Nettostickstoffverwertung NNU

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Veröffentlicht von: Bernd B.
Beiträge: 227
Angemeldet am: 25.06.2011
Veröffentlicht am: 23.09.2011
 

BOAH "sein Phosphorsäureester ist Bestandteil der Lecithine (Phosphatidylcholine)" wollt ich schreiben man bin ich besoffen manchmal Lecithine sind Bestandteile der Zellmembran.

Veröffentlicht von: Bernd B.
Beiträge: 227
Angemeldet am: 25.06.2011
Veröffentlicht am: 23.09.2011
 

ach so, und Purin natürlich

Veröffentlicht von: Bernd B.
Beiträge: 227
Angemeldet am: 25.06.2011
Veröffentlicht am: 23.09.2011
 

Cholin würde mir da spontan einfallen. Es kommtin Lebewesen in Form seines Essigsäureesters (=> Neurotransmitter Acetylcholin) vor. Sein Phosphorsäureesters ist der Lecithine (Phosphatidylcholine). Darüberhinaus kommt Cholin als Zwischenprodukt des Stoffwechsels vor.

Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1812
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 15.09.2011
 

Hallo Bernd, ok, da würde mir doch gleich NO einfallen zur Gefässerweiterung. Aber mehr weiss ich darüber nicht. Haben wir hier vielleicht einen Chemiker, der mehr weiss?

Veröffentlicht von: Bernd B.
Beiträge: 227
Angemeldet am: 25.06.2011
Veröffentlicht am: 15.09.2011
 

nö. Denn der freiwerdende Stickstoff wird teilweise woanders eingebaut. Eiweiße sind sicher nicht die einzigen stickstoffhaltigen Substanzen im Körper

Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1812
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 14.09.2011
 

Hallo Bernd, dann würde das Eiweiss ja tatsächlich zum Aufbau verwendet, denn bei einem Abbau würde es ja in der Messung erscheinen?

Veröffentlicht von: Bernd B.
Beiträge: 227
Angemeldet am: 25.06.2011
Veröffentlicht am: 13.09.2011
 

doch doch, es wird schon alles gemessen was ausgeschieden wird. Aber die ausgeschiedene Stickstoffmenge sagt so gut wie nichts über die Eiweißverwertung aus, weil nicht aller Stickstoff aus überschüssigen Aminosäuren ausgeschieden wird

Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1812
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 12.09.2011
 

Hallo Bernd, aber wird nicht genau diese Menge Stickstoff gemessen, die ausgeschieden wird? Ist da nicht schon alles abgezogen, was anderweitig verwendet wird? Wie siehst du das jetzt?

Veröffentlicht von: Bernd B.
Beiträge: 227
Angemeldet am: 25.06.2011
Veröffentlicht am: 08.09.2011
 

Haha, auf das NNU-Konzept bin ich auch reingefallen... hiel es für den "heiligen Gral" in Punkto Bestimmung der Eiweißwertigkeit :-P Es stimmt zwar, dass Stickstoff ein Abbauprodukt von Aminosäuren ist. Und es stimmt, dass man etwas Stickstoff ausscheidet, wenn man genügend oder überreichlich Eiweiß aufnimmt. ABER es wird längst nicht aller Stickstoff aus den "überschüssigen" Aminosäuren ausgeschieden. Ein Teil wird woanders eingebaut, ein Teil wird für die Produktion anderer Aminosäuren verwendet..... Die Menge an ausgeschiedenem Stickstoff trifft dazu leider keinerlei Aussage

Veröffentlicht von: Tanja L.
Beiträge: 11
Angemeldet am: 29.07.2011
Veröffentlicht am: 07.09.2011
 

Ja, also, die Map Website erklärt zwar ausführlich, wie toll das Produkt ist durch die NNU von 99Prozent, gibt vergleichsweise Werte für Fisch, Fleisch, Eier, Milch, Soja, etc. an, jedich frage ich mich: 1) Was, wenn man 2versch. Eiweißquelllen zu sich nimmt (zB. Fisch und Soja, Milch und Soja,...) 2) Die 2. Frage schließt gleich mal an: Addiert man da oder wählt man den Durchschnitt? Hat Strunzeiweiß nun eine NNU von 48Prozent oder so um die 16/17 Prozent?

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