Omega 3 aus Dosenfisch?

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Veröffentlicht von : Jordan P.
Beiträge: 15
Angemeldet am : 17.04.2018
Veröffentlicht am : 30.05.2018
 

Besser als gar keine Fisch zu essen ! 

Veröffentlicht von : Gundula K.
Beiträge: 48
Angemeldet am : 22.12.2016
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

Lieber Martin,

ja, ich gebe Dir völlig recht.

Wir sind so eine reiche Nation und müssen niemals hungern - jedenfalls der allergrößte Teil der Bevölkerung.

Vielmehr ist es so, dass man sich als "Jäger und Sammler in der heutigen Zeit" täglich bremsen muss, um wirklich nur das mitzunehmen und zu essen, was man auch braucht.

Ich kenne jüngere Leute und Familien, die haben die großen Tiefkühl-Schränke immer gerammelt voll, als würde es am nächsten Tag nichts mehr zu kaufen geben. Interessanter Weise kaufen sie aber immer "frisch" und lassen mehr oder weniger die Lebensmittel im TK-Schrank ablaufen. Und dann werden diese großzügig entsorgt.

Meine Kühlgeräte (Kühlschrank und TK-Schrank) haben öfters so wenig Inhalt, dass "die Mäuse verheulte Augen" bekommen.

Ja, eine gewisse Demut tut gut.

Dem Pareto-Prinzip folge ich so gut es geht, das bringt viel Ruhe ins Leben.

 

 

Gruß Gundula

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 371
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

@ Gundula,

ja, das mit der Verschmutzung der Meere ist bedauerlich. In rechtfreien Zonen kann leider (fast) jeder Rumsauigeln wie er will.

Da ich aber gerne Fisch esse und man den Dreck glücklicherweise nicht schmeckt, ignorier ich das.

Mit etwas zusätzlichem MSM kann man das eventuell kompensieren.

Aber ärgerlich ist es schon.

Trotzdem sollten wir alle etwas demütiger sein, denn wir haben nicht nur genug zu essen, sondern auch die (fast)freie Auswahl. Irgend einen Haken(/Haar in der Suppe) findet man immer.

Ich sag mal: wer sich genetisch korrekt ernährt und dem Pareto-Prinzip folgend nicht mehr als 10-20% Ausnahmen macht, ist auf einem vernünftigen Kurs. Wer lieber ne Religion draus macht und versucht 150%ig zu leben, wird allein durch den Stress der daraus entsteht verlieren.

Deswegen: Don´t worry, be happy!

LG

Martin

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 371
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

darum gings mir nicht, sondern darum, dass das nicht nur von BPA abhängt.

Denn davon hatten wirs ja gerade. Dass die Anzahl wohl zurück geht glaub ich ja. Nur wird das verschiedene Gründe haben.

BPA ist vermutlich einer davon, zu welchem Prozentsatz ist wahrscheinlich beliebig schwierig darzustellen.

Triumph Unterwäsche hat vor einigen Jahren mal Herrenslips mit Silberfäden versehen um die Handystrahlung abzuschirmen, die angeblich zu einem nennenswerte Teil zur Reduzierung der Spermienanzahl beigetragen hat.

(Wie ich gerade sehe machen das immer noch einige.)

Ob´s geholfen hat bzw. die Dinger sich verkauft haben weiß ich nicht. Nur soviel: wer Ambitionen hat sich zuverlässig zu reproduzieren, sollte eben sein Hirn benutzen und sich entsprechend verhalten.

Dann klappts vielleicht auch mit der Nachbarincoolcoolcool

LG

Martin

Veröffentlicht von : Nils
Beiträge: 366
Angemeldet am : 30.11.2016
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

"Und zum Thema Spermienqualität noch ein unqualifizierter Beitrag von mir:

Die getesteten Jungs haben natürlich alle nicht geraucht, nicht getrunken, keine Handys in der Hosentasche und brav ihre Vitamine, Mineralien und Aminos geschluckt, gelle?!?!?!"

Bist du dir sicher, dass diese Eigenschaften weniger zutreffen auf italienische und französische Männer?

