Nicht zum Laufen gemacht??

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Thema Nicht zum Laufen gemacht??

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Veröffentlicht von: Peter B.
Beiträge: 118
Angemeldet am: 18.02.2012
Veröffentlicht am: 30.11.2012

Hallo Christian, ja, der Dr. Lieberman ist bspw. in der Doku "Die geheiminisse des perfekten Läufers" (lief vor einigen Wochen auf Arte) zu sehen gewesen. Absolut sehenswert, falls in der Mediathek (oder Youtube?)noch zu finden. Danke für den Hinweis auf Dr. Knobloch und sein exzentrsiches Krafttraining; werde ich prophylaktisch in mein Trainingsprogramm aufnehmen. Viele Grüße Peter B.

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Veröffentlicht von: Christian S.
Beiträge: 2
Angemeldet am: 21.11.2012
Veröffentlicht am: 29.11.2012

Hi Peter, erstmal gratuliere zu dieser sehr weisen Entscheidung! Also ich muss vorwegschicken, dass ich kein Vorfußläufer bin, sonder den Fuß sehr flach, also Mittelfuß, aufsetze. Einen ganzen Marathon oder mehr das würde ich am Vorfuß nicht durchstehen. Dass dies so ist, das ist der verdienst der flachen Schuhe, die sehr wenig bis keine Sprengung aufweisen, wenig bis keine Dämpfung und Stützung besitzen. Das ist für mich der entscheidende Faktor. Wer sich mehr dafür interessiert, der sollte sich den Mister barfoot, Prof. Dr. Dan(iel) Liebermann anschauen. Seineszeichens DER Experte in Sachen Laufen, Laufschuhe! Damit man aber das alles auch verkraftet benötigt man auch etwas Zeit. Zeit die du ja schon etwas investiert hast. Aber nochmals, es braucht Zeit. Das geht nicht von einem Monat auf den anderen! Ich kann auch nur für mich sprechen, ich kenne das nicht, aber so wie du schreibst kann es nichts wirklich ernstes sein. Aus dem Kreis meiner Läuferkollegen die mit solchen Schuhen laufen, ist mir auch nichts bekannt! Wenn du aber sagst, dass es keine Schmerzen sind, dass du keine Probleme beim normalen Gehen, Laufen verspürst, Druckschmerz nicht vorhanden? ist, sondern nur eine gewisse Steifigkeit verspürst, dann würde ich das nicht überbewerten. Die habe ich am ganzen Körper jahresdurchgängig. :-) Da ich ein stark Achillessehnengeschädigter war, kann ich noch zusätzlich zu prophylaktischen bzw therapeutischen Maßnahmen des Dr. Karten Knobloch hinweisen (googeln). Es handelt sich um das "exzentrische Krafttraining". Hier geht es um die Umgestaltung der Sehnenstruktur (langwierig), um Entzündungen und den daraus resultierenden Schäden vorzubeugen und zu vermeiden. Diese Übungen sind für mich Standard, den ich therapeutisch 2-3x in der Woche anwende.

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Veröffentlicht von: Peter B.
Beiträge: 118
Angemeldet am: 18.02.2012
Veröffentlicht am: 23.11.2012

Hallo Christian, ich laufe seit ca. 8 Jahren Vorfuss (auch recht viel, ziemlich ambitioniert und mehr oder weniger erfolgreich), habe aber erst vor ca. 3/4 - 1 Jahr auf die sog. Minimalschuhe umgestellt (bspw. NB Minimus 00 oder Fivefingers). Zudem trage ich auch im Büro und tlw. auch in der Freizeit Schuhe ohne Sprengung (Vivo Bearfoot). D.h. ich bin sozusagen auf dem Tripp „back to nature" :-). Seit ca. 1/2 Jahr habe ich allerdings morgens nach dem Aufstehen und beim Laufen auf den ersten 1,0 - 1,5 km das Gefühl, dass meine Füße erst warm werden müssen. Nach dem Aufstehen habe ich das Gefühl, dass die Achillessehne erst langsam "wach werden muss". Es sind keine Schmerzen in dem Sinne, auch beim Laufen nicht, aber es fühlt sich eben anders an als früher, etwas steif / ungelenk. Ich erkläre mir das einfach so, dass dies zum Anpassungsprozess, der eben etwas länger dauern dürfte, gehört. Hast Du bzw. jemand von deinen oben zitierten Laufkollegen oder aber auch jemand anders hier im Forum auch ähnliche Erfahrungen gemacht? Viele Grüße Peter B.

