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Veröffentlicht von: Roschee
Beiträge: 414
Angemeldet am: 08.07.2002
Veröffentlicht am: 22.05.2014

Hallo Markus, ich hatte Dir eigentlich ausführlich geantwortet - es wurde nicht veröffentlicht hier. Danke Dir für deine Mühe. Mittlerweile habe ich den Blog von Chris gelesen und aufgrund Eurer Ausführungen eine Entscheidung bezüglich der Supplemente getroffen. Eiweiss ist übrigens ok bei mir und Gluten schon lange nur noch mal selten dabei.

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Veröffentlicht von: Heidemarie H.
Beiträge: 4
Angemeldet am: 04.04.2011
Veröffentlicht am: 22.05.2014

Gerne hätte ich ja mal den Link zu dem immer wieder erwähnten Blog von Chris, danke.

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Veröffentlicht von: Markus
Beiträge: 578
Angemeldet am: 25.07.2013
Veröffentlicht am: 20.05.2014

Hallo Rowena, Schilddrüsenhormone? Du meinst: T4 = Tetraiodthyronin T3 = Triiodthyronin Man beachte das Wörtchen "Iod" und man versteht, woraus diese Hormone bestehen, der Rest ist gaz einfach erklärt Eiweiß, vor allem die Aminosäure Tyrosin (vor allem in Proteinen aus Fisch, Fleisch und Milch vorhanden). Und um aus T4 T3 zu machen braucht es ein Eznym namens Deiodinase; eines der wenigen Enzyme, die Selen enthalten. Dur brauchst also genug Eiweiß, genug Jod und genug Selen. Die beiden letzeren sind Mangelware in Deutschland. Eindeutig. Dahewr wohl die vielen Schilddrüsennerkrankungen hierzulande. Wie sind deine Werte? So erklärt es der Doc: http://www.drstrunz.de/news/2011/08/110829_schilddruese.php Chris M. hat das noch raikalere Programm: Jod aus Lugolscher Lösung tropfenweise (das sind etwa 6mg Jod pro Tropfen bei 5% Lösung! Japaner, das gesündeste Volk der Welt, essen so typischweise zwischen 3 und 13mg Jod) und 500mcg Selen plus Retinol (echtes Vitamin A, nix Beta-Carotin) um die 50.000 IE (sic!) Caveat; Was für ihn funktioniert kannn bei dir schiefgehen, vor allem bei Hashimoto... Also wenn du das volle Programm machst, dann bitte langsam steigern und deinen Arzt miteinbinden. Achtung: Hashimoto kann auch Glutenbedingt (Google mal nach Gliadin und Zonulin) entstehen, hast du das schon mal komplett ausgeschlossen bei dir? Also abolsuter Glutenverzicht über wenigstens einige Monate? http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=35934 Googlen nach Dr. Alessio Fasano bildet zu dem Thema ebenfalls weiter.

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Veröffentlicht von: Roschee
Beiträge: 414
Angemeldet am: 08.07.2002
Veröffentlicht am: 19.05.2014

