Mein Weg zu meinem Erfolg

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Thema Mein Weg zu meinem Erfolg

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Veröffentlicht von: Adam E.
Beiträge: 54
Angemeldet am: 06.01.2010
Veröffentlicht am: 19.03.2012

Nur in den USA wird die Rezeptur von Cola verändert, in DE bleibt das Krebszeug drin. Das ist das übliche in Deutschland: "Wir brauchen mehr Studien". In den USA verbieten die Transfette da eindeutig krebserregend hier heißt es "Wir brauchen mehr Studien"...

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Veröffentlicht von: Claudia V.
Beiträge: 54
Angemeldet am: 03.08.2010
Veröffentlicht am: 17.03.2012

Hallo Detlef, mir gefällt Dein Beitrag, vor allem zur Verbissenheit. Allerdings muss ich für mich sagen, dass ich das Meiste dadurch erreiche, wenn ich seeehr konsequent bin. Und vielleicht ist das auch ein wenig verbissen. Wenn ich aber mein Ziel erreicht habe, dann werd ich auch wieder lockerer. Das ist ein schwieriges Thema, denn manche sind halt ein bisschen locker hier und ein wenig locker da, und dann geht nix vorwärts... aber wie Du schon sagst: jeder muss das selber wissen. Ich habe allerdings, was das Thema Cola betrifft gestern etwas munkeln hören. Und zwar soll CocaCola angeblich gerade insgeheim das Rezept ändern... weil sie in den USA festgestellt haben, dass ein Zusatzstoff (ich glaube ein Farbstoff) Krebs erregend sein soll... Ich hab das irgendwo aufgeschnappt. Kann also keine Quelle nennen, was ohnehin schwierig sein wird, wenn das insgeheim verläuft. Vielleicht weiss ja irgendwer hier näheres... Ich trinke Cola sowieso nicht, mir kann das also total egal sein ;) VG und weiter so! Claudia

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Veröffentlicht von: Detlef T.
Beiträge: 24
Angemeldet am: 26.02.2012
Veröffentlicht am: 15.03.2012

