Mir ist jetzt alles Strunz!

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Veröffentlicht von: Markus
Beiträge: 578
Angemeldet am: 25.07.2013
Veröffentlicht am: 13.01.2016

Hallo Gundula,

angeblich steht in der Praxis in Roth eine Tanita BC-418. Goldstandard für die KFA-Messung ist übrigens ein DEXA-Scan oder das Wiegen in einem Hydrobad.

 

Und zum "Körperfett" würde ich streng genommen auch die Zellmembranen zählen ;)

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Veröffentlicht von: hanskurt
Beiträge: 130
Angemeldet am: 27.12.2010
Veröffentlicht am: 13.01.2016

Hallo Gundula,

auch Dr. Strunz kann mit den besten Waagen messen wie er will - aber auch er wird keine exakten Werte ermitteln können.

Aber die "Kunden" wünschen es, und es kann abgerechnet werden.

Herr Dr. Strunz ist auch Physiker, -frag ihn doch mal, wie genau seine gemessenen Werte sein können!

Und zuletzt der bekannte Spruch: Wer mißt, mißt Mist!

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Veröffentlicht von: hanskurt
Beiträge: 130
Angemeldet am: 27.12.2010
Veröffentlicht am: 13.01.2016

Bisher gibt es keine einzige verifizierbare Methode, den Fettgehalt des Körpers exakt zu messen. Wie sollte das auch funktionieren - den Menschen ausbraten und dann zurückwiegen?

Fett ist in allen möglichen Teilen eingelagert, angefangen vom Bauchfett (viszeral) über das Unterhautfettgewebe über das intramuskuläre bis hin zur Fettleber (die auch ganz schlanke Menschen haben können)

Eine Fettwaage dazu zu benutzen um absolute Werte zu bekommen ist eine Illusion - allerdings kann man Tendenzen unter stets gleichen Wiegevoraussetzungen sehr schön als laufende Mittelwerte darstellen. Damit werden alle Ausreisser sowohl nach oben als auch nach unten geglättet.

Persönliche "Erfahrungen" ohne nachvollziehbare Daten sind so wertvoll, wie die Darstellung des Urlaubs aus dem letzten Jahrhundert...

Rechnet es doch mal mit der "Fettformel" nach.

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Veröffentlicht von: Irene S.
Beiträge: 60
Angemeldet am: 14.11.2014
Veröffentlicht am: 12.01.2016

Hallo Gundula,

ich finde deine Beiträge immer sehr erfrischend und lesenswert. Und Recht hast du! Sobald die Kleidung zwickt, ist Handeln angesagt, egal ob die Waage plus/minus einige Kilos ansagt. Sind doch alles nur Zahlen. Kleidung und Spiegel sind ehrlicher.

Liebe Grüße Irene

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Veröffentlicht von: Julia S.
Beiträge: 149
Angemeldet am: 20.10.2011
Veröffentlicht am: 12.01.2016

Guten Abend,

ich habe mich ja vor Jahren.. hier ausgeklinkt, weil mir die Art und Weise der Kommunikation in diesem Forum nicht mehr gefallen hat. Lese seit vielen Jahren die News und auch immer wieder die Beiträge hier imForum so oft gibt es nichts interssantes, manchmal tolle Tipps. Der letzte Beitrag, liebe Gundula hat mich doch persönlich angesprochen, da ich ähnliche Erfahrungen gemacht habe. Nach einer gründlichen Selbstreflexion habe ich für mich persönlich festgestellt. Mein Körper reagiert auf viel Stärke mit rasend schneller Gewichtszunahme.

