Schwere Kost: Oxidiertes LDL

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Veröffentlicht von : Robert K.
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Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 27.02.2018
 

Hi Thomas,

> aber das verbrauchte Glutathion war bis zum Anschlag tief.

Meinst Du das verbrauchte oder des reduzierte? Das Verbrauchte tief wäre ja gut...sprich der Körper hätte es schnell wieder reduziert.

Oder?

VG

Robert

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 891
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 27.02.2018
 

Mein Ox-LDL hatte sich innerhalb von 3,5 Monaten halbiert, nachdem ich angefangen habe, E,C,A in der richtigen Dosis zu nehmen und mehr Eiweiß zu mir zu nehmen.

Wobei...ich müsste es mal wieder messen lassen. Ich habe auch 10x Mito-Box bekommen (wo Vitamin C Infusionen mit enthalten sindund Gluthation-Spritzen) und 10x Infusionen zum Reparieren der Fette...komme grad net auf den Namen.

Ich kann wieder Dr. Heinrich in Berlin empfehlen ;-)...wenn das anscheinend bei anderen nicht so schnell runter geht. Nebenbei bemerkt: IMD in Berlin misst den Wert nicht mehr. Sie sagen: MDA-LDL sei besser...

VG

Robert

 

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 670
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 26.02.2018
 

Hallo Peter. Mir geht es wie dir!

Mein oxldl ist auch viel zu hoch...1200. Aber alle anderen Parameter für oxidativen Stress sind deutlich unter den Grenzwerten. Eigenartigerweise wird sogar der Anteil des oxidierten LDL´s, am Gesamtldl mit unter 1% angegeben. Die Oxidationsprozesse sollen ...vermutlich, laut Labor...im Endothelgewebe stattfinden.

Den Arzt darauf angesprochen, ob denn nun der oxidative Stress ausschliesslich im Endothelgewebe stattfindet, und ob es so etwas überhaupt gibt, erwiederte der Arzt, dann hätte ich wohl doch keinen OX-Stress, zumal ein anderer Wert, ...habe leider vergessen, welcher das war...laut Experten aussagekräftiger ist, als das oxldl, deutlich unter dem Grenzwert für OX-Stress liegt.

Auffällig fand ich persönlich, der Arzt aber nicht, die Darstellung meines Glutations (Aminogramm), dem größten körpereigenen Antiox-Systems. Es war zwar genügend Glutathion vorhanden, aber das verbrauchte Glutathion war bis zum Anschlag tief. Laut Arzt wäre das aber egal, solange immer genügend Glutathion gebildet wird.

Vom auswertenden Labor wurde noch der Tip gegeben, weniger o6-Fette, wie z.B. Sonnenblumenöl zu verzehren...Supertip! Ess ich eh nicht.

Ganz im Gegenteil, mein Fettsäureprofil ist optimal, O6 zu O3, Omega 3 - Index, Vehältnis der mehrfach, zu den einfach ungesättigten Fetten. Alles bestens und dann dieser oxldl-Wert! Im Grunde genommen konnte mir auch der Arzt keine Antwort darauf geben. Und der Arzt war schon einer, der molekular behandelt, Ernährungsberatung macht, quasi das "Programm Strunz".

Veröffentlicht von : Peter
Beiträge: 5
Angemeldet am : 18.12.2014
Veröffentlicht am : 26.02.2018
 

Hallo. Mein oxidiertes LDL ist viel zu hoch. Hat jemand Erfahrung mit der Senkung dieses spezifischen Wertes. Mein Blutbild von letzter Woche:

OXLDL:600 ng/ml (Normwert unter 235)

LDL: 89 mg/dl

HDL:58 mg/dl

Cholsterin: 160 mg/dl

Trigly.: 44 mg/dl

Lipoprotein a: 0,02 g/l

CRP: 1,22 mg/l

Malondialdehyd:0,8 (Normwert unter 1)

Lipidperoxidase: < 6 (Normwert < 180)

Lipoprotein-assoziierte Phospholipase A2: 380 U/L (Normwert <639)

 

Das Lipidprofil ist recht gut. Nur das OXLDL ist nicht nachvollziehbar. Kennt jemanden einen Profi, der mir weiterhelfen kann?

 

Danke

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