News vom 16.6.: Macht Rotwein kreativ?

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Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 1328
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 17.07.2018
 

Hallo Stefan,

und das ist noch wenig...angeblich haben die Spanier in den 1960ziger Jahren über 1l Rotwein am Tag getrunken ...

...hatten aber auch deutlich mehr Hirnschläge...

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Stefan W.
Beiträge: 273
Angemeldet am : 11.06.2013
Veröffentlicht am : 17.07.2018
 

Cool - die Spanier:

Bis zu 0.4l Rotwein/Tag:

https://nutritionj.biomedcentral.com/articles/10.1186/1475-2891-7-30

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 1328
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 23.06.2018
 

Hallo Thomas,

es sei Dir gegönnt. Ich verzichte nach wie vor komplett bis meine Therapie mittels Chelat durch ist...wahrscheinlich Ende des Jahres. Also zu Weihnachten freue ich mich dann auch wieder auf ein Glas.

"Meine" Weine, die C9dP (Chateauneuf du Papes) haben leider alle min. 14%, gern auch 15,5 :-( ...wegen mir könnten die 7 haben. Ich brauche den Alk nicht in der Höhe...ich mag nur Zwetschge und Kirsche als Geschmack :-)

Vielleicht besorg ich mir dann auch mal wieder ein paar Chiantis...die lagen eher bei 13% ...

VG,

Robert

PS: Das mit dem Zukippen...ja, das 1. Glas macht meistens, so kenne ich das noch, sehr viel Lust auf das 2. und 3. :-D

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 1004
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 23.06.2018
 

13-15% bei rotwein...sieht man immer öfter, das die roten so viel umdrehungen haben. habe eher seltener mal einen mit 12% dazwischen.

robert, musst ja nicht gleich darauf hinweisen, dass es dann nur noch ein fläschchen in der Woche ist ;)

...aber nach der einen flasche, steigt bei mehrkonsum das risiko ja nur langsam an...quasi gerade mal statistisch messbar;)

heute abend werde ich zum spiel mir ein gutes gläschen gönnen..hoffe, das ergebnis bedingt kein massives nachkippen:))

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 1328
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 23.06.2018
 

Hallo Thomas,

guckst Du meinen Beitrag am 19.6. ...ich hatte vermutet, das PURE hierzu auch Daten hat. Nur kannte ich die konkrete Auswertung nicht :-)

100g Alk ist schon eine ganze Menge ;-) ...bei guten trockenen Rotweinen (13-15%) sind wir da aber bei einer Flasche pro Woche :-)...aber immerhin.

Ich kann mir auch vorstellen, dass das sehr individuell ist, nämlich von der Entgiftungsleistung des einzelnen abhängt.

Tipp: Ich habe mir für 550,- Euro 11 Entgiftungsenzyme genetisch "vermessen" lassen. Und siehe da, nicht alles perfekt.

Glutathion-S-Transferase M1 ist bei mir putt. 0-Typ...dadurch lagern sich leichter Schwermetalle an, u. a. Quecksilber. AAhhhh....ok.

Dafür sind meine SOD1-3 alle prima. Und ich muss Glutathion-S-Transferase M2 bestimmen lassen, da M2 meisten wohl den Job von M1 übernimmt.

Will sagen: Hier wurden 11 Enzyme bestimmt (geht auch nur mit Arzt) und dann weiß man, laut meinem Doc, ob man einen 3-Zylinder oder doch einen 12-Zylinder Entgifter hat.

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 1004
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 22.06.2018
 

Mich wundert, dass Niemand die Pure-Studie anführte. Hier wurde herausgefunden, dass 100g Alkohl pro Woche die Schwelle darstellen, ab der es kritisch wird - das entspricht 1.5 Flaschen Wein pro Woche.

Jetzt las ich gerade im Ärzteblatt von einer neuen Studie, die Überlebensvorteile von moderatem Alkoholkonsum sieht, trotz ansteigenden Krebsriskos! Hier wird der moderate Konsum mit einem Glas pro Woche definiert.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/95961/Studie-sieht-Ueberlebensvorteile-durch-maessigen-Alkoholkonsum-trotz-steigenden-Krebsrisikos

Oder auch hier, die Meiniung einer Einzelperson zu alkolfreiem Bier;-)

https://www.youtube.com/watch?v=Cku0h4N47tc&feature=youtu.be

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 1328
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 19.06.2018
 

Hallo Martin,

ich kann das bestätigen mit Belastung durch Fuselalkohole und "die falsche Darmbesiedelung". Das habe ich in mehreren (Fach-)Büchern gelesen. Und vor allem ist Candida zu nennen :-/

Das geht sogar soweit, dass die Nichtalkoholische Fettleber diagnostiziert wurde...wobei die auch durch sowas wie Beta-Blocker kommen kann. Also so ganz sicher kann man das wahrscheinlich nie zuordnen.

