Nasennebenhöhlenentzündung

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Veröffentlicht von : Moni B.
Beiträge: 55
Angemeldet am : 16.08.2013
Veröffentlicht am : 01.02.2018
 

Ich kann gegen Nasennebenhöhlenentzündungen, aber auch bei Schnupfen - Sinusitis von Hevert, ein homöopathisches Komplexmittel, empfehlen!

Veröffentlicht von : Nils
Beiträge: 227
Angemeldet am : 30.11.2016
Veröffentlicht am : 31.01.2018
 

Ich bin meine Nasennebenhöhlenentzündung los.

Vielen Dank noch mal an alle für die guten Tipps.

 

Resümee für alle, die später mal diesen Faden googeln:

 

Was mir gut geholfen hat: 3 - 4 Tabletten Gelomyrtol täglich und das Inhalieren der Kamille vor dem Schlafengehen.

Claudia hat den Tipp gegeben: Inhalieren mit Sanopin (ätherischen Ölen). Sanopinwern findet man beim Googeln. Das ist wahrscheinlich ähnlich gut wie das Inhalieren mit Kamille.

Gelomyrtol besteht auch aus ätherischen Ölen.

Ich bin während der Krankheit nicht gelaufen, weil ich das Gefühl hatte, das sie dann besser abklingt. (Krafttraining darf man aber betreiben, auch intensiv.)

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1255
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 30.01.2018
 

"Vor mehreren Jahren noch hatten meine Frau und ich auch öfters Schnupfen aus denen sich eine Nasennebenhöhlenentzündung bildete. Einmal war es so stark, daß der HNO Antibiotika verschrieb. Meine Frau hat sie vertragen, ich mußte davon erbrechen und habe sie nach der zweiten Tablette abgesetzt. Trotzdem war der Krankheitsverlauf bei uns beiden gleich. Seit dem denke ich anders über Antibiotika."

Ich würde empfehlen, anders über den Arzt zu denken. Schnupfen ist eine Viruserkrankung. Ebenso wie in den meisten Fällen eine Nasnnebenhölenentzündung auch. Da helfen Antibiotika so oder so nicht. I.d.R. werden die nur verordnet um der Gefahr einer bakteriellen Sekundärinfektion zu entgehen.

Kein Wunder also, dass der Heilungsverlauf bei dir und deiner Frau nahezu gleich war.

"Irgendwann sagte uns ein Nachbar, dass sein Heilpraktiker ihm empfohlen hatta auf Kuhmilch  zu verzichten, da sie die Schleimbildung anreget. Wir haben es ausprobiert und sind seit Jahren von Nasennebenhöhlenentzündungen verschont."

Dass Milch zu einer vermehrten Schleimildung führt, ist ein verbreiteter aber falscher Mythos.

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schadet-milch-bei-erkaeltung-mythos-oder-medizin-a-1061263.html

http://www.zeit.de/2013/43/stimmts-milch-schleim

LG,
Thorsten

 

Veröffentlicht von : Doodie
Beiträge: 7
Angemeldet am : 28.02.2016
Veröffentlicht am : 30.01.2018
 

Vor mehreren Jahren noch hatten meine Frau und ich auch öfters Schnupfen aus denen sich eine Nasennebenhöhlenentzündung bildete. Einmal war es so stark, daß der HNO Antibiotika verschrieb. Meine Frau hat sie vertragen, ich mußte davon erbrechen und habe sie nach der zweiten Tablette abgesetzt. Trotzdem war der Krankheitsverlauf bei uns beiden gleich. Seit dem denke ich anders über Antibiotika. 

Irgendwann sagte uns ein Nachbar, dass sein Heilpraktiker ihm empfohlen hatta auf Kuhmilch  zu verzichten, da sie die Schleimbildung anreget. Wir haben es ausprobiert und sind seit Jahren von Nasennebenhöhlenentzündungen verschont.

