Sehenswertes Video auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=DAo6psTipCk

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Veröffentlicht von: Stefan W.
Beiträge: 55
Angemeldet am: 11.06.2013
Veröffentlicht am: 28.07.2016

Hallo,

natuerlich habe ich auch zuerst das "Impressum", sofern man es so nennen kann, gelesen.

Die Authoren koennen schon geschuetzt sein, aber die Gesamtorganisation sollte sich nicht verstecken. Auch bei Wikipedia findet man kritische Artikel und trotzdem ist klar wie die Gesamtorganisation funktioniert und sich finanziert. So waere es richtig. Solang man das nicht ueber psiram weiss, muss man sich fragen "Wieso weshalb warum? Ansonsten ....

 

 

 

 

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 578
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 28.07.2016

"evtl. sollte man mal fragen: Wer ist eigentlich Psiram?

Antwort: Eine anonyme Organisation mit Servern im Ausland.

Leider ist es heutzutage so, dass Information das meist manipulierteste Gut ist. Man muss eigentllich alles kritisch hinterfragen."

Alles richtig. Ich halte aber eine anonyme Quelle für durchaus zuverlässig und brauchbar, wenn sie ihre Aussagen und Behauptungen mit umfangreichen Quellen und Belegen versieht.

 

Anonymität ist nicht nur ein Deckmantel, um unerkannt Schindluder zu treiben, sonder auch durchaus ein veritables Mittel zum (Selbst)Schutz (siehe Beitrag von Jean).

LG,
Thorsten

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Veröffentlicht von: Jean S.
Beiträge: 141
Angemeldet am: 12.03.2016
Veröffentlicht am: 28.07.2016

@Stefan W.

Impressum der Seite:

Liebe Leser,

die Aufklärungsarbeit von Psiram hat zwangsläufig zur Folge, dass viele Dinge, Namen und Methoden der Quacksalberei, Täuschung und Scharlatanerie konkret und ungeschönt benannt werden. Das ist Betroffenen nicht immer recht, ganz im Gegenteil. Darum agiert Psiram anonym, um die Autoren vor Belästigungen und Schlimmerem zu schützen. So haben wir bereits erleben müssen, dass Kritiker der Germanischen Neuen Medizin von jungen Männern in schwarzen Stiefeln und mit Glatzen belästigt werden.

Es ist uns klar, dass Anonymität erstmal der Glaubwürdigkeit nicht dienlich ist. Aber sie sollen uns ja nicht glauben. Sie sollen sich ein eigenes Urteil bilden. Entsprechend ist Psiram bemüht, zu allen Beiträgen genügend Quellenmaterial anzugeben, damit dies möglich ist.

Liebe Grüße,

 

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Veröffentlicht von: Stefan W.
Beiträge: 55
Angemeldet am: 11.06.2013
Veröffentlicht am: 28.07.2016

@ Thorsten St.,

evtl. sollte man mal fragen: Wer ist eigentlich Psiram?

Antwort: Eine anonyme Organisation mit Servern im Ausland.

Leider ist es heutzutage so, dass Information das meist manipulierteste Gut ist. Man muss eigentllich alles kritisch hinterfragen. Deshalb habe ich es mir zur Regel gemacht, mir die Leute, die etwas auessern, anzuschauen. Da schneidet dieser Dr. Doepp weniger schlecht ab als manch anderer. Zumindest zeigt er sein Gesicht und steht zu seinen Aussagen. Dass auch wirtschaftliche Interessen bei solchen Videos mitschwingen - klar.

Aber man kann getrost annehmen, dass auch anonyme Kraefte mit Servern im Ausland (denn die kosten schliesslich etwas) gewisse Interessen verfolgen...

@ Reinhard S.,

da sind Ray Peat und Doepp also aehnlicher Meinung, wenn es um die PUFA's geht.