Das hieß konkret: Nach sehr erfolgreicher Abnahme durch Geheimplan, strikten Verzicht auf jede Art von Nudeln, Brot, Reis etc. hatte ich mein Traumgewicht von 62 kg, 12% Körperfett bei einer Größe von 1,76m.Gelaufen bin täglich, 3 xwö. Kraft-Training, alles super, Blutwerte alle! top. Dann passierte das, was ich nicht(eigentlich) wollte. Erfolgsverwöhnt und mit absolutem Wohlbefinden bin ich nachläßig geworden. Hier mal ein bischen mehr Nudeln, achja das Stück Pizza probier ich doch und schwupps, saß ich in der Falle. In der Stärke-Falle. Mein Körper und Gehirn reagiert auf Stärke wie auf eine Droge. Ich muss immer mehr davon haben, ohne mich wohl zu fühlen...ohne satt und zufrieden zu sein.Ich verwende extra den Begriff Stärke, weill ich "Kohlenhydrate" falsch finde. Sind auch in Obst und Gemüse, wohin Nudel &Co. Stärke enthalten. Und genau damit kann der Körper, meiner jedenfalls nichts richtiges anfangen, außer Einbau in die Fettzellen.

Die Quintessenz der Geschichte. Durch Selbsterfahrung, Ausprobieren, andere Meinungen (Literatur), andere Ernährungsformen weiss ich Heute: Für mich geibt eine Höchstgrenze an Stärke: d.h. ich kann besser ein Tafel Schokolade pro Tag essen, als eine Scheibe Vollkornbrot. Mein Körper weiß, Schokolade=Zucker=schnelle Energie. Bei Vollkornbrot reagiert er mit sofortigem Fettaufbau, bei Schoki sehr verzögert.

Jeder Mensch ist halt anders, nur durch Ausprobieren und Selbsterfahrung findet man die individuelle Ernährungsweise heraus. Die Dosis macht das Gift..

Julia

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Veröffentlicht von: Neonem
Beiträge: 18
Angemeldet am: 16.02.2015
Veröffentlicht am: 12.01.2016

Hallo Gundula,

danke für Deinen Beitrag!
Meine bisherigen Erfahrungen und Schlüsse decken sich mit Deiner Schilderung.

Darüber hinaus finden sich auch hier im Forum so einige Beiträge, die von der Erfolglosigkeit berichten, mit viel Eiweißaufnahme das Gesamteiweiß anzuheben — mit einer Ernährung mit etwas Getreide/Gemüse/Hülsenfrüchte scheint der Wert dagegen auch für die Betreffenden überraschenderweise desöfteren nach oben gegangen zu sein. Keine Ahnung, ob man das wirklich als belastbare Fakten ansehen kann. Aber dass zuviel Eiweiß zur Gluconeogenese führt, scheint wohl gesichert. Ist also eigentlich überflüssiger Aufwand, sich mit Protein vollzustopfen. 

Den Schluss, den ich daraus ziehe, ist, dass der Körper seine Kohlenhydrate parallel zum Protein ein wenig braucht — dann braucht er das Protein nicht zu verzuckern. Die Betonung liegt auf ein wenig ;-)

Unterm Strich bleibt für mich also wenig, aber ausreichend Eiweiß. Dazu wenig Kohlenhydrate (Getreide+Hülsenfrüchte) als Verzuckerungsschutz fürs Protein. Und natürlich die guten Fettsäuren ... Und die Hauptmenge bleibt Gemüse, Gemüse, Gemüse.

Bin auf meine eigenen Werte gespannt, denn bisher ist das für mich nur eine Hypothese. Aber eine, von der ich sehr überzeugt bin.

Denn dann werden Protein, Kohlenhydrate und Fett höchst effizient eingesetzt — von jedem Teil nur das "optimale Minimum", das der Körper benötigt und auch mit niedrigem Aufwand verarbeiten kann. Und das sollte sich eigentlich nur positiv auswirken ;-)

 

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Veröffentlicht von: Sigrid H.
Beiträge: 14
Angemeldet am: 07.04.2013
Veröffentlicht am: 12.01.2016

Hallo,

ich mußte lachen über den Beitrag von Irene. Das gleiche habe ich schon vor einigen Jahren mit meiner Fettwaage auch probiert - zuerst Tochter, dann Mann - und kam zu einem ähnlichen Ergebnis.

