Mit Drohpolitik zu Frohmdizin?

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Veröffentlicht von: Wolfgang B.
Beiträge: 819
Angemeldet am: 09.12.2008
Veröffentlicht am: 29.02.2012

Bernd, es fehlt an der Umsetzung der Vorschläge. Gruß

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Veröffentlicht von: Bernd B.
Beiträge: 227
Angemeldet am: 25.06.2011
Veröffentlicht am: 27.02.2012

Hallo Jörg, vielleicht ist es ja so, dass nicht wenige sich insgeheim freuen, mit ihren kleinen Wehwehchen oder auch schwereren Erkrankungen Aufmerksamkeit auf sich ziehen zu können? Ist vllt ne etwas heftige Theorie aber..... also ich meine, an Ratschlägen wie man gesund leben kann, mangelt es ja nun beileibe nicht. Also kann es daran nicht liegen..... woran aber dann? Verstehst....

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Veröffentlicht von: Manfred A.
Beiträge: 900
Angemeldet am: 04.01.2010
Veröffentlicht am: 24.02.2012

Hallo Doris; vielleicht liest du meinen Beitrag einfach nochmals durch; es geht nicht um schwere Krankheiten; es geht darum , die Menchen, die für ihre Gesundheitwas tun zu belohnen und einen Anreiz für die "Schluries" zu schaffen, auch bissl was zu tun....für ihre Gesundheit... . Siehe Bouns-System beim Zahnersatz oder ---was Wolfgang beschireben hat, Beitragsrückzahlungen... Selbstverständlich zahlt die Solidargemeinschaft bei Unfällen und Krankheiten, aber muß jie auch dem mutwillig Übergewichtigen InsichreinStopfer alles hintenreinschieben, oder dem Bungeespringer die Gehrinerschütterung, wenn`s Seil zu lang war??? Ich denke nicht!! wegen 20% Übergewicht wird keiner was sagen; aber bei 30%, 40% oder 40% sollte der Betreffende auch mehr zuzahlen müssen..ganz einfach.... . Soderle.... ManfredA

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Veröffentlicht von: Maritta R.
Beiträge: 375
Angemeldet am: 20.01.2009
Veröffentlicht am: 24.02.2012

Martin, die Krankenkassen ganz abzuschaffen finde ich trotz allem Missbehagen für das gegenwärtige System auch nicht gut. Wie Doris sagt, wenn es einen trotz allem Gesundheitsbewusstsein doch trifft, ist man froh... Meine Ideen gingen eher so eine gesetzlich gesicherte und solidarisch finanzierte Notfallmedizin - aber wo fängt die an und wo setzt die ursächliche Eigenverantwortung an? Dass ich bei einem geringeren gesetzlichen Beitrag die Möglichkeit hätte, durch selbstgewählte Zusatzversicherungen meine Behandlungsmöglichkeiten selbst zu wählen, wäre toll. Aber was ist dann mit den ganzen Arbeitslosen und Geringverdienern, die Familien mit Kindern? Die KK haben ja schon Bonussysteme. Wenn man bestimmte Kurse (Yoga oder so was) belegt, bekommt man Zuschüsse oder auf Sammelhefte dann Rückerstattungen. Was mich dabei stört, ist, dass mir erstens die Studios vorgeschrieben werden und ich dann irgendwo hin muss, wo ich zu festgelegten Zeiten einen Sport machen muss. Dass ich zu Hause jeden Tag meine Laufschuhe schnüre, kann ich leider vor der KK nicht nachweisen. Das geht nur über geringen Krankenstand und der gilt bei meiner nichts. Wolfgang, das mit der Selbstbeteiligung habe ich noch nie wahrgenommen, dass es sowas gibt. Private KV, oder? Gefällt mir irgendwie. Eins denke ich jedenfalls, dass in Deutschland gegen die träge Masse und gegen die lieben Gewohnheiten der Deutschen diesbezüglich nur drastische Maßnahmen... zu einer wirklichen Veränderung führen würden. Aber wer weiß? 2012 soll ja das Jahr sein, wo der Maya-Kalender endet. Ich denke dabei nicht an "Weltuntergang", aber an Veränderungen, andere höhere Bewusstseinsebenen, Aufwachen.... Liebe Grüße Maritta

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Veröffentlicht von: Manfred S.
Beiträge: 50
Angemeldet am: 08.07.2002
Veröffentlicht am: 23.02.2012

Hallo Martin, deine Idee klingt verlockend. Jedoch bin ich der Meinung, dass dies kräftig daneben gehen würde. Denn dazu muss man mal wissen und begreifen was gesunde Ernährung überhaupt ist. Das wissen doch die wenigsten. Und auf die Ärzte brauchst nicht zu hoffen. Da heißt es blos, futtern sie KH und wenig EW. Also bevor nicht allgemein bekannt ist wie man sich korrekt ernährt, schaut es schlecht aus. Und wenn allgemein bekannt ist wie man sich korrekt ernährt, sanieren sich die Krankenkassen von selbst. Gruß Manfred

