Meine Ernährung und was die Umgebung dazu sagt

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Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 1167
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 16.02.2019
 

moin frohdroh, ist ganz einfach: 1g kohlenhydrate haben 4.5 kalorien, selbiges gilt für eiweiss. fett kommt mit 9 kalorien pro gramm daher.

kannst es dir jetzt ausrechnen, wie du die fehlenden carbs mit eiweiss und fett kompensierst.

Veröffentlicht von : Frohdroh
Beiträge: 12
Angemeldet am : 22.09.2018
Veröffentlicht am : 16.02.2019
 

Hallo zusammen, zu der LC Ernährung habe ich hier eine Frage: ich versuche auf KH weitestgehend zu verzichten, um meinen Cholesterinspiegel etwas niedriger zu bekommen. Ich bin aber keineswegs übergewichtig, im Gegenteil. Bisher Kämpfe ich, nicht zu viel abzunehmen. Wie viel g KH kann, soll man denn essen, um nicht abzunehmen? Ich denke, dass ist individuell unterschiedlich? Muss man sich da rantasten? Und Fett ca.80%?

Ist für euch "alten Hasen" was LC angeht sicher eine doofe Frage, freue mich trotzdem über Antworten. Schönes sonniges Wochenende 

Veröffentlicht von : Stefan Wi.
Beiträge: 38
Angemeldet am : 24.04.2018
Veröffentlicht am : 16.02.2019
 

Meine Umstellung ist jetzt 18 Jahre her. Vegan, kein Zucker, kein Alkohol, keine Fertiggerichte, keine Weißmehlprodukte. 

Im Freundeskreis gab es nie dumme Kommentare oder so, das erwarte ich von Freunden auch nicht anders. 

Ansonsten hat immer ein freundliches nein danke ausgereicht und bei nochmaliger Frage warum nicht, ein freundliches, mag ich nicht.

Ich habe kein Interesse was andere essen und hab auch noch nie was gesagt. 

Klappt. 

Veröffentlicht von : Peter P.
Beiträge: 40
Angemeldet am : 25.11.2018
Veröffentlicht am : 15.02.2019
 

--

Ich empfinde (und wundere mich darüber), dass viele von Euch Rückfragen zu Eurer Ernährung als Angriff wertet.

 

Ja genau nicht! Meine Erklärung wird als Angriff wahrgenommen.

Das liegt daran weil Menschen im anderen sich selbst sehen. Der Mensch wird im DU zum ICH, heisst es in der Psychologie. Mit meinem Verhalten zeige ich dem anderen wie es auch gehen könnte. Die Wenigsten kümmern sich darum, dass sie das Ziel erreichen das sie wollen. Erst durch den Kontakt mit anderen merken sie, wie weit entfernt sie vielleicht sind.

Wenn ich sage „Ich habe ein paar Kilo abgespeckt, und ca. 10 cm Bauchumfang verloren, und das ganze komplett OHNE Sport, dann stellt das die Vorstellung von Abnehmen  und Sport für den anderen in Frage. Der nimmt vielleicht? trotz Sport nicht ab. Das mach natürlich was mit den Menschen. Dann auf den andern (mich) loszugehen ist klassiche Abwehr, weil es viel zu schwer zu ertragen ist, dass man Falsch liegen könnte mit seinen Vorstellungen.

 

Veröffentlicht von : Jutta S.
Beiträge: 77
Angemeldet am : 23.11.2010
Veröffentlicht am : 13.02.2019
 

Nicht ich bin genervt, wenn ich etwas ausschlage, sondern meistens die-/derjenige, der es mir angeboten hat.

Ich schließe mich Thorstens Beitrag an. Außerdem gefällt mir die Formulierung vom Doc „Luxuskalorien“....und ab und zu kann ich mir Luxus leisten.