Veröffentlicht von : Nils
Beiträge: 227
Angemeldet am : 30.11.2016
Veröffentlicht am : 30.01.2018
 

Das ist aber umstritten:

https://www.test.de/Nebenhoehlenentzuendung-So-werden-Sie-den-Schleim-wieder-los-4961504-0/

http://www.medizinirrtümer.de/2012/02/gelomyrtol-oder-acc-akut/

 

Veröffentlicht von : Nils
Beiträge: 227
Angemeldet am : 30.11.2016
Veröffentlicht am : 30.01.2018
 

Ich habe etwas gefunden zu ACC. Das bringt angeblich nichts bei einer Nasennebenhöhlenentzündung, sondern nur bei einer Bronchitis.

http://www.medizinirrtümer.de/2012/02/gelomyrtol-oder-acc-akut/

 

Veröffentlicht von : Andrea W.
Beiträge: 333
Angemeldet am : 06.09.2017
Veröffentlicht am : 23.01.2018
 

Ich hatte auch immer damit Probleme. Seit ich regelmäßig Nasendusche verwende (2-3 x pro Woche) habe ich überhaupt keine Probleme mehr damit.

Habe ich selbst im akuten Fall angefangen zu verwenden. Die Nebenhöhlen waren bei 3x täglicher Anwendung mit der Dusche nach wenigen Tagen komplett frei, abgeheilt nach ca. 2 Wochen.

Der HNO wollte mir schon Schleimhaut veröden und all so einen Quatsch. Gut, dass ich da mittlerweile sensibilisiert bin und nicht jeden Unfug glaube, den so ein Weißkittel verzapft.

Antibiotika würde ich nur nehmen wenn es kein anderes Heilmittel dafür gibt, denn das ruinier immer den Darm und dann hat man Monate damit zu tun, das wieder zu richten ... 

Veröffentlicht von : Nils
Beiträge: 227
Angemeldet am : 30.11.2016
Veröffentlicht am : 23.01.2018
 

Vielen Dank euch beiden, Pamina und Claudia !

Veröffentlicht von : Pamina
Beiträge: 4
Angemeldet am : 22.01.2018
Veröffentlicht am : 23.01.2018
 

Hallo Nils,

ich habe Sinfrontal tatsächlich 3 Monate lang eingenommen ohne Nebenwirkungen eingenommen, an die Dosierung kann ich mich allerdings nicht mehr erinnern. Da Sinfrontal ein Homöopathikum ist, wundert mich sehr, dass seine Eine auf 1 Woche begrenzt werden sollte.

Es gibt natürlich Leute, die nicht an die Wirksamkeit von Homöopathika glauben und eine Genesung als Placeboeffekt oder Spontalheilung einordnen. Ist mir auch recht. Hauptsache ist, dass ich die nach Aussage des Arztes dringende Operation vermeiden konnte und die NNH wieder frei waren.

Ich wünsche Dir den gleichen Erfolg.

Veröffentlicht von : Claudia H.
Beiträge: 1
Angemeldet am : 23.01.2018
Veröffentlicht am : 23.01.2018
 

Mir hat das Inhalieren mit Sanopin geholfen. Das sind ätherische Öle.  Gute Besserung 

Veröffentlicht von : Nils
Beiträge: 227
Angemeldet am : 30.11.2016
Veröffentlicht am : 22.01.2018
 

Vielen Dank, Thorsten !

Ich werde mir das gleich ansehen.

Entschuldige bitte, ich hatte nur kurz gegoogelt, ich bin ja für deine guten Tipps sehr dankbar!

LG,

Nils

Veröffentlicht von : Nils
Beiträge: 227
Angemeldet am : 30.11.2016
Veröffentlicht am : 22.01.2018
 

Vielen Dank, Pamina.

Gut, dass du dich nicht operieren lassen hast. In dieser Zeit, von der du schreibst, gab es ja noch kein Internet, um sich zu informieren.

Ich habe eben zu Sinfrontal gelesen:

Nehmen Sie das Präparat ohne ärztlichen Rat nicht länger als eine Woche ein.

Ich habe heute den nächsten Termin bei der HNO-Ärztin abgesagt, weil ich kein Antibiotikum nehmen möchte.

Ich werde auch ohne Antibiotika gesund werden.

Weißt du noch, wieviel Tabletten Sinfrontal du täglich genommen hast?

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1255
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 22.01.2018
 

Zum Thema Serrapeptase:

http://www.nutranews.org/sujet.pl?id=1271&langue_id=3

http://enzymetherapies.com/22/serrapeptase/serrapeptase-for-sinus-problems/

Nicht nur schmerzstillend sondern auch (und vor allem) Entzündungshemmend.

