Dr. Strunz erwähnt in der heutigen News u.A. Stephen Hawking.

Wäre es nicht großartig, diesen hochintelligenten und gehörten (!) Mann molekularmedizinisch zu behandeln und seinen Zustand zumindest (spürbar) zu verbessern? Was könnte das für das Bild der Molekularmedizin in Gesellschaft und Ärzteschaft alles bewirken?

 

LG,
Thorsten