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/2010/angriff-auf-die-spermien-100.html

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/medizin/149156/index.html

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wissenschaft_nt/article167043796/Immer-weniger-Spermien-bei-europaeischen-Maennern.html

 

 

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 371
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

gefunden...coolcoolcool

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 371
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

Misst du deine Geschwindigkeit auch in Hz/dpt, oder lieber in Angström pro Woche? laughinglaughinglaughing

Klar, wenn´s gewünscht wird. Allerdings mit Hz/dpt musst Du mir helfen.

Das find ich nicht auf WIKIPEDIA....crycrycry

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1295
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

"Wenn man bedenkt, dass der Durchmesser der Dose etwa 3apc (Attoparsec) beträgt!"

Misst du deine Geschwindigkeit auch in Hz/dpt, oder lieber in Angström pro Woche? laughinglaughinglaughing

Veröffentlicht von : Gundula K.
Beiträge: 48
Angemeldet am : 22.12.2016
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

Um nochmals den Faden weiter zu spinnen, lieber Martin, ist Frischfisch auch nicht mehr ganz so der Renner bezüglich der Schadstoffe.

Vielleicht für Jemanden, der direkt an der Küste wohnt und sich seinen Fisch noch selber angelt, oder aus einem sauberen Bach/Teich - natürlich nur mit Anglerkarte.  ;-)

Und wie wir in einem anderen Thread gesehen haben, kommt die gleiche Schadstoff-Diskussion ebenfalls bei den beliebten Fischölen, ob als Öl oder als Kapsel auf.

Selbst Dr. Strunz hat vor kurzem(?) in  einer seiner News geschrieben, dass er Frischfisch nur noch selten isst, eben aus o.g. Belastungsgründen.

 

Gruß Gundula

 

Veröffentlicht von : Gundula K.
Beiträge: 48
Angemeldet am : 22.12.2016
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

Lieber Martin,

 

"... Wobei Biokokoswasser im Tetrapack für mich ein Widerspruch in sich ist. ..."

Könnte man denken, ist es aber nicht, jedenfalls nicht für alle Menschen.

 

1) Ich hatte von dem besagten Dr. Go... vor den Tetrapacks grüne Trinkkokosnüsse gekauft gehabt zum Selber öffnen. 

- Es waren 9 Stück im Karton, die innerhalb einer bestimmten Zeit geöffnet und getrunken werden mussten wegen der biologischen Haltbarkeit (unbehandelt). Da ich kein so ein Kokos-Fan bin, dieses Bio-Kokoswasser aber ausprobieren wollte, hatte ich mir wohlüberlegt solche Trinkkokosnüsse gekauft.

2 davon waren durch die längere Lagerung im Kühlschrank doch schlecht geworden - schlechter Geruch beim Öffnen, so dass ich sie entsorgen musste.

- Diese Kokosnüsse zu öffnen war eine (kleine) Kunst für sich, aber bald hatten wir ein ordentliches Geschick darin.

 

2) Und da mir der schnelle Verbrauch (innerhalb von max. 14 Tagen) nicht behagte, habe ich mich entschlossen, genau dieses Bio-Kokoswasser von Dr. Go... im Tetrapack zu kaufen. Wohlwissend, dass es abgefüllt nicht mehr diese ausgezeichnete Qualität haben konnte. Jedoch konnte ich dann den Geschmack "frisches Bio-Kokoswasser" und "abgefülltes Bio-Kokoswasser" in etwa vergleichen, auch wenn ich keine Kokosnuss mehr zur Verfügung hatte.

 

So, das war meine ausführliche Geschichte, warum - "... Wobei Biokokoswasser im Tetrapack für mich ein Widerspruch in sich ist. ..." - nicht unbedingt ein Widerspruch für mich ist.  ;-)

 

Gruß Gundula

 

 

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 371
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

BPA= Bisphenol A, ist ein Weichmacher für Kunstoffe/Polymere. Nicht der eigentliche Kunststoff, denn BPA ist als reine Beschichtung nicht geeignet. Anteil im Kunststoff je nach Anwendung <0,1%.

Und zum Thema Spermienqualität noch ein unqualifizierter Beitrag von mir:

Die getesteten Jungs haben natürlich alle nicht geraucht, nicht getrunken, keine Handys in der Hosentasche und brav ihre Vitamine, Mineralien und Aminos geschluckt, gelle?!?!?!

Und ja: BPA ist Kacke. Nur solange ihr euch gesund ernährt, wird der Körper den Mist auch wieder los. Also keine Panik. Übrigens zähle ich Delphinkonserven nicht zur gesunden Ernährung.