Genußvolle Grüße - Jutta 

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 1167
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 13.02.2019
 

ich seh es exakt wie Thorsten!

als ausnahme geniesse ich auch mal einen eiscafe nach einem strandtag an der ostsee.

oder auch mal eine pizza mit rotwein, mit freunden beim italiener.

aber im großen und ganzen halte ich meine linie durch.

da gibt es mit der aussenwelt keine probleme, es fällt kaum auf.

ich möchte auch nicht als ernährungsfreak auftreten, der immer mahnend den finger hebt, ist einfach nicht mein naturell.

das was martin schreibt, alles in sich reinstopfen, was schmeckt, und man ist ausgewogen ernährt...das trifft den nagel auf den kopf! so sehen es wirklich viele.

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 752
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 13.02.2019
 

Grundsätzlich sieht die Durchschnittsernährung doch so aus:

Man stopft einfach alles was einem schmeckt so lange in sich rein bis man satt oder einem schlecht ist.

Das läuft unter ausgewogene Ernährung.

deswegen wird jedem, der einen "Plan" hat, egal wie der aussieht, sofort "Mangelernährung" unterstellt.

Dafür muss der Mangelernährte sich natürlich&selbstverständlich rechtfertigen. Wo kommen wir denn sonst hin.

Andernfalls hätte der "ausgewogen Ernährte" ja unrecht mit seiner "Methode". Und "Nichtrechthaben" geht ja gar nicht.

Das "Gegenproblem" sind die Missionierungsversuche der Plan-Ernährten, die versuchen andere "zu ihrem Glück zu zwingen" bzw. "andere nicht ins Unglück rennen lassen" können.

Da schließe ich mich auch nicht aus. Dieses Verhalten hat eine gegenseitige Sensibilisierung zur Folge die jede Aussage sofort als Kritik(negativ) betrachtet.

=> fruchtlose Diskussionen.

Deswegen versuch ich die Klappe zu halten, die Ohren auf Durchzug zu stellen und mir das Ätschibätsch zu verkneifen, wenn die Metabolischen Entgleisungen erkennbar werden.

Ausser bei wirklich interessierten Nachfragern....und seien wir mal ehrlich. Die erkennt man relativ schnell.

LG

Martin

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1739
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 13.02.2019
 

"Wie oft "nervt" Euch das, Dinge auszuschlagen - die definitiv lecker sind?"

Eigentlich gar nicht. Da ich keine dogmatische Ernährungsphilosophie verfolge und auch keine Lebensmittelallergien habe, kann ich von Zeit zu Zeit einfach mal etwas von diesen vermeintlich ungesunden aber leckeren Sachen genießen(!).

Ich achte lediglich darauf, dass es nicht überhand nimmt und zu einer regelmäßigen Suchtbefriedigung wird.

Bei ansonsten angemessener, zyklischer und gesunder Ernährungsweise und ohne wirkliche gesundheitliche Probleme, kann ich mir das Stück Lebensqualität leisten, auch mal 'ne Pizze, ein paar Chips, ein Stück Kuchen oder mal ein Eis zu genießen. Halt nur nicht jeden Tag und nicht im Überfluß, sondern "mal".

Das ist ein Baustein meiner mentalen Entspannung; nicht immer alles so dogmatisch und strikt sehen, sondern mit einer gewissen "Lockerheit". Erleichtert mir das Zusammenleben in meinem sozialen Umfeld enorm; und man wird nicht gleich als Freak abgestempelt.

Ok, damit werde ich vielleicht keine rekordverdächtige Ironman Zeit erreichen und auch in anderen Belangen keine weltrekordverdächtigen Leistungen aufstellen, vielleicht verzichte ich so auch auf 0,5-1 Jahr Lebenserwartung. Aber wenigstens habe ich dann gelebt, mit weitestgehend guter Gesundheit und Leistungsfähigkeit, ohne mich dauerhaft selbst beschränken und kasteien zu müssen und ohne mir dauerhaften Verzicht schönreden zu müssen.

Entspannte Grüße,
Thorsten

Veröffentlicht von : Steph
Beiträge: 56
Angemeldet am : 27.01.2018
Veröffentlicht am : 13.02.2019
 

"Wie oft "nervt" Euch das, Dinge auszuschlagen - die definitiv lecker sind?"

Ehrlich gesagt gar nicht. Ich weiß nicht ob es Gewohnheit oder Training ist  aber ich habe so gut wie kein Bedürfnis mehr nach Süßigkeiten.

