MMS

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Thema MMS

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Veröffentlicht von: Heike S.
Beiträge: 155
Angemeldet am: 02.12.2013
Veröffentlicht am: 07.03.2014

So hier der 2. Teil, denn alles auf einmal konnte ich nicht senden. Ich weiss natürlich auch, warum es mir so mies dabei ging. Das MMS hat gewirkt. Meine chron. NNH Entzündung verbesserte sich. Ich konnte besser Luft bekommen und brauchte weniger Nasenspray. Meine seit mind. 25 Jahren leicht erhöhte Körpertemperatur von 37,5 - 37,8 ging zurück auf "normale" 36,9 (alles rektal gemessen; unter den Achseln habe ich heute 36,5) Meine Lymphknotenschwellungen sind zurück gegangen. Man kann bei mir sagen, die sind/waren chronisch. Bis auf eine am Hinterkopf waren alle anderen schmerzhaften Lymphknoten zurück gegangen. Mein permanentes Grippegefühl war weg. Meine Wundheilung, die durch 43 jahrelangen Diabetes Typ I sehr schlecht ist, war deutlich besser. Ein kleiner Schnitt mit dem Küchenmesser war nach 4 Tagen verheilt. Dies hatte sonst immer 3 Wochen gedauert. Kein Scherz jetzt. Auch hatte ich bei meiner monatlichen B12 Injektion diesmal das erste mal nicht mit Nebenwirkungen zu kämpfen, die ich sonst immer einen Tag später bekam wie Muskelschmerzen und Beine wie Blei. Naja Abgeschlagenheit wie immer, aber die war ja diesmal auch aus den MMS Gründen da. Ich habe dann mit der Einnahme aufgehört, da ich so abgekämpft war und es einfach nicht mehr ging. Zwischen den beiden täglichen Einnahmen habe ich stark zeitversetzt meine Vitamine und Co genommen. Ich denke allerdings, dass ich kein "normales" Beispiel bin, denn ich habe zu viele Erkrankungen zusammen genommen. Wenn jemand "nur" eine Grippe hat, dann hilft das MMS ausgezeichnet gegen diese Bakterien und Viren. Aber bei meiner Konstellation war dies nur ein Tropfen auf einem heissen Stein. Ist klar....was 50 Jahre anhält, kann nicht in 3 Wochen weg sein. Ich habe mich entschlossen, 1-2 mal die Woche einen Tropfen zu nehmen, was ich auch vorgestern getan habe. Selbst dieser eine Tropfen hat mich umgehauen. Aber ich habe leider wieder geschwollene Lymphknoten und leichtes Halsweh, was auch nach der Einnahme wieder weg war. Also insgesamt gesagt wirkt MMS gut. Ich habe gute Erfahrungen gemacht. Nur bin ich höchstwahrscheinlich zu "verseucht", um direkt alles in den Griff zu bekommen. Hoffe ich konnte euch etwas Interessantes erzählen. lg Heike

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13 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Heike S.
Beiträge: 155
Angemeldet am: 02.12.2013
Veröffentlicht am: 07.03.2014

Hi Leute, sorry war etwas länger nicht mehr hier sooo aktiv. Habe das MMS ca. 3 Wochen täglich morgens und abends genommen. Jeweils 1 Tropfen UNAKTIVIERT. D.h. den Tropfen pur in ein Glas Wasser und getrunken. In der Regel hat der Mensch genug Magensäure, die dann diesen Tropfen schon selbst aktiviert. Allerdings hatte ich mich auch hier in einem sehr guten Forum darüber bestens informiert. Der Vorteil ist hier, dass kein Chlorgeruch bzw. Geschmack auftritt, wenn man nicht aktiviert. Desweiteren habe ich oft gelesen, dass vielen von der Zitronensäure schlecht wird. Natürlich gibt es andere Säuren zum aktivieren. Alsoooo....habe sehr viele interessante Dinge erlebt. Tagsüber hatte ich mehrfach den Drang, die Toilette aufsuchen zu müssen. Es war kein Durchfall direkt, aber schon sehr breiiger Stuhlgang, der auch übelst roch. Ich fühlte mich allerdings nicht schlecht dabei. So 1-2 mal am Tag hatte ich eine Übelkeit ohne Erbrechen, die etwas störend war. Sie hielt aber nie lange an, ca. 1 Stunde jeweils. Klar trotzdem blöd. Ich habe sehr wenig gegessen, da mein Hungergefühl sehr gedämmt war. Aber ich fing an, ab der 2. Woche totmüde zu werden. Ich war schlapp, mir war schwindelig, ich hatte Sehstörungen, sah alles verschwommen und hatte starke Kopfschmerzen. Und miese Laune.

