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Thema news vom 23.11

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Veröffentlicht von: Rainer S.
Beiträge: 399
Angemeldet am: 22.02.2010
Veröffentlicht am: 06.12.2010

das Zauberwort heißt: Selbstverantwortung. Für Krebs gibt der Doc. hier keinem persönlich die Schuld, sondern stellt dar, dass alles Tun der Menschheit, nicht des einzelnen Konsequenzen hat. Die Natur oder Gott ist gerecht, wenn man so will. Wenn man keinen Tibut durch die richtige Lebensweise zollt, dann lebt die Menschheit mit den Konsequenzen. Also nicht immer davon reden, dass der oder die nichts für Ihre Krebserkrankung kann, sondern dass wir als Gesamtheit schon die Verantwortung tragen. Haut rein

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Veröffentlicht von: manuel d.
Beiträge: 59
Angemeldet am: 19.06.2009
Veröffentlicht am: 06.12.2010

bei aller Zustimmung für die fehlende Eigenverantwortung....ABER auch ein gesunder Mensch sollte niemals vergessen, dass es immer noch genug Krankheiten gibt, für die der Betroffene keinerlei Verantwortlichet trägt, die tatsächlich zu 100 Prozent genetisch oder zu 100 Prozent durch Fehlverhalten anderer entstehen. Und für diese Menschen könnte ein "Gott ist gerecht!" sehr beleidigend wirken. Ich zum Beispiel - das sage ich jetzt mal ganz offen - werde langsam blind. Seit Jahren sehr gute Lebensweise, sehr viel NEM`s etc. Und andere fressen, saufen und rauchen und werden gesunde 90 Jahre alt. Gott ist NICHT gerecht...

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Veröffentlicht von: Kirsten R.
Beiträge: 22
Angemeldet am: 20.10.2009
Veröffentlicht am: 06.12.2010

Liebe Marion - das ist fast unheimlich, kennst Du meine Familie;-)? Es ist wirklich so, daß man manchmal angeguckt wird wie ein Alien und man schon garnichts mehr sagen möchte zu Ernährungs- und Freizeitverhalten! Lieber Wolfgang, ob jetzt Gott, Allah oder Horst, was ich meine ist: Heute ist der erste Tag in deinem neuen Leben! In Diesem Sinne: Frohe Adventszeit;-)

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Veröffentlicht von: Wolfgang B.
Beiträge: 819
Angemeldet am: 09.12.2008
Veröffentlicht am: 02.12.2010

Hallo, der liebe Gott als personifiziertes Heil ist die Lösung. Wir Menschen sehen das nur nicht so. Um das zu erkennen, bin ich 1965 in einen fahrenden Mercedes gelaufen mit bleibenden Problemen, wenn ich die Lösungen nicht zulasse. Mit heilendem Gruß Wolfgang.

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Veröffentlicht von: Helmut R.
Beiträge: 9
Angemeldet am: 25.11.2010
Veröffentlicht am: 01.12.2010

Hallo Kirsten, ich verstehe sehr gut was du meinst, aber du mußt auch die Verschiedenheit der Menschen sehen - nicht unbedingt akzeptieren -sicher. Der "liebe" Gott hat scheinbar mit garnichts zu tun... Jedenfalls der im Alten UND Neuen Testament beschriebene Gott ist alles andere als lieb! Oder mit den Worten von Volker Pispers: Und dann stehen die gäubigen Christen vor der Himmelstür, Allah macht auf und sagt - Ätsch!

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Veröffentlicht von: Marion Z.
Beiträge: 1104
Angemeldet am: 24.09.2008
Veröffentlicht am: 01.12.2010

Hallo Kirsten, ich seh das genauso. Und dann werden sie von den anderen auch noch bedauert. Ach der arme Mann, dem gehts ja so schlecht! Ja, von wegen!! Lässt sich wahrscheindlich von vorne bis hinten bedienen und schikaniert die ganze Familie und die kennts nicht mal. Und Du, Du wirst blöd angemacht, mit Deinem ganzen "Gesundheitsquatsch". Ist es nicht so, dass sie DICH für durchgeknallt halten und frech zu Dir werden, dem "armen" Vater aber kommt jedes Mitleid zu. Und was glaubst Du, wer die Faulheit Deines bequemen Vaters finanziert? DU! Die Dumme, die für sich sorgt, zahlt sich blöd an Krankenkassen- und Pflegeversicherungsbeiträgen. Eine Kollegin von mir ist auch übergewichtig, Cholesterin über 300 und was macht sie. Frisst jeden Morgen in der Arbeit ihre Semmeln mit Marmelade, trinkt Limo und hat die Schubladen voller Süßigkeiten. Denn sie muss ja ständig was da haben, wegen ihrer Hypoglykämie. Ja kein Wunder bei dem Fraß. Angesprochen auf ihr hohes Cholesterin kommt dann der Spruch "Ach ja, wer weiß was der Herrgott noch mir vor hat." Klar! Der lieb Gott ist schuld daran, dass sie sich mittags die Nudeln reinhaut, abends die fette Wurst und das matschig gekochte Gemüse. Sie ist über 50, lebt im Haus der Eltern und isst mit denen auch mit. Ihr Vater hat schon Magenkrebs, aber der Herrgott wird schon wissen warum, da kann man nichts machen. Arrgghhhhh!!! Aber vielleicht doch: HERR SCHMEISS HIRN VOM HIMMEL !!! M.