@ Plebejer,

so wie ich es verstehe, soll man mehrfach ungesaettigte Fette nicht als konzentriertes Oel zu sich nehmen, sondern in ihrer natuerlichen Form (also Sonnenblumenkerne statt Sonnenblumenoel, Nuesse statt Nussoel usw...). Dann liefert man gleich die Dinge mit, die bei der Verstoffwechslung benoetigt werden, wie Lecithin und Vitamin E. Wenn man das tut, braucht man keine Angst zu haben. Schliesst natuerlich automatisch die Verwendung als Brat-fett aus. Bei den gesaettigten Fetten kann nicht viel schief gehen bei Erhitzung und Verstoffwechslung, da diese weniger reaktionsfreudig sind. Am besten Butterschmalz, Speck oder Kokosoel zum Braten...

 

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Veröffentlicht von: Jean S.
Beiträge: 141
Angemeldet am: 12.03.2016
Veröffentlicht am: 28.07.2016

@Thomas V.

Gebe ich Dir 100% Recht, bleibt allerdings noch zu erwähnen dass man Pizza, Kuchen, Kekse etc..

sogar im 21. Jahrhunder noch selbst backen kann, ganz ohne Transfette. Ja, ja, die bösen KH :-)

trotzdem wenn meine Kinder Pizza wollen wird Zuhause mit frischem Teig gebacken.

Libe Grüße,

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Veröffentlicht von: Reinhard S.
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Angemeldet am: 26.08.2015
Veröffentlicht am: 28.07.2016

@Max: Kokosfett und Kokosöl sind das gleiche in versch. Aggregatzuständen. Das Kokosfett wird ab ca. 25° C Luft-/Raumtemperatur zu flüssigem Öl.

Der etwas unkonventionelle, weil nicht im Mainstream schwimmende Ray Peat (von dem ich sehr viel halte), hält die sog. PUFA's (poly unsaturated fatty acids=mehrfach ungesättigte Fettsäuren) für toxisch.

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Veröffentlicht von: Thomas V.
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Angemeldet am: 27.01.2016
Veröffentlicht am: 27.07.2016

nachtrag: mehrfach ungesättigte fette (omega6) stark erhitzt gleich transfette. das killerfett schlechthin! darum nie mit sonnenblumenöl braten.

hauptlieferanten für transfette: kekse, brot, gebäck , kuchen, pizza, alle industriell verarbeiteten gehärtete pflanzenfette.

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Veröffentlicht von: Max M.
Beiträge: 241
Angemeldet am: 26.09.2013
Veröffentlicht am: 27.07.2016

@ Plebejer

strunz hatte mal das Buch von Martin Halle: "Zellen fahren gerne Fahrrad" empfohlen. Das ist lesenswert und enthält eine Tabelle mit Ölen und den in ihnen enthaltenen Arten der Fettsäuren.

http://www.strunz.com/de/news/schlechtes-fett.html

 

@ Jean:

zum Kokosfett, das du zum Braten empfiehlst. Ich wollte mir gestern Kokosöl kaufen, aber aufgrund der Hitze ist es flüssig. Beeinträchtigt das nicht die Qualität?

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Veröffentlicht von: Thomas V.
Beiträge: 181
Angemeldet am: 27.01.2016
Veröffentlicht am: 27.07.2016

hallo plebejer. erst einmal..olivenöl enthällt kein omega3!

wichtig ist das richtige verhältnis zwischen einfach und mehrfach ungesättigten fetten. heisst: möglichst viele einfache fettsäuren. da wären wir dann wieder beim olivenöl (omega9), lein- und rapsöl.

schädlich, weil entzündungsprozesse ausgelöst werden: die mehrfach ungesättigten, wie sonnenblumenöl, maiskeim- und distelöl.

entzündungshemmend und arachidonäure verdrängend, die omega3 öle, fischöl, raps- und leinöl. raps- und leinöl liefern aber nur ala, kein dha und epa. verdrängen keine ararchidonsäure.

gesättigte fette sind optimal zum verbrennen bei low carb geeignet, wie auch mtcöl (kokos), das in ketonkörper umgewandelt wird und nicht speicherbar ist. fördert die ketose und erhöht die carbtoleranz um in die ketose zu kommen.

so weit ein kurzabriss über die verschiedenen.öle.