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Veröffentlicht von: Christian S.
Beiträge: 2
Angemeldet am: 21.11.2012
Veröffentlicht am: 21.11.2012

Hi Caroline, wie schon Helmut B. vom 14.11. recht eindeutig vermerkte, dein Problem ist weniger eines der Ernährung, sondern des benutzten Materials. Wenn du dir und deinen Beinen etwas Gutes tun willst, so suche dir einen Mülleimer, entsorge deine Schuhe und besorge dir solche in diesen man auch Laufen kann, ohne davon zusätzliche Probleme zu bekommen. Ich laufe sehr viel, sehr ambitioniert, wettkampfmäßig und auch recht erfolgreich (zumindest in meiner Altersklasse). Die Erkenntnis hat nach schmerzlichen Monaten, Jahren ergeben, dass weniger viel mehr ist. Also weg mit der Dämpfung, weg mit der Stützung und weg mit der Sprengung, zurück zur Natur. Genau so wie es der Doc immer so gerne zitiert. Diese macht es uns ja vor, die trägt auch keine Schuhe mit ....!!!! Gib dir und deinen Beinen/Füßen ein wenig Zeit zur Anpassung, denn das ist sehr wichtig, und laufe in sogenannten Minimalschuhen. Das Sortiment nimmt ja ständig zu, weil eben nach über 40 Jahren jetzt schön langsam die Erkenntnis ganz klar und ernüchternd ausgefallen ist, weg mit all diese Hilfen. Ein Muskel, eine Sehne die ständig entlastet wird, die nicht mehr benutzt wird, was wird die wohl werden??? Richtig, schlaff und anfällig, also nicht mehr brauchbar. Und was macht die Ortopäthie? Richtig, man legt nachmals nach und erreicht ..... !!! Alles wird noch schlaffer, noch unbrauchbarer!!! Die Ortopäthie wird zwar keine Freude daran haben, aber das kann uns Läufern und vor allem dann dir, vollkommen egal sein. Zählen tut nur was gut tut, und das sind sicher nicht die "Stöckelschuhe" des Laufsports. Ich laufe nur mehr solche Minimalschuhe, auch auf Längen über Marathon hinaus. Und da stehe ich nicht alleine da, sehr viele meiner geplagten Laufkollegen sind geläutert und somit dem Schmerzen und Problemen sprichwörtlich davongelaufen! :-)

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Veröffentlicht von: Julia S.
Beiträge: 149
Angemeldet am: 20.10.2011
Veröffentlicht am: 19.11.2012

Hallo Carolin, da bin ich wieder mal vom Illusions-Thron gefallen. Hab selber Yoga angefangen (erst seit kurzer Zeit) fühl mich noch besser und fitter seitdem, hab aber auch geglaubt, die Yogis u. bes. die, die lehren haben keine Beschwerden. Kann ja gar nicht sein, dachte ich... Sorry, wollte das Rad nicht neu erfinden, kann auch immer nur von meinen Erfahrungen ausgehen. Hoffe, du kommst trotzdem 'auf die Füsse'... l.g. Julia

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Veröffentlicht von: Carolin A.
Beiträge: 28
Angemeldet am: 10.05.2011
Veröffentlicht am: 16.11.2012

Hallo Julia, ich bin Yogalehrerin und übe Yoga bereits seit 2004 ;) Das allerdings hatte das verkürzte-Waden-Problem auch nicht beheben können... Wie gesagt, das Problem liegt eher in der "falschen Benutzung" meiner Beinmuskeln, die eine gehörige Dysbalance derselben zur Folge hatte. Mit Laufschuhfindern komme ich auf Modelle wie Mizuno (ich liebe Mizunos!!) und Nike Lunar Glide, welche ich eh schon ins Auge gefasst hatte. Verkäufer in Geschäften haben nach meiner Erfahrung leider nicht so die Ahnung, zumal die überhaupt nicht alle Marken vorrätig haben.