Hallo Michaela und Monika, vielen dank für Euren interessanten Input. @Michaela Ich halte das ja auch nicht mit diesem Fress-Tag, wenn ich viele KHs esse geht’s mir nicht gut – ich habe dann das Gefühl, dass mein Körper extrem kämpft, weil ich irgendwie subjektiv wahrnehme, das meine Blutgefäße „klopfen“, vor allem in der Bauchgegend. Sehr unangenehm. Ist sicher auch das Herzklopfen, was oft damit einher geht. @Monika Einen Bericht darüber habe ich aus den SD-Forum. Für mich klang das logisch - da ich mit KH niedriger Ernährung eben einfach nix abnehme. Trotzdem widerspricht dem wiederum die Tatsache, dass beim Hungern die Schilddrüse weniger Hormone produziert und ich das aber mit der Einnahme von SD Hormonen umgehen kann. Dadurch müsste ich doch noch schneller abnehmen als jemand ohne Medikamente. Ich habe mal gehört, dass Models früher mit L-Thyroxin genau diesen Effekt unterdrückten, da sie ja ständig hungerten. Wenn ich sehr kh-arm esse, funktioniert auch alles andere: Kein Zuckerappetit und mein Blutzuckerspiegel bleibt so niedrig, dass ich wirklich nur 3 Mahlzeiten benötige. Ich habe das mal 4 Wochen sehr konsequent durchgezogen (ketogen, aber noch verhalten Fett – nicht ein Kilo verschwand bei 1,74 und 85 kg Gewicht. Meine Schilddrüse ist sehr klein, da ich aber keine Antikörper habe, hat keiner der Ärzte Hashimoto diagnostiziert. Dass mein T3 zu niedrig ist, hatte ich mir selber schon anhand der Werte errechnet. Aber das interessiert die Ärzte einfach nicht – ich strebte bereits ein Kombipräparat an. Meine Heilpraktikerin hat bei der Messung der Sexualhormone auch die SD Werte mit ausgewertet und mir das zu niedrige T3 (T3/T4 - 30/60) ebenfalls bestätigt und mir T3 Globuli verschrieben. Keine Ahnung, ob die helfen können. Ich wüsste nicht, wie ich den T3 nach Sport ermitteln soll. Die Ärzte spielen ja nie mit und man bekommt kaum Untersuchungstermine – ich habe jetzt schon 4 Wochen Wartezeit hier. Beim letzten Termin hatte ich alle bisher ermittelten Werte in Excel gepackt, der Arzt wollte nicht mal draufschauen. Dann habe ich ihn gefragt: Was halten Sie von Schweinehormonen? Seine Antwort: Bleiben Sie lieber bei den menschlichen…..Einfach nur furchtbar. Und das in einer angeblich renommierten Nuklearmedizin-Praxis in Frankfurt am Main. Seit 4 Wochen benutze ich zusätzlich bioidentische Hormoncremes – auch mein Östrogen war zu niedrig – eigentlich alle Hormone. (Bis auf Testosteron – nach gewissen Arztterminen könnte ich aber auch durch die Decke gehen…. Ich werde mir den Blog von Chris jetzt endlich mal anschauen, der Link schwirrt schon seit Tagen in meinem Emailpostfach herum. Mein Eiweiß Spiegel ist sehr gut, dass habe ich schriftlich vom Doc. Vielleicht sollte ich einfach noch mehr Fett reduzieren – Eure Ausführungen hierzu waren sehr interessant – ketogene Ernährung funktioniert jedenfalls nicht bei mir, um Gewicht abzubauen.

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Veröffentlicht von: Herbert A.
Beiträge: 33
Angemeldet am: 08.07.2013
Veröffentlicht am: 19.05.2014

Die Diskussion leidet meines Erachtens an Verzettelung, und der Verweis auf isolierte Funktionsmechanismen nützt wenig. 1) Mit mahnenden Aussagen wie „nicht übertreiben“ und Warnungen vor Extremen wäre ich vorsichtig. Solche Maximen entspringen dem kollektiven Denken, mit allen Konsequenzen. 2) Differenzierung pathologische vs. physiologische Insulinresistenz: Eben. Aber was folgt daraus? 3) Man kann den Eindruck gewinnen, als ginge es nicht ohne KH. Das steht im Gegensatz zur No-Carb-Beweislage und unterläuft auch die grundsätzliche Aussage von Dr. Strunz, Kohlenhydrate seien nicht essenziell. 4) Im Speziellen würde ich 2 Bedingungen unterscheiden: a) Tumorpatienten scheinen mir gut beraten zu sein, No-Carb zu praktizieren (naturbedingt impliziert dies einen Minimalanteil an KH, etwa über Gemüse). Bleiben also Eiweiß und Fett als Primärsubstrate, möglichst im richtigen Verhältnis. b) Leistungssportler und andere Hochleister: Prinzipiell dürfte es empfehlenswert sein, möglichst stark auf Fettverbrennung zu setzen (in der Läuferszene allerdings die absolute Ausnahme). Gleichzeitig ist eine gute Eiweißversorgung essenziell. Dies wirft in der Praxis 2 Probleme auf: i) Art der Zufuhr (wann Eiweiß bzw. Eiweiß pur?); ii) Notwendigkeit von Kohlenhydraten, um die Muskulatur gut zu versorgen und – als weiteren, optionalen Effekt – die Versorgung des Gehirns mit Tryptophan sicherzustellen (via Ausschaltung der Konkurrenz der übrigen Aminosäuren). Mir scheint, dass das Thema der physiologischen Insulinresistenz hier seinen Ort hat. Angenommen, man trainiert täglich intensiv unter No- oder Low-Carb-Bedingungen, so dass Kohlenhydrate höchstens zu einem Viertel der allein für den Ausdauersport benötigten Leistungsreserven aufkommen: Was ist zu beachten, damit die Muskulatur gut versorgt wird? Wieviel KH zu welchem Zeitpunkt? Wie funktioniert das zielgerichtete Auffüllen der Glykogenspeicher etwa vor Wettkämpfen, speziell unter dem Gesichtspunkt einer etwaigen physiologischen Insulinresistenz? Gibt es Blockademechanismen? Gibt es Ersatzmechanismen im Rahmen der Glykoneogenese? Relativ gut bekannt ist der Prozess der Verwertung von Kohlenhydraten im anaeroben Bereich. Nur: Diese Ressourcen müssen auch verfügbar sein. Ich neige zu der Ansicht, dass Kohlenhydrate überhaupt nur für ambitionierte Ausdauerathleten von Bedeutung sind, für Menschen also, die aus irgendeinem Grund das Letzte (vielleicht Beste) aus sich herausholen möchten. Was sollten sie dem Normalbürger nützen, der in der Regel ja nur den Existenzkampf gegen die Zivilisationskrankheiten führt?