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Veröffentlicht von: Uschi K.
Beiträge: 27
Angemeldet am: 06.04.2009
Veröffentlicht am: 01.12.2010

Genau die Menschen, die Klartext reden, nicht um den heißen Brei herumreden, uns nicht die Ohren kitzeln, genau die sind es, die uns aus unserer Lethargie aufwecken. Sehr schön zu erkennen am Beispiel besagter News. Da wachen Leute auf, sagen "das geht doch nicht", "das geht zu weit"... da wird nicht einfach darüber hinweggelesen, da wird man wach, reißt die Augen auf. Strunz ist ein Mensch klarer Worte. Das ist gut. Dass einem nicht immer alles "schmeckt", was man hier so liest, ist auch klar. Manches ist unbequem. Weil man erkennen muss, dass man die Verantwortung für das eigene Leben nicht auf jemand anderen abschieben kann. Sondern dass man es selber in der Hand hat. Wer die Aussage "Gott ist gerecht" so aufgefasst hat, als würde damit zum Ausdruck gebracht werden, dass jeder Kranke es sozusagen verdient krank zu sein (nach dem Motto: "Geschieht ihm recht"), hat glaube ich etwas Grundsätzliches nicht verstanden. Fakt ist einfach: Jedes Tun bringt Konsequenzen mit sich. Das bedeutet sicher nicht dass man irgend jemandem wünscht, dass er krank wird. Aber es ist nun einmal so, dass viele Beschwerden und Krankheiten hausgemacht sind. Natürlich muss man aber auch dazu sagen, dass es schwer ist in der Flut an Informationen das Richtige herauszufinden. Wenn einem immer noch von allen Seiten um die Ohren geworfen wird, dass man reichlich Kohlenhdyrate essen soll und mäßig Eiweiß und dass eine "gesunde Mischkost" alle Vitamine enthält die wir brauchen, dann hält man sich halt dran und wundert sich, wieso man krank ist wo man sich doch eh "so gesund" ernährt. Umso wichtiger finde ich die immer wiederkehrenden aufrüttelnden Worte von Menschen wie Dr. Strunz.

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Veröffentlicht von: Kirsten R.
Beiträge: 22
Angemeldet am: 20.10.2009
Veröffentlicht am: 30.11.2010

Mein Vater bekam schon vor 20 Jahren die Diagnose: Diabetes! Aber er hatte keine Lust,war zu bequem, sein Leben zu ändern, mit der Konsequenz, daß er fast blind ist, zwei Zehen amputiert wurden, er letzte Woche seinen dritten Schlaganfall hatte usw., usw.! Als ich voriges Jahr mit 47 Jahren die gleiche Diagnose bekam: O-Ton Arzt:" Jetzt haben Sie sich auch noch eine Diabetes angefressen", hatte ich sein Bild vor Augen und hab was geändert. Ich fing an zu strunzen, zu laufen und habe mein Leben radikal geändert! Mir geht es gut wie noch nie, also war die Krankheit meines Vaters nicht umsonst, aber Mitleid hab ich bestimmt nicht mit ihm - eigentlich verachte ich ihn dafür, was er der ganzen Familie antut! Es ist doch so einfach, was zu ändern! Ich kann nicht mehr verstehen, warum man sich aus reiner Faulheit von einer Krankheit auffressen läßt und der liebe Gott hat damit bestimmt nichts zu tun!

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Veröffentlicht von: Cornelia D.
Beiträge: 62
Angemeldet am: 23.09.2009
Veröffentlicht am: 30.11.2010

