Nachhaltigkeit

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 921
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 28.05.2017
 

"Welche Schlüsse ziehst du denn daraus, Thorsten?"

Meine eigenen, ganz privaten, nicht zur Verallgemeinerung gedachten.

Aber wenn es interessiert:
Jemdand der unbestritten in gesundheitlichen Themen kompetent ist, sollte nicht noch versuchen sein politisches (Trump, Flüchtlinge, Merkel) oder gesellschaftliches („Länderausgleich“. „EU-Schulden-Verteilung“. Gerechtigkeit!) Weltbild mit fragwürdigen Formeln und Einheiten in einem gesundheitsorientierten Forum zu transportieren.

Auch finde ich das leise, stille und heimliche Ändern von News/Beiträgen fragwürdig (die betreffende News ist auf fast die Hälfte gekürzt worden). Welche Änderungen haben wir, die Leser, nicht mitbekommen? Vielleicht bei gesundheitlich relevanteren Themen?

Ich werde weiterhin alle Informationen die ich aufnehme / bekomme nach wie vor immer kritisch hinterfragen; jetzt eher noch mehr als vorher.

Meine Schlüsse.

LG,
Thosten

Veröffentlicht von: bluesisk
Beiträge: 61
Angemeldet am: 16.05.2016
Veröffentlicht am: 28.05.2017
 

Welche Schlüsse ziehst du denn daraus, Thorsten?

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 921
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 27.05.2017
 

"Und was möchtest du uns damit sagen, Thorsten?"

Das sollte sich erschließen, wenn du den ursprünglichen Text aus dem Google Cache liest. Ein studierter Physiker sollte so etwas nicht vom Stapel lassen.

Da kann man ja schon mal nachdenklich werden.

Zu gutem Ton sollte ss meiner Meinung nach auch gehören, auf nachträgliche inhaltliche (!) Änderungen an bereits verfassten und veröffentlichten Texten hinzuweisen.

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von: Izalco
Beiträge: 33
Angemeldet am: 23.11.2016
Veröffentlicht am: 27.05.2017
 

Und was möchtest du uns damit sagen, Thorsten?

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 921
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 27.05.2017
 

Ressourcennachschub und Ressourcenverbrauch müssen natürlich die gleiche Einheit haben. Da es sich bei Nachschub und Verbrauch um zeitlich abhängige Größen handelt, kommen nur Stoffströme (Massenströme und Volumenströme) oder Energieströme in Betracht.

Da kann man nicht "Newton mal Geschwindigkeit" (Leistung) mit "Kubikmeter pro Sekunde" (Volumenstrom) vergleichen.

Das ist pseudo-physikalisches Geschurbel zur Verwirrung und Verdummung der Leser.

 

Aber interessanter Weise ist der betreffende Abschnitt in der News vom 22.05.17 ja auch ja auch nicht mehr zu finden; aber im Google Cache. Diese leichte physikalische Unstimmigkeit scheint dem Verfasser also auch Bewust geworden sein...

 

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 921
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 22.05.2017
 

"Nachhaltigkeit: Ressourcennachschub/ Ressourcenverbrauch = 1.

Zu gut Deutsch: „Gib net mehr aus, als da is.“."

Das kann ich als brauchbare Definiton von Nachhaltigkeit gut nachvollziehen. Auch wenn ich statt des Geleich-Zeichens ein Größer-Gleich setzen würde.

 

"Jeder Physiker, Ingenieur, Psychologe, Mama und Raucher weiß, … das ist in dieser Welt unmöglich. Entropie, Wärme, Lust, Pubertät und Schnorrer sind Gesetz."

Hier bekomme ich so langsam Verständnisprobleme. Was hat Entropie mit Nachhaltigkeit zu tun? Gemäß dieser Sichtweise wäre die ganze Entwicklung der Erde mit all ihren Lebensformen nie(!) nachhaltig gewesen (Entropie kann nur zunehmen).
Das Thema Nachhaltigkeit benötigt doch zumindest eine Festlegung in Bezug auf "Was" diese Nachhltigkeit betrachtet werden soll, was die betrachteten Ressourcen sind. Der Schwefelwasserstoff der Ur-Atmosphäre z.B. wird ja wohl (aus unserer heutigen Sichtweise) nicht gemeint sein.

 

"Drum braucht man immer mehr, als man eigentlich braucht."
Auch das hat erst mal nichts mit Nachhaltigkeit zu tun. Natürlich kann der Einzelne, die Gesellschaft oder auch die Menschheit mehr verbrauchen, als sie eigentlich benötigt. Das widerspricht aber nicht einer Nachhaltigkeit, wenn die Ressourcen in schnellerem Maße tegenerieren.
Ich kann ein Schaf auf eine große Wiese stellen, dass mehr frisst, als es eigentlich benötigt (wird dann halt ein fettes Schaf). Das Gras der Wiese wächst aber schneller nach, als es weggefressen wird -> nachhaltig. Stelle ich (zu) viele Schafe auf diese Wiese, wird diese kahl gefressen -> nicht mehr nachhaltig.

 

 

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