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Veröffentlicht von: Wolfgang B.
Beiträge: 819
Angemeldet am: 09.12.2008
Veröffentlicht am: 23.02.2012

Manfred, ich habe so etwas gewählt. Ich habe eine Selbstbeteiligung von 1100 Euro und erhälte dafür 600 Euro Prämie oder entsprechend weniger, wenn ich keine oder kaum Prämien fremde Leistungen in Anspruch nehme. Seit drei Jahren bekomme ich im Dezember des Jahres 600 Euro. Für das letzte Jahr wird es weniger geben, weil ich einmal kurz beim Zahnarzt war. Abgesehen von meiner Behinderung geht es mir blendend. Die 600 Euro gehen voll in mein gesundes Gehlaufen ein. Alles Gute,

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Veröffentlicht von: Manfred A.
Beiträge: 900
Angemeldet am: 04.01.2010
Veröffentlicht am: 22.02.2012

...also irgedwie müßte sich das Gesundheitsbewußtsein des Versicherten auch im Beitrag widerspiegeln; gnau wie bei der KFZ-BVersicherung, wo es auch "Schadensfreiheitsrabatte" und "Typenklassen" gibt; weshalb sollen Leute mit normalem Gewicht genausoviel Beiträge zahlen wie leute mit 30% Übergewicht?--was nachweislich zzu höheren Krankheitskosten führt? Es geht hier ja nicht um 5 Kg zu viel, sondern um 20 Kilo.... In der Medienwelt schwirrte letzte Woche ein Bericht vom schwersten Mann der Welt in England, der 18 Pfleger benötigt um seinen Tag zu meistern; --zahlt alles die Krankenkasse.... Na Leute, da muß man sich an Kopf fassen; den würde ich mal auf 2000 Kcal. täglich setzen, bis er einigermaßen normalgewichtig ist....--und dann den Begriff "Bewegung" erklären... Verhungert ist bei 2000Kcal noch niemand... , oder?? Aber so sichert man sich eben keine Wählerstimmen Kopfschüttelnde Grüße Manfred

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Veröffentlicht von: Martin K.
Beiträge: 178
Angemeldet am: 15.05.2009
Veröffentlicht am: 22.02.2012

Am besten die Krankenkassen ganz abschaffen, jeder bezahlt für sich alleine. Was denkt Ihr denn, wie auf einmal alle gesund leben würden, schließlich gehts ja dann direkt ums eigene Geld...

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Veröffentlicht von: Martin K.
Beiträge: 178
Angemeldet am: 15.05.2009
Veröffentlicht am: 21.02.2012

Klar Doris, gutes Zureden bringt nichts. Aber übers Geld kriegt man sie doch alle...

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Veröffentlicht von: Markus B.
Beiträge: 412
Angemeldet am: 20.10.2010
Veröffentlicht am: 21.02.2012

Frohmedizin verstehe ich anders, wie z.b. jährliche dr. strunz blutchecks von der kasse bezahlt. es darf kein zwang sein, bzw. bestrafung von "anderslebenden". die persönliche freiheit soll erhalten bleiben. Das lügengerüst der politiker, lobbyisten etc. soll aber aufgebrochen werden. nun aber, das wird nie gelingen, die tendenzen sind in eine ganz andere richtung und die lässt sich nicht stoppen, solange die menschheit geld- und machtgeil ist. dh. es wird sich nie bessern. also freut euch, dass wir die frohmedizin kennen.

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Veröffentlicht von: Marcel S.
Beiträge: 16
Angemeldet am: 15.07.2003
Veröffentlicht am: 19.02.2012

