Nebenwirkungen L-Thyroxin

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Thema Nebenwirkungen L-Thyroxin

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Veröffentlicht von: Julia K.
Beiträge: 247
Angemeldet am: 04.07.2010
Veröffentlicht am: 05.09.2016

Hallo Nadine,

 

merkst Du etwas? Haben Dir diese Beiträge geholfen?

Der eine sagt : Ja es liegt daran, der andere sagt, nein auf gar keinen Fall.Der nächste sagt wie es bei ihm selber ist.... das hat ja mit Deinem Körper gar nichts zu tun. So viele Antworten wie Du bekommen hast, sind auch die Meinungen verschieden. Es liegt nicht daran, ja es liegt daran, es könnte sein daß, hast Du schon mal versucht..... alles mögliche, aber keine Antwort auf Deine Frage. Wie denn auch? Niemand kennt Deine Blutwerte und Deinen Körper. Vielleicht kann ein Fachmann (Arzt ) Dir helfen?

Ich wünsche Dir gute Besserung und die richtige Wahl eines Spezialisten. Sehr gut passend dazu finde ich die heutigen news

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Veröffentlicht von: Barbara S.
Beiträge: 1
Angemeldet am: 05.09.2016
Veröffentlicht am: 05.09.2016

hallo - bin neu hier, ich habe Hashimoto und Fructose Intoleranz - eine supergeile Kombi! Obst vertrage ich gar keines und nur wenig Gemüse... deshalb kaufte ich von Doppelherz Vitamine von A-Z, dann lese ich da ist GLUCOSE drin... Arthrose habe ich auch, habe eine Arthrosediät gemacht, 12 Kilo abgenommen und seitdem kann ich wieder gemäßigt joggen. Eine zeitlang nahm ich für die Gelenke von hafesan Weidenrindewn-Weihrauch-Brennessel-Kap und hatte das Gefühl sie tun gut, plötzlich merke ich, ich vertrage sie nicht mehr - Brennesseln sind bei Fructoseintoleranz nicht das Wahre ---> also was tun? Ich war im Krankenhaus weil es mir elend ging, (das war die Fructoseintoleranz), die Ärzte "entdeckten" Hashimoto und stürzten sich mit Gebrüll darauf, die Fructoseintoleranz interessierte sie nicht, eine Ernährungsberaterin diagnostizierte sie... sie dosierten L Thyroxin viel zu hoch (muss "einegschlichen" werden) und mir gings noch dreckiger - es war die Hölle... Die Hausärztin verordnete zuerst 25, dann 50, jetzt nehme ich 75mg, aber die Schilddrüsenwerte bewegen sich keinen Millimeter, deshalb verdächtigt sie mich jedesmal ich würde die Tabletten nicht nehmen/vergessen. Seit etwa 14 Tagen fallen meine Haare aus, deswegen kam ich auf diese Seite. Über Fructoseintoleranz habe ich Bücher gelesen und das Internet durchforstet - unglaublich, wer da alles meint etwas sagen zu müssen und an den Leidenden (das ist man wirklich) zu verdienen... ich bin zu der Erkenntnis gelangt, dass niemand wirklich Bescheid weiss darüber, ist ja auch kaum zu "fassen" weil unglaublich viele Faktoren eine Rolle spielen. Es gibt absolut nichts dagegen, was man verträgt oder nicht, muss man selber herausfinden - mit allen miserablen Folgen - Weiss irgendjemand etwas mehr darüber?

Barbara

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Veröffentlicht von: Nadine F.
Beiträge: 67
Angemeldet am: 28.08.2009
Veröffentlicht am: 02.01.2014