Aber ja...Darmgesundheit ist essentiell auf dem langen Weg der Gesundung.

Man sollte auch zur Kenntnis nehmen, dass eine reife Banane (ok, für uns LC fast tabu) Alkohol enthält...bis zu 1%.

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 455
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 19.06.2018
 

"Rein durch alkoholische Gärung im Darm wurde bei nüchternen Menschen bis zu 0.6 Promille im Blut festgestellt."

http://www.hoesele.de/html/sauberer_darm.html

https://www.merkur.de/leben/gesundheit/betrunken-ohne-alkohol-eigenbrauer-syndrom-zr-4699579.html

So wie das aussieht, passiert das wohl nur bei einer extremen fehlbesiedelung der Darmflora.

Der obere Link ist ohne  Quellenangabe...leider.

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 455
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 19.06.2018
 

Hallo Robert,

danke für den Tip. Trotzdem würde mich interessieren, wie das Thema Alkoholische-Gärung im Darm zu quantifizieren ist.

Also wenn da jemand belastbare Infos hat, immer her damit.

LG

Martin

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 1328
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 19.06.2018
 

Hallo Martin,

zum Thema Obst+Gärung im Darm gibt es eine recht einfache Verbesserung (wollte Lösung schreiben, aber das wäre zu viel):

Obst vor 16.00 Uhr essen.

Punkt :-) ...bis dahin arbeitet die Verdauung recht ordentlich und problematisch wird Obst am Abend genossen. Das liegt dann häufig stundenlang im Dünndarm rum und gärt. Das kann auch nicht jeder ab! Sprich "Verdauungsprobleme". Am Besten ist: Obst vor 13.00 Uhr essen.

Meine Frau und ich probieren aktuell beide IF (intermitted fasting) aus und machen das so, dass wir spätestens bis 15.00 Uhr gegessen haben. Dann erst wieder morgens.

Soll den Darm stärken...da der dann auch mal "durchatmen kann" ...neben den weiteren Vorteilen von IF bzgl. Mitos. Also mehrere Vorteile auf einmal...und man muss dadurch ja nicht abnehmen. Mann kann bis 15.00 Uhr seine Energiemenge essen, die man braucht.

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 455
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 19.06.2018
 

Hallo Zusammen,

Christine hat mal vor kurzem das Thema Hormesis angeschnitten.

Mich würde interessieren, wie sich das in Bezug auf Alkohol verhält. Der DOC pfeift sich ja auch Kanalwasser rein um sein Immunsystem zu provozieren, der Sportler versucht durch Superkompensation seine Leistung zu erhöhen.

Und wenn man Chris Michalk und seinem Artikel über Kaffee glaubt, ist das aj auch so einiges drin, was "Gott verboten" hat.

Insofern stellt sich die Frage nach der positiven Wirkung von zyklisch genossenem Rotwein.
Insbesondere länge dieser Zyklen und Menge des Rotweins......dies soll kein Versuch sein ne Ausrede fürs Saufen zu finden, sondern ist wissenschaftliches (und persönliches) Interesse.

Ich konsumiere 1/2 Flasche Wein pro Woche am WE. D.h. die Pause beträgt 5-6 Tage. In Bezug auf den Ames-Test natürlich zuviel, aber mal ehrlich:

Wenn ich täglich viel frisches Obst und Gemüse esse, dann gärt das Zeug im Verdauungstrakt. Die Alkoholmenge kann ich nicht vermeiden. Aufs Jahr aufsummiert ist das sicher viel mehr als der liebe Prof. Ames erlaubt.

Oder doch nicht???

Da müsste ich mein Biotom aber hart an die Kandarre nehmen. Das wird wohl nicht klappen.

Was meint Ihr??

LG

Martin

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 1328
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 19.06.2018
 

Hallo Thomas,

ich wollte lediglich die Argumente des Docs einmal an dieser Stelle nennen :-). Es sind nur z.T. meine Argumente.

