Süßstoff - neue Studie

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Veröffentlicht von: Anja B.
Beiträge: 51
Angemeldet am: 06.05.2015
Veröffentlicht am: 15.09.2017
 

Lieber Thorsten,

vielen Dank für die Anregungen - Dr. Perlumtter schätze ich sehr. Er schreibt zB. 

"Keep in mind that artificial sweeteners, paradoxically, are also known to elevate blood sugar, so no more aspartame!"

http://www.drperlmutter.com/blood-sugar-and-your-brain/

 

Das wusste ich nicht. Auch die von ihm vorgestellte Studie, die Du verlinkt hast, (Chronic Low-Calorie Sweetener Use and Risk of Abdominal Obesity among Older Adults: A Cohort Study), scheint das zu belegen. Sie haben ca 1500 Personen über mehrere Jahre untersucht. Und kommen zu dem Schluss:

"Low-calorie sweetener use is independently associated with heavier relative weight, a larger waist, and a higher prevalence and incidence of abdominal obesity suggesting that low-calorie sweetener use may not be an effective means of weight control."

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5120853/

 

Wenn man viel Sport macht und gesund ist, fällt das vermutlich nicht so ins Gewicht. Aber es könnte erklären, warum ich kaum abnehme. Und unter der Strunz Diät kaum abgenommen habe - eben mit den Eiweiss Shakes und der Gemüse Supper.  

In den Vitaminen und vielen anderen Produkten ist ja auch Aspartam. Ich bin am überlegen, was ich nun mache. 

Anja

 

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 945
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 15.09.2017
 

Süßstoffe schein ein Dauerbrenner zu sein.
Ständig ändert/erweitert sich die Studien und Erkenntnislage.

Eine Studie jüngeren Datums wirft zumindest die Fragestellung auf, ob durch Süßstoffe nicht das Darm-Mikrobiom nachhaltig beeinträchtigt wird und so Fettleibigkeit und vielleicht sogar Diabetes T2 begünstigt:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5120853/

Auch Dr. David Perlmutter ("Dumm wie Brot") hat massive Bedenken bezüglich des Konsums von künstlichen Süßungsmitteln:

https://www.youtube.com/watch?v=umO1rRMwIhM&985F11FDCB8D03E20F3C86AE9A18C77D=

 

Ein Thema, das sicherlich kontrovers dikutiert werden kann und sollte.

Es stellt sich nicht zuletzt auch durchaus die Frage, in wie weit künstliche Süßstoffe "genetisch korrekt" sind. Der "Steini" und die strunzschen Rehe dürften eher keine derartigen Stoffe zu sich nehmen / genommen haben.

Ich halte, wenn es denn eine Problematik gibt, das Ganze nicht zuletzt für ein Quantitäts-Problem. Mal 'ne Cola Light sollte vertretbar sein (man muss das Zeug ja nicht literweise in sich hinein kippen); besonders, wenn der restliche Lebensstil stimmt. Täglich 3-4  Süßstoff gesüßte Shakes können da aber möglicher Weise schon anders wirken (wieviel Süßstoff ist da eigentlich effektiv drin?).

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 945
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 14.06.2017
 

Hallo Robert,

"Legst Du Deine Hand für ins Feuer, dass niemals Nie Aspartam im Blut/Kreislauf landen kann. Ich gebe Dir Recht, dass bei einem 100% gesundem Menschen der Ablauf wahrscheinlich so ist. Aber wie sieht es aus bei Leuten mit Leaky Gut? Dort ist ja gerade das Problem, dass "zu große/unverdaute" Proteine und Gifte/Bakterien...ins Blut kommen, was eigentlich nicht sein sollte."

Solange meine Hand noch aus Fleisch und Blut besteht, lege ich die in kein Feuer {#emotions_dlg.wink}. Möglicherweise reagieren sensitive Naturen auf Aspartam (und viele andere auf viele andere Stoffe). Zum Glück gibt es ja Alternativen; angefangen bei anderen Süßungsmitteln bis hin zu ungesüßt. Von einer generellen Gefährlichkeit / Bedenklichkeit gehe ich aber nicht aus. Zumindest nicht bei "verzehrüblichen" Mengen (wie z.B. dem täglichen EW-Shake).
Dummerweise hiflt auch ausprobieren (weglassen) von Aspartam nicht unbedingt weiter. Zumindest nicht im Falle von vermeintlich Aspartam induzierten Kopfschmerzen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3657889?dopt=Abstract

"We performed a double-blind crossover trial of challenges with 30 mg of aspartame per kilogram of body weight or placebo in 40 subjects who reported having headaches repeatedly after consuming products containing aspartame. The incidence rate of headache after aspartame (35 percent) was not significantly different from that after placebo (45 percent) (P less than 0.50). No serious reactions were observed, and the incidence of symptoms other than headache following aspartame was also equivalent to that after placebo. No treatment-related effects were detected in vital signs, blood pressure, or plasma concentrations of cortisol, insulin, glucagon, histamine, epinephrine, or norepinephrine. Most of the subjects were well educated and overweight and had a family or personal history of allergic reactions. The subjects who had headaches had lower plasma concentrations of norepinephrine (P less than 0.0002) and epinephrine (P less than 0.02) just before the development of headache. We conclude that in this population, aspartame is no more likely to produce headache than placebo."