Hallo Ihr Lieben, ich bin total begeistert über die vielen ausführlichen Antworten und danke Euch sehr! Ich weiß noch gar nicht, wo ich mit dem Recherchieren anfangen soll… Momentan bin ich in Urlaub und kann daher keine genauen Blutwerte liefern (liefer ich nach). Mein TSH liegt schon seit Jahren bei 2,6-4,5. Wurde beim Hausarzt immer als normal abgetan. Letztlich riet mir aber mein Frauenarzt zu L-Thyroxin, da ich nach Absetzen der Pille seit über einem Jahr keine Periode mehr habe. Nun wird mir zur Kombi Pille und L-Th. geraten. Gegen die Pille sträube ich mich innerlich, deshalb hab ich zunächst mit L-Thyroxin gestartet und bin mittlerweile bei 75. Letzte TSH Messung war bei 1,6, also könnte ich sogar noch höher gehen. Mittlerweile fühlt es sich aber so an, als würde ich austrocknen! Habe noch stumpfere Haare (plus grau!!!) und eine faltige und trockene Haut bekommen. Ich frage mich, wo ist die Wurzel des Übels. Ich habe seit einer heftigen Eppstein Barr Infektion vor drei Jahren drastisch abgebaut. Das war auch der Anfang meiner Allergien. Ich habe viele NEMs substituiert, jedoch zunehmend auf Eiweiß und Zusatzstoffe etc reagiert. Mein Darm ist gefühlt eine Katastrophe…daher wundert es mich eigentlich nicht, dass mein Körper quasi in den „hormonellen Ruhemodus“ schaltet, denn mir fehlt es mit Sicherheit an essentiellen Stoffen. Das merke ich auch daran, dass ich häufig regelrechte Essattacken bekomme, die allerdings nicht zur Gewichtszunahme führen (dafür aber zu heftigen Bauchbeschwerden). Manchmal weiß ich gar nicht, was ich noch essen soll… Ich frage mich jetzt, ob ich durch einen künstlichen Hormonausgleich wieder auf die Beine kommen kann oder ob ich meinen Körper nur anheize und die Sache verschlimmere? Mein nächster Gang geht erst mal zum Endokrinologen. Cortisol hatte ich nämlich auch bestimmen lassen und es lag über 230…so fühl ich mich auch! Ich bin immer super gern meine Morgenrunde gelaufen, aber momentan habe ich null Antrieb und keine Kondition. Meine Muskeln fühlen sich einfach nur schlapp an. So, tut mir leid, dass ich hier so rumjammer! Hoffe, bald wieder Positives zu berichten! Liebe Grüße, Nadine

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Veröffentlicht von: Roschee
Beiträge: 414
Angemeldet am: 08.07.2002
Veröffentlicht am: 30.12.2013

Liebe Nadine, Vielleicht bist Du zu hoch dosiert – und damit in eine Überfunktion gerasselt. Als ich im Juni bei Doc war, hat seine Blutanalyse bei mir eine Unterfunktion ergeben. Er hat mir L-Thyroxin verschrieben. Wochen später hatte ich Symptome, als ob ich in die Wechseljahre komme und damit ging meine Odyssee durch die Nuklearmedzinlabore los. Trotzdem bereue ich das nicht, denn dadurch habe ich mich auch mit bioidentischer Hormontherapie beschäftigt und dabei festgestellt, dass ich auch den Frauenarzt wechseln sollte  Mittlerweile habe ich einige endokrinologische Untersuchungen hinter mir, und kann alles Bestätigungen, was die Mädels hier dazu schon geschrieben haben – die Ärzte kümmern sich leider nicht so speziell um die individuellen Einstellungen. Man muss sich selber kundig machen – für mich war das bis vor 6 Monaten totales Neuland. Ich habe in der Zwischenzeit 3 Bücher dazu gelesen, u.a. die hier vorgestellten. Sie helfen wirklich, etwas mehr Durchblick zu bekommen. Deine Verzweiflung kann ich nur zu gut nachvollziehen. Bei deinen Symptomen würde ich auf jeden Fall unbedingt eine Blutanalyse empfehlen, da kannst Du auch beim Hausarzt drauf drängen, wenn Du nicht so schnell einen Termin beim Endo bekommst. Zum Beispiel kann Haarausfall ein Zeichen für Eisenmangel sein - den habe ich akut seit Jahrzehnten – mein Haar ist aber voll, dick und glänzend (wenn auch sehr trocken). Will sagen: es ist sehr schwer, ohne Blutanalye die Ursachen Deiner Beschwerden zu finden. Wenn Dein Hausarzt ein großes Blutbild ablehnt - ein kleines tut es auch, lehnt er das ebenfalls ab – dann wechsel ihn. Obwohl meine Schilddrüse nur 4 ml Volumen hat (normal wären 18-25ml) habe ich kein Hashimoto und war nach meinen jetzigen Erkenntnissen schon vor 30 Jahren in einer Unterfunktion – mein Stoffwechsel war immer sehr träge, mir war oft kalt und ich war immer blass, da mir Eisen fehlte. Mit den Jahren ging es mir besser und bis der DOC eine UF diagnostizierte, hatte ich die meisten typischen Kennzeichen einer UF nicht mehr (und die Liste kann lang sein mit den Beschwerden, die eine UF verursacht) – nur den trägen Stoffwechsel, der blieb über die Jahre. Und meine Haut wurde immer trockner. Die hier erwähnte Facebook Gruppe kann ich sehr empfehlen, da sind wirklich kompetente Mädels drin, von denen kann man sehr viel lernen. Und hast Du bisher keine Vitamine genommen, solltest Du darüber nachdenken. Ach ja, unterm Strich kam raus, dass der Doc mir genau die richtige Dosis verschrieben hatte, obwohl die Ärzte danach alle meinten, ich hätte eine zu hohe Dosis aufgrund meiner Symptome….Die Untersuchungen ergaben dann letzthin, dass ich eine noch höhere Dosis benötige. Und meine Beschwerden rührten daher, dass mein Hausarzt mir dummerweise ein anderes Präparat verschrieb, das ich nicht vertragen habe. Die sogenannte Bioverfügbarkeit ist da recht unterschiedlich – nur wusste ich das zum damaligen Zeitpunkt nicht. Man soll immer beim gleichen Hersteller bleiben.