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 19.05.2014

Hallo Rowena, woher stammt die Information, dass eine KH-arme Ernährung bei Unterfunktion kontraproduktiv sein soll? Ich kenne es aus dem Hashiforum eher so, dass viele in UF ein Problem mit KH haben und daher mit Low carb besser zurecht kommen. Dabei ist ein Mechnismus zu beachten: Sobald du hungerst, v.a. wenn du massiv hungerst, fährt der Körper den Stoffwechsel herunter. Dies geschieht mittels des aktiven Schilddrüsenhormons T3, das dann weniger stark gebildet wird, bzw es wird dann verstärkt das stoffwechselinaktive rT3 gebildet. Dies geschieht auch bei einer gesunden SD und diente dem Überleben dadurch, dass Energie gespart wurde. Du schreibst, du nimmst nur T4. Falls deine SD durch partielle Zerstörung nicht in der Lage ist, ihren Anteil an T3 zu bilden, hast du eh schon ein Problem, da der Körper auf das angewiesen ist, was in der Peripherie durch Umwandlung gebildet wird. Die dt. Schulmedizin geht davon aus, dass das reicht. Tut es aber vielfach nicht. Du kannst versuchen die Bildung durch Selen und v.a auch durch Sport anzukurbeln. Damit steigt dann aber auch der Bedarf an T3. Und ohne T3 funktioniert der Stoffwechsel eben nicht richtig. Ist die SD zerstört, hilft dann vielfach nur die externe Gabe von T3. In deinem Falle ist es auf jeden Fall nötig, dass du deine T3-Wert, v.a. auch mal nach Sport kennst. Nur wenn der ausreichend hoch ist, kannst du abnehmen. Ein weiterer Faktor, der mit niedrigem T3 im Zusammenhang steht, sind die Sexual- und Stresshormone. In UF sind die Sexualhormone vielfach auch aus dem Gleichgewicht, evtl in Richtung Östrogen, was dann auch Wasser binden würde. In einer leichten UF erhöht der Körper erst mal die Stresshormone Cortisol und Adrenalin. Cortisol kann dann wiederum die Umwandlung T4->T3 hemmen und bindet Wasser im Körper.Kennt man ja von Cortisontherapie. Chris hat dazu (T3) gute Beiträge in seinem Blog. Ein wirklich interessanter Blog. Danke Dir dafür!! Gruß Monika

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 19.05.2014

Hallo Rowena, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann nimmt Ferris an seinem Cheat-Day Metformin. Also mir persönlich tut ein Schlampertag nicht gut. Ich habe subjektiv den Eindruck, dass ich die vielen KH tatsächlich schlechter vertrage als früher. Wodurch ist es belegt, dass KH gut für die Schilddrüse wären? Mir leuchtet es eher ein, was Chris schreibt, und auch persönlich an sich erfahren hat, nämlich dass der Körper notwendige Anpassungen vornimmt. Natürlich esse ich auch mal KH, aber so reinhauen wie Ferris mit 25 Muffins, das finde ich gruselig. Da habe ich instinktiv kein Vertrauen zu. LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Roschee
Beiträge: 414
Angemeldet am: 08.07.2002
Veröffentlicht am: 16.05.2014

Was ist dann aber mit dem viel gepriesenen Refeed Day, der ja essentiell wegen der Schilddrüsenhormone sein soll? (Tim Ferriss - 4h-Körper). Genau das ist nämlich mein Problem - trotz Hormonbeigabe T4 nehme ich nix ab bei KH armer Ernährung und lese immer wieder, dass das bezüglich einer Unterfunktion eher kontraproduktiv ist. Ich weiß bald gar nicht mehr, wie ich nun essen soll, damit ich abnehme, die Schilddrüse aber weiter ihren Dienst versieht.

