Studie zu Lebensmitteln in Supermärkten, schlimmer geht's nimmer

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Veröffentlicht von : Nils
Beiträge: 361
Angemeldet am : 30.11.2016
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

Auch bevor ich dies gelesen habe, habe ich es mir schon gedacht.

Geht nur einmal durch einen E...-Laden.

Reihenweise Alkohol, reihenweise Zuckerprodukte - ohne Zucker gibt es fast nichts. 

Aber in der Obstabteilung gibt es teilweise gesunde Produkte.

Veröffentlicht von : Stefanie B.
Beiträge: 15
Angemeldet am : 02.06.2017
Veröffentlicht am : 24.05.2018
 

Ja, schlimmer geht’s immer! Da stehen ja einen schon die Haare zu Berge.

Veröffentlicht von : Christine S.
Beiträge: 618
Angemeldet am : 27.09.2017
Veröffentlicht am : 18.05.2018
 

Ach weißt du, ich denke es tut sich ja schon viel..... es dauert bloß immer, bis die Informationen wirklich überall angekommen sind und die Leute dann auch was ändern.

Wenn ich sehe, was heute schon alles für Bienen gemacht wird, dann bin ich eigentlich überzeugt, dass wir das Problem in 1-2 Jahren im Griff haben.

Menschen ändern ihre Gewohnheiten aber deutlich langsamer. Ich selber habe etwa 20 Jahre gebraucht von der Erkenntnis, dass ich täglich Sport machen muss, bis zur Umsetzung. Und auch mit Ernährung habe ich mich nur befasst weil jemand nahes sehr krank geworden ist.

Auch andere Leute werden krank. Die ältere Generation wird vielleicht endgültig abgehängt, aber die Jüngeren zumindest wissen das Internet zu bemühen.

Sogar bei meinen Eltern tut sich langsam was - mein Vater mag kein Brot mehr essen, hat bei seinem letzten Besuch bei den Eiern und Erdbeeren ordentlich zugeschlagen und spricht ganz wichtig über Epigenetik. :-)

Und auch wenn es kurzfristig manchmal frustrierend ist - wir hier reden uns ja sicherlich alle im Umfeld den Mund fusselig, und über kurz oder lang werden sich Dinge ändern.

 

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 369
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 18.05.2018
 

Hallo Christine,

ja, grundsätzlich seh ich das genauso. Nur das mit dem Ändern würd ich eher so formulieren:

Wenn die Leute sich bezüglich ihrer Ernährungsgewohnheiten deutlich mehr disziplinieren würden, hätte dies eine größeren Effekt - auch mit AldiLidletc - als wenn man versucht die Ereuger zu zwingen dem Verbraucher bessere Produkte anzubieten.

Man kann das Volk eben nicht zu seinem Glück zwingen. Und die, die sich jettz schon im Griff haben, finden auch jetzt schon einen Weg.

Das mit dem Diziplinieren klappt aber vermutlich am besten bei den Kindern. Je früher desto besser. Und hier seh ich auch den Staat in der Pflicht, dieses Thema umfangreicher über die Erziehung in den Schulen zu vermitteln.

Wenn ich mal vergleiche, wie das zu meiner Shculzeit war und was man damals an Informationsmöglichkeiten hatte, dann ist das heute zwar besser, im Verhältnis aber immer noch ein Armutszeugnis.

Der Lebensmittelindustrie in den Arsch zutreten und die Faulheit des Verbrauchers damit zu unterstützen, halte ich nicht für Zielführen. Dafür ich bin eben zu sehr Darwinist.coolcool

Jeder finde seinen eigenen Weg.

LG

Martin

Veröffentlicht von : Christine S.
Beiträge: 618
Angemeldet am : 27.09.2017
Veröffentlicht am : 17.05.2018
 

"Schaut euch mal die Lebensmittelversorgung in Bangladesh oder im Kongo an....geht in Euch....und erkennt demütig auf welch hohem Niveau wir hier alle jammern."

