natur gegen krebs

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Thema natur gegen krebs

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 13.10.2010

Hallo Ich habe gerade mal nach meinen alten Vit. D Werten (25 OH) gesucht, aber nicht alle gefunden. In den Jahren 06/07 waren die Werte bei 47 bzw 53 gelegen bei Norm 11-70ug/l Jan. 09 also 1/2 Jahr vor der Diagnose hatte: 15,2 ng/ml (30-70) => 1 Vigantolette (1000IU)/Tag Anfang Januar 2010, nach Ende der Chemo wurde der Wert kontrolliert. Leider fehlt mir hier der genaue Wert. Soweit ich weiß lag er um 28 (anderes Labor, Wert in der Norm). Also hatte 1 Jahr täglicher Einnahme von 1 Tbl Vigantoletten, auch den Sommer über, kaum was gebracht. Daraufhin Wechsel auf 1 Dekristol/Woche Ende Februar Wert bei Dr. Strunz: 76 Im Anschluss wurde mir Vit. D dann sogar gespritzt, ohne dass ich es wusste. Mit dem Ergebnis, dass der Wert im Mai (Dr. Strunz) bei ca. 160 lag und damit zu hoch war. Seitdem hab ich jegliche Ergänzung ausgesetzt und will nächste Woche wieder Kontrollwerte machen lassen. Gruß Monika

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Veröffentlicht von: E. M.
Beiträge: 1
Angemeldet am: 12.10.2010
Veröffentlicht am: 12.10.2010

Hallo Monika, kennst du deinen Vitamin D Blutwert? Könntest du diesen bitte angeben falls du ihn kennst? Viele Grüsse und alles Gute, Musiker

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Veröffentlicht von: Max M.
Beiträge: 83
Angemeldet am: 09.03.2010
Veröffentlicht am: 08.10.2010

Ich bitte, eine Ausnahme zuzulassen, dass man keine Links nennen darf - es geht um Hilfe bei Krebs: Hallo Günter, im SWR gab es vor Kurzem "Das Geheimnis der Heilung" von Joachim Faulstich (auf Youtube zu finden, gibt es auch als Buch). Darin wird über Prof. Uhl in Bochum mit seinem zukunftsweisenden Behandlungskonzept berichtet, das auch Behandlungen durch Handauflegen und die Einnahme von Kurkuma enthält (3. Teil, letztes Drittel): www.das-geheimnis-der-heilung.de/2.html Film auf Youtube (Uhl ist in Teil 3): http://www.youtube.com/watch?v=gysng...eature=related

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1809
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 08.10.2010

Hallo Günter, ich würde 1. auch das kleinste Kohlenhydrat streichen, mich also nur noch von Fleisch und Fisch (abwechselnd roh und gebraten) ernähren, dazu MAP, aber kein Eiweisspulver, viele Mineralien mit Citraten. 2. Viel Laufen 3. Vit. C und Selen (und vielleicht noch ein paar andere nützliche Dinge) Infusionen machen lassen.

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Veröffentlicht von: Günter B.
Beiträge: 3
Angemeldet am: 07.10.2010
Veröffentlicht am: 07.10.2010

Frage? was soll ich jetzt eigentlich einer Frau mit Krebs raten, die soeben von den Ärzten als austherapiert zum Sterben nach Hause geschickt wurde? Liebe Grüße Günter

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Veröffentlicht von: Stephan S.
Beiträge: 16
Angemeldet am: 31.05.2010
Veröffentlicht am: 31.05.2010

@Monika Auf jeden Fall nicht aufgeben oder den Kopf in den Sand stecken. Mich hat es vor einigen Jahren auch erwischt als ich mich gerade so richtig fit fühlte. Fakt ist aber, dass ich aller Prognosen zum trotz überlebt habe und ich führe das absolut auf die geänderte Lebens-/Ernährungsweise zurück. Ich sage immer, eine Garantie gibt es nie, aber ein gesunder Körper übersteht auch Krankheiten besser. Was Du bezüglich der Behandlung beschreibst kommt mir aber sehr bekannt vor. Nach einer Krebs-Diagnose ist man absolut neben der Spur und kann auch erst mal keinen klaren Gedanken fassen. Drücke die Daumen! LG Stephan

