Protein Gesundheitsschädlich ?

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1811
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 17.11.2008

Hallo Thomas, ich habe eher den Eindruck, dass er sinkt, also das Blut sauer wird. Aber wie hast du das festgestellt? Welches Pulver nimmst du?

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Veröffentlicht von: Thomas B.
Beiträge: 1
Angemeldet am: 14.11.2008
Veröffentlicht am: 14.11.2008

Hallo, mir ist aufgefallen, dass durch verstärkten Eiweißkonsum der PH-Wert im Körper steigt. Abbauprodukt-u.a. Amoniak. Hat diesbezügl. jemand Erfahrungswerte bzw. einen Lösungsvorschlag? VG TB

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1811
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 10.11.2008

Hallo Karlson, der Chef hat gesprochen (News vom 06.11.2008). Alle Mann auf verlorenen Posten, versenkt das Schiff (Quelle: Piraten aus Asterix u. Obelix). Auch Kaninchenfleisch zählt wohl zum roten Fleisch und das wird der Mensch schon gelegentlich erwischt haben. Auch ist ja nicht auszuschließen, dass der Mensch mal ein altes, schwaches oder ganz junges Tier erwischt hat und das dann erfolgreich vor der Nahrungskonkurrenz verstecken konnte. Rotes Fleisch ist also genetisch korrekte Ernährung. Ich sehe ein und gelobe Besserung. Trotzdem glaube ich nicht, dass dieses Fleisch auf dem täglichen Speisezettel in SO-Afrika vor 100.000 Jahren stand. Bis dahin gab es lt. Wikipedia Stichwort Waffen tatsächlich nur Faustkeile und ein bisschen Pfeil und Bogen (für Vögel?). Damit erlegt man keine großen Tiere. Der Faustkeil erscheint mir vielmehr als richtiges Instrument zum Öffnen von harten Schädeldecken um an das Gehirn der von den Raubtieren übrig gelassenen Skelette zu kommen. Da wäre alles drin gewesen, was der Mensch für das eigene Hirnwachstum und für die allgemeine Gesundheit benötigte (richtige Fettsäuren, viel Eiweiss). Mit Hirn könnte man auf Fleisch vollständig verzichten. Und einen langen Darm brauchts dafür auch nicht. Natürlich wissen wir nicht, wie es damals wirklich zuging. Aber möglich wärs doch, oder?

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Veröffentlicht von: Karlson v.
Beiträge: 61
Angemeldet am: 19.02.2006
Veröffentlicht am: 05.11.2008

Hallo Reinhardt, nachdem ich viele unterschiedliche Bücher zum Thema Ernährung gelesen hatte, fiel mir auf, dass sich viele Autoren mit ihren Ernährungsratschlägen auf die „Urnahrung“ des Menschen beriefen. Über das Thema wollte ich schließlich mehr wissen und fing an Bücher von Anthropologen zu lesen. Im Gegensatz zu obigen Büchern waren die dort gefunden Thesen zu Ernährungsfragen recht übereinstimmend. Ich zitiere mal ein bisschen aus folgendem Buch: Schrenk, die Frühzeit des Menschen. (eine kurze Erklärung vorweg: Homo erectus lebte vor 2 Millionen Jahren, aus ihm ging vor 200.000Jahren der Homo sapiens hervor) „Auch erste Hinweise auf eine gezielte Jagt stammen vom Homo erectus. Aus Funden von Steinwerkzeugen und Tierknochen mit Schnittspuren dieser Gerätschaften ist zu schließen, dass eine Zerlegungstechnik entwickelt war. So konnte Jagdbeute, die in größeren Mengen gemacht wurde, intensiv und systematisch ausgeschlachtet werden.“ „Das Gehirn ist neben Leber und Darm das Organ mit dem höchsten Energieverbrauch im menschlichen Körper. Eine interessante Frage ist daher nicht nur, welche Vorteile ein größeres Gehirn bietet, sondern vor allem auch, wie ein Organismus sich den dadurch stark erhöhten Energieverbrauch leisten kann. Einen Hinweis gibt hier zum Beispiel die Größe des menschlichen Darms, der nur halb so groß ist und damit sehr viel weniger Energie verbraucht, als dies bei Primaten menschlicher Körpergröße zu erwarten wäre. Dies ist aber nur deshalb möglich, weil sich der Mensch zum Allesfresser mit hohem Fleischanteil entwickelte, ...“ Nach meinen Quellen gab es Waffen wesentlich früher als Du schreibst, ebenso ist ein hoher Fleischanteil, auch von sehr großen Tieren wie Elefanten, seit ungefähr 2 Mio. Jahren durch Knochenfunde belegt. Das sollte für eine entsprechende Anpassung an diese Nahrung ausreichen. Aus welchen Quellen hast Du Deine Informationen? Viele Grüße, Karlson