Zitat Maritta R.: "Und es ist immer wieder schön, bestätigt zu bekommen, dass es jeder nur selbst in der Hand hat." Hallo Maritta und natürlich Hallo an Alle, ich möchte diese Aussage nochmal aufdröseln: a) es hat "jeder" in der Hand, er muss es nur wollen (und wenn er eine Stoffwechselkrankheit hat, kann er sich wenigstens bewegen – wenn er eine Bewegungseinschränkung hat, kann er sich genetisch korrekt ernähren – wenn er Beides hat, muss er halt so viel wie möglich tun). b) nur "er selbst" hat es in der Hand, kein Anderer kann für ihn die Verantwortung oder die Entscheidung übernehmen (solange er noch bei klarem Verstand ist). Genau so wie ich jetzt innerlich grinse, wenn die blöden Bemerkungen wg. des Schlankseins kommen, so habe ich früher gegrinst und gedacht, Ihr könnt mich, wenn Bemerkungen zu meinem Übergewicht kamen – sprich, bei mir hat die Umwelt nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten der Beeinflussung, wenn ich das nicht will (das war nicht immer so, erst mit zunehmendem Alter – nennt es von mir aus auch Beratungsresistenz). Und ganz ohne Agitation (die nützt eh auf dem Gebiet nix) nochmal die meiner Auffassung nach Kernaussagen: 1. Nur wenn ICH will, wenn der Leidensdruck oder die Unzufriedenheit mit der eigenen Erscheinung oder was auch immer groß genug ist, werde ich eine Änderung herbeiführen. Ich selbst muss erkennen, dass zusätzlich zur Aussage "Ich MUSS oder SOLLTE etwas ändern" die Aussage kommen muss "Ich WILL (wirklich und absolut und jetzt) etwas ändern"! 2. Ich brauche MOTIVATION. Ich hatte immer wieder Phasen, in denen das Abnehmen für 2 oder 3 Wochen stagnierte oder sogar leicht nach oben ging. Dann habe ich mich mit dem bisher Erreichten motiviert, Binsenweisheiten "Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden" oder "Gut Ding will Weile haben" hervorgekramt. Konsequente Fortsetzung des eingeschlagenen Kurses und siehe da, irgendwann ging es wieder voran. Auch war es (für mich) sehr hilfreich, nicht direkt ALLES zu ändern. Wenn Zucker und Nudeln 59 Jahre zu meinem Leben gehört haben, macht 1 weiterer Tag den Kohl auch nicht fett (außer ich hätte bereits Krebs oder Diabetes o.ä.) Wohlgemerkt 1 Tag, nicht noch 5 Jahre! Diese Grenze muss natürlich jeder für sich selbst ziehen, allerdings nicht jeden Tag neu anpassen. 3. Ich brauche LEICHTIGKEIT, LOCKERHEIT. Wenn ich hier im Forum manche Aussagen lese (die ich nicht kritisiere!), mit welcher Verbissenheit, ja Verbiestertheit, manche an das Projekt "Abnehmen", "Neues Leben" oder wie auch immer es definiert ist, gehen, kann es meiner Ansicht nach nur scheitern. Ich muss Lockerheit, Leichtigkeit anstreben, trotz der vermeintlichen Einschränkungen mir Spaß am Leben erhalten oder schaffen. Verbissenheit darf nicht mit Konsequenz verwechselt werden. Konsequenz ist nötig, Verbissenheit schädlich. Ein Schlamperltag darf nicht zu „schlechtem Gewissen“ führen. Wenn ich schon sündige, dann mit Genuss und ohne Reue – sonst hätte ich es besser gelassen! Es gibt so einen schönen Wischiwaschi-Begriff „der Goldene Mittelweg“. Den habe ich zu Hause von Eltern und Großeltern oft gehört. „Ein Gläschen in Ehren kann keiner verwehren“: stimmt! In der Weisheit wird aber nichts von: „Täglich eine Flasche“ gesagt. Hier mal ein Kohlehydräthchen, dort mal ein Sojadrink oder ein Quark oder was gerade angesagt oder verteufelt wird, bringt einen kurzfristig mit Sicherheit nicht um – das hat es bei mir 59 Jahre nicht getan. Allerdings in Maßen, nicht in Massen! Mein früherer Colakonsum war „in Massen“, damit sicherlich nicht gesund. 4. Gesunder Menschverstand Man wird sich immer nur vermeintlichen Idealzuständen annähern können, sie seltenst erreichen. Auch der Doc spricht gerne in der Art: „“Die Studie ergab 80% Erfolg, also praktisch Problem gelöst.“ Klasse, wenn das Wörtchen „praktisch“ nicht vorkäme! Natürlich sind 80% ein schöner, je nachdem ein überragender Erfolg. Trotzdem haben dann immmer noch 20% die „Goldene A…karte“. Natürlich sollte ich mich an den 80% orientieren, trotzdem ist mir immer klar, dass ich heute Abend vom Auto überfahren werden kann – was nützt mir dann, dass ich der fitteste Fast-60-jährige in meinem Dorf war? Nicht jedem Hype, jedem Messias hinterlaufen („Die Sandale des Herrn! Er hat uns ein zeichen gegeben!“ Zitat: „Das Leben des Brian“), für sich selbst den gangbaren Weg suchen und den dann mit Freude gehen. Sektierer links liegen lassen. Nach bestem Wissen und Gewissen handeln. Sich nicht vom eingeschlagenen Weg abbringen lassen, es sei denn, es gibt gute Gründe. Schon mal garnicht von berufsmäßigen Besserwissern, von plötzlich besorgten Kollegen/Freunden, die früher den Mund nicht aufgekriegt haben. Sich selbst Fehler zugestehen. Keine Selbstzweifel, nur hin und wieder Selbstbewertung. Aber vor allem: Keine Ausreden, wenn schon, dann Gründe, unwiderlegbare Gründe. Sorry Leute, eigentlich sollten das nur 4 oder 5 Sätze werden, jetzt hört es sich eher nach Mr. KnowItAll (auf gut deutsch: Klugsch…er) an. Egal, wenn das so ist, stehe ich dazu *grinz* Das Wichtigste aber ist: Das Ergebnis, das neue Selbst(wert)gefühl rechtfertigt alle Mühen (so es denn überhaupt welche waren). Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Grüße, Detlef