Absolut richtig, sehe ich genauso! Und genau das hat sich die Kriegs-/Nachkriegsgeneration auch gedacht und deswegen haben wir heute die Probleme die wir haben.

Nebenan bei mir wohnt eine alte Frau, die schon in diesem Dorf geboren ist und den Krieg erlebt hat. Sie ist Kind einer armen Bauernfamilie.

Was macht die Frau also im hohen Alter? Sie ist total froh über ihre Freiheit, auch wenn sie ihren verstorbenen Mann vermisst und jeden Tag auf den Friedhof geht. Sie ist froh, dass da niemand mehr ist, den sie bekochen muss. Sie ist sehr aktiv, gerne unterwegs, und ihr Essen besteht überwiegend aus Brot und Kuchen.

Nun ja, und den Rest kannst du dir denken. 120 wird sie wohl nicht mehr, den ersten Schlaganfall hatte sie vor kurzem - und das als relativ fitte Alte (78), die immerhin jeden Tag bestimmt mindestens 20km Fahrrad fuhr....

Ich weiß was du meinst, und du hast schon Recht damit. Deswegen können wir aber trotzdem nicht alles so lassen wie es ist!

Ich erinnere mich da an die verzweifelte Aussage eines Arztes: "Nach dem Krieg waren alle gesund! (anders als heute)" - Sie waren es wohl vor allem deswegen, weil sie zwar wenig zu essen hatten, aber das Wenige wird wohl direkt vom Feld gekommen sein.

Nach dem Krieg hatten nämlich alle ihren kleinen Garten. Und weil das Mühe macht und weil man in der schönen neuen Welt keine Mühe mehr haben wollte war man froh, ab sofort alles kaufen zu können.....

Die alte Dame nebenan hat immerhin noch ihre eigenen Tomaten und Bohnen. Ihr Bruder, wohnt ein Haus weiter: "Ach lass das doch, das kannst du doch alles im Supermarkt kaufen!"

Sic.

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 369
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 17.05.2018
 

ach ja, einen hab ich noch.

Direkt zum Thema dieses Threads: Schlimmer gehts nimmer.....

Geht es doch!!!!!!!

Schaut euch mal die Lebensmittelversorgung in Bangladesh oder im Kongo an....geht in Euch....und erkennt demütig auf welch hohem Niveau wir hier alle jammern.

Ich glaube fest daran: die dort würden sich mit maximaler Begeisterung "die Kugel geben", sich "von Freunden ein Küsschen" geben lassen und "Piemont Kirschen" (auch mein Lieblingsobst) in sich reinschaufeln. Zumindest wenn die Alternative Verhungern ist!

So, das waren jetzt mindestens 20€ ins "Phrasenschwein" (klimper).coolcool

LG

Martin

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 369
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 15.05.2018
 

Ich versuche mal meine ursprüngliche Aussage zu entschärfen und streiche das Wort "Schuld".

Unser aktueller Lebensmittelangebot/Verbraucherzustand ist schließlich schleichend entstanden. Möglicherweise besonders getriggert durch den Mangel in der Nachkriegszeit, Wirtschaftskrise, etc.

Damals hat man eben versucht schnellstmöglich die Bevölkerung am verhungern zu hindern und dafür nach Lösungen gesucht. Ergebnis:

Industriealisierte Landwirtschaft, Massentierhaltung, haltbare Lebensmittelkonserven, usw.

Sind wir mal realistisch: 7Mrd Menschen mit Bio zu füttern geht nicht. da haben wirs wieder. Der Darwinismus findet einen Weg, genau wie die Natur bzw. das Leben (Jeff Goldblum in Jurrasic Park).

Schuld ist also eigentlich niemand oder alle...so jetzt wirds mir zu philosophisch. Jetzt hör ich auf.

