News "Laufen ist das Nadelöhr"

  Sie haben  Lesezeichen
Thema News "Laufen ist das Nadelöhr"

4 Beiträge     Sortieren:  Neuester Ältester

pro Seite
 
  Beitrag
Veröffentlicht von: Jürgen B.
Beiträge: 2
Angemeldet am: 11.08.2014
Veröffentlicht am: 11.08.2014

Hab gerade vor zwei Wochen mit Laufen begonnen. Zu Anfang das HIIT Lauftraining von Dr. S. Kam so auf ca. 5-6 km in 45 min. Ich bin ganz gut trainiert und das ist nicht der erste Sport in meinem Leben, aber nach jedem Lauf tagelange Schmerzen in den Muskeln und den Sehnen. Bis zur Lendenwirbelsäule rauf. Nach dem Kauf von gutem Schuhwerk minimal besser. Puls geht bei mit auch sehr schnell sehr hoch (ca. 150 bpm) bei Sprints bis 180 bpm. Beim Krafttraining und am Crosstrainer kommt dann nach ca. 20 -30 min. noch ekelhafter Ammonikageruch im Schweiß dazu. Komischerweise nicht beim Laufen. Wenn ich allerdings ans Rudergerät gehe (Fitnesscenter), kann ich locker ´ne Stunde durchziehen und der Puls bleibt unter 100 bei normalem Tempo, das man eine Stunde durchhalten kann. Bin ich wohl kein Lauftyp oder kein Ausdauertyp, fehlt mir Energie oder ist die Sauerstoffversorgung schlecht???

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Thomas E.
Beiträge: 4
Angemeldet am: 02.06.2014
Veröffentlicht am: 08.08.2014

Laufen ist schon was Besonderes, viel Urspünglicheres als Radfahren. Wenn mir mal nichts dabei weh tut, dann ist das unvergleichbar. Herrlich, ich gleite vorbei an Feldern, atme und genieße die Massage meiner Füße beim Auftreten... wirklich ein Wohlgefühl. Leider nur selten. Meine Knochen halten es auch nicht aus, jeden Tag fröhlich eine Stunde durch die Gegend zu rennen. Ich arbeite noch dran. Viel Glück!

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 578
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 04.08.2014

Jain. Hallo Rolf. Radfahren ist sicherlich ein brauchbare Alternative zum Laufen. Ebenso andere Ausdauersportarten wie Schwimmen oder Rudern. Allerdings werden beim Radfahren nicht so viele Muskelgruppen beansprucht, wie beim Laufen (oder Schwimmen oder Rudern). Daher ist der Energieumsatz bei gleicher Pulsfrequenz geringer. Ich würde mal schätzen, dass 1 Stunde Radfahren ungefähr das Äquivalent zu 30-45 Minuten Laufen darstellt. Das heißt, Du wirst schon vergleichbare physiologisch-biochemische Effekte wie beim Laufen erziehlen, aber in geringerem Umfang (bei gleichem Puls und Belastungsdauer). Auf jeden Fall ist Radfahren eine gute Alternative, wenn Laufen nicht geht. Hast Du es schon mal mit Inlinern versucht? Ich könnte mit vorstellen, das Inline-Skating ähnlich angenehmer zu den Gelenken ist, wie Radfahren. Darüberhinaus fordert es auch mehr Muskelgruppen und trainiert das Gleichgewicht. Voraussetzung ist natürlich, sich schonend aufzutrainieren, zu üben und vorallem entsprechnde Schutzausrüstung (Knie-/Ellenbogen-/Handgelenkschoner, Helm) ; und geeignete Strecken in der Nähe zu haben (asphaltierte Wirtschaftswege, Radwege, in gutem Zustand; Schotter- und Feldwege machen keinen Spaß). In jedem Fall aber viel Spaß beim Ausdauersporteln ;-) LG, Thorsten

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Rolf W.
Beiträge: 166
Angemeldet am: 09.06.2009
Veröffentlicht am: 03.08.2014

"Laufen ist das Nadelöhr" und oft die Lösung, meint der Doc in vielen seiner Beiträge. Wer nun aber nicht laufen kann (Arthrose, etc.)? Ich fahre Sommer wie Winter täglich 1 Stunde Rad mit einem Durchschnittspuls von 140 (Pulsbereich 130-160). Habe ich dann die gleichen positiven physiologisch-biochemischen Effekte wie beim Laufen?

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag

4 Beiträge     Sortieren:  Neuester Ältester

pro Seite
 
  Sie haben  Lesezeichen