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1811
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 29.10.2008

Hallo zusammen, ich denke, Milch ist in der selben Kategorie einzuordnen wie Getreide. Viehzucht, die uns die Milch bringt, ist das Resultat der Sesshaftigkeit, die vor etwa 10.000 Jahren begann. Davor gab es ausser der Muttermilch einfach keine Milch. Bei rotem Fleisch geht es nicht um die Farbe. Vielmehr steht das rot für große Tiere, denen der Mensch ohne Waffen nicht habhaft werden konnte. Waffen gab es aber bis vor 100.000 Jahren keine. Wieder ein Zeitraum, der genetisch gesehen eher klein ist. Eine vollständige Anpassung konnte auch hier nicht gelingen. Genetisch Anpassung bedeutet für mich z.B., dass die Bauchspeicheldrüse für unseren KH-konsum doppelt so gross sein müsste, bessere Sensoren haben müsste, damit sie immer die richtige Menge Insulin produziert.

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Veröffentlicht von: Karlson v.
Beiträge: 61
Angemeldet am: 19.02.2006
Veröffentlicht am: 29.10.2008

Hallo Kai Uwe, ich denke, Dein Bericht von gestern trifft den Nagel auf den Kopf! Nach meiner Meinung müßte das auch die Erklärung sein für den Patienten-Bericht aus den News vor einigen Wochen, bei dem durch das Weglassen von Milchprodukten das Aminogramm sensationell besser wurde. Das Buch habe ich zwar auch genossen, an die Textstelle kann ich mich aber nicht erinnern. Fleisch und genetisch korrekte Kost: Ich denke, es hat weniger mit der Farbe zu tun sondern eher mit der Tatsache, ob es von Zuchttieren oder Wild stammt. Im Gegensatz zu Reinhardt bin ich der Meinung, dass der Mensch über einen langen Zeitraum durchaus in der Lage war zu jagen und dass das Fleisch somit zur genetisch korrekten Kost zählt. Viele Grüße, Karlson

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 28.10.2008

Hallo Kai, ja das was Du sagst ist alles richtig. Und mich würds auch wundern wenn es nicht einige Menschen gelernt hätten mit khs umzugehen, denn die Evolution gibt es ja immer. Was ich mit der Milch auch sagen wollte: lies mal den Artikel vom Meister im Archiv dazu durch: ist auch nicht gerade zugetan... Liebe Grüße

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Veröffentlicht von: Kai Uwe S.
Beiträge: 33
Angemeldet am: 02.09.2008
Veröffentlicht am: 27.10.2008

Hallo Lisa, das mit der Milchunverträglichkeit ist noch etwas anders. Damit ist gemeint, dass der Michzucker nicht vertragen wird, das heißt dann "Laktose Intoleranz". Das kommt vorallem vor, wenn das Enzym Laktase (übrigens ein Eiweiß...) fehlt. Wenn der Milchzucker in den Dickdarm kommt führt das zu den Beschwerden. Ursprünglich kann jedes Säugetier mit Milchzucker umgehen, viele verlieren das aber als erwachselnes Tier, bzw. als Erwachsener. Unsere Eiweißdrinks haben kaum noch Laktose drin, wer damit Schwierigkeiten hat die Möglichkeit auf andere Produkte umzusteigen. Das Eiweiß ist also genetisch korrekt. Eine Anpassung an KH müsste auf anderen biologischen Abläufen bezüglich Wachstum, Verdauung und Energieversorgung beruhen (anderen Enzymkaskaden, wie das der Meister erklärt hat). Die Anpüassung an die KH gibt es vielleicht schon. In seinem letzten Buch meine ich eine PAssage gelesen zu haben, dass es Leute gibt, deren Stoffwechsel in der Lage ist Zucker quasi zu vernichten, landläufig als "schlechte Futterverwerter" bezeichnet. Die sind wohl in der Lage KH so umzubauen, dass der Energieinhalt der KH zum größten Teil durch den Umbau der Moleküle verbraucht wird. Oder so ähnlich. Kennt jemand die Textstelle?