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Veröffentlicht von: Andrea S.
Beiträge: 31
Angemeldet am: 19.06.2013
Veröffentlicht am: 26.02.2014

@ Heike, wie ist es Dir mit dem MMS gegangen?

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Veröffentlicht von: Daniel K.
Beiträge: 333
Angemeldet am: 08.12.2012
Veröffentlicht am: 10.02.2014

@Heike, ja das wäre sicher sehr aufschlussreich!

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Veröffentlicht von: Heike S.
Beiträge: 155
Angemeldet am: 02.12.2013
Veröffentlicht am: 27.01.2014

Hi Leute, habe MMS am Samstag das erste mal angewendet. Allerdings unaktiviert, heisst, einen Tropfen in Wasser getan und getrunken. Muss aber auch dazu sagen, dass ich mich SEHR darüber informiert habe. Seitdem habe ich nun morgens und abends jeweils einen Tropfen unaktiviertes MMS zu mir genommen. Habe einen heftigen Candida Befall und das wohl nicht nur im Darm, sondern auch in der Scheide und in der Haut. Dies wurde mir vom Arzt bestätigt. Kein Medikament half bis jetzt. Am Samstag ging es mir nach der 1. Einnahme etwas komisch. Mein Magen wurde wärmer und mein Kopf brummte kurz heftig. Dann war alles gut. Nachmittags wurde mir etwas übel, allerdings ohne Erbrechen. Das war auch nach 1 Stunde vorbei. Etwas Müdigkeit war auch dabei. Ich bin etwas müder als sonst, aber das sagt mir ja nur, dass das MMS "arbeitet". Wenn ihr möchtet, dass ich weiter berichte, dann mache ich das sehr gerne. Ich bin ja selbst wie ein Lux gespannt. lg Heike

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Veröffentlicht von: Martina R.
Beiträge: 33
Angemeldet am: 15.05.2013
Veröffentlicht am: 23.01.2014

Danke Daniel! Viele Grüße Martina

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Veröffentlicht von: Daniel K.
Beiträge: 333
Angemeldet am: 08.12.2012
Veröffentlicht am: 10.01.2014

CDS soll praktikabler und verträglicher sein: http://www.sein.de/archiv/2013/oktober-2013/wundermittel-mms.html http://de.wikipedia.org/wiki/Chlordioxid#Toxikologie Evtl. solltest Du auch erstmal mit dem unproblematischen MSM nach Dr. Frank Liebke probieren.

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Veröffentlicht von: Martina R.
Beiträge: 33
Angemeldet am: 15.05.2013
Veröffentlicht am: 08.01.2014

Hallo zusammen, bin hier im Forum auf das MMS gestoßen und habe dann auch mal etwas gegoogelt. Finde es hochinteressant, habe es mir übers Internet bestellt, da man mich in der Apotheke ausgelacht hat, so nach dem Motto, was das wieder für ein Schmarrn aus dem Internet wäre... das Buch von Dr.Antje Oswald habe ich auch gleich bestellt, und begonnen zu lesen. Allerdings fand ich im Internet auch viele negative Dinge, wie schädlich das wäre und was Einzelne für Nebenwirkungen hätten... nun bin ich doch ziemlich verunsichert und traue mich nicht es anzuwenden, obwohl mein Mann gerade mit einer starken Erkältung und Herpes kämpft... habt ihr vielleicht weitere Erfahrungen? Viele Grüße Martina

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Veröffentlicht von: Petra M.
Beiträge: 1
Angemeldet am: 13.10.2013
Veröffentlicht am: 13.10.2013

Auch ich und mein Sohn nehmen MMS ein,va bei grippalen Infekten und NNH Entzündungen. Auch MSM ist sehr zu empfehlen, va bei entzündlichen Prozessen. Hat meiner chron NNH Entzündung den Garaus gemacht. Das Buch von Dr. Antje Oswald-das große MMS Handbuch ist auch sehr zu empfehlen. Super Sache, billig und wirkungsvoll und jeder der skeptisch ist,wenn er Chlordioxid hört,überlege mal,wieviel Chemie und Nebenwirkungen schon normale Schmerzmittel haben. ;o)

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Veröffentlicht von: Marion Z.
Beiträge: 1104
Angemeldet am: 24.09.2008
Veröffentlicht am: 01.10.2013