...nur sicherheitshalber zur Klarstellung: Ich hege keinerlei diskriminierende Gedanken gegen Menschen, deren BMI größer 18 ist oder die anderweitig nicht in vermeintliche Idealbilder passen, meine Aussage war nur ein -mir bildhaft in Erinnerung gebliebenes-Extrembeispiel ;-)). Zum einen bin ich natürlich selbst nicht perfekt und ohne Fehl und Tadel, zum anderen habe ich einen sehr lieben, aber uneinsichtigen dicken Mann geehelicht. @Schatz: ich liebe dich Mir geht es generell ziemlich auf den Zünder, wenn keine Bereitschaft besteht, die Konsequenzen des eigenen Handelns zu tragen und die Schuldsuche überall beginnt nur nicht bei sich selbst. Ich weiß übrigens nicht ob ich glaube, dass alles, was passiert, selbst verursacht ist, keine Ahnung. Eher nein. Manche Dinge ergeben sich halt einfach im Leben, andere sind selbst forciert. Ist immer Irgendjemand oder Irgendetwas an Ereignissen schuld? Sind Erkrankungen mehr oder weniger selbst verursacht? Die Eso-Literatur sagt ja, damit konnte ich mich bislang nicht zu 100% anfreunden, nee nee. Habe da nämlich zwei puschelige Rätsel, meine beiden kranken Tiere: was haben die getan/gedacht/falsch gemacht, dass sie so krank wurden und es immer bleiben werden? Warum leben und sind sie wie sie leben und sind? Man kann nun sagen, ich habe Mutter Natur ins Handwerk gepfuscht, länger als vier Wochen Leben stand nicht auf dem Plan der beiden. Bin ich jetzt Schuld? Oder haben die beiden nicht genug visualisiert oder so und es ist ihre eigene Schuld? Oder war es Gott (wobei mir ein Kirchenmensch mal sagte, Gott sei für Tiere nun wirklich nicht zuständig)? Oder ist es halt einfach passiert? Frage: ist Gott schuld? Da muss man erstmal für sich klären, wer oder was Gott ist. Gott sehe ich nicht im ganz klassischen Sinn, sondern eher als Mutter Natur. Ist ja auch wie eine Mutter: spendet Trost, verzeiht immer wieder, hat alle Kinder lieb, kümmert sich, hört zu, ist immer da, richtes es schon wieder. Würde eine solche Supermami solch furchtbaren Dinge tun? Hm, eher nicht. Ich kann als Mensch, der zwar ev. getauft wurde und sich später von der Kirche und dem Drumherum verabschiedet hat, nicht nicht nachvollziehen, warum immer Gott als Schuldiger herangezogen wird. Auch für mich gibt es Gott in einer ganz eigenen Form. Habe da oft zum Thema Kirche und Co. spannende Gespräche mit einer katholischen Arbeitskollegin. Das Thema passt schon ganz gut zur Adventszeit, und ich werde mir sicher weiter Gedanken zum Thema machen, philosophierend vor dem Ofen sitzend, Socken strickend, Tee trinkend und auch ein oder zwei böses kh-lastige Plätzchen essend. LG Conny

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Veröffentlicht von: Helmut R.
Beiträge: 9
Angemeldet am: 25.11.2010
Veröffentlicht am: 29.11.2010

...am liebsten Gott, denn der kann sich nicht wehren... Der war gut! Dieses "selbst schuld" hab ich schon oft gehört, besonders in der Variante für kleine Kinder: Wer nicht hören will muß fühlen! In solchen Aussagen ist kein Mitgefühl, sondern Verachtung.

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Veröffentlicht von: Harald V.
Beiträge: 29
Angemeldet am: 10.02.2010
Veröffentlicht am: 26.11.2010

Hallo Sinje. Es geht, glaube ich, nicht um Schuld und Strafe, sondern um Verantwortung und Konsequenz. Man gibt schnell einem Anderen (am liebsten Gott, denn der kann sich nicht wehren) die Schuld, wenn man nicht bereit ist, die Konsequenz für sein eigenes Verhalten zu tragen. Eine andere Kernaussage dieses Artikels ist, dass da ein Arzt ist, den dieses Leid nicht kalt lässt. Einer, der mitfühlt. Auch das ist heute nicht selbstverständlich. Einer, der aber auch weiss, um was es geht. Und wie es geht. Wie man solches Leid vermeiden könnte. Wenn ich deine Antwort auf diesen Artikel lese, denke ich an meinen Mathelehrer zurück, der mein Mathe-Wissen damals kommentiert hat mit den Worten: "Es ist Wesentliches nicht verstanden worden!" :-))) Schade! Alles Gute.

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Veröffentlicht von: Cornelia D.
Beiträge: 62
Angemeldet am: 23.09.2009
Veröffentlicht am: 26.11.2010