Ab und zu esse ich mal ein Stück dunkle Xylit Schokolade und im Sommer mal ein Eis.

Veröffentlicht von : Julia S.
Beiträge: 165
Angemeldet am : 20.10.2011
Veröffentlicht am : 12.02.2019
 

Hallo Ramona, danke schön. War ein langer Weg, hat sich gelohnt, echt. Ich bin aus dieser Zuckersuchtkrise Anfang der 40er (Lebensjahre) ohne Folgeschäden herausgekommen. Mein Mann hat jedes Buch, jeden Artikel zu lesen bekommen. Anfangs hab ich abends aus der "Frohmedizin" vorgelesen, hab ih damit angesteckt. Er war Profi-Kraft-Dreikämpfer, also leidenschaftlicher Kraftsportler, hat "den Strunz" gehasst. Dieses blöde Laufen... Allerdings hab ich ernährungstechnisch angesteckt, wir haben die gleichen NEM genommen, Ernährung gemeinsam umgestellt. Er hat nur noch nie einen Proteinshake angerührt. Kannte er vom Training, damals schütteten alle diese dickflüssigen Caseinshakes's in sich hinein. Das fand und findet er eklig. Mittlerweile isst er etwas anders als ich. Mehr carbs, wie Kartoffeln und selbstgebackenes Brot mit Vollkorn-Emmermehl z.b. Keine NEM's mehr außer Magnesium. Dafür mixt er seltsame Tinkturen wie Bärlauch-Tinktur oder Apfelessig-Chili-Lösung....

Meine Kinder hab ich, seltsamerweise, gesünder, ernährt. Die kannten bis zur Einschulung kaum Süßigkeiten, Säfte, Cola oder sowas. Heute sind sie erwachsen und ich kann sie nicht mehr beeinflussen. 

Gruß Julia

Veröffentlicht von : Ramona S.
Beiträge: 613
Angemeldet am : 07.06.2011
Veröffentlicht am : 12.02.2019
 

Hallo Julia, 

Respekt und Kompliment für das bisher Erreichte!

Zieht deine Familie bzw. Partner so problemlos mit?

Veröffentlicht von : Julia S.
Beiträge: 165
Angemeldet am : 20.10.2011
Veröffentlicht am : 12.02.2019
 

Hallo Philipp, ja low carb wird in gängien Frauenzeitschriften "hoch- und runter gebetet. Aber nicht als langfristige Ernährungsform, sondern nur als Diät, um mal schnell irgendwie abzunehmen. Genauso, wie Anfang des Jahres die Fitness-Studios überquellen. (Schnell mal fit werden und Muskeln aufbauen oder was auch immer...)

Um auf Deine letzen Fragen einzugehen, mir geht es gut mit meiner "Ernährung. Ich verzichte nun bald 10 Jahre auf Zucker, Brot, Nudeln, Kartoffeln, eben carbs. Aus Höflichkeit besitze ich ich genau 50 g. Haushaltszucker für Besuch. Es gibt keine Fertigprodukte, wie Sossen oder Suppen aus der Tüte oder Dose. Pizza mach ich selbst, ebenso back ich selbst Brot (ohne Mehl). Nach all den Jahren hat sich mein Geschmack fast vollständig geändert, so daß ich nix vermisse. ich kann mich jedoch noch gut an die Anfänge erinnern. Vor der Umstellung habe ich Nutella mit dem Esslöffel gefuttert, Zuckersucht halt. Da hab ich schon vieles anfangs vermisst, fast wie Entzugserscheinungen, puh. Jetzt gehts mir gut. Wenn ich mal aus Höflichkeit ein Stück 'normalen Kuchen' probiere' ess ich zwei, drei Gabeln davon, innerlich schüttelt es mich, viel zu süß. Meine heimliche Leidenschaft: Beim Einkaufen, wenn ich an der Kasse in der Schlange stehe, guck ich gern den Leuten vor und hinter in den Einkaufswagen, dann schaue ich mir die Leute an.. Zugegeben, etwas boshaft...Meist fällt mir dann ein, daß ich ja mal genau das gleiche Zeugs gekauft habe, dann schäme ich mich ein bischen und bin froh, daß ich mich verändert habe.