BPA ist nicht alles....es gibt auch noch Quecksilber (Zit.: frei nach Dagobert Duck)coolcool

LG

Martin

P.S.

45mcg/kg.....hm....das wären 45.000.000ng/t....so gesehen ganz schon viel!!cool

Wenn man bedenkt, dass der Durchmesser der Dose etwa 3apc (Attoparsec) beträgt!

Veröffentlicht von : Nils
Beiträge: 366
Angemeldet am : 30.11.2016
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

"Wie wirkt Bisphenol A?
BPA zählt zu den sogenannten Endokrinen Disruptoren (ED) und ist der bekannteste und meist untersuchte Stoff dieser hormonell wirksamen Schadstoffgruppe.

Hunderte Studien haben sich mit den möglichen gesundheitlichen Auswirkungen befasst und bringen die Chemikalie in Verbindung mit
- Fehlbildungen der Geschlechtsorgane,
- Unfruchtbarkeit,
- Lern- und Verhaltensstörungen bei Kindern,
- Herz- und Kreislauferkrankungen,
- hormonell bedingten Krebsarten wie Hoden-, Prostata- und Brustkrebs,
- Fettleibigkeit (Adipositas), und
- Diabetes Typ 2.

Viele Studien an Säugetieren und Fischen belegen, dass BPA schon in sehr geringen Dosierungen das Hormonsystem beeinflussen kann.

Unter bestimmten Voraussetzungen können niedrige Konzentrationen sogar größere Schäden anrichten als höhere Mengen.

Für hormonelle Schadstoffe wie BPA lassen sich deshalb nach Meinung vieler unabhängiger Wissenschaftler und Institutionen keine sicheren Grenzwerte festlegen.

Der BUND fordert daher ein Verbot von BPA in Lebensmittelverpackungen und allen verbrauchernahen Anwendungen, die eine mögliche Belastung darstellen könnten.

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/chemie/chemie_bisphenol_a_in_konserven_hintergrund.pdf

In Frankreich und in Japan beispielsweise (dort schon seit 1998) ist BPA bereits verboten !

Veröffentlicht von : Nils
Beiträge: 366
Angemeldet am : 30.11.2016
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

Am auffälligsten waren die Belastungen bei Kokosnussmilch mit einem Durchschnittswert von 104 Mikrogramm pro Kilogramm (µg/kg),

gefolgt von 22 µg/kg bei Dosentomaten und 17 µg/kg bei Thunfisch (www.global2000.at/bpa-dosen).

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/chemie/chemie_bisphenol_a_in_konserven_hintergrund.pdf

Meine drei Dosen Kokosmilch werde ich gleich entsorgen.

 

Veröffentlicht von : Nils
Beiträge: 366
Angemeldet am : 30.11.2016
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 
"Bisphenol A: Um den Übertritt von schädlichem Zinn bzw. Alu in Lebensmittel sowie Geschmacksveränderungen zu verhindern, werden Dosen mit Epoxidkunststoffen beschichtet, die BPA enthalten und dieses auch an den Doseninhalt abgeben.
Da BPA fettlöslich ist, sind davon insbesondere Fischkonserven betroffen.
2015 hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit den Grenzwert für die Aufnahme an Bisphenol A von 50 auf 4 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht herabgesetzt.
Dieser kann durch den Konsum von Dosennahrung sehr leicht überschritten werden.
Einige Länder wie z.B. Frankreich haben deshalb die Dosenbeschichtung mit BPA-haltigen Kunststoffen verboten.
Es wird schon lange vermutet, dass BPA unter anderem bei der Entstehung von Krebs, Diabetes und Herzproblemen involviert ist und Störungen der Reproduktion verursachen kann."  
 
Wie ich in meinem vorigen Beitrag geschrieben habe, wurden im Thunfisch 45 mcg BPA pro kg festgestellt (s. Film) - also mehr als das 11-fache des von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit festgesetzten Grenzwerts - der von vielen als immer noch zu hoch kritisiert wird.
Veröffentlicht von : Nils
Beiträge: 366
Angemeldet am : 30.11.2016
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

"Es ist also nicht so, dass die Konservendosen mit BPA beschichtet wären!" schreibt Thorsten St.

