Muss ich mich wirklich Impfen lassen?

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Veröffentlicht von : Alexandra M.
Beiträge: 5
Angemeldet am : 25.08.2016
Veröffentlicht am : 23.02.2017
 

Liebe Gundula,

danke für deinen Tip....aber bis gestern war alles normal leserlich.......eventuell ist  morgen wieder alles schön sichtbar....{#emotions_dlg.cool}

Veröffentlicht von : Alexandra M.
Beiträge: 5
Angemeldet am : 25.08.2016
Veröffentlicht am : 23.02.2017
 

Vielen Dank für Euere Meinungen.....leider sehe ich die Nachrichten nur zur Hälfte{#emotions_dlg.frown}irgendwie ist die Seite von hier anders aufgebaut und euere Nachrichten stehen sehr weit auf der rechten Seite....kann wie gesagt nur jeweils die Hälfte lesen{#emotions_dlg.undecided}Ist das nur bei mir so?

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1150
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 23.02.2017
 

"thorsten, die impfgegnerischen eltern haben sich zwar informiert...aber wo? unter den hardcore-impfgegnern, die als informationsquelle dienen, gibt es keinen einzigen seriösen!"

 

Verdammte Axt! Ist es denn so schwer zwischen Imfpgegnern und impfkritischen Menschen zu differenzieren???

 

Bei keinem Hard-Core-Irgendwas muss man mit Fakten oder Argumenten kommen; egal ob Hard-Core-Impfgegner, Hard-Core-Republikaner, Hard-Core-Veganer, Hard-Core-Strunzer oder sonst Jemand. Die haben alle ihre eigenen alternativen und/oder selektiven Fakten.

Aber darum ging es ja hier auch nie!!!

Impfkritisch zu sein heißt auch, den Zeitpunkt sinnvoll wählen zu können. Z.B. so, dass das Kind sich schon artikulieren kann und man überhaupt eine Chance hat, eine Impfkomplikation zu erkennen. Oder so, dass kein durch eine 7-10fach Impfung überfordertes Immunsystem mehr vorliegt. Oder dass man die Wahl hat zwischen verschiedenen Impfstoffen (Einfach, Mehfach, unterschiedliche Adjuvantien, etc.). Oder dass ein Kind, dass die entsprechende (Kinder)Krankheit schon durchgemacht hat nicht nochmal dagegen Impfen muss.

Aber sobald man mal kritisch über das Thema nachdenkt, wird man ja gleich von den Hard-Core-Impfern in die Schublade "Kindermörder", mindestens aber "Körperverletzer" einsortiert.

Nur mal nebenbei bemerkt: Impfen durch Injektion ist eine Körperverletzung!
Eine unter bestimmten Bedingungen erlaubte Körperverletzung, aber nichts desto trotz eine Körperverletzung.

 

Ich habe fertig.
Thorsten

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 486
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 23.02.2017
 

thorsten, die impfgegnerischen eltern haben sich zwar informiert...aber wo? unter den hardcore-impfgegnern, die als informationsquelle dienen, gibt es keinen einzigen seriösen!

sollte jemand einen einzigen hardcoreverfechter nennen können, der den anspruch wissenschaftlich nur im ansatz verdient, man möge ihn mir nennen. tip:   vor bekanntgabe des namens, kurz selbst mal googeln.

auch ich rede hier von der differenzierten sichtweise auf das thema. meine erfahrung, alle die es so sehen, lassen im endeffekt impfen. vielleicht nicht alles, aber das meiste. die absoluten gegner argumentieren immer wieder mit dem selben falschen argumenten, die längst widerlegt sind.

tip:  auch mal die argumente googeln, da stößt man schnell auf das für und wider und kann den ganzen unsinn schnell erkennen. wären doch alle themen so einfach gelagert, wie das thema impfen..!

Veröffentlicht von : Maybe
Beiträge: 126
Angemeldet am : 12.01.2017
Veröffentlicht am : 23.02.2017
 

Nun lieber Thorsten,provozieren , nur um ein bisschen Spaß zu haben lässt mich nicht zu tieferen Gefühlen verleiten. Windpocken werden erst mit einem Jahr geimpft. Da du dies nicht wusstest, entnehme ich, das du keine Kinder hast. Entsprechend milde betrachte ich deinen Beitrag. Von zerreißen kann keine Rede sein. 

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1150
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 23.02.2017
 

Pro und Contra Impfen ist nicht nur ein Wespennest, das ist ein Hornissennest, in das das man mit Anlauf hineinklatscht!