Das ändert jedoch nix an meinen Wunsch nach weiterer Optimierung..

Gruß Julia

Veröffentlicht von : Ingo W.
Beiträge: 180
Angemeldet am : 29.09.2015
Veröffentlicht am : 12.02.2019
 

Klar, Huland, so sind Menschen ... <3

Veröffentlicht von : Huland
Beiträge: 212
Angemeldet am : 26.02.2018
Veröffentlicht am : 12.02.2019
 

Möglicherweise gibt es hier ein Mißverständnis:

Ich meinte das mit dem Angriff so, dass die anderen, wenn ich etwas über meine Essweise erzähle sich angegriffen fühlen können.
Ich selbst hatte das Beispiel von militanten Veganern gebracht, die mich missionieren wollen. Da fühle ich mich angegriffen.

Der Unterschied ist: ich erzähle ohne bewusste Absicht zu missionieren, trotzdem kommt es vor, dass andere sich dann angegriffen fühlen.

LG

H

Veröffentlicht von : Philipp S.
Beiträge: 34
Angemeldet am : 25.10.2018
Veröffentlicht am : 12.02.2019
 

Ich empfinde (und wundere mich darüber), dass viele von Euch Rückfragen zu Eurer Ernährung als Angriff wertet. In Zeiten, in denen in jeder Frauenzeitschrift, LowCarb hoch und runter gebetet wird, musste ich nie lange erklären.

Wann denn auch? An Geburtstagen oder Feiern versuche ich auf Carbs zu verzichten, das fällt keinem Anwesenden auf.

Wenn ein Tellergericht serviert wird, auf dem z.B. Nudeln liegen, werden die halt nur wenig angekratzt - Rest reichlich nachgeschöpft. Zum Abschluss dann mit "war einfach zu viel" kommentiert.  Bei Buffets orientiere ich mich an Fleisch, Wurst, Gemüse.

Meine Partnerin macht kein LowCarb, hat das aber akzeptiert. Und da ich meist koche, kann ich das auch gut steuern. Ich brauche niemanden zu missionieren, ist nicht mein Anspruch.

Dass mein Ziel ist, langfristig auf Arznei verzichten zu können, brauchen auch nur die zu wissen, die nachfragen.

Letzte Woche erzählte mir ein Kollege, dass in seiner Familie gerade einer nach dem anderen mit Grippe "umfällt". Auf meine Nachfrage: "Nimmst Du Vitamin C und D?", wurde mit "wir nehmen nichts künstliches ein" kommentiert.

Anhand dieser rigerosen Aussage, weiß ich dann auch, dass ich da nicht kommentieren brauche. Ist halt nicht deren Welt. Akzeptiere ich. Sie versuchen die alten Hausmittel - Suppenhuhn und Orangensaft. Ok.

Für mich ist in diesem Thema eher die Frage interessant: Wie geht es Euch mit Eurer Ernährung - und das ehrlich: Wie oft "nervt" Euch das, Dinge auszuschlagen - die definitiv lecker sind?

Veröffentlicht von : Huland
Beiträge: 212
Angemeldet am : 26.02.2018
Veröffentlicht am : 12.02.2019
 

Ich glaube, dass bei dieser ganzen Geschichte komplexe psychische Vorgänge passieren.

Zum Einen sind wir alle Menschen und wenn die Ernährung für den einen gut ist muss sie - so die Theorie - ja auch für den anderen gut sein.

Wenn also einer abweichend und nach seiner fasson gesund ißt, bedeutet das ja im Umkehrschluss, dass alle anderen ungesund essen müss(t)en.

Dies wird als Angriff auf die Jahrzehntelang erprobte und für gut befundene Essweise gewertet - so kommt es mit jedenfalls immer wieder vor, und vergleichbare Emotionen habe ich auch bei Gesprächen mit missionierenden Veganern.

Als Ausweg habe ich für mich die Not-Lüge von Allergien gefunden.