Aber Du bringst ein ganz wichtiges Stichwort:

1) "Vielleicht..." ...ja vielleicht liegt es an der Geselligkeit, vielleicht am höheren Vitamin D Spiegel in F., vielleicht dass man in F. Essen geniesst im Ggs. zu Deutschland, wo es nix kosten darf und schnell gehen muss. Vielleicht (sehr wahrscheinlich sogar) am Verzehr von mehr tierischen Fetten... Vielleicht...liegt es gar nicht am Rotwein :)

und damit 2) Es sind epidemoiologische Studien. Der Inbegriff der Unsicherheit.

Man bräuchte 2 Gruppen, um eine klinische Studie durchzuführen. Nur wird man keine Gruppe bekommen, die 5-20 Jahre total auf Alkohol verzichtet, denn:

"Normalerweise" geniesse ich ja auch am WE 1-2 Glas Rotwein :) ...ist ja nicht so, dass ich nicht total im Thema war. Aktuell könnte ich in die Gruppe eintreten ;-)

Und der Doc führt die Mormonen an, da die keinen Alkohol trinken UND keine Alki-Leber haben. Was besseres wirst Du zum Vergleich nicht finden. Ich kenne echt wenige, die im Leben kein Problem mit Alk hatten UND keinen trinken. Mein Schwiegerpaps ist so einer...der trinkt vielleicht mal einen Wiskey zu Weihnachten. Vielleicht. Sonst nur Tee...er war aber auch professioneller Sportler.

Aber nur eine klinische Studie wird uns eine statistische Wahrheit liefern. Wie gesagt...vielleicht kommt ja mal was aus der PURE Studie zum Thema...sollte da eigentlich mit möglich sein. Wenn einer die Daten in diese Richtung auswertet bzw. die auch nach Alk gefragt haben.

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1501
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 19.06.2018
 

Ach so, noch was . Thomas, Alkohol ist ein Kohlenhydrat; und ein potentiell „böses“ noch dazu. 

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1501
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 19.06.2018
 

Vor lauter angedrohter vermeintlicher Nicht-Frohmedizin, sollten die Ars Vivendi nicht unterschätzen.

Für mach Einen mag ein entspannt zelebriertes gelegentliches Glas Wein viel mehr positive gesundheitliche Effekte haben (Genuß, Entspannung, Entstressung), als der bloße Alkoholanteil negative gesundheitliche Effekte mit bringt.

Saufen/Alkoholismus sind da dann schon rein mengenmäßig außen vor; vom mangelnden Zelebrieren beim bloßen in sich rein Schütten ganz zu schweigen.

Und ja, Alkohol lößt Fette; auch (in geringem Umfang) aus den Blutgefäßen. Man sollte dann halt nur nicht gerade die Adern mit einer Extraportion (Nahrungsmittel)Fett fluten. Die dann benötigte Menge Alkohol wäre wohl schon allein mengenmäßig wieder eher ungesund.

Wie mit so Vielem: Nicht asketisch, nicht dogmatisch, nicht übertreiben, nicht chronisch. Aber gerne nach Augenmaß ab und an mal ein bisschen; wenn man‘s mag und verträgt.

LG,Thorsten 

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 1004
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 18.06.2018
 

Oh man Robert, die Mormonen anzuführen und die Gruppe der 50-70jährigen als mit zu vielen Exalkis zu defamieren...dass zeigt mir lediglich, dass keine Argumente vorliegen!

Die Mormonen leben völlig anders, als die Amerikaner. Sie leben quasi in der Zeit vor 200 Jahren. Sie haben ein völlig anderes Sozialleben, als der normale Amerikaner. Sie essen völlig anders, als der Normalamerikaner, haben eine völlig anderen Lebensstil. Die Männer haben mehrere Frauen, alles Kriterien für ein längeres Leben...na ja, ein Mann und mehrere Frauen, ob das lebensverlängernd wirkt, darüber kann man streiten:-)
Jetzt aber gerade die Alkoholabstinenz der Mormonen, als lebensverlängerndes Kriterium herauszugreifen...also, ich bitte…

Vielleicht liegt das geringere Vorkommen von kardiovaskulären Problemen bei den Franzosen nicht nur am Rotweinkonsum allein, sondern an der Geselligkeit, die damit einhergeht. Frohgenuss eben, anstatt moralinsaures Zeigefingerschwingen.