Da sind die Fronten noch verhärteter, als bei Veganern und Omnivoren, als bei Juden und Islamisten. Man braucht ja noch nicht mal gegen Impfungen zu sein. Eine differenzierte, teilweise kritische Sichtweise reicht oftmals schon aus, um als unverantwortlicher Kindermörder gebrandmarkt zu werden.
Dabei gibt es auch bei dem Thema kein Schwarz oder Weiß, sondern nur unterschiedliche Stufen von Grau.

@ Susanne:
"Ich habe alle meine Kinder impfen lassen, auch gegen Windpocken. Wir waren mal in einem sehr noblen Kinderhotel , mein Sohn war 6 Monate alt und es gab eine Mutter die seelenruhig ihr krankes , von Windpocken geplagtes Kleinkind durch den Pool zog. Windpocken sind ja nicht schlimm....! Mein Sohn ist so schwer krank geworden mit Komplikationen"

Bei allem Mitgefühl für die Komplikationen und Narben deines Sohne, aber da kann ich nur sagen, da hat die Impfung ja toll funktioniert!
Ob ein wirksamer Impfschutz besteht, kann man im Zweifelsfall durch eine entsprechende Titer-Bestimmung feststellen lassen. Das wäre auch eine praktikable Möglichkeit, die Notwendigkeit einer Auffrischung abzuklären.
Und wenn dein Sohn zu dem Zeitpunkt noch nicht geimpft war, wäre es nach durchgemachten Windpocken wahrscheinlich auch nicht mehr nötig gewesen.

"Für mich ist Nichtimpfen Körperverletzung"
Genau das meine ich mit Impf-Fundamentalismus und Hornissennest!!!
Differenziertes Vorgehen und Handeln wird auch schon gar nicht mehr zugelassen und toleriert.

Abartig!

Es liegt in der ureigensten Verantwortung von Eltern, das Beste für ihr Kind zu wollen. Dazu kann auch das gezielte verweigern von (bestimten) Impfungen gehören oder aber auch die Wahl des passenden Zeitpunktes (Sprachfähigkeit, kompetentes Immunsystem, frei von anderen Infekten) oder auch die Beschränkung auf Einzelimpfstoffe.

"Für mich ist Nichtimpfen Körperverletzung"
Mit der gleichen Argumentation könnte ich alle Autofahrer oder Raucher als Kindermörder hinstellen.

Grotesk!

 

So, und jetzt zerreißt mich {#emotions_dlg.tongue_out}

LG,
Thorsten

 

 

 

PS: Für die, die es überlesen haben, ich bin kein (generller) Impfgegner. Nehme mir aber eine differenzierte Sichtweise heraus.
Impfkritisch ist nicht gleichbedeutend mit Impfgegner.

 

PPS: Die meisten impfkritischen (!) Menschen/Eltern sind das nicht leichtfertig, sondern sind in den meisten Fällen (zumindest den mir bekannten) ausgesprochen gut informiert (und zwar nicht von obskuren Alternativ-Heilern oder Verschwörungs-Internetseiten) oder vorbelastet (Impfschäden in der Familie oder im Sozialen Umfeld).

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 486
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 22.02.2017
 

konfrontiert wurde ich mit dem impfthema vor der geburt meines ersten sohnes vor 5 jahren. vorher war das für mich kein thema und völlig normal, impfen zu lassen.

ich beschäftigte mich von da an mit der thematik und lieferte mir unter anderem mit einer naturheilpraktikerin wort- und emailgefechte. diese frau brachte es fertig, mich von einer neutralen position zum thema, direkt auf die seite der impfbefürworter zu katapultieren!

sie schickte mir mails, nach prüfung der quellen standen mir die haare zu berge! da wurde von den gegnern die abstrusesten argumente ins feld geführt. autismus durch impfen - das thema ist längst vom tisch, wird aber immer wieder genannt. schädliche zusammensetzungen bestimmter impfstoffe, die längst geändert wurden usw. behauptung: impfungen schützen nicht vor der erkrankung, maskieren die erkrankung nur, wodurch diese schwer zu behandeln ist (...) alle impfgegner, die ich googelte entpuppten sich als zwielichte gestalten, ohne jeden wissenschaftlichen hintergrund.

als mein sohn zu infekten neigte, war die begründung der naturheilpraktikerin überimpfung (...) 

für mich sind die impfgegner die reinste sekte, die immer wieder mit längst widerlegten argumenten hausiert, die jede erkrankung zum impfschaden hochstilisieren, die rein ideologisch argumentieren.

nur ein beispiel für das impfen: masern, jeder hundertste erkrankte stirbt. aber nur jeder tausendste geimpfte erleidet einen impfschaden.