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 15.05.2014

Den Hinweis von Chris mit der Insulinresistenz habe ich so verstanden: Der Körper passt sich bei No Carb und hohem Fettkonsum an, und verwendet dann eben auch Fett als Hauptenergiequelle, da die KH nur noch für die Zielgewebe verwendet werden, die unbedingt darauf angewiesen sind. Das ist logisch, oder? Und wenn ich dann plötzlich ganz viele KH esse, dann kann der Körper sich nicht ganz schnell wieder umstellen, sondern kämpft erst mal mit der unerwarteten Zuckermenge. Die Glucosetoleranz ist dann schlechter als vorher, wo man evtl. regelmäßig viele KH gegessen hat. Das heißt, wenn man sehr wenig KH isst, dann ist es für den Körper eine große Erleichterung, wenn man auch weitgehend dabei bleibt, und sich nicht plötzlich viele KH reinhaut, weil der Körper das dann nicht mehr verträgt. Chris, habe ich das jetzt richtig interpretiert? LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Jochen B.
Beiträge: 14
Angemeldet am: 12.10.2010
Veröffentlicht am: 15.05.2014

Hallo Chris M., unter Berücksichtigung der Überschrift ("The relationship between carbohydrate intake and glucose tolerance in pregnant women") dürfte die korrekte Übersetzung von Takizawa wohl eher folgendermaßen lauten: Eine einzige Low-Carb-Mahlzeit am Vorabend reicht MÖGLICHERWEISE aus, um bei SCHWANGEREN bei einem oralen Glukose-Toleranztest eine Fehldiagnose zu provozieren. Außer dass der OGTT unzuverlässig ist, beweist das gar nichts ...

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 13.05.2014

Hallo Chris, Danke! Das mit der Kokosnuss war nur ein Beispiel und betrifft mich nicht. Ich esse am liebsten ein blutiges Steak. :-) Und jede Menge buntes Gemüse dazu. Vielleicht auch ein paar Nüsse oder ein Stückchen Käse. Eiweißcreme zum Nachtisch. Das schmeckt mir einfach, und da fühle ich mich leistungsfähig. Was isst Du denn so zur Zeit den Tag über? LG, Michaela

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Veröffentlicht von: René S.
Beiträge: 142
Angemeldet am: 30.09.2008
Veröffentlicht am: 12.05.2014

Oh je... Humor ist hier aber auch ein ganz zartes Pflänzchen... ;-) War sicher nicht "unsachlich" gemeint. Der erste Kommentar war wirklich nur "erstaunt" gemeint, weil ich das eben noch nicht wusste. Mich wundert, dass das sonst niemand aufgegriffen hat, oder hab ich die letzten Wochen nicht aufgepasst und es wissen alle längst? Der zweite Kommentar sollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass ich keine Ahnung habe, worum es im zitierten Satz geht. Ich bin deshalb ein Bewunderer vom Doc (er wird hier intern so genannt, sorry, auch das war nicht unsachlich gemeint), weil er so gut vereinfachen kann und auch Laien wie mir schwierige Zusammenhänge einleuchtend erklären kann. Du hast sicherlich ein umfassendes Fachwissen, dessen Richtigkeit ich nicht anzweifeln will und auch nicht beurteilen kann. Nur verstehen tu' ich nix. Macht aber auch nichts, ich bin entspannt ;-) Liebe Grüße!