Hallo, manchmal muss man die Leute vielleicht auch zu ihrem Glück einfach zwingen. Am Besten geht das natürlich übers Geld. Die KV-Beiträge für Übergewichtige zu erhöhen ist aber nicht unbedingt die richtige Lösung. Ich denke der bürokratische Aufwand für solch eine Aktion wäre schon recht aufwendig. Mich hat allerdings immer schon gewundert warum z.B. Süßigkeiten so billig sind. Warum kann man hier nicht den Preis, bzw. die Steuer auf solche Produkte, drastisch erhöhen? Von mir aus kann eine Tüte Gummibärchen ruhig 3-4 Euro kosten. Oder mehr. Weil man ganz einfach dann beim Einkauf viel eher darüber nachdenkt ob der Erwerb einer Süßigkeit überhaupt notwendig ist. Nur über drastisch erhöhte Preise kann man die Menschen erreichen. Leider ist hier die Regierung nicht konsequent genug und tut sich ja schon schwer mit der Einführung einer besseren Kennzeichnung (Ampel) auf Lebensmitteln. Anderes Beispiel sind die Preise bei Zigaretten. Hier sollten die Steuern einfach so weit erhöht werden bis eine Schachtel mindestens 10 Euro kostet. Sie wird somit zum Luxus, genau wie es die Süßigkeiten ebenfalls sein sollten. Das Hauptproblem ist für mich das in der Politik der Mensch und seine Gesundheit überhaupt nicht im Mittelpunkt steht. Hier stehen die Interessen einiger weniger immer im Vordergrund. Als Beispiel sei hier die Pharmaindustrie genannt. Fazit: Lebensmittel viel deutlicher kennzeichnen ob ihrem Gehalt an Zucker/Kohlenhydraten, und zusätzlich die Preise rauf bei ungesunden Lebensmitteln. Viele Grüße, Marcel

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Veröffentlicht von: Maritta R.
Beiträge: 375
Angemeldet am: 20.01.2009
Veröffentlicht am: 18.02.2012

Hi Jörg, im vorschriften- und gesetzesverliebten Deutschland würde solche "Drohpolitik" sicher eher was bringen als andere Anreize. Kommt auch immer auf den Betrachtungsstandpunkt an. Für mich wäre das keine Drohpolitik. Ich würde mich freuen, wenn der Zusammenhang Übergewicht - Krankheit(skosten) beitragsseitig Berücksichtigung findet. Viele von uns, die das Prolem Übergewicht nicht(mehr)haben, lassen es sich neben der Bewegung, die man außer Überwindung und Willen for nothing bekommt, doch etwas kosten, dass das mit der Lebensbalance so bleibt. Es kommen im Forum hier immer wieder Fragen nach den Kosten für eine Blutanalyse und die "Gebrauchsanweisung" von Dr. Strunz für gesetzlich Versicherte. Für mich ist es insofern kein Thema, als dass ich gegen die Beiträge zur KV (eben)eh nichts machen kann und mir die Frohmedizin halt leiste, weil ich es mir Wert bin. Mit uns ist keine Krankenkasse solidarisch. Ich zumindest koste meine KK (bis jetzt) seit 12 Jahren fast nichts, trage meine Kosten für "meinen Weg zu Gesundheit" selbst und finanziere in der Solidargemeinschaft die Krankheiten aus Übergewicht der anderen. Dass die das oft als Gottgegeben ansehen und hinnehmen und keinen Weg aufgezeigt bekommen, steht wieder auf einem anderen Blatt. Mein Anreiz ist seit 12 Jahren die motivierende Art vom Doc (Hallo Karel: Ja,ja,ja Heiliger Vater kommt dem - auf diesem Gebiet - nahe ;). Und wer hier einmal landet, der bleibt und holt sich seine Anreize selbst. Und ich habe auch das Gefühl, es werden mehr. Also ansonsten - von mir aus könnte die Politik ruhig ein bisschen nachhelfen und drohen. Natürlich auch, weil ich allen anderen Gesundheit gönne :) Gruss Maritta

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Veröffentlicht von: Aexa W.
Beiträge: 1174
Angemeldet am: 12.12.2008
Veröffentlicht am: 17.02.2012

Dazu Sprenger lesen - Motivation muss aus dem Inneren kommen. Wenn das Leid gross genug ist, dann rührt man sich. Das Leid kann man auch erzeugen, wenn die Geldbörse leer wird :-> .

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Veröffentlicht von: Martin K.
Beiträge: 178
Angemeldet am: 15.05.2009
Veröffentlicht am: 17.02.2012

Bin auch der Meinung von Dr. Strunz. Ich sehe es nicht ein, für die von Fettleibigkeit verursachten Krankheitskosten dieser Menschen mitzubezahlen. Die fressen sich kugelrund, können dann vielleicht nicht mal mehr arbeiten und wir alimentieren diese Menschen dann noch. Ist genauso im Flugzeug, ich bezahle für jedes Kilogramm Übergepäck zig Euro und die fliegen mit ihrem "Leibgewicht" ohne mehr zu bezahlen. Trifft meiner Meinung nach aber auch auf die Missbraucher anderer Drogen zu, nicht nur auf Kohlenhydratjunkies. ;-)

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Veröffentlicht von: Alexx D.
Beiträge: 37
Angemeldet am: 11.01.2012
Veröffentlicht am: 17.02.2012

Wie willst du das denn anreizen? Hast du eine Idee?