der behandelnde kinderarzt sah das ganze differenziert. er meinte, über bestimmte impfungen lässt er mit sich reden, andere wieder müssen einfach sein. das deckt sich mit der meinung von robert und thorsten st.

meiner meinung nach, sind praktizierende impfgegner, die ihre kinder nicht impfen lassen parasiten. ihre rechnung geht nur auf, weil ihre ungeimpften kinder den herdenschutz geniessen, im kreis der geimpften kinder. sinkt die impfquote unter ein bestimmtes level, wird es zu vermehrten erkrankungen kommen und die reihen der impfgegner werden sich schnell lichten! die frage impfen oder nicht wird sich dann von selbst beantworten.

 

Veröffentlicht von : Maybe
Beiträge: 126
Angemeldet am : 12.01.2017
Veröffentlicht am : 22.02.2017
 

Ah Quecksilber, Aluminium....! In welchen Mengen denn? Da hat jeder Thunfisch mehr und jede Konservendose und jede Alufolie. DAS ist kein Argument. Impfschäden?? bei der Pockenimpfung in den 60 Jahren? Das waren lebende Viren / Bakterien . Heute halte ich das Impfen für safe. 

Wenn man die Kinder in Indien impft , damit sie nicht blind werden , finden das alle toll und richtig. Hier in Deurschland hat man "größere" Bedenken. Weil wir satt und verwöhnt sind und uns überlegen fühlen! Sind wir aber nicht. Krankheiten machen keinen Unterschied Zwischen Indien /Afrika/Westeuropa . Ich habe alle meine Kinder impfen lassen, auch gegen Windpocken. Wir waren mal in einem sehr noblen Kinderhotel , mein Sohn war 6 Monate alt und es gab eine Mutter die seelenruhig ihr krankes , von Windpocken geplagtes Kleinkind durch den Pool zog. Windpocken sind ja nicht schlimm....! Mein Sohn ist so schwer krank geworden mit Komplikationen am Mittelohr und hat heute noch schlimme Narben. Es hätten auch Masern sein können.NEIN. Für mich ist Nichtimpfen Körperverletzung , ich hab da eine klare Haltung.cheers.

 

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1150
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 22.02.2017
 

@Robert: volle Zustimmung!

 

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 532
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 22.02.2017
 

Ich kann Dir sagen, warum man nur das Impfen lassen sollte, was unbedingt sein muss. Schau Dir mal an, mit was die Impfungen stabil gehalten werden. Da finden sich so tolle und "total" gesunde Stoffe wir Quecksilber wieder. Aber auch Aluminium. Danke...versuchte ich gerade ausm Körper rauszubekommen.

Das wäre so ein Grund, aber als Erwchsener steckt man das weg.

Ansonsten: Absolutes Ja zum impfen, wenn man fitt ist. Man sich ein wenig auf im Netz informieren, aber alles in allem: Impfen als Erwchsener.

Interessant ist trotzdem folgenes ;-) ...es gab noch nie ein Todesopfer durch Wundstarrkrampf, wenn der Mensch mindestens einmal im Leben einen Grundschutz hatte...sagt einem auch kein Arzt, wa.

Aber trotzdem: Impfen! Da bin ich noch bei der Medizin, der normalen. Aber wenn ich ein Baby häte...mit dem Wissen. Whow...ich weiß nicht. Ich würde waren bis es 1 Jahr ist, glaub ich. 1-2 Jahre. Dann erst impfen. Aber...ganz schwierige Entscheidung!

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1150
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 22.02.2017
 

"Menschen sind schon komisch. Erst werden Millionen von diversesten Krankheiten grauenvoll dahin gerafft, dann erfinden sie das Impfen und nachdem das SUPI funktioniert hat,  haben JETZT die Leute wieder Angst vorm impfen.  Verrückt oder?"

Jaein.
Auch hier ist (wieder einmal) Differenzierung gefragt.
Nicht alle Impfungen sind gleichermaßen sicher, wirksam und nebewirkungsarm.
Wenn das Risiko von Impfnebewirkungen bis hin zu Impfschäden nicht deutlich (um Größenordungen) kleiner ist, als das Risko der Erkrankung, gegen die geimpft wird, sollte man sich das schon überlegen. Gerade mit Mehrfachimpfstoffen gab es schon verschiedenste Probleme und Impfschäden.

Bei Tetanus sehe das Risko aber eher in der Erkrankung, als in der Impfung.