Das System "Fettwaage" ist nicht nachvollziehbar.

 

Sigrid

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Veröffentlicht von: Irene S.
Beiträge: 60
Angemeldet am: 14.11.2014
Veröffentlicht am: 11.01.2016

Mädels,

bitte überbewertet die Körperfettwaage nicht. Ich bin mir nicht sicher, ob man alles so ernst nehmen darf.  Vielleicht habe ich ein minderwertiges Modell, aber ich habe meine Waage mal auf die Probe gestellt. Mit meinen Angaben, Alter, Körpergröße, Gewicht bekam ich das Ergebnis: 28 % Körperfett. Ui!!! Danach gab ich das Alter meiner Tochter, also 27, ein, und schon war mein Körperfett nur noch 22 % - Juhu! Ermutigt davon gab ich mich als Mann aus und stellte mich wieder auf die Waage: na endlich, da waren sie, meine gewünschten 20 % Körperfett. Also, ich glaube, alles ist relativ und das Geld für eine Analysewaage rausgeschmissen. Mal selbst ausprobieren. Und immer locker bleiben {#emotions_dlg.laughing}.

Liebe Grüße Irene

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Veröffentlicht von: Kristin B.
Beiträge: 5
Angemeldet am: 11.01.2016
Veröffentlicht am: 11.01.2016

PS (ich habe noch nicht herausgefunden, wie man seine Beiträge hier editiert):

Zucker und zuckerhaltige Fertigprodukte esse ich seit Jahren nicht mehr, DAS ist für mich kein Problem. Dann schon eher ein leckeres Pasta-Gericht mit Fisch...

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Veröffentlicht von: Kristin B.
Beiträge: 5
Angemeldet am: 11.01.2016
Veröffentlicht am: 11.01.2016

Hallo, Helik !

 

Vielen Dank für Deine Antwort ! Eine Körperfettwaage habe ich auch, die allerdings nicht mein Bauchfett anzeigt...

Begleitend zum "strunzen"/"Die neue Diät" habe ich mich in einem Pilateskurs angemeldet und hoffe, das unterstützt meine Bemühungen gegen das Bauchfett ein wenig. Auf Grund von einem Bandscheidenverlust (nach Sturz) im Steissbeinbereich vertrage ich das joggen leider nicht mehr.

Das Eiweiß-Buch werde ich mal ggogeln und hineinlesen ;-)

Wechseljahresbeschwerden habe ich kaum, lediglich gelegentliche Schübe von Hitzewellen, die sich aber sehr in Grenzen halten.

 

Viele Grüße, K.

 

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Veröffentlicht von: Helik
Beiträge: 23
Angemeldet am: 10.10.2015
Veröffentlicht am: 11.01.2016

 

Hallo Kristin,

 

Bist Du schon einmal auf einer Körperfettwaage gestanden? Du wirst Dich, fürchte ich, etwas erschrecken!

 

Obwohl ich nun mittlerweile ziemlich abgenommen habe, bewegt sich mein Fettgehalt immer noch bei ungesunden 34% (BMI ist jetzt etwa 24) Bauchfett zeigt meine Waage 7% an (Die Waage ist nicht wirklich sehr genau, es genügt mir aber.)

 

Zu der strikten Eiweissdiät und den Wechseljahren. Ich leide/bzw. litt wirklich sehr stark unter den möglichsten und unmöglichsten Wechseljahresbeschwerden. Ich hab mir die Mühe gemacht auf der Seite "Erfolgsgeschichten" eine Liste meiner Beschwerden zu veröffentlichen! (3 hatte ich übrigens sogar  vergessen aufzuschreiben, es waren ja auch viele!)

 

Seit ca. Mitte August 2015 habe ich von einem Tag auf den anderen aufgehört die schlimmsten Kohlenhydrate zu essen. (vor allem Zucker und industriell hergestellte Produkte,) Ebenso habe ich dem Alkohol entsagt.


