Morbus Basedow

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Thema Morbus Basedow

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1809
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 05.10.2010

Hallo Annemarie, Dr. Strunz antwortet nicht auf Forenbeiträge. Ich an deiner Stelle würde zu ihm gehen. Für deine Krankheiten scheint es keine zufrieden stellenden Mittel zu geben. Was bleibt, ist für die gesunden Teile deines Körpers die richtige Umgebung zu schaffen. Da kann dir Dr. Strunz auf jeden Fall helfen. Vielleicht hat er auch sonst noch Ideen.

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Veröffentlicht von: Annemarie L.
Beiträge: 1
Angemeldet am: 02.10.2010
Veröffentlicht am: 02.10.2010

Leider bin ich gestern erst über ihr Buch Das Geheimnis der Gesundheit gestolpert und hoffe das Sie mir vielleicht in einer wichtigen Frage weiterhelfen können! Ich soll am 4.10 eine Radiojod-therapie bekommen, bin 21 Jahre alt und es ist seit Mitte Mai bekannt, das ich an einem angeborenen Herzfehler leide welcher sich nach tausenden von Besuchen bei Ärzten die diesen nicht sahen, selbst zu erkennen gegeben hat in dem das ich einen plötzlichen Zusammenbruch mit anschließendem Herzstillstand hatte! Auch wäre ich wohl nicht mehr auf dieser Erde hätte ich nicht das enorme Glück gehabt, das im Training in dem ich gerade war nicht auch eine Intensivschwester mittrainiert hätte! Nun zum eigentlichen Problem! Ich, 21, Morbus Basedow, arrhytmogene rechtsventrikuläre displasie, was ist das Beste für mich und meinem Körper? Ewig das Thiamazol nehmen(momentan 20 mg mit aktuell normalen Schilddrüsenwerten), mich mit der Radiojod-therapie verstrahlen lassen, oder ist es doch sinnvoller trotz aller Risiken mich zu operieren? Ich fühle mich nur von den Ärzten in eine Ecke gedrängt, alle auf mich einredend, aber keiner kann bzw. hält es für notwendig mir die Möglichkeit zu geben selbst abzuwägen, mir die Vor - u. Nachteile zu sagen! Ich steh da, die Argumente prasseln auf mich ein, aber ich seh mich bloß in 10 Jahren mit Leukämie oder dergleichen! Das mein vertrauen zu den Ärzten komplett erloschen ist, denk ich ist verständlich! Nachdem mir immer wieder gesagt wurde das mir nix fehlt, meine Hausärztin behauptet hätte das wäre alles psychosomatisch und dabei nicht ein einziges mal Blut abgenommen hat, mich das Dingolfinger Krankenhaus nach dem Zusammenbruch die Woche vor dem Herzstillstand mich wieder nach Hause geschickt hat mit dem Spruch wenn ihnen mal wieder schwindlig ist können sie gerne wieder kommen, hmm, die Woche drauf war ich tot!? Sie hätten es geschafft mich umzubringen, wäre da nicht diese Intensivschwester da gewesen die mich sofort wiederbelebt hat, anschließend geschockt und wieder weiter per Hand belebt wurde! liebe Grüße Annemarie Lettl

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