Dann guck dir doch mal in dem Film https://www.youtube.com/watch?v=XemebXypDDE die Dosen an - einige von ihnen haben diese weißliche Kunststoffschicht an Wänden und Deckel.

ab ca. 6:10 Min.: "Die Konservendosen werden innen mit einem Kunststofflack beschichtet und dieser Lack enthält das Bisphenol A und das wandert allmählich raus aus dem Lack in das Lebensmittel - im Thunfisch wurden 45 mcg Bisphenol A pro kg festgestellt ..."

"Die Spermienqualität deutscher Männer rangiert auf dem zweitschlechtesten Platz in Europa", so der Film (bei 3:30 Minuten).

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1295
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

"Dann guck dir doch [...] die Dosen an - einige von ihnen haben diese weißliche Kunststoffschicht an Wänden und Deckel."

Ja und? Ich hab doch geschrieben, dass die Dosen beschichtet sind. Aber i.d.R. mit Epoxidharzen (die geringe Spuren/Verunreinigungen von BPA enthalten können) aber nicht mir BPA "pur"!

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 371
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

Tetrapacks sind erwartungsgemäß mit PE beschichtet

https://www.bzfe.de/forum/index.php/forum/showExpMessage/id/45365/page1/18/searchstring/+/forumId/3

also kein Problem. Offensichtlich sind die Hersteller von Bioprodukten so helle.

Wobei Biokokoswasser im Tetrapack für mich ein Widerspruch in sich ist.

LG

Martin

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1295
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

Oh Mann, wieder einmal Panikmache und Flaschinformation über BPA seitens ZDG!
Da führt das ZDG u.A. aus:"Bisphenol A wird als Hauptbestandteil bei der Herstellung von Kunststoffen eingesetzt. Es wird weltweit zur Beschichtung von Konservendosen und Folienverpackungen verwendet."
Richtig ist, dass BPA eine der weltweit wichtigsten und häufigsten Substanzen bei der Kuststoffherstellung ist, speziell für Epoxide und Polycarbonat. Und, dass Konservendosen i.d.R. mit einer Epoxidharzbeschichtung ausgekleidet sind.
Epoxidharzbeschichtung, nicht Bisphenol A Beschichtung! BPA kann(!) allerdings in Spuren als Verunreinigung aus der Epoxid-Harz-Produktion enthalten sein.
Es ist also nicht so, dass die Konservendosen mit BPA beschichtet wären!

BPA begegnet einem u.U. anderem in Spuren in allem, was Polycarbonat enthält (div. Kunstoffbehältniss, CDs, DVDs, etc.), Themopapier (Kassenbon, Faxpapier), Teile von Haushaltsgeräten, Mobiltelefone, Teile von elektronischen Geräten, transparente Kunststoffteile an Autos, Sonnenbrillen, Kühlschrankeinsätze, Motorradhelme, Zahnversiegelungen und Kunststoff-Füllungen (!), Farben und Lacke, Klebstoffe, Nagellack, ...

Typischerweise nicht enthalten ist BPA dagenen in Gegenständen aus PET, PE und PP!

Unabhängig davon gibt es natürlich viel gute Gründe trotzdem auf Plastik weitestgehend zu verzichten; speziell im Umgang mit Lebensmitteln.


@Ludwig: 17g Omega 3 in deinem Dosenfisch sagt leider erst mal noch gar nichts über den Gehalt an den beiden wichtigen Omega3 Fettsäuren EPA und DHA aus, und auf die beiden kommt es i.d.R. an.

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von : Gundula K.
Beiträge: 48
Angemeldet am : 22.12.2016
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

Dieser Sachverhalt - beschichtet - wird dann vermutlich auch bei Kartons mit Flüssigkeiten auftreten.

Beispielsweise habe ich Bio-Kokoswasser in solchen 330ml-Tetrapacks von Dr. Go...., einem ansonsten ausgezeichneten Hersteller von Kokosprodukten.

Was haltet Ihr von diesen Tetrapacks allgemein, die ja immer innen beschichtet sind.

 

Danke. Gundula

Veröffentlicht von : Nils
Beiträge: 366
Angemeldet am : 30.11.2016
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

Bisphenol A kann auch zeugungsunfähig machen:

https://www.youtube.com/watch?v=XemebXypDDE

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