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Veröffentlicht von: Bettina S.
Beiträge: 286
Angemeldet am: 30.03.2009
Veröffentlicht am: 09.05.2014

Chris, ich hab Deine Beiträge gelesen auf tumbl. Die sind super! Ich habe Dir dort auch eine Frage gestellt und hoffe, dass Du Zeit findest zu antworten. Dein Blog ist super! LG Bettina

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Veröffentlicht von: René S.
Beiträge: 142
Angemeldet am: 30.09.2008
Veröffentlicht am: 08.05.2014

"Tatsächlich zeigte Ferrucci et al. (2005), dass AA, genau wie DHA invers mit proinflammatorischen Cytokinen korreliert." - fantastisch! :-)

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Veröffentlicht von: René S.
Beiträge: 142
Angemeldet am: 30.09.2008
Veröffentlicht am: 08.05.2014

Ob der Doc mittlerweile auch insulinresistent ist? Also diese Tatsache, die man schon seit 100 Jahren kennt, war mir völlig neu! Ist das echt so?

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 08.05.2014

Das Thema Fett hat Dr. Strunz heute wunderschön zusammengefasst. Damit ist für mich die Diskussion beendet. LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Karin J.
Beiträge: 331
Angemeldet am: 05.02.2008
Veröffentlicht am: 08.05.2014

Hallo Michaela, es liegt nicht an der Schokolade (Kakao), sondern am Zucker. Es werden generell die vielen Süßigkeiten, Kuchen und Brot sein. Warum sind die Asiaten ohne Brot trotzdem schlank? Brot ist ungesund. Es enthält Gluten, was für jeden ungesund ist! Dann lieber Reis essen. Davon wird niemand dick! Wenn es um die Kohlenhydrate geht, die sind auch im Gemüse enthalten. LG Karin

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Veröffentlicht von: Horst F.
Beiträge: 14
Angemeldet am: 21.06.2011
Veröffentlicht am: 07.05.2014

Hi Chris, guter Beitrag! Ja, das mit der Insulinresistenz und "Low carb" wird meist verdrängt. Wie so häufig liebt der Körper die Mäßigung und das nicht-Extreme. Habe auch meine Erfahrungen mit "low carb". Nachdem ich zunächst damit gut abgenommen habe, war nach 3 Monaten Stagnation und auch eine gewisse Schlappheit. Nachdem ich dann wieder Carbs in geringen Mengen gegessen habe, (z.B. 1 Scheibe Brot zum Frühstück), ging es dann gut weiter mit dem Gewicht. Heute habe ich fast Idealagewicht (30 kg runter) mit "wenig carb" aber bestimmt nicht "no carb".

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 07.05.2014

Hallo Chris, Danke für Deine Antwort. Ich empfinde die Diskussion als sehr konstruktiv und anregend. Mein Konsum an Kokosöl bewegt sich mehr bei einem Teelöffel, da ich nicht wüsste wofür ich so große Mengen verwenden sollte. Die Verzehrmengen von mehreren Esslöffeln scheinen mir eher Wunschdenken der Hersteller zu sein. Aber gehen wir mal davon aus, ich würde täglich eine halbe Kokosnuss verzehren, das wäre immerhin denkbar. Dann ist es verständlich, dass mein Stoffwechsel sich nach und nach daran anpasst. Mit einer größeren Insulinausschüttung ist hier nicht zu rechnen, und daher stellt es auch kein Problem dar. Gefährlich wird es erst dann, wenn ich dazu einen großen Teller Nudeln oder Kartoffeln esse. Oder noch schlimmer, die Kartoffeln in dem Kokosöl frittiere. Der fatale Zusammenhang zwischen Carbs und gesättigten Fetten ist inzwischen eindeutig und gut belegt. Der Sportler kann damit noch eine Weile klar kommen, während der Faulenzer bei dieser Kombi recht schnell stirbt, je nach Veranlagung. Die Kokosnuss allein ist meiner Ansicht nach völlig unschuldig. Ich habe gehört, dass mittlerweile Frauen viel häufiger Herzinfarkt haben als früher. Als Grund wird der hohe Schokoladenkonsum genannt. Das scheint mir logisch. LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Bettina S.
Beiträge: 286
Angemeldet am: 30.03.2009
Veröffentlicht am: 07.05.2014

@ Chris: also erstmal vielen Dank für deine vorherige Ausführung über die Insulinresistenz. Was mich aber verwirrt. Insulinresistenz bedeutet doch, dass die zellen dicht machen, weil zuviel Insulin da ist, oder? Ich wäre Dir dankbar wenn Du das nochmal erklären könntest mit der mangelnden glucosetoleranz der Muskelzelle! Viele Grüße Bettina

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