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 28.05.2010

@ Reinhard Ich hatte absolut nicht mit Krebs gerechnet, selbst dann noch nicht als der HA bereits den Verdacht äußerte. Die Gründe dafür habe ich oben schon beschrieben. Außerdem ist bei mir in der Familie Krebs wie auch andere schwere Krankheiten noch nie ein Thema gewesen. Dazu kam, dass ich trotz der 2 Tumore im Bauch topfit war, bis ich dann vom Bauchwasser ausgebremst wurde. @ all die anderen Es ist enorm schwer die richtige Behandlung zu bekommen, da die Schulmedizin erst mal dominiert und, in meinem Falle, alle Alternativen als nicht effektiv oder sogar hinderlich verdammte. Ich hatte keine Zeit mich lange vorher zu informieren. Jeder Tag zählte. Die Op fand bereits 4 Tage nach der eindeutigen Diagnose statt. Das nächste Problem besteht darin, sich im Wirrwar der heftig widersprechenden Informationen zurecht zu finden. Jeder sagt was anderes und es gibt (fast) keine eindeutigen Infos. Aber jeder beansprucht für sich Recht zu haben. Schließlich lässt sich mit Krankheit, besonders Krebs auch sehr gut Geld verdienen. LG Monika

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Veröffentlicht von: Christel B.
Beiträge: 184
Angemeldet am: 12.10.2003
Veröffentlicht am: 27.05.2010

Hallo Monika, wie Michaela schreibt, gibt es auch in unserem Bekanntenkreis eine Dame, die vor 30 Jahren stark verkrebst war (Gebährmutter, Brust...) Sie hat damals jahrelang strikt Rohkost gegessen, sagt , es war manchmal seeeeehr schwer. Nach ca. 5 Jahren begann sie wieder mit der üblichen Ernährung.und es geht ihr gut, seither. Ich persönlich würde bei Krebserkrankung zweierlei tun: 1. zum Doc Strunz fahren 2. zu meinem EAV Arzt in KA gehen Das sind die beiden Ärzte, zu denen ich das größte Vertrauen habe. Aber das muss jeder selbst entscheiden. Ich wünsch Dir, dass Du die richtige Entscheidung triffst und dass alles gut wird! LG Christel

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1809
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 27.05.2010

Hallo Michaela, als ich den Beitrag von Monika las, war mein erster Gedanke: "Das klingt, als ob sie den Krebs schon lange erwartet hätte." Vielleicht hat sie tatsächlich das Wachstum so lange hinaus zögern können. Wenn man davon ausgeht, dass Krebs tatsächlich ein intelligentes Wesen ist, dann ist es wohl wirklich so, dass er sich bei entsprechend langsamer Änderung an mangelhafte Ernährung anpassen und überleben kann. Die beste Erfolgschance wäre dann, wenn ein Normalesser plötzlich auf KH verzichtet. Da fehlt dann ev. die Zeit zur Anpassung und der Krebs muss aufgeben. Tja, wie muss dann die Strategie aussehen, wenn der Krebs bereits abgehärtet ist? Wieder weich machen mit KH? Ein vorrübergehend verstärktes Wachstum in Kauf nehmen? Oder die KH-schraube noch fester zudrehen? Irgendwo erreicht man bei letzterem Grenzen, denn der Körper braucht einen bestimmten Blutzuckerspiegel. Und den erhält er auch selbst aufrecht. Und bei all dem muss der gesunde Körper möglichst stark sein, Lisa. Sich auf Dauer nach Lutz zu ernähren heisst zu wenig Vitamine und Mineralien. Das schwächt den Körper.