 

Veröffentlicht von : Maybe
Beiträge: 126
Angemeldet am : 12.01.2017
Veröffentlicht am : 22.02.2017
 

Menschen sind schon komisch. Erst werden Millionen von diversesten Krankheiten grauenvoll dahin gerafft, dann erfinden sie das Impfen und nachdem das SUPI funktioniert hat,  haben JETZT die Leute wieder Angst vorm impfen.  Verrückt oder? 

Und warum haben sie Angst? Aus dem diffusen Gefühl heraus dass diese ganze Impferein nicht gut sein kann... 

 

Ich kann das nicht nachvollziehen. Ich finde impfen GUT.

 

 

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1150
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 22.02.2017
 

Hans Tolzin !?!

Mehr braucht es dazu eigentlich nicht...

"Er bezeichnet sich als Journalist, tritt als genereller Impfgegner, AIDS-Leugner und Ritalingegner auf und befürwortet die Germanische Neue Medizin (GNM) von Ryke Geerd Hamer. Seiner Ansicht nach soll Homosexualität "heilbar" sein und Poliomyelitis (Kinderlähmung) wahrscheinlich durch das Pestizid DDT verursacht werden. Von einer medizinischen Qualifikation ist nichts bekannt.
[...]
Tolzin schreibt auch für den Kopp-Verlag, bekannt für die Verbreitung von Ansichten aus den Bereichen Esoterik, Verschwörungstheorien, Ufologie, Alternativmedizin und Pseudowissenschaft. Der Kopp-Verlag verlegt ferner Werke von bekannten Antisemiten oder Propagandisten brauner Esoterik und steht in Verbindung zur deutschsprachigen rechten Szene. Der Kopp-Verlag bezeichnet den Laien Tolzin als "kompetentesten Referenten über die wahren Hintergründe der Ebola-Panikmache"."

Veröffentlicht von : Markus
Beiträge: 692
Angemeldet am : 25.07.2013
Veröffentlicht am : 22.02.2017
 

@Sylvia

 

natürlich weiss ein gelernter Milchwirt viel Interessantes über Impfungen zu verzählen. Alles klar, keine weitere Fragen{#emotions_dlg.laughing}

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1150
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 22.02.2017
 

Ich bin ganz bei Markus.

Die Sporen des Tatanus Bakteriums sind eigentlich allgegenwärtig. Ein in den Fuß getretener Dorn o.Ä. reicht u.U. schon für eine Infektion.

Einfach mal bei Wikipedia den entsprechenden Artikel lesen und sich dann eine Meinung bilden, ob man das Risiko eingehen will.
Ob eine Impfung / Auffrischung nötig ist, läßt sich durch eine entsprechende Titer-Bestimmung im Vorfeld ermitteln.

Was ich mir als sinnvoll und hilfreich im Falle einer anstehenden Impfung vorstellen könnte, ist ein guter allemeiner Gesundheitszustand und ein gut versorgter Körper ohne nennenswerte Mangelerscheinungen/ Mangelzustände.

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von : Markus
Beiträge: 692
Angemeldet am : 25.07.2013
Veröffentlicht am : 22.02.2017
 

Bei Tetanus würde bei mir der "Spaß" aufhören- den potentielle Nutzen erache ich hier als viel höher als den potentiellen Schaden. Dies sagt natürlich nichts über den Einzelfall aus, also ganz konkret nach einem erlittenen Impfschaden. Klar, denn DEN sieht man- aber den dadurch verhinderten Tetanusfall (bzw. zig verhinderte Fälle) sieht man natürlich nicht. Das ist die emotionale und vorergründig rationale Komponente.

Somit wird es zu einem reinen Zahlenspiel- und dieses geht deutlich zugunsten einer Impfung gegen Tetanus aus.

Veröffentlicht von : Alexandra M.
Beiträge: 5
Angemeldet am : 25.08.2016
Veröffentlicht am : 22.02.2017
 

Hallo,

ich habe eine Frage......Mein Hausarzt drängt mich seit Wochen das ich meine Wundstarrkrampf Impfung und Tetanus Impfung auffrischen lassen muss.....Da ich ein Gegner von jeglichen Spritzen und Tabletten (Chemie) bin, und das schon immer ,sträubt sich irgendwie innerlich alles gegen diese Impfungen. Ich habe Angst das diese meinem Immunsystem und somit meinen Thrombozythen ( krankheitsbedingt waren diese sehr lange im Keller) schaden und da habe ich keine Lust dazu. Was meint ihr? Sind diese Impfungen wirklich notwendig ? Ich wende mich an euch denn die Antwort von meinem Hausarzt kenn ich zugute :-(  Vielen Dank für euer Feedback

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