LG

Martin

Veröffentlicht von : Stefan W.
Beiträge: 214
Angemeldet am : 11.06.2013
Veröffentlicht am : 15.05.2018
 

https://www.youtube.com/watch?v=jcnd3usdNxo

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 369
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 15.05.2018
 

Hallo Stefan,

ich bin auch grundsätzlich bei Dir. Nur hab ich eher das Gefühl (Achtung!!! Männer reden über Gefühlecool), dass die Industrie hier der statistischen Nachfrage folgt. Und die geht in Deutschland sehr stark über den Preis.

"Ars Vivendi" und "Art de Vivre", also die Kunst zu Leben, sieht anderswo anders aus. Frag die Franzosen mal, wüfür die Deutschen bekannt sind und Du kriegst als Antwort: für dicke Autos.

Wir haben eben andere Prioritäten. Und wenn Du nicht zu den "Besserverdienenden" gehörts, aber trotzdem 1-3 Kinder hast, dann gibts eben kein Bio. Zu teuer, kommt nicht in Frage. Der Urlaub auf Malle(oder sonstwo) muss ja auch bezahlt werden können.

Und dann haben wir in D auch noch ein Nord/Süd Gefälle beim Durchschnittseinkommen. Ich wohn in Stuttgart und hab hier bald den Eindruck, dass Porsche und AMG der Standard für Arbeitnehmer geworden ist.

Die stehen aber alle vor Aldi und Lidl. Vor dem "Frischeparadies" parken die Bentleys und Co.

Daran sieht man auch, wieviele - von denen die es sich leisten könnten - trotzdem kein Bio kaufen.

Deutschland ißt eben billig....statistisch gesehen....die einen weil sie wollen, die anderen weil sie müssen(und können). Ich sehe das nicht als Problem, man kann sich ja entscheiden. Wird ja beides angeboten. Und es gibt keinen Rechtanspruch auf die gesündesten Lebensmittel.

Und darüber hinaus: googled mal in welchen Ländern Aldi und Lidl schon Filialen haben. Und dann wie invasiv ausländische Supermarktketten sind. Ist wirklich interessant und wäre nicht möglich, wenns der Verbraucher nicht wollte.

LG

Martin

P.S.

Letztendlich kauft der Verbraucher was Ihm schmeckt. Und nicht was gesund ist. Ich hatte auch schon Biokarotten die auffallend schlechter (bitter!! Wenn Karotten bitter schmecken war zuviel Stickstoff im Boden) schmeckten als Normale.....Fake?!?!?

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 811
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 15.05.2018
 

Ok Stefan, an deiner Sichtweise ist natürlich auch was dran. Vermutlich wird es ein Mix aus deiner Blickrichtung sein und den Verbraucherwünschen.

Was wünscht der Verbraucher? In erster Linie noch immer-billig! Wenn ich schon sehe, wie Aldi und Co die Milchpreise drücken! Mir ist es völlig egal, ob ein Produkt 10 cent mehr kostet, oder nicht. Leider stellt sich ein Gewöhnungseffekt ein, bei dem die Qualitätshersteller schnell alt aussehen.

Wenn ich es gewohnt bin, mein Fleisch an der Supermarkttheke zu kaufen, dann mach ich erstmal große Augen, wenn ich sehe, dass ich für die Bioqualität das Dreifache hinlegen darf! Dann kommen noch die Qualitäts-und Preisunterschieden hinzu, je nachdem, ob ich Bio im Supermarkt kaufe, oder mit dem Demeterlabel.

In den 60-ger Jahren wurde Fett verteufelt und durch Zucker ersetzt. Heute sind "alle" auf Zucker angefixt., beginnt bei den Kindern. Früchtequark/Joghurt schmeckt jedem Kind besser, als Quark, dem man Früchte zusetzt...und den Zucker weglässt, den der Fertigquark beinhaltet.

Ich machte mal Fruchtquark und gab 20% (!) Zucker hinzu..mit einem Mal fanden die Kinder den SUPER:-/...20% bedeutet, auf 100g Quark, ein gehäufter Esslöffel Zucker! D.h. essen Kinder jeden Tag, so einen Joghurt/Quark, nur 100g, dann essen die im Monat - nur über diesen "Nachtisch" - 600g Zucker!