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Veröffentlicht von: Daniela P.
Beiträge: 117
Angemeldet am: 26.10.2010
Veröffentlicht am: 17.02.2012

Ich denke, dass bei denjenigen, für die Wohlbefinden und Gesundheit kein Anreiz sind, nur der finanzielle Hebel hilft. Vielleicht auch noch ein bisschen die gesellschaftliche Ächtung der Fettleibigkeit. Denn bei aller Toleranz: Ich habe mehr und mehr den Eindruck, dass auch massives Übergewicht inzwischen als normal gilt, nichts wofür man sich schämen müsste, und schon gar kein Hinderungsgrund, sich in Hüfthosen, bauchfreien Oberteilen, Leggins mit Minirock und anderen optischen Grausamkeiten in die Öffentlichkeit zu wagen. Warum auch, der Partner präsentiert den T-Shirt-Aufdruck doch auch in Halbkugelform...

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Veröffentlicht von: Franz U.
Beiträge: 98
Angemeldet am: 12.02.2010
Veröffentlicht am: 17.02.2012

Hallo zusammen, natürlich sollten Anreize gesetzt und umfassende Auflärung betrieben werden, um die Menschen zu einer gesunden Lebensweise zu motivieren. Genau so wichtig und nur gerecht ist es in meinen Augen aber auch, dass jene, welche das ohnehin schon weit über die Grenzen hinaus strapazierte Gesundheitssystem belasten, weil sie sich einfach "gehen lassen", auch einen entsprechenden finanziellen Beitrag leisten sollen. Eine, wie ich leider immer wieder erleben muss, fatale Einstellung in unserer Überflussgesellschaft ist ja: "Warum sollte ich mich denn einschränken, mich bemühen, selbstverantwortung übernehmen und und und ... Ich zahle ohnehin Steuern und Krankenversicherung und hab Anspruch auf Hilfe, wenn ich mich dann mal im wahrsten Sinne des Wortes selbst an die Wand gefahren hab?" Es ist wirklich erbärmlich von uns, wie bereitwillig wir Geld beim Fenster rauswerfen für allen möglichen Schund und um jeden Cent so richtig keifen und zetern, den wir für unsere Gesundheit ausgeben sollen. Uns jetzt sagt bloß nich, ich werfe da alle ungerecht in einen Topf. Ich lade Euch ein, nur mal eine Stunde bei meiner Frau im Laden zu stehen und die Menschen beim Einkaufen dort zu beobachten. Mit zu erleben, wofür Geld weggeworfen wird - auch von solchen Menschen, denen man es ansieht, dass sie es sich eigentlich gar nicht leisten können. Und genau die selben Personen schimpfen dann Minuten später beim Hofer (Aldi in der BRD), wie unverschämt teuer das alles ist. Die News von heute sind KEINE Drohpolitik, für mich sind sie ein Beispiel, wo dringender Handlungsbedarf bestehen würde. Aber keine Angst, unsere politische Führung - in D wie in A - getraut sich dieses Thema ohnehin nicht anzufassen. LG Franz

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Veröffentlicht von: Heike S.
Beiträge: 519
Angemeldet am: 08.09.2008
Veröffentlicht am: 17.02.2012

ich bin auch dafür, den Menschen erzieht man nur mit Strafe in Form von Geldentzug. Es ist traurig aber wahr. Anreize gibt es ja wahrlich genug, Aufklärung auch, wenn man schlau genug ist und das richtige liest. Die Leute sind verantwortungslos,bequem und reagieren nur wenn man ihnen was wegnimmt. Mein Mann regt sich seit einer Weile schon über den Hinweisstreifen mit der Fernsehabschaltung des analogen TV auf, der wird immer breiter und mitten im Film, und meint er hat ja noch Zeit. Letztens war mal für 5Minuten der Empfang weg, ihr hättet mal sehen sollen wie er loslegte um Klarheit über den Grund zu schaffen, 4Etagen auf und ab im Haus, so schnell hab ich ihn noch nie gesehen;) sie ist wirklich traurig, die Wahrheit. Heike

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Veröffentlicht von: Karola S.
Beiträge: 156
Angemeldet am: 20.03.2011
Veröffentlicht am: 17.02.2012

Niedrigere KK-Beiträge sind ein Anreiz. Allerdings wird man in D diese Entscheidung nicht treffen, weil die Politiker, welche dies tun müssten, auch zu viel Gewicht rumschleppen. Und mit solche Entscheidungen tut man doch so vielen menschen weh, das traut sich dann keiner. Schade. Notwendig wäre es. Es gibt in D zu viele Menschen, die ein "wenig" Übergewicht normal finden. Punkt.

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Veröffentlicht von: Elfriede Z.
Beiträge: 50
Angemeldet am: 23.05.2009
Veröffentlicht am: 17.02.2012

Klar doch und der größte Anreiz ist..............Geld,mach alles was schlecht ist richtig teuer,oder halt so wie die Japaner. LG E.Z.

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