(An Weihnachten hatte ich mir einen kleinen Schluck Eierlikör genehmigt und fand es einfach nur furchtbar süss und regelrecht widerlich. Ich möchte vorerst keinen Alkohol mehr probieren.)


Zudem schwemmt Alkohol unter anderem ja mein Magnesium raus...
(...jaja ich habs gelesen Dr Strunz ;-))

 

Wenn Du Dir nun meine Veröffentlichung anschaust, Beschwerden "vorher" und Stand "jetzt" wirst Du sehen wie sehr sich meine ganzen Wechseljahresbeschwerden reduziert oder bereits verabschiedet haben. Dies obwohl ich momentan leider extrem starkem Psychischem Stress ausgesetzt bin (Nachricht dazu im Thema „Mental“)

 

Also mir ist eigentlich egal was in dem von Dir erwähnten Artikel steht, denn auf mich und meine Beschwerden trifft das definitiv nicht zu, weil ich die letzten Wochen eine massive Verbesserung meines Allgemeinzustandes erfahren habe.


Evtl. magst Du das Buch "Geheimnis Eiweiss" von Dr Strunz studieren? Ich denke es lohnt sich. Sehr!

 

Gruss Helik (mit liebem Krauler an Deine Vierbeiner ;-))

 

 

 

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Veröffentlicht von: Kristin B.
Beiträge: 5
Angemeldet am: 11.01.2016
Veröffentlicht am: 11.01.2016

PS: zu den erhöhten Leberwerten und dem Hepangiom sagte man mir, eine mögliche Ursache könne auch meine langjährige Einnahme der Pille sein {#emotions_dlg.undecided}

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Veröffentlicht von: Kristin B.
Beiträge: 5
Angemeldet am: 11.01.2016
Veröffentlicht am: 11.01.2016

Hallo zusammen !

Mit großem Interesse habe ich Deinen Beitrag, Helik, und die Antworten darauf gelesen !!!

 

Ich bin noch neu in diesem Forum und noch auf der Suche nach "meinen" Themen...

Ich bin 53 Jahre alt, verheiratet, habe einen BMI von 28,5 und fühle mich eigentlich gut - abgesehen davon, dass sich das meiste Übergewicht bei mir als Bauchfett ("Apfelfigur") festgesetzt hat :-( obwohl ich als gelernte PTA auf gesunde, eher mediterrane Ernährung achte und täglich 2 Std. mit unseren 2 Hunden walke.

Eine aktuelle Blutuntersuchung und ein Arztcheck ergab einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel, leicht erhöhte Leberwerte und 2 Hepangiome (Blutschwämme in/an der Leber), über die ich mich natürlich sehr erschrocken habe (ich trinke nur ca 2 mal/Woche etwas Weißwein zum Feierabend) .

Die Veröffentlichungen von Herrn Strunz haben mich früher schon sehr überzeugt, ebenso geht es mir mit seinem Buch zur "neuen Diät" ! Ich habe also auch begonnen, jetzt zu strunzen :-)

Allerdings schwirrt mir ein Beitrag aus dem internet im Hinterkopf, nach dem eine so strikte Eiweißdiät für Frauen in den Wechseljahren nicht ganz ideal sein soll - leider finde ich diesen Artikel nicht wieder und habe hier auch noch keinen passenden Sportmediziner für mich gefunden...

Wisst Ihr etwas über diese Fragestellung ?

Mit besten Grüßen,

 

K.

 

 

 

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Veröffentlicht von: Helik
Beiträge: 23
Angemeldet am: 10.10.2015
Veröffentlicht am: 21.12.2015

52 leere Kleiderbügel hängen nun unbenutzt auf meiner Kleiderstange...

Mein BMI ist jetzt im Normalgewichtbereich angelangt und wir haben gestern 6 riesige Säcke zur Altkleidersammlung gebracht.

