News vom 22.03.17: „Psychosen“

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Veröffentlicht von: Dieter S.
Beiträge: 3
Angemeldet am: 29.03.2017
Veröffentlicht am: 29.03.2017
 

P.s.: Schokolade;

natürlich durch Kakao ersetzt oder 99%ige 

Veröffentlicht von: Dieter S.
Beiträge: 3
Angemeldet am: 29.03.2017
Veröffentlicht am: 29.03.2017
 

Wenn man sich mit Psychosen und Lithium befasst, stößt man auf lithiumhaltige Heilwässer (siehe Fachinger Heppinger) + Auflistung aus dem Netz (http://www.originalhealth.net/3606).

Weiterhin findet man, wenn man google bemüht auch eine Liste lithiumhaltiger Nahrungsmittel (https://www.centrosan.com/Wissen/Naehrstoff-Lexikon/Spurenelemente/Lithium.php)

womit sich der Kreis durch genetisch korrekte Kost wieder schließt.

 

Veröffentlicht von: Ramona S.
Beiträge: 253
Angemeldet am: 07.06.2011
Veröffentlicht am: 22.03.2017
 

Hallo Dr. Strunz,

…  Was ich Ihnen dabei regelmäßig übel nehme: Sie lesen nicht. Haben Sie wirklich kürzlich einmal in  dem News von 2007 gestöbert? Sich wieder gefunden? Oder in den oben genannten Büchern?...

Ich lese über die 99 Schlagworte (Omega 3 ist doppelt) regelmäßig zu meinen Wunschthema was mich momentan interessiert, also nicht unbedingt ein ganzes Jahr (2007). Derzeit gerade fertig gelesen, alle 64 News zu Thema Hormone.

Für mich unglaublich interessant ist folgender Gedankengang und somit das Problem gar nicht an sich herankommen lassen.

Wie kann man es schaffen bis ins hohe Alter trotz Menopause / Andropause/ Andrenopause hormonell ausgeglichen zu bleiben, also  so lange wie es geht nicht zu wenig Östrogen, Testosteron und weitere im Körper zu haben. Und das ganze aus eigener Kraft, erst einmal ganz ohne Medizin?

Die Lösung erscheint so einfach, nahe dran an einer Top-Ernährung mit 70% Grün-/Blattgemüse (500g /Tag oder mehr wäre optimal?) und 30% Eiweiß aller Art zuzügl. NEM. Aber ich glaube noch davor steht noch Omega 3.

Omega 3 Fettsäuren spielen bei der Hormonproduktion eine bedeutende Rolle und helfen sie in Balance zu halten.

Vorteil 1:

Ich verstehe es so, auch mit fortgeschrittenem  Alter gehen bei  optimalen Hormonstatus sämtliche innerlichen Kümmernisse wie  Angst, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit, Haarausfall, Migräne, Akne, Heißhungerattacken, geringe Libido, Müdigkeit, Gewichtsprobleme, fettige/ trockene Haut usw. usw. an einem vorbei?

Toller Gedankengang, weiterhin im hohen Alter ein liebevoller  Mensch (Opa), eine empatische Person (Oma) zu bleiben und sich nicht unbedingt als ältere Frau zum „energischen, fordernden General“ (Testosteron-Dominanz bei gleichzeitig zurückgehendem Östrogen) zu entwickeln,  oder als reifer Mann nicht zum „grantigen, ständig motzenden Dauernörgler und Spaßbremse“, den man nicht in der Nähe haben möchte. (Stichwort: gute Ehe)

Vorteil 2:

Weniger Ehescheidungen, weil man sich das Leben untereinander nicht unnötig (hormonell?) schwermacht.

Leider offen:

Wer denkt schon bei Ehekrach und Dauerstreit an Omega 3?

Veröffentlicht von: UlliS
Beiträge: 171
Angemeldet am: 02.08.2003
Veröffentlicht am: 22.03.2017
 

Also hier muss ich die eifrigen News und Bücher Leser mal ein bisschen in Schutz nehmen. Ich denke hier geht es vielen so, wie es mir lange Zeit gegangen ist. Gut beschrieben mit dem Satz: „Die Botschaft hör´ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“.

Wir haben eines der besten und teuersten Gesundheits-Systeme der Welt. Das verschlingt Unmengen an Geld. Da arbeiten und forschen nur die Besten (Einser-Abitur). Die Ausbildung eines Mediziners dauert viele Jahre. Ich zahle (zwangsweise) einen Haufen Geld in dieses System.  Trotzdem leiden und sterben Hundertausende an Krankheiten deren Ursache die Medizin nicht kennt.

Und dann kommt der Strunz daher und behauptet, dass man diese Krankheiten mit, Ernährung, Sport und ein paar Vitaminen heilen kann, bzw. erst gar nicht bekommen muss. Und das soll man dann sogar noch oben drauf zahlen. Ich hab das auch lang nicht geglaubt. Es ist auch schwer zu glauben, bzw. unglaublich bis ungeheuerlich. Das würde ja bedeuten, dass die Medizin uns betrügt. Ja, es ist irrwitzig, aber es ist so.

Das zu begreifen ist ein sehr langer und schmerzhafter Weg. Ich habe dafür Jahre gebraucht. Als ich es letztendlich kapiert hatte, hat sich mir der Magen umgedreht. Mir war eine Woche lang schlecht. Ich hätte kotzen können. Ich habe mich ernsthaft gefragt, was denn jetzt schlimmer ist, mit dieser Erkenntnis zu leben, oder an einer Krankheit zu sterben die sich ziemlich einfach vermeiden lässt. 

Hätte ich doch besser die blaue Pille nehmen sollen …

LG Uli

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