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Veröffentlicht von: Julia S.
Beiträge: 149
Angemeldet am: 20.10.2011
Veröffentlicht am: 16.11.2012

Hallo Carolin, versuch's mal mit Yoga. Bringt superschnell was bei verkürzten Sehnen und Muskeln.Ich laufe, besonders im Winter, viel auf Asphalt, de Boden unter den Füßen hat grundsätzlich nix mit irgendwelchen Beschwerden zu tun. Ich empfehle ein Seminar: Yoga&Run!! Findest Du hier unter Seminare. Viele Termine in 2013, es lohnt sich wirklich.Wenn du neue Schuhe kaufen willst, mach die Analyse im Sportgeschäft, dann bestell dir via Internet 4-5 Paar versch. und probier diese zu Hause in Ruhe aus, die Verkäufer in den Sportläden bekommen oft Provision (ich gönn es ihnen ja)für bestimmte Produkte und sind nicht immer objektiv...Außerdem würde ich eine Sportmediziner aufsuchen und mich checken lassen, am besten einer, der läuft Gute Besserung, Julia

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Veröffentlicht von: Carolin A.
Beiträge: 28
Angemeldet am: 10.05.2011
Veröffentlicht am: 16.11.2012

Hartmut, du hast sicher ins Schwarze getroffen. Meine Füße sind richtig durchgetreten, eine Muskulatur im Gewölbe offenbar kaum vorhanden. Als Kind hatte ich auch immer ganz schmale Füße, mittlerweile sind sie eher etwas breiter, was sicher daran liegt. Denn die Genetik diesbezüglich ändert sich wohl kaum... Ich habe jetzt die letzten 2 Tage mich sehr angestrengt, beim Sitzen die Füße ganz aufzustellen, und allein das war extrem anstrengend... (!) Ich habe einfach immer in allen Positionen (liegen, sitzen, Schneidersitz) die Waden angespannt, also die Füße gestreckt, was für mich schon seit langem der entspannte Zustand war. Die Füße ganz aufzustellen ist wie gesagt ganz neu und richtiggehend mit Anstrengung verbunden, aber es wird. Heute komme ich schon fast in die Hocke mit den Fersen auf dem Boden! Unvorstellbar, dass es so schnell geht. Ich hatte ja früher schon mal Einlagen, aber es war mir unangenehm, damit zu laufen, weil sie ja nur passiv unterstützt haben - reine Symptombekämpfung. Seit gestern habe ich Huaraches - hurra! Ich bin gleich in dem Paar mit den dünnsten Sohlen probegangen und es war sehr schön. Morgen will ich damit mal auf dem Sportplatz (Aschenbahn) vorsichtig zu laufen versuchen. Es wäre natürlich schön, wenn ich irgendwann auch wieder beschwerdefrei auf Asphalt laufen kann, da Runden drehen doch etwas stumpf für den Geist werden kann auf Dauer. Und um in einen Wald zu kommen müsste ich 4 km zusätzlich (je 2 Hin- und Rückweg) gehen/laufen. Das ist also etwas umständlich. Oliver, das mit dem Trainingsumfang glaube ich dir sofort. Ich hatte vor einem Jahr auch viel höhere Umfänge, aber die Probleme waren noch etwas weniger präsent als momentan. Naja, logisch dass es mit den Jahren immer schlimmer wird, wenn man so einseitig falsch belastet wie ich es unbewusst mit meinen Unterschenkeln offenbar getan und nicht mal gemerkt habe! Ich denke, dass mir viel Dehnung gut tut; ich mache ja auch etwas Yoga, daher ist das eh obligat für mich.