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 27.05.2010

Hi Ich hatte ursprünglich auf den Beitrag geantwortet, um genau das aufzuzeigen, was jetzt in anderen Beiträgen auch deutlich wird: Es gibt keine Garantie keinen Krebs zu bekommen. Im Grunde müsste ich schreiben: keine Garantie, dass das Immunsystem immer mit den ständig enstehenden Krebszellen im Körper fertig wird oder dass das "Selbstmordprogramm" der entarteten Zellen immer greift. @ Michaela Es wäre ja wirklich zu einfach dem Krebs durch Verzicht auf KH das Wasser abzugraben, sodass die Krebszelle wieder auf Fettstoffwechsel umstellen muss und damit für das Immunsystem angreifbar wird. Nur stellt der Körper eben selbst Glukose her, die sich die Krebszelle dann holt. Hier ist der Sport sicherlich hilfreich, aber es funktioniert nie zu 100%. Das Buch "Krebs mag keine Himbeeren" ist mir natürlich inzwischen bestens bekannt. Nur steht im Grunde kaum was drin, was bei Eierstockkrebs greifen würde. Der Eierstockkrebs ist einer dieser sehr schnell wachsenden, aggressiven Krebse, den man erst merkt, wenn es viel zu spät ist. Ich war auch ein 1/2 Jahr davor noch bei der Vorsorge gewesen. Selbst im Ultraschall war nichts zu erkennen gewesen. Bei der Behandlung von Eierstockkrebs hat sich in der Forschung seit über 10 Jahren nichts getan und das Problem wird, meiner Meinung nach, ganz schön tot geschwiegen. Denn in D trifft es statistisch immerhin 1 von 20 Frauen. Auch deshalb habe ich mich hier geäußert. In die Früherkennung von Brustkrebs werden Miliarden hineingepumpt. Beim Eierstockkrebs, der eine so schlechte Prognose hat, wird nicht einmal die Früherkennung per US oder Tumormarker von den KK bezahlt. Mir ist auch die Teilnahme an einer Medikamentenstudie angeboten worden, bei dem ein Angiogenesehemmer getestet wird. Ich habe abgelehnt. Die Nebenwirkungen wären ebenso heftig gewesen wie bei einer Chemo und das über ein ganzes Jahr hinweg. Wie ich dabei hätte nebenbei noch arbeiten sollen, weiß ich nicht. Das hätte dem Immunsystem vermutlich den Rest gegeben. Und laut Meinung der Ärzte hätte das Mittel das Rezidiv nur um ein paar Monate verzögert. Sprich: Die Schulmedizin hat außer Chemo nichts zu bieten. Was bleibt ist den alternativen Bereich auszuschöpfen, der mir auch dabei hilft im mentalen Bereich am Problem zu arbeiten. LG Monika

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 26.05.2010

Hallo, ich hab die Story schon mal geschrieben: Ein Arbeitskollege hat das Buch von Lutz gelesen und sich seither KH-arm ernährt, nur Eiweiß und Fett, lediglich einige KH aus gelgentlichem Bier genehmigt. Das zog er über 10 Jahre durch! und erkrankte an Krebs. Er hat den Krebs besiegt, aber nicht durch das Meiden von KH. Nein, er hat sogar nach der Diagnose angefangen KH zu essen. Zucker, Weißmehl etc. Dachte ja er würde draufgehen. Im Moment scheint alles gut zu sein und ich hoffe es sehr. Restrisiko bleibt. Aber: ich hab mich auch mit ihm darüber unterhalten, ob man Krebs durch den Verzicht von KH besiegen kann. Er hat sich natürlich während seiner Karnkheit auch damit beschäftigt. Und er hat ein klares Urteil: Krebs ist schlau, viel zu schlau. Nimmt man ihm die direkten KH, besorgt er sich Energie auf anderem Weg. Er nennt es eine Utopie. Lg Lisa

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 26.05.2010

Hallo zusammen, ich finde ihr solltet eure Perspektive überdenken. Krebs haben wir praktisch alle. Zu dem Thema solltet ihr das Buch „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ lesen, das Herr Strunz letztes Jahr empfahl. Anscheinend hat jeder Mensch durch äußere Stressoren eine gewisse Anzahl von Mikrotumoren in sich. Bis sich diese zu einer ernsthaften Krebserkrankung entwickeln, können 1 bis 40 Jahre vergehen. Man kann durchaus heute an einem Krebs erkranken, der zur Zeit des Reaktorunfalls in Tschernobyl entstanden ist, um nur ein Beispiel zu nennen. Niemand weiß, ob Monika nicht schon viel früher an Krebs erkrankt wäre, wenn sie keine Vitamine genommen hätte. Ja, selbstverständlich entscheidet die Kohlenhydratzufuhr auch, ob der Tumor vierzig Jahre oder nur ein Jahr braucht, um zu wachsen. Es ist nicht jeder beliebige Krebs, der durch KH-arme Ernährung unterdrückt wird, sondern der aggressive Krebs, der ohne Sauerstoff nur mit Hilfe von Glucosevergärung überlebt. Der schnelle Krebs, der überraschend und lautlos tötet. Vor dem wir am meisten Angst haben sollten. Diese Art von Krebs, den Lance Armstrong besiegt hat, indem er ihm durch exzessives Training den Saft abgegraben hat. @Monika Lies das o.g. Buch, und Du wirst interessantes erfahren. Z.B. wie Du Deinen Krebs von der Blutversorgung abschneiden kannst. Stichwort: Angiogenesehemmer. Es hat keinen Sinn, rückwärts zu schauen. Du hast jetzt die Chance sehr viel zu unternehmen, was Dir nützlich sein kann. Ein Bekannter von mir hatte Lebertumoren. Die Ärzte gaben ihm nur noch maximal zwei Jahre zu leben. Das war vor vierzig Jahren. Damals entschloss er sich zu drastischen Maßnahmen, und wurde strenger Rohköstler. Heute ist er fast neunzig Jahre alt. Er lebt, und hat in den letzten fünf Jahren so viel von der Welt gesehen wie ich in meinem ganzen Leben noch nicht. Das kannst auch Du schaffen! LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Christian B.
Beiträge: 399
Angemeldet am: 23.02.2004
Veröffentlicht am: 25.05.2010