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Veröffentlicht von: Plebejer
Beiträge: 239
Angemeldet am: 24.06.2014
Veröffentlicht am: 27.07.2016

Nochmals herzlichen Dank an alle für die rege Teilnahme. Weshalb ich  das Video ursprünglich hier genannt habe, ist der Hinweis des Dr. (bei ca 16:42), dass UNgesättigte Fettsäuren UNgesund, weil aggressiv, wären. Das ist genau das Gegenteil von dem, was "allgemein" und auch bei Dr.Strunz gesagt wird:

 Es lohnt sich, gesättigte Fettsäuren, also tierisches Fett gegen ungesättigte Fettsäuren, also pflanzliches Fett auszutauschen.

Auch aus einem völlig anderem Grund. Kennen Sie Arthritis? Polyarthritis? Rheuma? Die verkrümmten Finger ihrer Oma? Folge von AA. Arachidonsäure. Entsteht aus fettigem Fleisch, nämlich dem Omega-6-Fett darin. Ein ungutes Gewebshormon, was nun einmal Gelenksentzündungen macht. Darüber wird selten gesprochen, wenn gesättigte Fettsäuren, also Fleischfett verteidigt wird.

Abhilfe hier: Viel Omega 3. Viel Fisch. Und viel Olivenöl. Darin findet sich der gesunde Gegenpol, nämlich Omega-3-Fett. Kennen Sie ja.

Hat jemand vielleicht noch eine Meinung dazu? Gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren? Welche sind (z.Zt :-o) gesund

 
 

 

 

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Veröffentlicht von: Jean S.
Beiträge: 141
Angemeldet am: 12.03.2016
Veröffentlicht am: 27.07.2016

@Max M.

Da gebe ich Dir völlig Recht, allerdings ist der Racuhpunkt je nach Qualität schnell erreicht.
Stellt man sich noch die Frage mit welchen Methoden (Chemie?) die Öle raffiniert wurden

dann bevorzuge ich natives Kokosöl zu braten.

 

Liebe Grüße,

 

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Veröffentlicht von: Max M.
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Angemeldet am: 26.09.2013
Veröffentlicht am: 27.07.2016

@ Jean

Meines Wissens kommt es auf den Rauchpunkt an. Solange das Öl nicht raucht, ist es auch nicht gesundheitsschädlich.

Daher kann man kein natives Bio-Olivenöl zum Braten nehmen, siondern eher raffiniertes, ebenso ist es beim Rapsöl.

Rapsöl hat einen Rauchpunkt von  130 – 190 C°.

 

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 578
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 27.07.2016

"3. Wenn es "esoterisch" daherkommt, was macht´s ?  Ist es deshalb falsch was gesagt wird ??"

 

Nicht zwangsläufig. Aber es macht es um so schwieriger, eventuelle  (bewust) versteckte Fehlinformationen zu erkennen. Da suche ich doch lieber nach Informationsquellen (!) mit besserer Reputation.

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Veröffentlicht von: Jean S.
Beiträge: 141
Angemeldet am: 12.03.2016
Veröffentlicht am: 27.07.2016

Rapsöl zum braten ?

Sollte man doh eigentlich nicht da ungesättigte Fettsäuren beim erhitzen

oxidieren und damit gesudheitsschädlich werden.

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Veröffentlicht von: Plebejer
Beiträge: 239
Angemeldet am: 24.06.2014
Veröffentlicht am: 26.07.2016

Hallo, liebe Leut!´

Zwei oder drei Dinge wollte ich dazu noch sagen:

1. Danke, dass Ihr da reingeschaut und Euch danach geäußert habt!

2. Bitte bedenkt auch beim Anschauen, dass es kein Video extra für hochgeschulte Stunzianer ist!

3. Wenn es "esoterisch" daherkommt, was macht´s ?  Ist es deshalb falsch was gesagt wird ??

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 578
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 26.07.2016

Wer ist eigentlich dieser Dr.med. Manfred Doepp?

https://www.psiram.com/ge/index.php/Manfred_Doepp

Auch sonst findet man ihn bei einer Internetsuche häufig auf esoterisch angehauchten Seiten.

 

Und wer ist der Interviewer Michael Friedrich Vogt?:

https://www.psiram.com/ge/index.php/Michael_Vogt

https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Vogt

 

Ich will ja nicht behaupten, das die Beiden nur Unsinn reden, aber ganz offensichtlich haben sich da zwei gefunden, die durchaus in die gleiche Interessengemengelage-Schublade passen. Ein gewisses (hohes) Maß an Skepsis sollte man schon beim Betrachten des Videos im Hinterkopf haben.