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Veröffentlicht von: Maritta R.
Beiträge: 375
Angemeldet am: 20.01.2009
Veröffentlicht am: 14.03.2012

die "neue Generation" der 60jährigen:) Respekt, Detlef. Mein Mann ist auch so n junger "Alter":) Bin ich froh drum. Wenn es dem Partner nicht gut geht, hat man es selbst ja auch nicht grad leichter. Und ich freue mich über jeden, der aufwacht (ohne zu agitieren). Ich schaue auch lieber in wache, freundliche energiesprühende Augen meiner Mitmenschen um mich herum, als über die nächste Krebserkrankung im Kollegenkreis zu erschrecken. (Immer in der Hoffnung mit der fy-Lebensweise die Risiken dafür zu senken) Und es ist immer wieder schön, bestätigt zu bekommen, dass es jeder nur selbst in der Hand hat. Liebe Grüße Maritta

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Veröffentlicht von: Nicole R.
Beiträge: 3
Angemeldet am: 25.10.2011
Veröffentlicht am: 13.03.2012

Eine Wahnsinnsleistung lieber Detlef! Ich freue mich mit dir. Und danke für den Humor und deine Darstellung, wie du aus deinem Umfeld für Feedback erfährst. Ich lächle ebenso wie du innerlich, und zwar jedesmal, wenn die Menschen die mich anfänglich für die Gewichtsabnahme lobten, nun mit Drohungen und Angst meine Gewichtsabnahme stoppen wollen. Und du hast Recht, es sind die Dicken die diese Bedenken äußern. Anscheinend muss man die Vergleichsgrenze der Anderen "Deine Figur - deren Figur" überschreiten, dann ist die Gewichtsabnahme plötzlich nicht mehr lobenswert sondern als bedrohlich anzusehen. Bedrohlich aber nicht für deine Gesundheit, sondern für deren Gewissen ihrem Körper/Gesundheit gegenüber und dem Selbstbewusstsein *hihi* Wir wissen einfach mehr, wir "strunzen" uns weiter durchs Leben. Liebe Grüße Nicole

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Veröffentlicht von: Marion R.
Beiträge: 35
Angemeldet am: 23.03.2010
Veröffentlicht am: 28.02.2012

Danke für den tollen Beitrag!

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Veröffentlicht von: Karola S.
Beiträge: 156
Angemeldet am: 20.03.2011
Veröffentlicht am: 28.02.2012

Hallo Detlef, Gratulation, ich bin beeindruckt. Ein toller Bericht. LG Karola

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Veröffentlicht von: Heidrun B.
Beiträge: 83
Angemeldet am: 24.11.2011
Veröffentlicht am: 27.02.2012

Hallo Detlef ! So sehe ich es auch. Man muss den spaß behalten. Ab und zu ausreißer sind denke ich OK. Solange du deine Linie wieder findest. Ich esse auch keine Kartoffel , Brot usw. aber IMMER nur nein sagen? Nö. Ab und zu muss das mal sein. Gruß Heidrun

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Veröffentlicht von: Wolfgang B.
Beiträge: 819
Angemeldet am: 09.12.2008
Veröffentlicht am: 27.02.2012

Detlef, gut.