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1811
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 27.10.2008

Hallo Lisa, ja, eine gewisse Anpassung, auch an KH, hat sich im Laufe der Zeit sicher vollzogen. Die Leute, die KH gar nicht vertragen haben sind auch bereits ausgestorben. Frag mal einen Historiker, wie hoch die Lebenserwartung des Menschen nach Entdeckung von Getreide (vor ca. 5000 bis 10000 Jahren) war. Zahnschäden, Knochendeformationen, Kleinwüchsigkeit und vieles mehr plagte damals die Menschen. Nur genetisch sind 10000 Jahre gar nichts. Um eine veränderte Kost genetisch zu verankern dauert es 1 Mio. Jahre. Diese Zeit hatte der Mensch in SO-Afrika.

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 24.10.2008

Hallo Reinhard :-) ich frag mich manchmal was genetisch korrekte ernährung heißt: vor zwei monaten stand im focus ein artikel in dem es darum ging dass bei mäusen festgestellt wurde, dass ernährung die gene veränder! richtig: die gene!!!!!!!!!!!!!!! will heißen man ist nicht wie man ist sondern wird zu dem was man isst! und was ich anmerken möchte: der urzeitmensch hat keine milch vertragen, aber die evolution hat es einem teil der menschheit gelernt, manche können es bis heute nicht verdauen. und fast jeder der eiweißpulver zu sich nimmt nimmt eiweiß aus milch zu sich! das wäre nach der urmenschernährung also nicht genetisch korrekt!genauso ist es bei anderen nahrungsmitteln möglich, dass sich der mensch daran angepasst hat. also zb auch bei rindfleisch. ich frag mich da nur ob es nicht vielleicht n paar menschen gibt die sich auch an kh angepasst haben???

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Veröffentlicht von: Kai Uwe S.
Beiträge: 33
Angemeldet am: 02.09.2008
Veröffentlicht am: 20.10.2008

Hallo Lisa, dass wir eine Darmflora haben, die so heißt, weil da ein haufen Viren und Bakterien vorkommen, die auch nütlich sein können ist mir klar. Bei Parasiten fallen mir eher Fuchsbandwurm und Trichinen ein, die wünsche ich nicht mal meinen schlimmsten Feinden. Was mich so aufregt ist die ungeprüfte Schlussfolgerung, dass Rindfleisch krebserregend sei und man statt dessen andere Fleischsorten essen soll. Nichts anderes wird hier behauptet. Jede Wette, dass sich diese Viren und Bakterien in allen tierischen (vermutlich sogar in allen Lebensmitteln) befinden. Damit Leute zu verunsichern ist meiner Meinung nach nicht entschuldbar!

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Veröffentlicht von: Der N.
Beiträge: 3
Angemeldet am: 19.10.2008
Veröffentlicht am: 19.10.2008

Hallo Lisa und Kai, dass "Parasiten" im natürlichen Umfeld für Menschen nicht schädlich sind ist doch klar. Im Gegenteil! Die kleinen Tierchen auf Obst, Früchten und Gemüse welches man direkt aus der Natur isst, sind sicher gesund, weil schon immer vorhanden. Bei Parasiten im Tierleichenfleisch bezweifle ich dagegen schon sehr, ob diese für Menschen gesund sind. Ich hol mir mein Eiweiß jedenfalls ausschließlich aus noch lebender Natur. Was dann noch fehlt lasse ich im Körper selbst produzieren. So einfach geht das.

