News v.18.12.17 - Prostata und PSA

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Veröffentlicht von : Matthias
Beiträge: 64
Angemeldet am : 02.03.2017
Veröffentlicht am : 23.12.2017
 

Danke dafür, es ist immer gut, Alternativen zu kennen.

Veröffentlicht von : Plebejer
Beiträge: 356
Angemeldet am : 24.06.2014
Veröffentlicht am : 22.12.2017
 

In seinem Beitrag schreibt Dr. Strunz:

  • .....wurden 120 Männer (falsch-positiv) umsonst biopsiert

So ist es einem Bekannten von mir ergangen, der ständig einen hohen PSA-Wert hatte. Er wurde immer und immer wieder biopsiert, bis sie endlich ein "positives" Ergebnis hatten. So konnten sie endlich mit der Strahlentherapie anfangen.

Bevor jemand diese Prozedur der Biopsie(n) allein aufgrund des PSA-Ergebnisses auf sich nimmt, sollte man den Arzt nach einem

                                                    PCa3-Test

fragen. Das ist ein Urin-Test, kein Bluttest! Urologen wissen manchmal gar nicht, dass es außer den PSA- diesen Test noch gibt, der zwar auch nicht 100%ig, aber doch sicherer als der übliche ist UND vielleicht die Biopsie erspart.. Da ich diesen Hinweis auch in den "NEWS" vom 18.12. vermißte, meine ich, dass es nichts schadet, wenn Mann davon weiß! 

Uns Doc schreibt zum Schluss:

Die haben immer noch nicht begriffen, dass Tumorzellen in der Blutbahn eine außerordentliche Bedeutung haben. UND: Wen es interessiert: Wir kennen Kernspin, kennen PSMA-PET-CT, kennen HIFU, und andere schonende Maßnahmen<<<<

Möchte ich gern ergänzen: PCa3-Test  gehört dazu!

Alles weitere sagt uns Tante Google darüber!

 

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