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Veröffentlicht von: Oliver L.
Beiträge: 73
Angemeldet am: 16.09.2010
Veröffentlicht am: 15.11.2012

Hallo Caroline, ich kenne eigentlich kaum "Nur-Asphaltläufer" die nicht ständig irgendwelche Wehwechen oder auch ernstere Verletzungen haben. Die Erfahrung habe ich selber auch hinter mir. (Plantarsehne, Knie etc.) Geholfen hat folgendes: 1. Erhöhen der Trainingsumfänge (so komisch es sich anhört: Schonung hat überhaupt nichts gebracht. Höhere Umfänge mit anschliessenden Regenerationstagen unter Nutzung von Arginin und Glutamin. Regenerationstage = 1 Tag nicht laufen oder im regenerativen Tempo laufen oder Alternativtraining. Regeneration ja - Schonung nein! 2. zusätzliches Krafttraining, insbesondere der Muskulatur die durch das Laufen nicht oder wenig trainiert wird. Beim Schienbeinkantensyndrom würde ich zb. den Gegenspieler der Wadenmuskulatur (die ja bei Dir ausgesprochen stark ist) trainieren = Schienbeinmuskel. Der wird meistens kaum beansprucht. Dann kommt es zum Ungleichgewicht und damit zu Schwierigkeiten. Jetzt ist Winter - prima Zeit zusätzliches Krafttraining z.B. Maxxf einzubauen. Übrigens: Das Thema Dehnen wird ja sehr kontrovers diskutiert aber meine persönliche Erfahrung ist, dass ich ohne Dehnung besser zurecht komme. Meistens ist tatsächlich nur der Gegenspieler des betroffenen Muskels zu schwach. 3. Meine Lieblingslösung: Trailrunning. Wann immer ich verstärkt Trailläufe absolviere, verschwinden etwaige Zipperlein. Selbst wenn ich harte und sehr technische Trails laufe (mit viel Höhe und Geröll etc.) und das über Stunden. Ganz klar ist das a) der Untergrund viel mehr verzeit als Asphalt und b) Muskulatur trainiert wird, die beim Straßenlauf nicht oder kaum beansprucht wird. Mit den oben genannten Strategien komme ich mittlerweile verletzungsfrei auch durch die Straßenlaufsaison bzw. Beschwerden die eventuell auftreten verschwinden schnellsten wieder. Das Traillaufen ist mir mittlerweile übrigens so ans Herz gewachsen, dass ich bereits jetzt weiss: Nach erreichen meiner persönlichen Wunschmarathonzeit ist Schluß mit Straße. Dann gibt´s nur noch Trailultras.... :-) Viele Grüsse Oliver

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Veröffentlicht von: Hartmut B.
Beiträge: 83
Angemeldet am: 25.01.2012
Veröffentlicht am: 14.11.2012

Hallo Carolin, ich beglückwünsche dich zu deiner vorbildlichen Ernährung und zu deinem sportlichen Leben. Dein letzter Beitrag beinhaltet eine ganz wesentliche Selstdiagnose. Eine zu kurze Achillessehne (die Fersen berühren in der Hocke den Boden nicht) und das Fußgewölbe sollte gut funktionieren. Das können die Ursachen deiner Schienbeinschmerzen sein. Abhilfe bringen entsprechende Dehnungsübungen der A.-Sehne und Training des Fußgewölbes. Nach spätestens zwei Monaten sollte der erste Erfolg der Dehnung ersichtlich sein. Vergiss die Einlagen und weichen Schuhe. Die Orthopädietechnik hält als Steigerungsform zu Einlagen noch Gehhilfen, Rollstuhl und Pflegebett bereit. Das ist nicht unser Weg. Viele Grüße

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Veröffentlicht von: Carolin A.
Beiträge: 28
Angemeldet am: 10.05.2011
Veröffentlicht am: 13.11.2012

Danke für die zahlreichen Antworten! Ich nehme eine ganze Menge NEM; u.a. auch Vit. D (5000 IU). Magnesiumchlorid reibt man als "Magnesiumöl" auf die Haut, oder man macht ein Fußbad. Man kann es auch verdünnt trinken, allerdings werden nur ca. 30 % vom oral aufgenommenen Mg überhaupt verwertet. Einfach mal googeln, man findet da sehr schnell was drüber. Man kann über das Fußbad gut so etwa 800 mg reines Mg aufnehmen. Eine Messung kann ich mir leider nicht leisten. Ich glaube aber nicht an zu wenig Mineralien/Vitamine etc. Silicea nehme ich auch schon lange, und zwar in kolloidaler Form (wirksamer als Schachtelhalm m.E.) als Gel. Ich bin darauf gekommen, dass eine starke muskuläre Dysbalance vorliegt zwischen den einzelnen Muskeln im Unterschenkel. Ich habe Schwierigkeiten, das Fußgewölbe muskulär überhaupt zu aktivieren. Daher sind auch die Waden so stark geworden. Ich laufe auf hartem Boden, leider. Werde mir eine Alternative suchen und mir auch weichgedämpfte Schuhe besorgen. Einlagen wenn es geht, auch. Ansonsten mache ich jetzt diverse Übungen um den vorderen Schienbeinmuskel zu stärken (u.a. kurzen Fuß nach Janda). Mein Waden sind richtiggehend verkürzt. Ich kann sie in der Hocke nicht auf den Boden bringen. Ich werde hier also noch mehr versuchen zu dehnen, obwohl ich nicht weiß, wieviel es bringt, weil ich nicht genau weiß wo die Ursache liegt... können Sehnen so verkürzt sein??