Danke Reinhard, kenn ich. Gut finde ich auch die Bücher von Leo Koehoff. In "Genesis II" beschreibt er, wie vermutlich MMS selektiv die "bösen" von den "guten" Bakterien unterscheidet. Stichwort: Elektrisches Potenzial. Hoch interessant. Wenn Du mal einen guten Workshop zum Thema besuchen möchtest, dann google mal Ali Erhan - mms-seminare. Ich war dort neulich in Nürnberg. Auch Dr. Fischer war als Gastredner da und hat über DMSO gesprochen. War sehr gut. Ich bin froh MMS gefunden zu haben und möchte es nicht mehr missen. Habs immer im Haus und das Sprühfläschchen zur Desinfektion immer in der Handtasche. Es kommt fast täglich zum Einsatz. Meinen Dank an Jim Humble. LG M

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Veröffentlicht von: Reinhard F.
Beiträge: 4
Angemeldet am: 28.09.2013
Veröffentlicht am: 28.09.2013

Hallo Zusammen, es gibt zurzeit zwei hochinteressante Bücher zu dem Thema: 1. "Das MMS-Handbuch - Gesundheit in eigener Verantwortung" Dr. med Antje Oswald, ISBN 978-3-98152255-0-2; 298 Seiten; 24,00 € 2. "Das DMSO-Handbuch" Dr. rer.nat Hartmut P.A. Fischer;ISBN 978-3-9815255-1-9; 298 Seiten, ebenfalls 24,00 €. Habe MMS schon über 8 Wochen mit täglich 2 X 15 Tropfen mit Erfolg angewendet. LG Reinhard

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Veröffentlicht von: Pearl M.
Beiträge: 89
Angemeldet am: 21.07.2012
Veröffentlicht am: 21.09.2013

Ich schätze mal, mit MMS und Ascorbinsäure hat man zwei Mittel im Haus, mit denen man die Hälfte aller akuten Erkrankungen besiegen kann. Ich habe bei meiner erwachsenen Tochter Blasenentzündungen mal mit MMS, mal mit Vitamin C hochdosiert erfolgreich behandelt. Wer sich über MMS weiter austauschen möchte, kann das im MMS Selbsthilfe Forum tun.

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Veröffentlicht von: Marion Z.
Beiträge: 1104
Angemeldet am: 24.09.2008
Veröffentlicht am: 16.09.2013

Alois, gratulieren. Hast Du nur gegurgelt oder auch innerlich angewendet? Und wenn ja, welches Protokoll? LG Marion

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Veröffentlicht von: Alois A.
Beiträge: 6
Angemeldet am: 24.08.2012
Veröffentlicht am: 13.09.2013

Hallo Marion, MMS habe ich erfolgreich bei einer sehr schlimmen Zahnfleischentzündung inklusive lockerer Zähne angewendet. Nachdem wochenlang trotz Behandlung keine Besserung möglich war, war mit Hilfe von MMS der Spuk innerhalb 4 Taqen vorbei; Mundgeruch weg, Zahnfleisch gesund, Zähne wieder fest. Es wirkte einfach fantastisch! Vorsichtig dosieren.

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Veröffentlicht von: Hartmut B.
Beiträge: 83
Angemeldet am: 25.01.2012
Veröffentlicht am: 09.09.2013

Hallo Torsten, ich habe dieses Thema nochmal hochgeholt, damit ich nicht nochmal alles schreiben muß. Die einzige, für die MMS Gift ist, ist die Pharmaindustrie. Ich bin so froh, diese "Waffe" zu besitzen und damit umgehen zu können. Viele Grüße

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Veröffentlicht von: Ulrike H.
Beiträge: 105
Angemeldet am: 20.10.2008
Veröffentlicht am: 13.03.2012

Hallo Anita, auch mich hat dein Bericht total erschüttert und berührt. Ich glaube niemand kann sich vorstellen wie das ist ein Kind zu verlieren. Was mich so erschüttert ist die Ähnlichkeit sich schuldig zu fühlen. Es geht mir immer wieder bei meinen Kindern so, ich probiere was aus, bin eigentlich total überzeugt, es wirkt nicht oder nicht sofort, und ich habe ein total schlechtes Gewissen vielleicht doch falsch entschieden zu haben. Das zerreist mich fast und ich falle dann oft wieder ins schulmedizinische Schema obwohl ich weiss das andere Lösungen besser werden. Für mich selber kann ich viel ausprobieren aber bei meinen Kindern habe ich fortwährend Angst etwas falsch zu machen. LG Ulrike

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Veröffentlicht von: Marion Z.
Beiträge: 1104
Angemeldet am: 24.09.2008
Veröffentlicht am: 13.03.2012

Anita, ich schließe mich Zdenka an. M.