Inzwischen sieht man nicht nur das Resveratol, als positiven Faktor gegen die Arteriensklerose, sondern vor allem auch den Alkohol selbst. Dieser soll, ganz banal...im Blut genauso wirken, wie in einem Haushalts-Fettreiniger, er löst das Fett/Plaques aus den Arterien. Voraussetzung dafür ist allerdingst der moderate Einsatz. Ein Zuviel bewirkt das Gegenteil – siehe Schnaps, der lebensverkürzend wirkt.

Darum, Rotwein wirkt lebensverlängernd gegenüber einem Abstinenzler. Selbst Weisswein wirkt ähnlich, wenn auch nicht so stark, da er noch viele sekundäre Pflanzenwirkstoffe beinhaltet. Man sollte nicht vergessen, dass Wein ein Konzentrat der Traube darstellt, bei der der Fruchtzucker zu Alkohol vergoren wurde!
Trockener Wein darf maximal 5g Zucker auf den Liter aufweisen...maximal! Das macht bei einem guten Glas Rotwein maximal 1g Zucker (Fructose) pro Glas, eher weniger.

Das perfekt LowCarb-Getränk! Frohmedizin trifft auf Frohgenuss!

Veröffentlicht von : Christine S.
Beiträge: 659
Angemeldet am : 27.09.2017
Veröffentlicht am : 18.06.2018
 

Ich seh's wie Robert - auch muss ich an meine über 80jährige fitte Tante denken, die Alkohol vielleicht dreimal im Jahr anfasst. Bei meiner Großmutter war's ähnlich, die ist immerhin 86 geworden (hatte aber andere Probleme - Osteoporose...woran sie auch gestorben ist).

Gegenbeispiel: Mein Vater, Bruder meiner Tante, ein Jahr älter, und was an dem nicht schon alles kaputt und rausoperiert ist.... der hat gerne mal ein Bier getrunken, phasenweise auch gerne mal mehr.

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 1328
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 18.06.2018
 

Hallo Thomas,

ich bin da nicht so sicher :-) ...es gibt einfach keine vernünftige Kontrollgruppe, sprich keine klinische Studie.

Wo das ggf. draus hervorgehen könnte wäre die aktuell noch laufeden PURE Studie!

Aber bislang basiert diese Annahme "Das eine Glas Wein verlängert das Leben, schaut doch nach Frankreich" auf epidemiologioschen Studien und die sind "mit Vorsicht" zu geniessen, siehe Ancel Keys, wa?

;-)

Der Doc führt gern die Mormonen an als "Abstinenzler", und er meint, dass die Länger leben als wir Normalos. Keine Ahnung ob das stimmt.

Denn man darf nicht die Gruppe 50-70 nehmen, die kein Alkohol trinken. Das mögen zu viele Ex-Alkis sein, wo die Leber nur noch bei 10% arbeitet...

So...just my 2 cents :) ...ich war ja zum Verzicht gezwungen und bin es nach wie vor, da meine Ausleitung weiter läuft :-( ...Alu ist einfach noch zu hoch...und so lange trinke ich nix. Ich muss sagen, nach nun gut 2 Jahren...mir fehlt immer weniger. Es ist auch einfach wahnsinnig schön, jeden Tag fitt um 6.00 Uhr aufzuwachen. Ohne Kopfweh...insbesondere am Sonntag. Und dieser Herzschutz, den Rotwein angeblich ausübt...nun ja...da kennen wir besseres, oder? Ketonkörper zB...oder Omega3...Q10...Mg...gute Mitos! ...keine Schwermetalle...Kalium...usw

VG,

Robert

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 1004
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 18.06.2018
 

christine: sicher!

Veröffentlicht von : Christine S.
Beiträge: 659
Angemeldet am : 27.09.2017
Veröffentlicht am : 18.06.2018
 

"Fakt nach Studienlage ist doch, Weintrinker leben länger, als Alkoholabstinenzler. Biertrinker leben ähnlich lange, wie die Abstinenzler, während Liebhaber des Schnapses, eher früher abtreten."

Sicher? :-)

Veröffentlicht von : Christine S.
Beiträge: 659
Angemeldet am : 27.09.2017
Veröffentlicht am : 18.06.2018
 

"Moderater Alkoholgenuss soll förderlich für das kardiovaskuläre System sein, während es Krebs eher fördert. So weit die Faktenlage."

Sicher? ;-)

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