Ich finde, der Beitrag geht sehr wohl, es ist schlicht ein Stück Wahrheit. Und ich wünschte, man würde den Menschen, die unvernünftig leben, noch öfter die Wahrheit sagen. Nur: wer hört denn schon bei der Wahrheit zu? Noch dazu wenn sie unbequem scheint? Strafe? Es geht wohl mehr um eine Konsequenz, die keiner tragen will. Unvernunft hat es halt oft an sich, mit einer nicht angenehmen Konsequenz belegt zu sein. Mir ging es schon vor 20 Jahren, als ich von Dr. Strunz noch nichts wusste, auf den Keks, in der Praxis (war mal Arzthelferin) die z. B. schwer übergewichtigen Menschen zu sehen, die Hypertonie, Hyperlipidämie, Diabetes, Rücken- und Gelenkbeschwerden haben, kaum noch Luft beim Gehen bekommen, jammern zu hören, was sie nicht alles an Krankheiten hätten und wie schlecht es ihnen ginge, und sie müsste ja soooo viele Pillen nehmen und es würde nicht besser bla laber fasel. Sie würden nur noch Quark essen und alles befolgen, was an Ernährungs- und Bewegungsvorschlägen vom Arzt auf den Weg gegeben wurde. Und am WE triffst du dann genau diese Personen beim Einkaufen und siehst, welch Schrott im Einkaufswagen liegt. Die futtern sich im wahrsten Wortsinn wirklich tot und lügen sich in die eigene Tasche. Da hab ich kein Mitgefühl, sorry. Ich will jetzt wirklich nicht alle Kranken oder "Unvernünftigen" in einen Topf werfen, aber viele haben doch schon oft genug die Info erhalten, was sie verändern könnten, damit es ihnen besser gehe. Und wenn sie nichts ändern, dann...,ist halt so. Ich hätte da ganz rigorose Ideen, auch für die Kostenerstattung durch Krankenkassen. Ich weiß, nicht jeder, der sich vermeintlich vernünftig ernährt, bleibt gesund und auch umgekehrt. Aber jeder hat es in der eigenen Hand, sein Leben zu gestalten, und somit mögliche nicht so schöne Konsequenzen ein gutes Stück zu minimieren. Eigenverantwortung, Eigeninitiative, dass geht leider vielen ach so mündigen Bürgern völlig ab. just my 2 cents

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Veröffentlicht von: Jürgen L.
Beiträge: 267
Angemeldet am: 30.04.2002
Veröffentlicht am: 26.11.2010

Erstmal drüber nachdenken und dann los legen. Es geht darum dass sich die Menschheit von der Natur entfernt. Und um nichts anderes.

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Veröffentlicht von: Max M.
Beiträge: 83
Angemeldet am: 09.03.2010
Veröffentlicht am: 26.11.2010

Du hast recht, Sinje, ich habe auch so gedacht. Noch schlimmer: Wer Krebs bekommt, hat selbst schuld ???? Meine Ehefrau hat vor einem Jahr Bauchspeicheldrüsenkrebs bekommen, sie hat nie in ihrem Leben geraucht und immer gesund gelebt. Ich bin ein gläubiger Mensch. Aber was der Verfasser des Artikels vom 23.11. sich damit anmaßt, das ist schon wirklich extrem - Menschen verachtend.

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1809
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 26.11.2010

Hallo Sinje, ich finde auch, man sollte Gott aus dem Spiel lassen. Schließlich weiss niemand, ob es ihn gibt. Aber inhaltlich hat Dr. Strunz wie immer Recht. Bestimmte Handlungen haben immer bestimmte Folgen. Ob man die Folgen nun kennt oder nicht ist der Natur (oder Gott?) egal. Die Folgen treten auf jeden Fall ein. Dr. Strunz scheint viele Ursachen-Folgen Zusammenhänge zu kennen. Und es tut ihm halt weh, wenn er sieht, wie die Menschen in ihr Unglück laufen. Aus Unwissenheit, Ignoranz, Unbelehrbarkeit u.a. Er erkennt seine eigene Ohnmacht und das macht ihn sauer. Gibt ihm aber auch die Kraft, jeden Tag aus Neue gegen die Windmühlen zu kämpfen.

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Veröffentlicht von: Rolf S.
Beiträge: 10
Angemeldet am: 16.12.2009
Veröffentlicht am: 26.11.2010

genau meine Meinung ! Gott hat die Krebszellen ja erst erschaffen, abgesehen von den ganzen Bakterien, Naturkatastrophen etc. all die schönen Dinge, die das Leben auf diesem Planeten so lebenswert machen... Passt so absolut nicht in ein ernähnrungswissenschaftlich gesehen hochwertiges Forum... Nichts gegen Meditation und so weiter - aber irgendwann wirds absurd...

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Veröffentlicht von: Sinje C.
Beiträge: 20
Angemeldet am: 05.06.2009
Veröffentlicht am: 25.11.2010

Das geht ja wohl mal gar nicht. "Gott ist nicht böse. Gott ist gerecht" Was soll das denn heißen. Die Eltern von Regina sind also selbst schuld, wenn sie so unvernünftig leben und dann ist die gerechte Strafe der Tod? Also mir reichts. Ich finde dieser Artikel war ja woh ne nummer zu krass. Das geht ja wohl gar nicht. Gruß sinje

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