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Veröffentlicht von: Tanja S.
Beiträge: 38
Angemeldet am: 20.01.2012
Veröffentlicht am: 27.02.2012

Respekt und ich wusste immer dass Manfred ne coole Type ist :D sogar nur vom Lesen

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Veröffentlicht von: Detlef T.
Beiträge: 24
Angemeldet am: 26.02.2012
Veröffentlicht am: 26.02.2012

Hallo zusammen, mein Name ist Detlef, ich werde Mitte des Jahres 60 Jahre alt, bin 186cm lang und schubse beruflich 8 Stunden täglich vorwiegend im Sitzen eine kleine Maus durch die Gegend. Dazu kommt, dass mein bevorzugtes Hobby die Interaktion mit Computern ist (also wieder sitzen!). Am 05.03.2011 zog ich mir einen Bandscheibenvorfall zu, der mir gute 5 Wochen wirklich üble Schmerzen bescherte (die ich NIE mehr erleiden möchte!). Als unangenehme Begleiterscheinung zeigte sich eine mittelprächtige Lähmung des linken Fußhebers. Mein Gewicht zu diesem Zeitpunkt betrug ca. 107 kg, die letzte sportliche Betätigung lag ziemlich genau 10 Jahre zurück (wobei das Wort „Bewegung“ die Sache genauer wiedergäbe, „Sport“ ist wohl deutlich mehr!). Nach 6 Wochen (am 18. April) war ich soweit genesen (Pillen, Krankengymnastik, Bewegungsbäder), dass ich wieder meinem Job nachgehen konnte. Schon während meiner Rekonvaleszenz hatte ich mein recht gutes Trekkingrad (nach 10 Jahren Stillstand) in Schuss gebracht und Spaziergänge unternommen, soweit mein linker Fuß das zuließ, außerdem 2x täglich die von der Physiotherapeutin vorgeschlagenen Übungen zu Hause konsequent durchgeführt. Mein Entschluss stand allerdings fest, meine Fitness deutlich zu verbessern. Als durchgängige Maßnahme fuhr ich ab sofort die 5 km hin und 5 km zurück zum Büro mit dem Fahrrad, dazu mindestens 1x wöchentlich eine längere Tour mit dem Fahrrad (ca. 35km) – und zwar mit forcierter Geschwindigkeit. Parallel hatte ich mich zur vom Arbeitgeber angebotenen Rückenschule angemeldet, an deren Angebot ich nun regelmäßig 2x wöchentlich ernsthaft teilnahm. Meinen Colakonsum von täglich 1,5 Litern fuhr ich auf 50% zurück, die tägliche große Portion Salzgebäck ließ ich komplett entfallen; bei den Mahlzeiten machte ich zwar nicht FdH, aber FZD (friss Zweidrittel). Da die Fahrt mit dem Fahrrad zum Büro im Winter recht unpraktikabel ist, kam ab Mitte Oktober mind. 2x wöchentlich eine halbstündige Einheit auf dem Hometrainer dazu. Wichtig zu erwähnen sicherlich, dass ich meine Prioritäten gezielt verändert habe: Alle diese Maßnahmen erhielten Priorität 1: außer wirklichen Notfällen oder Unabwendbarem (z.B. Brötchen verdienen) gab es nichts Wichtigeres als dieses Paket an Vorsätzen! So verringerte sich mein Gewicht bis Anfang Dezember 2011 um 20 kg auf 87 kg, der BMI von 30,9 auf 25,1, das Körperfett von 25,4 auf 21,2. Ich bin mit Manfred A. seit einigen Jahren befreundet und so war mir natürlich dessen respektable Gewichtsreduktion und Fitnessforcierung bekannt, auch die Art und Weise, wie er diese bewerkstelligt hatte, im groben also „strunzen“ (laut Duden heißt das übrigens: „angeben, prahlen, protzen“ **grinz**). Das war mir letztes Jahr allerdings weitaus zu extrem, zumal ich ja auch „ohne“ respektable Fortschritte vorweisen