Und noch ein paar andere interessante Eigenschaften.

 

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von : Pamina
Beiträge: 4
Angemeldet am : 22.01.2018
Veröffentlicht am : 22.01.2018
 

Hallo Nils,

ich hatte vor 42 Jahren 4 Monate lang Schnupfen, gegen den ich von meinem Hausarzt immer wieder abschwellende Tropfen bekam, bis ich dann endlich darauf bestand, zu einem Facharzt überwiesen zu werden. In der HNO-Klinik wurde Nasenmebenhöhlenentzündung diagnostiziert, gegen die ich 10 Tage lang ein Antibiotikum nehmen musste. Da das Röntgenbild keine Veränderung zeigte, sagte er, dass ich nun unbedingt operiert werden müsste. 

Glücklicherweise riet mir eine Logopädin, dass ich 3 Monate lang Sinfrontal nehmen solle. Also ging ich nochmals zu dem HNO-Arzt, um es mir verschreiben zu lassen. Ich habe seine Worte bis heute noch im Ohr: "Gut, dann verschieben wir die Operation um 3 Monate"

Dieser Arzt war ein Assistenzarzt in der HNO-Klinik. Ich vermute, dass er noch ein paar Operationen vor seiner Facharztprüfung brauchte. Aber Pech für ihn, denn nach 3 Monate waren meine NNH vollkommen frei.

 

Veröffentlicht von : Nils
Beiträge: 227
Angemeldet am : 30.11.2016
Veröffentlicht am : 22.01.2018
 

Vielen Dank, Thorsten !

zum NAC: Die Ärztin hatte mir schon Ambroxol, einen "Hustenlöser", verschrieben, um den Schleim zu lösen - das hat nichts gebracht.

Bevor ich deine Tipps gelesen habe, habe ich aus der Apotheke Gelomyrtol forte geholt - das ist auch zum Schleimlösen.

(Serrapeptase habe ich eben gegoogelt. "Natürlicher Schmerzstiller"

aber Schmerzen habe ich nicht.)

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1255
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 22.01.2018
 

Hallo Nils,

mir hilft in solchen Fällen NAC (N-Acetyl-Cystein). Gibt es als Pulver oder als das bekannte ACC. Löst den Schleim und läßt ihn besser abfließen/abschneutzen. Dosierung bei mir 1000-1200mg/d.

Alternativ/zusätzlich habe ich auch den Eindruck, dass Serrapeptase (80000IU) bei mir in solchen Fällen lindernd hilft; nüchtern eingenommen mit mindestens 30 Minuten Abstand zu Mahlzeiten (besonders zu eiweißreichen).

Auch Wärme (z.B. Bestrahlung von dem heißen Kaminofen) empfinde ich in solchen Fällen als sehr angenehm.


LG und gute Besserung,
Thorsten


Veröffentlicht von : Nils
Beiträge: 227
Angemeldet am : 30.11.2016
Veröffentlicht am : 22.01.2018
 

Vielen Dank für die Tipps!

Hallo Yellowbubb,

Am besten wäre es, wenn du 2 Wochen in wärmere Gefilde fliegen würdest.

Das glaube ich auch und habe auch schon daran gedacht - Guadeloupe oder Martinique in der Karibik, weil ich nur in Frankreich Urlaub mache und beide Inseln zu Frankreich gehören. Aber es passt jetzt im Januar nicht.

Hallo Asgard,

ich habe gerade mein letztes Fläschchen Orthomol genommen. Aber die Vitamine sind bei mir alle aufgefüllt bis zum Anschlag, die lasse ich alle 2 Monate überprüfen/ messen.

Hallo Reinhard,

die Beiträge zu den Links werde ich mir gleich mal ansehen.

Ich hab den HNO Arzt gefragt ob ich (langsames) Joggen in der kalten Luft einstellen soll. Zu meinem Erstaunen hat er verneint. Die kalte Luft zieht die Blutgefäße zusammen und man kann besser "abschneutzen". Aber natürlich nicht übertreiben.