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Veröffentlicht von: Heike S.
Beiträge: 519
Angemeldet am: 08.09.2008
Veröffentlicht am: 13.11.2012

hallo Carolin, ähnliche Schmerzen kenne ich in schwacher Form, d.h. ab und zu, kann dann nich mal mehr gehen, weil ich den Fuß kaum anheben kann. Bei mir sind es definitiv zuviele KH und ich vermute zuwenig NEMs, wenn ich sie mal eine Zeit nicht regelmäßig genommen habe. 2Tage streng keine KH und erhöht Chrom, Zink, Selen und Omega3 und sofort wirds besser. Das wichtigste in meinem NEM Schrank ist mittlerweile Omega 3! Haut, Gesamtzustand und Laune deutlich besser! liebe Grüße Heike

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Veröffentlicht von: Peter B.
Beiträge: 118
Angemeldet am: 18.02.2012
Veröffentlicht am: 12.11.2012

Hallo Carolin, schaue auf der Website von Dr. Feil nach. Er empfiehlt u.a. Ackerschachtelhalmkonzentrat (wg. Kieselerde) für satrke Sehnen / Bänder. Ansonsten fand ich dort sehr wertvolle Tipps über diverse Nahrungsmittel wie z.B. Kurkuma, Mango, Ingwer etc. Es richtet sich in erster Linie an Läufer. Viele Grüße Peter B.

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Veröffentlicht von: Thomas R.
Beiträge: 54
Angemeldet am: 23.07.2010
Veröffentlicht am: 12.11.2012

Hallo Carolin, ich würde den Doc messen lassen. Schienbeinprobleme hatte ich, jetzt wo ich das lese fällt mir ein das sie weg sind (ich kann nur Vorderfuß). Vitamin D war ein Mangel bei mir. Wie geht das mit Magnesium über die Haut? Wieviel Mg schafft man pro Tag?

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Veröffentlicht von: Erwin S.
Beiträge: 27
Angemeldet am: 26.08.2011
Veröffentlicht am: 12.11.2012

Hallo Carolin, grundsätzlich passt sich Dein Körper der geforderten Leistung an... Dies geht bei dem Einen schneller und beim Anderen dauert es etwas länger. Vorraussetzung dafür, daß Du die Leistung bringen kannst ist, daß Du Deinem Körper gibst, was er braucht! Mineralstoffe, Vitamine, Eiweiß ... Wichtig erscheint mir, daß Du bei Problemen nicht gleich das ganze aufgibst! Wenn Du also beim Sport (erträgliche) Schmerzen spürst, solltet Du trotzdem weiter trainieren, im Glauben daran, daß Dein Körper sich der geforderten Leistung anpasst! Als NEM würde ich vor allem die Vitamine C, D, E und Omega 3 nehmen... und nicht nur die empfohlenen Mengen auf der Packung... Da können problemlos mehrfache Mengen genommen werden! Auch Deinen Calciumspiegel solltest Du möglichst anheben! Wenn Du hier in den News oder unter www.drstrunz.de nach "Entzündung" oder "Knochen" suchst, findest Du eine Menge wichtiger Ernährungs- und Verhaltens-Hinweise! Am besten wäre natürlich, wenn Du Dir bei Dr. Strunz eine komplette Blutanalyse machen läßt. Dann kann gezielt aufgefüllt werden, was fehlt! Einziger Wermutstropfen ist der Preis! (fast 2000€) Alles Gute für Dich! Und las mal hören, welche Erfolge Du erzielt hast!