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Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1811
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 17.10.2008

Hallo Kai Uwe, ich glaube, dass rotes Fleisch nicht zur genetisch korrekten Ernährung gehört: Genetische Untersuchungen zeigen, dass alle heute lebenden Menschen von einem kleinen Haufen in SO-Afrika vor ca. 60.000 bis 100.000 Jahren abstammen. Dort hat er sich über Millionen Jahre entwickelt. Das was er dort gegessen hat, ist m.E. korrekte Ernährung. Der Mensch ist/war langsam klein und schwach. Jedenfalls im Vergleich zur dortigen Tierwelt. Mit Raubtieren konnte er es sicher nicht aufnehmen. Waffen gab es nicht. Also kein rotes Fleisch. Was dann? Neben Obst, Wurzeln, Würmern und Insekten? Vielleicht hat er es irgendwann geschafft, die Schädeldecken der von Raubtieren erlegten Tiere zu knacken und hat sich von Gehirnen und Rückemark ernährt. Das könnte dann auch die Grundlage für das immense Gehirnwachstum des Menschen gewesen sein.

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 16.10.2008

Hallo Kai, In vielen Lebensmitteln sind sog. Parasiten, die trotz des negativ behafteten Namens nicht unbedingt schlecht sind. Diese Lebewesen gibt es solange es den Menschen gibt und es konnte nicht nachgewiesen werden, dass sie einen nachteiligen effekt auf den Menschen haben. und: nach Schätzungen sind bereits 80% aller Menschen mit irgendeinem Parasiten infiziert, ohne Nachteile davon zu tragen. Manche sind sogar nützlich, da sie selbst überleben wollen und damit auch Vorteile für den Wirt= Mensch mit sich bringen!!! mich würde wie bei jeder Studie fragen: wer hat die Studie in Auftrag gegeben? Ich bin da sehr skeptisch! Vielleicht wars kentucky fried chicken ;-) Lass Dich nicht verunsichern, laut DGE soll man ja auch zu über 50% KH essen Liebe Grüße

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Veröffentlicht von: Kai Uwe S.
Beiträge: 33
Angemeldet am: 02.09.2008
Veröffentlicht am: 13.10.2008

Hallo zusammen, habe ich heute was auf t-online gefunden, das sicher alle interessiert: Zitat: Dass der häufige Verzehr von rotem Fleisch Krebs auslösen kann, ist keine neue Erkenntnis. Bislang wurde die Krebsgefahr jedoch häufig auf den Bratvorgang zurückgeführt. Harald zur Hausen hingegen hält es für durchaus denkbar, dass beim Fleischgenuss Viren vom Tier auf den Menschen übergehen. Wie er gegenüber dem Spiegel berichtet, brechen diese Viren zwar nicht aus, können aber durchaus genetische Veränderungen zur Folge haben. Bei medium gegrillten Steaks werden gerade mal 60 Grad erreicht - das reicht nicht aus, um die gefährlichen Viren abzutöten. Doch selbst wer sein Steak gut durchbrät, lebt nicht gesund. Bereits Anfang des Jahres konnte die US-Forscherin Amanda Cross vom Nationalen Gesundheitsinstitut NIH zeigen, dass das Krebsrisiko nach dem Verzehr von rotem Fleisch je nach Organ um 20 bis 60 Prozent stiegt. Ausgewertet wurden Daten von rund einer halben Million US-Amerikaner. Innerhalb von acht Jahren hatten 54.000 Teilnehmer einen Tumor entwickelt. Die Fleischliebhaber waren davon überdurchschnittlich häufig betroffen. Bestimmte Stoffe im Fleisch können die Zellteilung ankurbeln und so Krebs auslösen. Als gesündere Variante gilt das "weiße" Fleisch oder auch Fisch. Zitat Ende Das ist doch unglaublich?!? Soll man mir ein Nahrungsmittel nennen, in dem keine Viren sind! Und dann solche Schlüsse daraus ziehen. Ohne Gegencheck wird dann empfohlen auf weißes Fleisch umzuschwenken. Das nenne ich Leute auf den Arm nehmen! Was meint ihr dazu? Gruß

