Migräne durch Stressreaktion mit Hypoglykämie

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Thema Migräne durch Stressreaktion mit Hypoglykämie

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 25.12.2014

Hallo Daniel, ich hatte auch die Probleme mit Hypoglykämie. Das hat mir regelmäßig mein Nachmittagstraining versaut, und manchmal auch mein Morgentraining. Ich ernährte mich immer "moderate Carb", so ca. 100-150g KH am Tag. Als ich die Kohlenhydrate auf ca. 60g am Tag reduzierte, verschwand das Problem völlig. Ich habe immer Traubenzucker dabei, und diesen seither nie mehr gebraucht. Blutzucker habe ich nachgemessen, und festgestellt, das die Kurve total abgeflacht ist. Er steigt kaum noch an, fällt aber auch kaum noch ab. Der Wert bewegt sich generell nur noch zwischen 80 und 100. Ich bin sehr erleichtert, und werde das wohl für immer so beibehalten. LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Daniel K.
Beiträge: 333
Angemeldet am: 08.12.2012
Veröffentlicht am: 24.12.2014

Klingt gut, da ich ja bereits auf Brot verzichte und generell Kohlenhydrate weniger und meist nur noch nach Gefühl konsumiere. Dort wo mein Gefühl / Intuition Alarm schlägt wird entsprechend gehandelt und vorsichtig konsumiert bzw. weggelassen... Mit Eiweiss- und Milchprodukten fühle ich mich meist wohl. Was speziell bei erhöhten Bilirubinwerten (und MM) auch objektiv sinnvoll ist, siehe dazu: http://www.strunz.com/forum/forumbeitrag.php?id=43658

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 22.12.2014

Zur Behandlung der Hypoglykämie empfehle ich Dir das Buch: "Leben ohne Brot" von Dr. Wolfgang Lutz. Ist schon 1967 erschienen, aber man kann heute noch von seinen Erfahrungen mit zahlreichen Patienten profitieren.

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Veröffentlicht von: Daniel K.
Beiträge: 333
Angemeldet am: 08.12.2012
Veröffentlicht am: 21.12.2014

Schliesslich hat sich herausgestellt, dass Morbus Meulengracht hier einen entscheidenden Einfluss auf die Glukoseproduktion in der Leber für das Gehirn in Verbindung mit niedriger mentaler Stresstoleranz ausmacht. Eine achtsame Ernährungs- und Lebensweise und die Einnahme von verschiedenen hochwertigen sinnvollen NEMs inkl. Trimagnesiumdicitrat ermöglichen mir mittlerweile ein menschenwürdiges Leben. Nur schade, dass die Krankenkassen einen dabei alleine lassen. Und nur medikamentöse Methoden fördern @ Migräne-Symptombehandlung.

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Veröffentlicht von: Vera O.
Beiträge: 98
Angemeldet am: 13.11.2010
Veröffentlicht am: 22.10.2013

Hallo Daniel Ich habe meine Migräne durch tägliches Laufen und täglich Magnesium bis zur Durchfallgrenze in den Griff gekriegt. Wobei ich das Laufen nicht exzessiv, sondern eher meditativ genussvoll betreibe. Die Durchblutungsstörungen konnte ich in Bezug auf Migräne nicht beobachten, jedoch hatte ich vor der Einnahme von Eiweisspulver immer eiskalte Hände und Füsse wenn ich im Bett lag. Das ist nun vollständig verschwunden. Den Wunsch auf Zucker während eines Migräneanfalls hatte ich auch ab und zu. Geholfen hat es allerdings selten. Natürlich wäre Yoga, Achtsamkeitsübungen und Meditation sehr hilfreich. Es wäre wichtig, dass Du Dir eine Technik suchst, die Du auch anwenden kannst, unmittelbar wenn Stress aufkommt. Für Blutuntersuchungen gibt es die Möglichkeit, ins Labor zu gehen. Allerdings werten sie es nicht aus und einige Werte musst Du noch umrechnen, um sie mit den Strunzwerten zu vergleichen. imd-berlin.de Seit Strunz weiss ich, es gibt einen Weg aus dieser Spirale. Gute Besserung!

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Veröffentlicht von: Angelika S.
Beiträge: 109
Angemeldet am: 02.10.2005
Veröffentlicht am: 17.10.2013

Hallo Daniel, wie wäre es mit sowohl als auch? Ich meine Stress gilt als eine der Hauptursachen für ein erhöhtes LDL. Mit geübtem Mentaltraining bekommst du die Spitzen des Stress runter. Zumindest den Magnesiumanteil würde ich erhöhen. Messen müßte eigentlich jeder Endokrinologe bzw. Arzt für innere Medizin. Die Kosten sind nicht Sache des Arztes, sondern es ist die Rechnung des ausführenden Labors. Von daher sind die Preisunterschiede nicht sehr groß. Ich überlege mir, warum der Körper diese beiden Symptome macht. Diese Starre der Gefäße, kommt ja irgendwo her. Vielleicht ist dein Eiweiß-Spiegel nicht in Ordnung. Ist bei deinen NEMS Eiweiß dabei? Zumindest L-Arginin ist in solchen Fällen ganz hilfreich, weil es die Gefäße erweitert. Wenn du schnell in einen hypoglykämischen Bereich kommst, bedeutet das aber auch, das trotz Glyx dein Zucker/KH-Anteil in der Nahrung zu hoch ist. Wäre das nicht so, würde der Körper Fett in der Leber mittels Gluconeogenese umbauen und es gäbe keinen Unterzucker. Beachte bitte daher auch die glykämische Last.

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Veröffentlicht von: Daniel K.
Beiträge: 333
Angemeldet am: 08.12.2012
Veröffentlicht am: 15.10.2013

Anhand der seit Jahren unveränderten Symptomatik und probieren, musste ich feststellen, dass bei mir die Migräne durch Stress/Cortisol/Adrenalin und der damit einhergehenden Hypoglykämie getriggert wird. Mein Körper reagiert also auf Stresssituationen mit einem zügigen starken Blutzuckerverbrauch Abfall. Das Gehirn reagiert mit entsprechenden Unterzcukerungssignalen. Wenn ich dann nicht sofort Honig oder Banane, etc. zuführe kommt es auch erst zur Aura, dann zur Migräne. Zudem tritt seit ca. 2012 noch mehrheitlich an der Linken Hand in Ansätzen das Renaud-Syndrom auf... Vergleiche: http://www.migraeneinformation.de/molmain/main.php?docid=278 http://www.fid-gesundheitswissen.de/sind-die-weiss-verfaerbten-finger-harmlos-oder-erkrankungs-anzeichen/102005363/ Ich ernähre mich nach dem Glyx und nehme als NEM Vitamin C, E, Zink, Folsäure, Natriumselenat, Spirulina, Magnesiumcitrat, gutes Mineralwasser. Wenig aber gutes Fleisch, guten Käse und ausgewogen Obst Gemüse. Auch beim Sport, Radtouren, komme ich relativ schnell in den Unterzucker. Soll ich jetzt lieber Yoga/Mentaltraining machen um die Stressreaktion zu minimieren? Wer hat ähnliche Erfahrungen? Was kann ich sonst noch tun? Hypnose? Rückführung? Zudem, bei etlichen Blutbildern fielen einige Male leicht erhöhtes Bilirubin und LDL Cholesterin auf. Entweder hat die Leber ein Problem oder es gehört mit zur Stressreaktion? Kennt jemand einen Arzt/Heilpraktiker in Berlin/Brandenburg, der auch messen kann und nicht zu viel kostet?

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