 

Insgesamt brachte mir das Video wenig neue Information, aber dafür den starken Eindruck, dass hier Zwei doch sehr die eignen (wirtschaftlichen) Interessen befördern.

 

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Veröffentlicht von: Stefan W.
Beiträge: 55
Angemeldet am: 11.06.2013
Veröffentlicht am: 26.07.2016

Hallo Reinhard S.,

also ich habe alles angeschaut und konnte keine Verschwoerungstheorie darin finden. Auf einen Beleg, dass die Mehrheit der Bevoelkerung industriell hergestellte Nahrung zu sich nimmt, kann man verzichten, da das klar ist. Wenn dann weiter behauptet wird, dass die jeweiligen Produzenten dieses "Muells" ihre Produkte als das Beste anpreisen, dann zeugt das nicht von Verschwoerungstheorie, sondern von gesundem Menschenverstand.

Die EU-Richtlinien sind der gesunden Ernaehrung leider nicht dienlich, da die natuerlichen Lebensmittel dadurch diskriminiert werden und hochgezuechtete, standardisierte (also wieder industriell hergestellte) "Lebens"-mittel zum Standard erhoben werden (Beispiel: Gurkenkruemmung). Brauchen wir wirklich eine, der hinreichend voluminoesen deutschen Buerokratie aufgesetzte, zusaetzliche Buerokratie, die sich in solche Dinge einmischt?

Rhetorisch ziemlich limitiert - wuerde ich jemanden, der ohne Schnoerkel ganz klar auf den Punkt kommt, nun auch nicht nennen.

Eine sachliche Kritik gibt es aber doch zum Video:

Bei 16:10 bis 16:40 wird erwaehnt, wie gesund die Bauern waren, die taeglich fetten Schweinebraten zu sich nahmen; Dann wird spaeter gesagt, dass nur Freitags Fisch und Sonntags Fleisch ultimativ richtig waere. Dafuer sollte man dann aber die MAPs kaufen um genug Eiweiss zu sich zu nehmen :)

Also auch hier der Versuch des Anbieters, den Konsumenten irgendwie dazu zu bringen, sein Zeug zu kaufen....

Mein Fazit: Eine gute Zusammenfassung dessen, was derzeit ernaehrungstechnisch alles schief laeuft, mit einigen richtigen Loesungsansaetzen (lokal, saisonal, bio kaufen..). Die vegetarismuslastigen Aussagen, kann man getrost ignorieren.

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Veröffentlicht von: Max M.
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Angemeldet am: 26.09.2013
Veröffentlicht am: 25.07.2016

Wichtig ist vor allem der Anteil an ungesättigten Fettsäuren.

Je höher der Gehalt an ungesättigten Fettsäuren in der Zellhülle ist, desto aktiver ist die Zelle und desto empfindlicher reagiert sie auf Insulin. Sie baut also den Blutzucker schneller und besser ab.

Rapsöl enthält gut 2/3 einfach ungesättigte Fettsäuren, knapp 1/3 mehrfach ungesättigte Fettsäuren und wenig gesättigte Fettsäuren. Damit schneidet es besser ab als Olivenöl.

Tabelle dazu in: Martin Halle: Zellen fahren gerne Fahrrad

 

Ich gebe nichts auf reißerische Videos.

Vernünftige Informationen finde ich hier und in den Zeitungen.