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Veröffentlicht von: Christel B.
Beiträge: 184
Angemeldet am: 12.10.2003
Veröffentlicht am: 30.12.2013

Tja, Nadine, L-Thyroxin hat schon Nebenwirkungen, zumindest war es bei mir so. Als junge Frau wurde bei mir ein kalter Knoten in der Schilddrüse festgestellt. Daraufhin wurde mir Thyroxin (50 mg) verordnet. Das war das Ende meiner zuvor sehr regelmäßigen Periode. Der Arzt meinte dann, das hätte mit dem Medikament nichts zu tu, ich solle es ruhig weiternehmen. Hab das Thyroxin einfach abgesetzt und mit meiner Periode war alles wieder in bester Ordnung. Einige Jahre lang wurde der Knoten jährlich punktiert in einer Uniklinik und man legte mir nah, ihn rausoperieren zu lassen, der könne krebsig werden. Und nach der OP müsse ich dann Thyroxin nehmen. Ich bin dann einfach nicht mehr zur Punktion gegangen. Das war vor mehr als 30 Jahren...... Christel

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Veröffentlicht von: Angelika S.
Beiträge: 109
Angemeldet am: 02.10.2005
Veröffentlicht am: 28.12.2013

Das sind sicherlich keine Nebenwirkungen vom L-Tyroxis, sondern eher die Nachwirkungen von zu wenig Schilddrüsenhormonen. Ich möchte im Moment nicht auf die einzelne Punkte eingehen, denn ich weiß nicht, was du sonst noch einnimmst oder wie du dich ernährst, wieviel L-Tyroxin du nimmst. Und..., eine Unterfunktion bringt dich in eine Diabetes und in eine Depression, langfristig gesehen.

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1809
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 28.12.2013

Hallo Nadine, das ist ein Hormon. Was willst du damit bezwecken? Wozu soll das gut sein? Wurde es dir verschrieben? Von wem? Wozu? Was nimmst du sonst noch?

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Veröffentlicht von: Ilka K.
Beiträge: 16
Angemeldet am: 24.05.2012
Veröffentlicht am: 27.12.2013

Hallo Nadine, wie Dr. Strunz zu Thyroxin steht weiß ich nicht. Ich habe auch seit 2 Jahren Unterfunktion. Das Einstellen ist kein Zuckerschlecken. Thyroxin selber ist ein körpereigener Stoff der keine Nebenwirkungen erzeugt. Aber dein Körper stellt sich jetzt um und da kannst du in der Einstellungsphase ein Inferno an unangenehmen Nebenwirkungen bekommen. Wie hoch war deine Einstiegsdosis ? Viele Ärzte - vor allem Hausärzte mit wenig Schildi-Erfahrung steigen zu hoch ein. Ich verkrafte nur 12,5 er Schritte. Wie hoch bzw. niedrig waren denn deine Werte ? Und deine Einstiegsdosis ? Theoretisch kann man auch in die Überfunktion rutschen... Gute Besserung Grüße Ilka