Endlich hörte ich den Satz: "Schatz du hast jetzt tatsächlich nichts zum anziehen"...
"Mädels" das ist wie ein Bad in Honig und Milch und ein Sechser im Lotto gleichzeitig... einfach herrlich, denn ich kann nun shoppen gehen bis meine Karte glüht ;-).

Meine HRS sind in ihrer Häufigkeit weiter zurückgegangen und mir geht es, besonders die letzten Tage, einfach super.

Also auch hier nochmal: DANKE  Dr. Strunz

Helik

 

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Veröffentlicht von: Helik
Beiträge: 23
Angemeldet am: 10.10.2015
Veröffentlicht am: 01.12.2015

 

Hallo Gudrun und Max,

 

lese ich mich so „ängstlich“? Bin ich eigentlich nicht (mehr), denn es geht mir allgemein so gut wie schon lange nicht mehr. Viele Beschwerden die ich auf meine „dämlichen“ ;-) Umstellungsprobleme schob sind jetzt bereits einfach WEG!

 

Und die echt schlimmen HRS-Anfälle sind so zurückgegangen und haben sich in der Anzahl reduziert, dass sie mich heute nicht mehr ängstigen!

 

Ich hätte nur Lust mich intensiver mit anderen Betroffenen (bezügl. HRS und Blutwerten) auszutauschen, deshalb schreibe ich hier.

Ich musste seit September warten um einen Termin bei Dr. Strunz zu bekommen. Erst seit diesem Montag durfte man sich nach längerem Aufnahmestopp wieder anmelden- was ich getan habe. Wir werden die Tagesreise im Februar sogar zu dritt antreten! :-) Du siehst ich hatte die Idee nach Roth zu fahren auch schon länger, denn mein Arzt tut sich einfach schwer, bzw. ist nicht in der Lage mir bei den Auswertungen wirklich zu helfen.
Trotzdem scheint meinen Arzt mein Fall zu beschäftigen, denn jedes Mal wenn wir über Blutwerte sprechen, weiss er jetzt ein wenig mehr darüber. Er scheint diverse Fortbildungen und oder Seminare zu besuchen. Zudem wäre jetzt etwa die Zeit in der ich im Spital liegen und ...äh...ich wills mir besser gar nicht vorstellen!

 

Er war jedenfalls beeindruckt, dass sich mein Homozysteinwert so rasch gesenkt hatte, denn er meinte ja es würde lange dauern (hiess bei ihm ca. 3 Monate)
Natürlich hab ich ihn nach meinen hohen Q10 und dem B6 Werten gefragt…. Seine Antwort war, für mich zumindest ,nicht wirklich brauchbar.  

 

Und ja die ganzen Messungen sind teuer und ich bezahle sie selber. Wenn ich die Möglichkeit habe wieder gesund zu werden, ohne Tabletten und vor allem ohne Herz-OP(s)! ist mir das echt egal. Verzichte ich gern auf weniger wichtiges... und was bitte ist denn nicht weniger wichtig als die eigene Gesundheit?

 

Max, ich hab übrigens das B12 nicht separat als Tabletten oder Spritzen genommen.


In meiner Email von 10.10. hatte ich aufgeschrieben was mir das Labor empfahl und genau das nehme ich täglich ein, bis heute.

 

Liebe Grüsse
Helik

 

(PS: Der Wert meines Vaters (fast 80J) der auch nachgemessen hat, hat sich immerhin auch schon von über 20 auf 10,7 reduziert. Er nimmt jedoch andere NEMs als ich, (alles oral.). Sein Arzt ist jetzt auch ein wenig zugänglicher geworden, was die Blutmesserei angeht. Mein Vater war früher ein Kollege (Chirurg), der kann das offenbar diskussionsfreier begründen. ;-)


Mein "Paps" fährt übrigens mit nach Roth. Der "Arme" macht ja hier was mit mir mit, seit ich die verordneten Tabletten abgesetzt und Termine beim Herzarzt und im Spital storniert habe. Optisch hab ich mich verändert, esse jetzt sehr "wählerisch", nehme diverse Nems und Pülverchen, "zwinge" den Hund und ab und zu meinen Partner früh am Morgen in der Gegend rum zu rennen und es geht mir einfach stetig besser und besser... :-) ja ich verstehe seine vielen Fragezeichen auf der Stirn und freu mich tierisch ihn so zu verblüffen! :-))

 

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4 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Gudrun W.
Beiträge: 109
Angemeldet am: 26.01.2010
Veröffentlicht am: 01.12.2015

Hallo Helik!