Jetzt kann man den schwarzen Peter der Industrie zuschieben, ich aber sage, der Fehler liegt bei uns! Jeder, ...Jeder kann selbst denken, diese Produkte meiden und damit die Lebensmittelindustrie zwingen, ihre Produkte zu ändern.

Nur...denken, scheint für viele ein Fremdwort zu sein;-)

REWE machte vor kurzem gerade ein Experiment. Die boten beliebt, zuckerhaltige Joghurts, Puddings und Co mit unterschiedlichem Zuckergehalt an (3 verschieden Varianten). Grund: Man wollte anhand der Verkaufszahlen testen, welche Minimalzuckermengen vom Verbraucher noch toleriert werden.

 

Veröffentlicht von : Mario N.
Beiträge: 116
Angemeldet am : 22.09.2016
Veröffentlicht am : 15.05.2018
 

Wir hatte vor kurzem schon mal Ken Jebsen hier im Forum. Da hatte ich den Thread auch ignoriert.
Nun kam kam er aus einer ganz anderen Ecke wieder in meinen Fokus. Zum Thema der hier besprochenen Studie habe ich über uncut-news.ch dieses Video gefunden Ken Jebsen: 73 Jahre Kriegsende – Ich bin nicht friedlich!

Veröffentlicht von : Stefan W.
Beiträge: 214
Angemeldet am : 11.06.2013
Veröffentlicht am : 15.05.2018
 

Hi Martin,

wenn Du sagst "ich würd sagen: ganz klar => der Verbraucher ist schuld!!!", dann scheinst Du das aus einem voellig anderen Blickwinkel als ich zu betrachten.

Ich sehe hier die Schuld (auch!) bei der Industrie. "Die Industrie beliefert die Nachfrage" stimmt einfach nicht. Hat noch nie gestimmt. Der Markt funktioniert (leider!) nur ueber Feedback, d.h. zuerst wird etwas fabriziert und angepriesen, dann erst kann der Verbraucher sein Feedback darueber geben mit seinem Kaufverhalten.

Nehmen wir mal lokale Bio-Direktverkaeufer. Es muss diese erst einmal geben, bevor Kunden da einkaufen koennen. Es muss also zuerst einmal klick bei den Herstellern machen...

Und zumindest im Lebensmittelbereich gilt, dass das Feedback-System nicht hundertprozentig funktionieren kann, weil die Leute ja irgendetwas essen muessen, also etwas kaufen muessen, selbst wenn Sie gern etwas anderes haetten. Das wird dann faelschlicherweise als Nachfrage interpretiert.

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 1289
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 14.05.2018
 

Tja, es lebe die Subsistenz-Wirtschaft.
Eigener Garten, eigene Kartoffeln, Bohnen, etc. ,eigene Hühner. Überschüsse kann man dann mit anderen Tauschen oder sich "echte" Biomilch von der Milchtankstelle mitbringen lassen.

Kann ich nur empfehlen, wenn man die Möglichkeiten dazu hat oder schaffen kann.

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 811
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 14.05.2018
 

Hallo Martin, absolut richtig: "ich würd sagen: ganz klar => der Verbraucher ist schuld!!!"

Ich sag immer, was für ein Auto ich fahre, welche Klamotten ich trage, dass sieht jeder. Das, was bei mir auf den Tisch kommt, sieht niemand (...)

Wenn es um das Thema Essen geht, geht es bei den meisten doch nur darum, ob man davon dick wird, oder nicht. Biolebensmittel? Was die von konventionellen Lebensmitteln in der Zusammensetzung unterscheidet, das wissen und interessiert die wenigsten.

So lange die Menschen nicht wissen, was gute von schlechten Lebensmitteln unterscheidet und wie diese auf den Organismus wirken,  so lange werden sie auch nicht bereit sein, für besseres mehr zu investieren.

 

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 369
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 14.05.2018
 

"Sind wir Verbraucher Schuld daran, dass es diesen Müll gibt? Oder die Industrie?"

ich würd sagen: ganz klar => der Verbraucher ist schuld!!!