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Veröffentlicht von: Bettina S.
Beiträge: 286
Angemeldet am: 30.03.2009
Veröffentlicht am: 27.12.2013

Hallo Nadine, ja das kommt vom L-Thyroxin. Es gibt ein sehr gutes Buch zu der Problematik. Es ist von Dr. Kharrazian und kürzlich in deutscher Sprache erschienen. Bei einigen Menschen mag L-Thyroxin die gewünschte Wirkung erbringen, bei vielen aber eben nicht. Ich hab es auch zweimal versucht weil ich eine sehr kleine Schilddrüse hab und hab es letzten Endes abgesetzt. Finde die Ursache für die Unterfunktion heraus - es bringt nix Symptome zu behandeln - nix anderes macht L-Thyroxin. Solange Du Deine Schilddrüse noch hast, sei froh und versuche sie auf Trab zu bringen.

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Veröffentlicht von: Karin J.
Beiträge: 331
Angemeldet am: 05.02.2008
Veröffentlicht am: 27.12.2013

Hallo Nadine, ich nehme seit vielen Jahren L-Thyroxin 50 mg. Seitdem geht es mir prima. Dummerweise hatte ich es im vorigen Jahr eigenständig langsam abgesetzt, weil ich probieren wollte, wie es mir geht ohne. Ich dachte ein Jahr lang, ich muß sterben. Mir ging es so schlimm wie niemals vorher. Wenn Du es erst seit 2 Monaten nimmst, muß sich der Stoffwechsel auch erst umstellen. Das dauert etwas. Vielleicht ist auch Deine Dosierung zu hoch oder zu niedrig. Warst Du bei einem Endokrinologen? L-Thyroxin hat - wenn es richtig dosiert ist - keine Nebenwirkungen. Das mit den "Nebenwirkungen", die Du anführst, kann andere Ursachen haben. Z.B. hat Gluten eine sehr negative Auswirkung auf die Schilddrüse. Ich habe alles glutenhaltige aus meiner Ernährung gestrichen und ich fühle mich sehr gut. Ich esse viel Eiweiß, Gemüse und Obst sowie ein paar Nahrungsergänzungen, z.B. auch Lebertran. Ich würde an Deiner stelle noch abwarten, wie es sich entwickelt. Nach einem Jahr müßte sich der Stoffwechsel umgestellt haben auf positiv. Dann mal eine Blutuntersuchung machen lassen. LG Karin

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Veröffentlicht von: Kerstin B.
Beiträge: 44
Angemeldet am: 12.01.2009
Veröffentlicht am: 27.12.2013

Hallo Schau mal in der Facebook Gruppe Schilddrüse und Co die haben mir echt geholfen...

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 27.12.2013

Hallo Nadine, nein, am L-Thyroxin dürfte es nicht liegen, sondern eher an Mängeln, die durch die Unterfunktion entstanden sind. L-Thyroxin ist kein Medikament, sondern ein Hormon. Bei einem Diabetiker käme auch keiner auf die Idee zu sagen, dass das Insulin an sich Nebenwirkungen hat. 2 Monate mit Substitution sind bei der Schilddrüse noch absolut keine Zeit. Da musst du eher in Viertel- bis Halbjahresabschnitten rechnen. Dazu kommt, dass das Befinden den Werten immer um etliche Wochen bis Monate (bei mir ca. 3 Monate) hinterherhinkt. Zu Beginn der Therapie ist es wichtig, dass immer wieder Werte genommen werden. Meist muss die Dosis über längere Zeit gesteigert werden. Das liegt daran, dass die Schilddrüse die eigene Produktion runterfährt, wenn sie merk, dass Hilfe von außen kommt. Damit bist du dann erst mal (fast) wieder da, wo du angefangen hast. Das geht dann so lange weiter, bis die Dosis mal reicht. Dann pendelt sich das ein. Das kann 1-2 Jahre oder auch länger dauern. Bei mir waren es über 4 Jahre, bis ich endlich die richtige Dosis und die richtige Mischung mit T3 hatte. Also Geduld, Geduld und nochmal Geduld. Da Vitamin- und Mineralmängel eng mit der Unterfunktion, besonders bei Hashimoto, gekoppelt sind, würde es sich lohnen, da auch noch Werte zu machen oder mal einen "Rundumschlag" zu machen. Die häufigsten Baustellen sind Eisen, Vit. B12, Zink, Magnesium und v.a. auch Selen. Die Unterfunktion betrifft in der Folge auch die Sexualhormone und die Hormone der Nebennierenrinde. Sprich, dein ganzer Körper läuft auf Sparflamme, da alle Hormone interagieren. Das lässt sich nicht von heute auf morgen beheben, auch wenn die BLutwerte der SD-Hormone vielleicht schon ganz ordentlich aussehen. Die Einstellerei ist ein elendes Geduldsspiel, aber es lohnt sich. Gut ist die Einstellung erst dann, wenn es dir wieder gut geht und nicht, wenn TSH und die freien Werte in der Norm sind. Der individuelle Setpoint ist viel enger. Viel Erfolg Monika