Deine Geschichte ist ist ja irre {#emotions_dlg.laughing}!!

Ich empfehle dir zu Dr. Strunz zu gehen und dort nochmal kompetent alles messen zu lassen. Du bist dann einfach auf der sicheren Seite (keine Angst mehr!) und bekommst eine super Auswertung für alle Werte, mit Kommentaren und Einnahme-Empfehlungen. Er hat einfach die jahrelange Erfahrung und das Wissen, welches dir mit Sicherheit (noch) fehlt.

Außerdem bezahlst du mit deinen Messungen auf eigene Faust doch sicher auch Einiges?!

Und HRS sind ja auch nicht nur irgend ein Wehwehchen!

Liebe Grüße und alles Gute!

Gudrun

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3 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Max M.
Beiträge: 241
Angemeldet am: 26.09.2013
Veröffentlicht am: 01.12.2015

Hallo Helik, hast du B12-Tabletten genommen oder es spritzen lassen/ selbst gespritzt?

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Veröffentlicht von: Helik
Beiträge: 23
Angemeldet am: 10.10.2015
Veröffentlicht am: 30.11.2015

 

 

Hallo,

ich hab mich entschieden nach 5 Wochen Homozystein neu messen zu lassen.

Mein Wert ist von 16,9 nun auf 6,6 gefallen. :-)
Auch mit Kalium, Magnesium und Ferritin bin ich nun zufrieden.

Meine HRS sind weiter zurückgegangen. Die immer nur nächtlichen Störungen beschränken sich auf einige Minuten oder wenige Stunden und zeigen sich in unregelmässigen, nicht allzu schnellen Herzschlägen die mich nur mässig beeinträchtigen (z.B.: Schwindelgefühl bei heftiger Bewegung wie Aufstehen).   

 

Was interessant ist, ich habe im November 2 Abende mit etwas tiefem Puls erlebt. Gemessen war es dann um die 42-45 Schläge bei einem Blutdruck von 95 auf 65. Ich fühlte mich den ganzen Abend über seltsam, war unruhig und hatte deshalb gemessen. Am nächsten Morgen war alles wieder Ok. (Mein Ruhepuls ist nun meistens bei ca. 56) Weshalb mein Herz solche Sperenzchen macht weiss ich nicht.

 

Was mich nun noch sehr wundert sind meine hohen
Q10: 4,17µg/ml  (Norm: 0,5-1,6) und
B6: 52,6 ng/ml (Norm: 4,6 – 25) Werte. (im Serum gemessen)

 

Wiederholt lese ich von zu tiefen Q10 und B6 Werten. Bei mir sind diese jedoch erhöht.
Meine Ernährung ist nicht irgendwie B6-lastig und ich supplementiere Q10 gar nicht und B6 nur kleiner Menge zusammen mit weiteren Vitaminen. B6 ist doch wasserlöslich?!  Ich glaube ich kann B6 nicht gut verwerten. 
Mit welchem Test liesse sich das feststellen?

Gruss
Helik

 

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2 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Max M.
Beiträge: 241
Angemeldet am: 26.09.2013
Veröffentlicht am: 07.11.2015

zum Spritzen:

An die Stelle, an der ich die Spritze jeweils bekomme, ist es unmöglich, selbst heranzukommen - sprich: selbst zu spritzen.

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Veröffentlicht von: Max M.
Beiträge: 241
Angemeldet am: 26.09.2013
Veröffentlicht am: 07.11.2015

edit:

geklappt

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