News "Weiß das Ihr Bäcker"

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Veröffentlicht von: Martina M.
Beiträge: 186
Angemeldet am: 18.03.2010
Veröffentlicht am: 25.10.2010
 

Lieber Günter, die Überlegung, wie man unsere Zeitgenossen zum Umdenken bewegen könnte, habe ich auch noch nicht zu Ende führen können. Selbst unter Freunden und Verwandten klappts nicht, da kommen dann so Reaktionen wie "du bist doch eh verrückt, läufst jeden Tag.." Selber ausprobieren tut´s keiner. Nahrungsergänzung in sinnvoller Weise setzt einfach zu viel voraus: 1. Wissen und Verantwortung, 2. Entschlossenheit der gängigen Meinung, auch bei Ärzten, entgegen zu handeln und leider 3. Geld (an Nummer 3 scheitere ich selbst auch immer wieder)

Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1812
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 22.10.2010
 

Hallo Günter, genau. Bei unseren derzeitigen Verhältnissen kommt sowas überhaupt nie rüber. Sobald Menschenmassen sich bewegen und anfangen anders zu denken, setzt sofort eine Gegenbewegung ein. Die Technik der Gegenbewegung ist immer die Gleiche. Behauptung des Gegenteils mit wissenschaftlicher Untermauerung, dadurch Verunsicherung. Der einfache Mensch sagt: Die Herren Wissenschaftler sind sich ja gar nicht einig. Ich weiss es auch nicht besser. Also bleib ich beim alten. Hat sich soweit bewährt als ich noch lebe. Schon ist wieder alles beim alten und jeder macht seine gewohnten Geschäfte weiter. Friede, Freude, Eierkuchen. Keine Ahnung, wie man sowas durchbrechen könnte. Nur durch Krieg?

Veröffentlicht von: Günter H.
Beiträge: 54
Angemeldet am: 11.11.2009
Veröffentlicht am: 21.10.2010
 

Dass eine kohlenhydratreiche Mahlzeit den Cortisolspiegel erhöht, ist für die Wissenschaft vielleicht neu, Wolfgang Lutz wusste das jedenfalls schon vor Jahrzehnten und hat den Effekt ausführlich in seinem Buch "Leben ohne Brot" beschrieben. Er beruft sich hierbei auf die "Zwei-Komponenten-Theorie" von Dr. Dr. Jürgen Schole (1966 !), die besagt, dass anabole Hormone (z.B. Insulin und Wachstumshormon) und katabole Hormone (z.B. Cortisol und Schilddrüsenhormone) immer im Gleichgewicht stehen müssen. Eine Erhöhung von Insulin impliziert also entweder eine Reduktion von Wachstumshormon oder eine Erhöhung des Cortisolspiegels. Dass die Erkenntnis in 10 Jahren nach Deutschland sickert, halte ich für sehr optimistisch. Das Wissen ist ja offenbar bereits länger vorhanden (1966).

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