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Veröffentlicht von: Heike S.
Beiträge: 155
Angemeldet am: 02.12.2013
Veröffentlicht am: 27.12.2013

Hallo Nadine, kannst du uns bitte deine Werte (FT4, FT3, TSH und wenn du hast, die AK) durch geben? Bitte mit den Referenzwerten vom Labor. Wurde ein US von der Schilddrüse gemacht? Und wieviel L-Thyroxin nimmst du und vor allem, WIE nimmst du es? Ich habe seit etwa 20 Jahren Hashimoto und habe einige Odyseen hinter mir. Bin mittlerweile mein eigener Arzt. Ich weiss von Dr. Strunz, dass er Aminosäuren/Eiweiss auch dafür empfiehlt, dass sie Einfluss auf die Funktion der Schilddrüse haben. lg Heike

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Veröffentlicht von: Gretchen B.
Beiträge: 89
Angemeldet am: 23.02.2012
Veröffentlicht am: 27.12.2013

Hallo Nadine, am Anfang musst du regelmäßig Blut abnehmen lassen, um zu sehen, wie sich TSH und freie Hormone verändert haben. Ich war kurzzeitig mal in eine Überfunktion geraten und da ging es mir auch schlecht. Hast du Hashimoto? Dann gibt es noch einiges um Gluten und Casein zu beachten- die Bücher von Datis Kharrazian sind empfehlenswert zu diesem Thema. Denn so einfach, wie es die Schuldmedizin darstellt, ist es mal wieder nicht mit der Schilddrüsenunterfunktion, denn auch hier gibt es eine Ursache, die ausfindig gemacht werden kann. Ich persönlich spüre mit oder ohne L-Thyroxin(75) keinen Unterschied, nur dann, wenn ich zu viel nehme(Herzrasen, Haarausfall). Wie hoch ist dein Ferritin? Deine Symptome sprechen alle auch für einen niedrigen Wert. Nach meiner Eiseninfusion hatte ich nie wieder schmerzende Beine, Haare sind büschelweise nachgewachsen und mehr Lust auf Sport hatte ich durch weniger Müdigkeit auch. Ich versuche meinen Wert nun immer über 100 zu halten. Liebe Grüße, Gretchen

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29 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Nadine F.
Beiträge: 67
Angemeldet am: 28.08.2009
Veröffentlicht am: 26.12.2013

Hallo zusammen, mich würde sehr interessieren wie Dr. Strunz zu L-Thyroxin steht. Oder ihr. Ich substituiere seit ca. 2 Monaten und baue irgendwie immer mehr ab. Absolute Sportunlust hatte ich bereits von Anfang an, keine Kondition mehr und schmerzende Beine. Meine Haare kann ich beim Waschen nur so ausziehen und graue Haare hab ich auch bekommen. Nun reagiere ich seit ein paar Tagen noch mit Panikattacken – langsam reicht es! Da ging es mir in der Unterfunktion fast besser… Könnte es wirklich am L-Thyroxin liegen? Ich danke Euch sehr für die Antworten! Liebe Grüße

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