Das tut mir sehr leid Monika! ....würde mich auch interessieren was der Doc sagt. Und dann guckt man links und rechts und sieht Menschen die völlen und schlemmen, rauchen usw. und bekommen nix;( Das Leben ist manchmal echt sch... Chr.

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Veröffentlicht von: Friedemann H.
Beiträge: 292
Angemeldet am: 26.10.2009
Veröffentlicht am: 21.05.2010

Hallo Monika, das hört sich gar nicht gut an. Das heißt die Theorie von Dr.Coy ist falsch - dass man die Krebszellen aushungern kann wenn man ihr keine Glukose und KHs meht zuführt? Was sagt der Doc dazu? Er sagt doch Krebs muss niemand bekommen...

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Veröffentlicht von: Brigitte S.
Beiträge: 6
Angemeldet am: 31.01.2010
Veröffentlicht am: 21.05.2010

Hallo Monika, warst Du schon beim Doc und was sagt er zu Deiner Erkrankung? Sein Credo ist ja das Aushungern des Krebses durch Verzicht auf Kolehydrate.

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 20.05.2010

Ich möchte niemandem seinen Glauben nehmen, aber bei mir ist genau das eingetreten, was ich durch NEMs, Ernährung und Bewegung zu verhindern gehofft hatte: regelmäßig Ausdauersport seit ca. 30 Jahren, seit mind. 6-7 Jahren Antioxidantien + Selen + Zink phasenweise recht hoch dosiert, Vitamin D seit 2 Jahren. Ernährungsumstellung in Richtung Low carb seit mittlerweile 3 Jahren immer schon viel Salat und Gemüse. Keine excessive Lebensweise,kaum Alkohol, nur ab und zu mal ein Glas Wein, halt "normaler" Arbeitsstress, (von irgendetwas muss man ja leben)den ich die letzten Jahre schon deutlich reduziert hatte; einige Jahre Tai Chi. Und vergangenes Jahr hat mich der Krebs trotzdem erwischt, ohne dass eine familiäre Vorbelastung bestanden hätte. Trotz regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen (die letzte 6 Monate vorher) recht weit fortgeschritten. Pech gehabt.

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 19.05.2010

Hallo Einen Arzt, der beides macht habe ich nicht, aber es geht auch in Kombination, beim Doc die Ernährung und Supplementation von Nährstoffen und beim anderen das B 17. Monika

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Veröffentlicht von: Friedemann H.
Beiträge: 292
Angemeldet am: 26.10.2009
Veröffentlicht am: 19.05.2010

ich ernähre mich auch nach den Empfehlungen nach Dr.Coy. Außerdem achte ich auf genügend Vitamine (besonders E und D und Selen und ausereichend Bewegung. Ich bin nun sicher keinen Krebs zu bekommen und werde auch zu keiner sog. Vorsorgeuntersuchung gehen. Umsomehr erstaunt mich die heutige News von Dr.Strunz in der zur häufigeren Darmspiegelung aufgerufen wird. Hatte ich nicht in einem früheren Newsletter und im Spiegel gelesen dass solche Untersuchungen mehr Schaden anrichten als dass geholfen wird? Oder bezog sich das nur auf Brustkrebs?

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Veröffentlicht von: Judith H.
Beiträge: 3
Angemeldet am: 16.05.2010
Veröffentlicht am: 16.05.2010

die entdeckung dr. coy ,das krebszellen vergähren ist schon seit 1903 bekannt . 1950 hat dr. Krebs in studien mit vitamin b 17 (laetril)die wirksamkeit gegen krebs bewiesen. Wenn mann nun diese dr. coy sche ernährung und die behandlung mit B17 kombinieren könnte hätte man das natürliche heilmittel gegen krebs ohne nebenfolgen.Gibt es irgendwo einen atzt der sich damit beschäftigt.

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