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Veröffentlicht von: Heidrun B.
Beiträge: 83
Angemeldet am: 24.11.2011
Veröffentlicht am: 12.11.2012

Hallo Carolin! Achte mal drauf ob du beim Laufen die Zehen hochziehst.Dadurch spannst du die Schienbeinmuskeln vermehrt an was evtl. zu Überlastung führt.Merkst du auch beim Stehen oder sitzen wenn du die Zehen hebst spannen sich die Schienbeinmuskeln (rechts und links daneben die Muskeln) an. Weichere Schuhe würde ich nicht nehmen und mit Pronationsstütze hat das denke ich auch nichts zu tun. Gruß Heidrun

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 12.11.2012

Hallo Carolin, Einen Ansatz, um dein Problem in den Griff zu bekommen, ist evtl. noch die "Spiraldynamik" von Dr. Chr. Larson. Mach dich mal schlau. Seinen Ansatz habe ich sonst noch nirgendwo gefunden. Die Tartanbahn strapaziert den Bewegunsapparat schon besonders. Lt. Aussage eines mir bekannten Physios kommt Shin Splint meist bei jüngeren Sportlern vor und dann, wenn auf ungewohnt hartem Boden gelaufen wird. Einer meiner Dozenten an der Uni empfahl immer: bei der Belastung warm halten (-> Stulpen) und nachher Kühlung, evtl sogar Eisanwendung. Vielleicht kannst du dir mit diesen Tipps etwas helfen. Viel Erfolg Monika

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Veröffentlicht von: Carolin A.
Beiträge: 28
Angemeldet am: 10.05.2011
Veröffentlicht am: 11.11.2012

Hallo, immer wieder habe ich Probleme mit dem Laufen. Ich laufe schon seit ca. 10 Jahren, mehr oder weniger. Bereits früher hatte ich Schienbeinkantenentzündungen (durchs Vorfußlaufen), woraufhin ich Einlagen bekommen hatte, die ich auch lange trug und irgendwann wegwarf. Sie waren auch recht unangenehm. Ich kriege meine Schienbeinprobleme aber auch gerade aktuell schwer in den Griff! Ich habe einen Unterschenkel letztens röntgen lassen, nachdem mir schon während einer Tempo-Trainingseinheit auf Tartan die Beine wehtaten und ich schon eine Stressfraktur vermutete. Es war eine Veränderung der Knochenhaut erkennbar, ich solle Laufpause machen und keinen Sport bei dem der Fuß geflext wird, machen. Wie die Entzündung ganz früher ist es nicht. Ich esse ja auch nicht gerade entzündungsfördernd... Nun frage ich mich, wieso das einfach nicht wegzukriegen ist. Liegt es daran, dass ich überwiegend auf Asphalt laufe? Oder die Schuhe einfach nicht genug Pronationsstütze haben? Zu viel Körpergewicht (ca. 66 kg)? Ich bin eigentlich gut trainiert und gut bemuskelt. Ich esse Kohlenhydrate nur aus Obst, Säften und Gemüse, esse eher eiweiß- und fettbetont (paleo) und nehme doch einiges an NEM, auch Magnesium (als Chlorid über die Haut) und Zink. Aber die Probleme kommen zeitlich immer kürzer; noch vor einem Jahr bin ich 2 Tempoeinheiten die Woche im Verein gelaufen plus einiges an Wettkämpfen. Ich würde so gern viel mehr laufen, aber meine Knochen lassen es einfach nicht zu! Ich habe die Energie und Kraft, ich fühle mich in der langen Belastung auch wohl und laufe konditionell locker die 21 km, fahre auch MTB. Aber "knochentechnisch" kann ich nicht mal 4 Laufeinheiten die Woche machen, von 2 Trainingseinheiten am Tag kann ich nur träumen :( Sollte ich versuchen abzunehmen, obwohl ich wenig Körperfett (< 20 %) habe? Oder sollte ich mir einfach weichgedämpfte Schuhe holen? Ich laufe in wechselnden Schuhen, eher wenig gedämpft und Richtung barfuß.

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