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Veröffentlicht von: Heike S.
Beiträge: 519
Angemeldet am: 08.09.2008
Veröffentlicht am: 25.09.2008

Ich habe jetzt seit einer Woche das Strunzi-Eiweiß im Haus und schlürf wenn ich Hunger habe zwischendurch und auch am Abend statt der späten Mahlzeit wenn ich lange unterwegs bin, ich mag es am liebsten mit 1,5% Milch:-)) das Ergebnis... Ich fühl mich gut, weniger Heißhunger, mehr Lust zum morgendlichen Lauf, besserer Schlaf, kein Völlegefühl mehr, meine Akne steht still, und 1Pfund ist auch weg... und das nach einer Woche am Tag 2 Portionen! Ich empfinde es als gesund!!!!!!!!!!!!!

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Veröffentlicht von: Karlson v.
Beiträge: 61
Angemeldet am: 19.02.2006
Veröffentlicht am: 25.09.2008

Hallo zusammen, ich futter zur Zeit pro Tag 5 Shakes a 38g Pulver (30g Eiweiß) + eine eiweißhaltige Mahlzeit (Fleisch, Fisch,...). Den ersten gibt es direkt nach dem Aufstehen um 7 und den letzten vor dem Licht ausmachen Abends. Damit komme ich wahrscheinlich auf mindestens 200g/d. Die schlimmen Folgen: Antrieb, gute Laune, Durchhaltevermögen usw. Das ganze kann also nicht so verkehrt sein! Ich bin so leicht wie nie zuvor und nie hungrig. Grüße, Karlson

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Veröffentlicht von: Marcus K.
Beiträge: 35
Angemeldet am: 02.08.2007
Veröffentlicht am: 24.09.2008

Hallo, Problem in diesem Fall ist eine Eiweissverdauungsschwäche. Da hilft nur kleinere mehrere Portionen (10-15g pro Portion) über den Tag verteilt essen und langsam (5g alle 4 Wochen) steigern. Die Eiweissquellen variieren. (Fisch, Käse, grünes Gemüse, Hülsenfrüchte, Samen, Nüsse, Vollkornweizen). z.B folgende Kombinationen: Avocado+Wirsing+Nüsse Fisch+Samen+Obst Nüsse+Obst Hülsenfrüchte+Salat allg. Gemüse+Nüsse (Vollkornweizen+fettarmer Kakao+MACA+Milch+Ingwer) insbesondere rohes Gemüse gründlich kauen (30x), langsam essen. Alles Gute. Gruss Marcus

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Veröffentlicht von: Renate D.
Beiträge: 60
Angemeldet am: 27.08.2006
Veröffentlicht am: 23.09.2008

Ich kann nur staunen, was es für einen Schwachsinn über EW gibt. Also ich esse tgl. 120gr. EW, wenn ich nicht sündige nehme ich ab und baue gleichzeitig Muskel auf. Ach das Argument mit nach dem Klimakterium geht das Abnehmen so schwer bis kaum. Wenn man´s richtig macht klappts auch. Vorausgesetzt natürlich alle Mikronährstoffe, Mineralien Vitamine etc. sind im grünen Bereich. Also nicht alles glauben was in irgend einem Blättchen steht einfach selber ausprobieren und staunen. Viel Spaß dabei Renate

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Veröffentlicht von: Lisa B.
Beiträge: 546
Angemeldet am: 02.08.2008
Veröffentlicht am: 19.09.2008

Eine weitere Frage: Habe gehört Frauen sollen auf zu viel Eiweiß dick werden. Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen (pro Tag: KH<20, Fett<40, Proteine soviel rein geht,Folge Gewichtszunahme von 4 kg an Fett!)Angeblich ist das fehlende Testosteron schuld, dh Frauen können nicht so viel eiweiß umsetzen, Eiweiß wird vom Körper in Fett umgewandelt? Meinungen und Erfahrungen?

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