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Veröffentlicht von: Max M.
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Angemeldet am: 26.09.2013
Veröffentlicht am: 25.07.2016

"Omega-3-Fettsäuren reichlich vor. Sie stecken aber auch in Pflanzenölen: Allen vor­an im leicht verderblichen Leinöl mit einem Anteil von 54 Prozent, gefolgt von Rapsöl mit 10 Prozent. Knapp zwei Esslöffel davon täglich liefern schon genug Omega-3-Fettsäuren. Überhaupt ist Rapsöl nach derzeitigem Forschungsstand geradezu ideal zusammengesetzt. Neben viel günstiger, einfach ungesättigter Ölsäure, die auch in Olivenöl steckt, enthält Rapsöl etwa 20 Prozent Linolsäure und nur rund 7 Prozent gesättigte Fettsäuren. Der Vitamin-E-Gehalt ist auch interessant."

https://www.test.de/Omega-3-Fettsaeuren-Alles-in-Raps-1063458-0/

 

Pflanzenöle sind keine guten Omega-3-Quellen. Die wertvollen Fettsäuren EPA und DHA können wir Menschen daraus nur mit sehr geringer Effizienz synthetisieren. Eine Erhöhung des gesamten Fettverzehrs zum Ausgleich ist aufgrund der PUFA- und Kaloriendichte selbst im Optimalfall (sehr hochwertiges und entsprechend teures Öl) kaum ratsam. Die beste Lösung ist daher, sich direkt mit EPA und DHA zu versorgen. Auf dem Weg umgeht man die inefffiziente Umwandlung, die zusätzlichen Kalorien und größere PUFA-Mengen. Und woher bekommt man EPA und DHA direkt? Praktisch nur aus tierischen Quellen, allen voran Fisch. Die benötigten Omega-3-Mengen richten sich zudem auch nach dem Omega-6-Verzehr. Wer nur wenig Omega-6 konsumiert, benötigt entsprechend weniger Omega-3.

Weiterlesen bei Urgeschmack: Ist Pflanzenöl eine gute Omega-3-Quelle? - http://www.urgeschmack.de/pflanzenol-omega-3-quelle/
Pflanzenöle sind keine guten Omega-3-Quellen. Die wertvollen Fettsäuren EPA und DHA können wir Menschen daraus nur mit sehr geringer Effizienz synthetisieren. Eine Erhöhung des gesamten Fettverzehrs zum Ausgleich ist aufgrund der PUFA- und Kaloriendichte selbst im Optimalfall (sehr hochwertiges und entsprechend teures Öl) kaum ratsam. Die beste Lösung ist daher, sich direkt mit EPA und DHA zu versorgen. Auf dem Weg umgeht man die inefffiziente Umwandlung, die zusätzlichen Kalorien und größere PUFA-Mengen. Und woher bekommt man EPA und DHA direkt? Praktisch nur aus tierischen Quellen, allen voran Fisch. Die benötigten Omega-3-Mengen richten sich zudem auch nach dem Omega-6-Verzehr. Wer nur wenig Omega-6 konsumiert, benötigt entsprechend weniger Omega-3.

Weiterlesen bei Urgeschmack: Ist Pflanzenöl eine gute Omega-3-Quelle? - http://www.urgeschmack.de/pflanzenol-omega-3-quelle/
Pflanzenöle sind keine guten Omega-3-Quellen. Die wertvollen Fettsäuren EPA und DHA können wir Menschen daraus nur mit sehr geringer Effizienz synthetisieren. Eine Erhöhung des gesamten Fettverzehrs zum Ausgleich ist aufgrund der PUFA- und Kaloriendichte selbst im Optimalfall (sehr hochwertiges und entsprechend teures Öl) kaum ratsam. Die beste Lösung ist daher, sich direkt mit EPA und DHA zu versorgen. Auf dem Weg umgeht man die inefffiziente Umwandlung, die zusätzlichen Kalorien und größere PUFA-Mengen. Und woher bekommt man EPA und DHA direkt? Praktisch nur aus tierischen Quellen, allen voran Fisch. Die benötigten Omega-3-Mengen richten sich zudem auch nach dem Omega-6-Verzehr. Wer nur wenig Omega-6 konsumiert, benötigt entsprechend weniger Omega-3.

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Veröffentlicht am: 25.07.2016

Leinöl kann man nicht zum Braten verwenden,

Hanföl, glaube ich, auch nicht, oder?

Ich habe in letzter Zeit meist Rapsöl benutzt, es lässt sich gut relativ hoch erhitzen, etwas höher als Olivenöl.

Falls das stimmen sollte, dass Rapsöl fast nur aus Omega6 Fettsäuren besteht, würde ich rapsöl nicht mehr benutzen.

Weiß jemand geanu, ob das stimmt?

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