konnte. Mit Reduktion des Gewichts/Körperfetts und Steigerung der Fitness erwacht wohl auch schon die Somatische Intelligenz, auch ohne Veränderung der Nahrungsaufnahme (ich hatte ja weiter das Gleiche verzehrt, nur weniger). Irgendwann Ende des Jahres begann ich, Manfred ernsthaft über sein „I did it my way“ zu befragen. So kam ich dann doch zu Strunz, arbeitete mich chronologisch durch die Newsarchive hier und auf drstrunz.de, las „Die neue Diät“ und durchforstete das Web zum Thema Ernährung. Am 13. Januar war es dann soweit: seither verzichte ich weitgehend auf Kohlehydrate (komplett auf „leere“ KH) und komplett auf Raffinadezucker (also jetzt u.a. auch Null Liter Cola!). Täglich gibt es je nach verfügbarem Essen und Tagesablauf 2 bis 3 Eiweißshakes á ca. 45gr. aus hochwertigem Eiweiß, dazu substituiere ich täglich 1x 08/15-Multivitamintablette, 1 Orthomolähnliches Präparat, 2 Selenkapseln á 50µg, 2 Omega3-Kapseln á 80mg EPA + 50mg DHA, 400mg Tri-Magnesiumdicitrat, 250mg L-Carnitin, 25mg Zinkchelat und zu dem in den anderen Präparaten enthaltenen Vit.C noch etwa 1gr reine L-Ascorbinsäure. Die Belohnung sind jetzt unter 80kg, BMI von 23,1, aktuelles Körperfett kenne ich nicht, schätze aber ca. 18-19%. Das Gesamtbefinden würde ich ähnlich dem eines gesunden 45-jährigen einschätzen, ich bin wacher und leistungsfähiger – das ist allerdings gegenüber dem Stand von vor einem Jahr nicht verwunderlich; der Fußhebermuskel (eigentlich ist es ja ein Nervenproblem) funktioniert fast wieder wie früher. Ein nach meiner Ansicht entscheidender Punkt: ich bin in diesem knappen Jahr NIE! wirklich ungeduldig geworden! Ein solches Projekt muss langfristig angelegt sein, schließlich ändert man ja recht drastisch seine Lebensweise. Tägliches Wiegen ist Pflicht, aber wieder mit einer zumindest mittelfristigen Betrachtung: die Info ist wichtig, aber es zählt nur die Tendenz – und die ging ausschließlich nach unten. Aus der Umwelt habe ich nur das Positive gefiltert: das anfängliche: „Boah, was hast Du abgenommen!“ schlägt irgendwann um in: „Wie viel willst Du denn noch, Du siehst ja nur noch Sch…e aus!“ Da grinse ich dem Gesprächspartner breit ins Gesicht und haue einen lockeren Spruch raus (die Aussagen kommen nämlich meist von Dicken!). Wichtig ist einzig und allein: ICH fühle mich jetzt saugut und wieder attraktiv (gut, einen Vertrag als neuer „Coca-Cola-Mann“ werde ich wohl trotzdem nicht bekommen *grinz*). Die ganze Aktion darf NIE „verkniffen“ werden! Es muss Tage geben dürfen, an denen ich ein Glas Alkohol trinke, an denen ich ein Stück Kuchen oder eine Currywurst mit Pommes esse, an denen ich partout keinen Bock auf Bewegung habe. Letzten Freitag war ich zu einem Geburtstag eingeladen und alle: „Boah, …“. Ich: „ich esse ja auch keinerlei Kohlenhydrate mehr!“ Und dann habe ich breit grinsend voll zugeschlagen (Kartoffelsalat, Frikadellen, Weißbrot mit Käse, Fettgebackenes) und hatte trotzdem am Montagmorgen 500gr weniger als am Freitagmorgen (allerdings mit viel Bewegung am Wochenende). Wie sagt Manfred A. immer: „Es zählt die Regel, nicht die Ausnahme!“ Man darf die Beiden nur nicht permanent verwechseln! **zwinker**

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