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Veröffentlicht von: Zdenka M.
Beiträge: 61
Angemeldet am: 26.10.2011
Veröffentlicht am: 12.03.2012

Liebe Anita, es tut mir unendlich Leid, dass Du deine Tochter verloren hast, es ist das Schlimmste, was einem im Leben zustoßen kann. Bislang glaubte ich immer, noch schlimmer als der Tod durch eine Krankheit wäre für die Angehörigen der Unfalltod, weil er theoretisch durch zufällig andere Entscheidungen/Verhaltensweisen (z.B. fünf Minuten später losgefahren o.ä.) vermeidbar gewesen wäre. Wenn aber jemand wie Du anfängt sich sogar Vorwürfe zu machen, weil man zu Hause aus Unkenntnis keine besondere Ernährungsform praktiziert hat, gerät man in einen ähnlichen Teufelskreis. Wie man hier im Forum hin und wieder feststellen muss, kann man auch durch vermeintlich vorbildliches Verhalten (Ernährung, Sport, NEM‘s) Erkrankungen wie Krebs nicht mit Sicherheit vermeiden. Also ist es definitiv falsch sich einzureden, dass man es schuld ist! Es passt aber auch zum Zeitgeist - heutzutage sind die Eltern einfach für alles zur Verantwortung zu ziehen. Entsprechend unlocker gestaltet sich dann der Elternalltag. Aber diese Einstellung ist falsch und man hat nur die Möglichkeit bei sich und seinem Umfeld gegen die ständig aufkommenden Schuldgefühle anzukämpfen... Sich gegen die Schulmedizin zu entscheiden ist, glaube ich, im Ernstfall, vor allem wenn es sich nicht um einen selbst handelt, extrem schwierig. Es ist dabei aber oft auch nicht möglich mit den Ärzten einen Dialog zu führen - oft wird über Einen „verfügt“ und wehe, man äußert nur den geringsten Zweifel oder Widerspruch. Ich habe so etwas nur einmal von der Patientenseite her selbst erlebt und daraus danach hilfreiche Rückschlüsse für meine eigene berufliche Tätigkeit gezogen. Man müsste in der Medizin weniger dogmatisch vorgehen (das betrifft aber nicht nur die Schulmediziner, die Fronten sind überall verhärtet) und versuchen, mehr Verständnis für die Zweifel, Ängste, die Notlage, aber auch die Autonomie des Patienten aufzubringen. Es könnte helfen, dann mit der eventuellen Entscheidung gegen die vorgeschlagene Therapie „fertig zu werden“.... Anita, ich umarme Dich und drücke Dich ganz fest! Zdenka

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Veröffentlicht von: Anita S.
Beiträge: 8
Angemeldet am: 25.10.2011
Veröffentlicht am: 11.03.2012

@Marion Z. und Zdenka Eure Meinung zu den Eltern des kranken Jungen hat mich berührt. Als betroffene Mutter (Tochter im 2006 mit 18J. an Knochenkrebs verloren) kann ich sagen, dass man in so einer Situation aus lauter Bäumen den Wald nicht sieht. Alle möglichen Praktiken und Heilmethoden werden einem im Bekanntenkreis näher gebracht. Komischerweise sind die Leute dann beleidigt, wenn man nicht auf ihren Rat hört, und einen anderen Weg geht. Gerade bei jungen Menschen schreitet Krebs so schnell voran, dass man nicht alle Methoden erst mal ein bisschen ausprobieren kann... leider. Was ich am meisten bedaure ist die Tatsache, dass ich erst vor Kurzem von Dr. Strunz hörte, und vermutlich aus Unwissenheit mit falscher Ernährung sogar den Tod meiner geliebten Tochter verursacht habe. Das tut weh. Heute würde ich auch einen anderen Weg wählen, aber es braucht verdammt viel Mut, sich gegen die Familie und die Gesellschaft mit ihrer Schulmedizin zu stellen. Was, wenn's trotzdem nicht hilft? Ev. riskiert man da sogar noch eine Anklage beim Tod eines minderjährigen Kindes wegen verweigerter Hilfeleistung. Ohne Fachwissen vor so einem Entscheid, wird alles zur reinsten Zockerei. So bitte ich um Nachsicht mit Betroffenen, denn "sie wissen nicht, was sie tun". Danke. Anita

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7 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Hartmut B.
Beiträge: 83
Angemeldet am: 25.01.2012
Veröffentlicht am: 20.02.2012

...doch noch nicht genug. Ich habe was Wichtiges vergessen: Bei der MMS-Behandlung gehen ganz viele befallene Erythrozyten kaputt. Man kommt dann in "blutarmut". Auch ich habe mich in der Zeit sehr "kaputt" gefühlt. Es dauert eine Weile, bis der Körper genug nachproduziert hat. Deshalb ist es auch nicht verkehrt, die Sache langsam anzugehen. So wird es ja auch empfohlen. Viele Grüße

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