Eine Allergie ist eine höchstpersönliche individuelle Sache und hat mit den anderen Menschen erstmal nichts zu tun, also keine Gefahr für die eigene Lebensweise.

LG

H

Veröffentlicht von : Peter P.
Beiträge: 40
Angemeldet am : 25.11.2018
Veröffentlicht am : 11.02.2019
 

Das mit der Wahrnehmung stimmt so sehr. Leider.

Wie oft habe ich in letzer Zeit den Satz gehört "Letzendlich ist es egal was man isst, was zählt ist, dass man weniger isst, und sich mehr bewegt. Das ist die einzige Art abzunehmen".

Das schlimmste daran ist, dass ALLE die mir das fast schon Mantraartig runter beten, selbst nicht das Ergebnis haben das sie gerne hätten. Diese Leute sind nicht rank und schlank, muskulös, topfit und kerngesund. Bei weitem nicht da wo sie gerne wären. Im Gegenteil.

Dann wäre es ja auch ok. Dann würde ich sagen "Ist ja echt ein komisches System was du da hast, aber wenn es für dich funktioniert, dann Gratulation, weiter so!".

Hm.

 

 

Veröffentlicht von : Ingo W.
Beiträge: 180
Angemeldet am : 29.09.2015
Veröffentlicht am : 11.02.2019
 

Laß es einfach an Dir abfließen, Nina, und denke nicht darüber nach, was Andere [über Deine Ernährung] denken! Oder wir seinerzeit schon die Ärze sangen: "Laß die Leute reden und hör ihnen nicht zu ..." Wichtig ist doch, daß Du das tust, was Dir gut tut. Und wenn Du für Dich Gesundheit erzeugst, was willst Du mehr?!

Man kann Leute manchmal direkt mit der Nase auf etwas stoßen, doch wenn sie es nicht sehen können, sehen sie es nicht ... Die Wahrnehmung an sich ist wirklich eine sehr komplexe Sache.

Und in normal steckt eben auch Norm. Wer will das - mit einigermaßen wachem Bewußtsein - schon freiwillig sein ...? ;)

Veröffentlicht von : Blackdove1977
Beiträge: 47
Angemeldet am : 06.10.2018
Veröffentlicht am : 11.02.2019
 

Ach ja, ich habe es aufgegeben, irgendjemand meinen Ernährungsstil zu erklären, die Mühe mache ich mir gar nicht mehr. Ich habe keine Lust mir Zeit zu nehmen und am Ende als spooky Kräutertante abgetan zu werden. Wirkliches Interesse an meiner Ernährung habe ich in den letzten 20 Jahren nur sehr selten erlebt. Wenn mich einmal ernsthaftes Interessen erkennen würde, wäre ich selbstverständlich gerne bereit, Auskunft zu meiner Ernährung zu geben. Das kam aber wie gesagt, vielleicht 1-2 Mal in meinem Leben vor..

Veröffentlicht von : Blackdove1977
Beiträge: 47
Angemeldet am : 06.10.2018
Veröffentlicht am : 11.02.2019
 

Hallo zusammen,

ich werde bei meinen EW-Shakes auch immer kritisch beäugt in der Firma, schließlich sind die ja nur was für Bodybuilder ;-).

Meine Familie zuhause isst auch immer nur einen Teil meines Essens, dafür lasse ich den Carb-Teil weg in der Ernährung meiner Familie. Meine Schwiegermutter meint, mein Voratsschrank sähe aus wie eine Apotheke und ich würde nicht "normal" essen. Ist mir aber alles egal, mir geht es gut mit "low carb", ich habe keine Rettungsringe um den Bauch, keine Fettleber, keinen Bluthochdruck, kein Prädiabetes wie früher als ich noch "normal" gegessen habe.

Ich habe mitlerweile gelernt, daß es kein "normales Essen" gibt. Jeder ernährt sich anders. Für mich ist das Essen, was meine Kollegen und meine Familie manchmal isst, auch nicht "normal", ich hoffe, zumindest bei meiner Familie setzt sich irgendwann mal durch, daß ihr "normales" Essen wie Pommes und Pizza Industriemüll ist..

Liebe Grüße, Nina

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