wegen der Haare sich Sorgen machte, weil sie da eh schon wenig hätte... Denk ich mir: Veganerin heißt wenig L-Carnitin, wenn man das nicht zusätzlich ergänzt – also Lysin (eventuell deshalb die wenigen Haare?) und auch Methionin, das ja Krebsgene stumm schaltet… Schlimmer als die Vorsorgeuntersuchung nicht gemacht zu haben, scheint mir da, dass sie vielleicht niemals ihre Aminosäuren hat bestimmen lassen und als Veganerin nicht auf die ausreichende Zufuhr von L-Carnitin geachtet hat????

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