Die HNO-Ärztin hat gesagt, ich darf nicht laufen. Obwohl ich das nicht nachvollziehen kann. Als der Schnupfen fast vorbei war, bin ich nämlich noch ca. 10 Tage gelaufen. Da der Schnupfen aber nicht aufhörte, laufe ich seither nicht mehr. Aber Krafttraining darf ich machen - zum Glück !

Die Nasennebenhöhlenentzündung ist nicht schlimm, ich denke oft, ist sie schon weg? Sie wird sich wahrscheinlich so wie bei dir "ausschleichen".

Nur, dass ich nicht laufen darf, nervt mich total.

Antibiotika würdet ihr auch nicht nehmen, oder?

Veröffentlicht von : Reinhard B.
Beiträge: 48
Angemeldet am : 01.10.2013
Veröffentlicht am : 22.01.2018
 

Hallo Nils,

Ich hatte auch längere Zeit eine Nasennebenhöhlen + Stirnhöhlenentzündung.
Wie die weggegangen ist, kann ich leider gar nicht genau sagen, da sie nicht plötzlich verschwunden ist, sondern sich langsam fast unmerklich ausgeschlichen hat.

- Du kannst mal folgendes probieren. Habe ich in mehreren Variationen schon häufiger gelesen bzw. auf Youtube gesehen.
http://www.gesundheute.com/mit-diesem-einfachen-trick-wirst-du-deine-nasennebenhoehlenentzuendung-ruckzuck-los/
Vielleicht hilft's ja. Ich bin da etwas skeptisch an der Ecke.

- auch die Ernährungsdocs widmen sich ausführlich dem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=0gtsiPUPqNY
Dokumentiert und begleitet wurde ein sehr extremer Fall.

- Viel trinken ist Pflicht. Also ich denke 2 l Tee sollten es schon sein. Kamillentee, Salbeitei oder mal im Reformhaus vorbeischauen, wobei der Salbeitee für mich doch recht gewöhnungsbedürftig ist.

- Vitamin C + Zink. Bei Vitamin C auch an eine heiße Zitrone denken.

- Nasenspülung wird unterschiedlich gesehen. Würde ich eher nicht empfehlen, da man sich die Keime ggf. nur tiefer in die Nebenhöhlen einspült.

- Inhalieren ist gut. Es bieten sich Kamille, evtl. noch ätherische Öle oder das japanische Heilpflanzenöl an. Bei letzterem unbedingt auf die Dosierung aufpassen!!! sonst bleibt einem regelrecht die Luft weg. Nicht einen Inhalator verwenden, sondern besser die alte Methode mit Topf und Handtuch, da dann der heiße Dampf auch an die Wangen kommt.

- Ich hab den HNO Arzt gefragt ob ich (langsames) Joggen in der kalten Luft einstellen soll. Zu meinem Erstaunen hat er verneint. Die kalte Luft zieht die Blutgefäße zusammen und man kann besser "abschneutzen". Aber natürlich nicht übertreiben.

- Meerrettich + scharfen Senf. Einen richtig scharfen Meerrettich im Glas gibt es nicht. Daher selber reiben. Bei Senf kenne ich nur einen. Möchte aber keine Werbung machen (im Namen kommt eine Großkatze vor).

- Infrarot: auch da sind die Meinungen geteilt. Mal ausprobieren.

Gute Besserung
Gr.
Reinhard

Veröffentlicht von : Asgard
Beiträge: 65
Angemeldet am : 13.08.2013
Veröffentlicht am : 22.01.2018
 

Versuche doch mal 1 Woche lang 4 Fläschchen Orthomol imun tgl. 

Veröffentlicht von : Nils
Beiträge: 227
Angemeldet am : 30.11.2016
Veröffentlicht am : 22.01.2018
 

Die HNO-Ärztin hat gesagt, wenn die verschriebenen Mittel nicht helfen, will sie mir Antibiotika verschreiben.

Aber man kann überall nachlesen, dass Antibiotika nicht helfen bei einer Nasennebenhöhlenentzündung:

Da meist Viren hinter einer akuten Nasennebenhöhlenentzündung stecken, ist eine Behandlung mit Antibiotika selten nützlich.

Antibiotika (v.a. mit dem Wirkstoff Amoxicillin) können gegen eine Sinusitis nur dann etwas bewirken, wenn nachweislich Bakterien für die Entzündung verantwortlich sind 

https://www.onmeda.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung.html

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