Nach "mein Haus, mein Auto, mein Boot, ..., meine Pf.......innen" (Aufzählung mit eingeschränkt abfallender Priorität) ist eben nicht mehr viel übrig für Futter.
Das muss dann billigbillig...

Die Industrie beliefert die Nachfrage (und manchmal erzeugt sie sie auch...siehe diverse Smartphones, Markenklamotten, sonstiges Spielzeug, etc....)

Noch Fragen?!?!?!

LG

Martin

P.S.

Wie war das nochmal mit der Eigenverantwortung?!?!?!?!

 

Veröffentlicht von : Christine S.
Beiträge: 618
Angemeldet am : 27.09.2017
Veröffentlicht am : 10.05.2018
 

Absolut wichtige Diskussion! Genau das ist der springende Punkt - und meiner Ansicht nach der, der uns alle in diese Situation gebracht hat, in der wir sind.

"Vater Staat ist zuständig!" - das ist aus irgendeinem Grund das Credo der Nachkriegsgeneration. Verantwortung abgeben. An Industrie und Politik.

Eine Spätfolge der Vorkriegspolitik? Ein Resultat der Kriegs- und Nachkriegszeit mit diesem unendlichen Leid und Chaos? Ich weiß es nicht - aber genau diese sture Haltung beobachte ich auch an meiner Elterngeneration. Wobei es wie immer Ausnahmen gibt.

Veröffentlicht von : Robert K.
Beiträge: 1034
Angemeldet am : 14.01.2017
Veröffentlicht am : 10.05.2018
 

Das ist in der Tat ein Thema, wo ich mich schon oft mit meinem Paps gestritten habe ;-) ...Thema:

1) Ich sage: Kauf doch bitte Bio und hochpreisig. Dann bekommst Du gesunde Produkte.

2) Er: Wieso soll ich mehr Geld ausgeben; der Staat muss doch dafür sorgen, dass die Produkte gesund sind. Ich kaufe preisbewusst.

3) Ich: Tut er aber nicht...goto 1) ...das geht dann mit genau diesen Argumenten so lange bis ich auf einen timeout laufe und keine Lust mehr habe ;-)

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Denn da schließt sich die spannende Frage an: SInd wir Verbraucher Schuld daran, dass es diesen Müll gibt? Oder die Industrie?

Veröffentlicht von : Mario N.
Beiträge: 116
Angemeldet am : 22.09.2016
Veröffentlicht am : 10.05.2018
 

Hier ist der Link zum Original

http://nutrition-impacts.org/index.php/cardioprotective-food

Da gibt es dann auch noch das PDF.

"Deshalb erhoben sie in allen großen Warenhäusern, Supermärkten und Discountern der Stadt Halle (Saale) das Angebot für sämtliche Fleisch-, Milch- und Eiprodukte. Speziell schaute die Forschergruppe, ob sich unter den Lebensmitteln solche finden lassen, die laut Lebensmittelrecht mit gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffen angereichert sind. Das Ergebnis: Von den 6.281 Fleischprodukten waren nur 118 potentiell herzgesund, bei den 12.417 erhobenen Milch- und Eierprodukten waren es 198."

Unglaublich. Wollen die uns umbringen? Ich mein, nicht jeder kann sich Bio im täglichen Leben leisten.

Von 6000 Fleischprodukten sind 120 gesund, bzw. von 12000 Milch/Eierprodukten 200.

Veröffentlicht von : Christine S.
Beiträge: 618
Angemeldet am : 27.09.2017
Veröffentlicht am : 09.05.2018
 

Sag ich doch schon lange, dass man im Supermarkt eigentlich nur Müll zu kaufen kriegt.

ALDIpositas ist gut! X-D

Veröffentlicht von : UlliS
Beiträge: 222
Angemeldet am : 02.08.2003
Veröffentlicht am : 09.05.2018
 

Das ist dann die Ursache für die typische ALDIpositas. undecided

LG Uli

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