 

Wie gesagt, der Einzelne mag auf die eine oder andere Weise sensitiv auf Aspartam regieren. Aber das betrifft andere "Einzelne" und so ziemlich alle anderen Substanzen in vergleichbarer Weise und ist für mich kein Beleg für eine generelle Problematik.

Leaky Gut sollten die Betroffenen aus zahlreichen anderen Gründen versuchen in den Griff zu bekommen. Aspartam wäre da sicher nicht die einzige (und vermutlich auch nicht die schlimmste) Substanz, die "unerlaubt" durchrutscht.

Wer sich getränktetechnisch nur von Aspartam gesüßten Light-Limonaden oder Softdrinks ernährt, wird vermutlich durch andere enthaltene Substanzen und andere Aspekte seiner Ernährung mehr Schaden erleiden, als durch das enthaltene Aspartam.

 

 

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von: Robert K.
Beiträge: 298
Angemeldet am: 14.01.2017
Veröffentlicht am: 14.06.2017
 

Hallo Thorsten,

Du schreibst:

"Ich würde mal annehmen: Nix!
Findet die Zerlegung von Aspartam doch schon im Darm statt.
"Der Aspartat-Phenylalanin-Methylester wird durch eine intestinale Esterase in das Dipeptid Asp-Phe und Methanol gespalten. Methanol wird direkt zu Kohlenstoffdioxid oder Formaldehyd verstoffwechselt. Das Dipeptid Asp-Phe wird von mucosaen Dipeptidasen in die natürlich vorkommenden, proteinogenen Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure zerlegt.""

Legst Du Deine Hand für ins Feuer, dass niemals Nie Aspartam im Blut/Kreislauf landen kann. Ich gebe Dir Recht, dass bei einem 100% gesundem Menschen der Ablauf wahrscheinlich so ist. Aber wie sieht es aus bei Leuten mit Leaky Gut? Dort ist ja gerade das Problem, dass "zu große/unverdaute" Proteine und Gifte/Bakterien...ins Blut kommen, was eigentlich nicht sein sollte.

Und gerade hier im Forum tummeln sich ja viele mit dem Einen oder Anderen Problem, u.a. Allergien, die wohl sehr stark mit Leaky Gut korrelieren...

Und dann wieder die Frage: Was könnte dadurch passieren? ...also als spekulative Frage für jeden Selbst. Da wird kaum einer eine Antwort drauf haben.

VG

Robert

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 945
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 13.06.2017
 

"es kann doch nicht einfach gut sein. Es ist industriel hergestellt,"

Eine sehr eingeschränte Sichtweise:
          natürlich = gut/gesund
          industriell hergestellt = schlecht/ungesund

Die Natur hält für uns einige der stärksten Toxine und Pathogene bereit. Industriell hergestellte NEM / Supplemente sind frei von (natürlichen) schädlichen Begleitsubstanzen. So einfach ist das nicht.

 

"Zucker ist genau so schlecht für unseren Körper wie Süßstoff. warum eigentlich überhaupt süßen?"

Gute Frage. Weil "süß" ein evolutionäres Signal für uns ist, dass ein Nahrungsmittel genießbar und Energiereich ist?!?!
Gut, dieses Signaling braucht es bei unserer heutigen Ernährung wohl nicht mehr in jedem Fall. Aber eine gewisse Süße wird heute immer noch vielfach als "lecker" empfunden.
Aber du hast schon Recht. Man muß/sollte es auch nicht übertreiben.

 

"Ich gehe auf jeden Fall dem ganzen aus dem Weg (so gut wie möglich).

Versuche vielen Sachen so gut wie möglich aus dem Weg zu gehn."

Jeder so wie er es mag und für sich umsetzen kann {#emotions_dlg.smile}

 

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von: Eva S.
Beiträge: 18
Angemeldet am: 29.05.2017
Veröffentlicht am: 12.06.2017
 

Hallo,

es kann doch nicht einfach gut sein. Es ist industriel hergestellt, Zucker ist genau so schlecht für unseren Körper wie Süßstoff. warum eigentlich überhaupt süßen?

Ich gehe auf jeden Fall dem ganzen aus dem Weg (so gut wie möglich).

Versuche vielen Sachen so gut wie möglich aus dem Weg zu gehn.

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 945
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 12.06.2017
 

"Es ist zwar korrekt, dass Aspartam in 2 Aminos zerfällt, aber was macht dieses so nicht vorkommende Molekül im Körper? Das scheint so ein wenig der springende Punkt zu sein."

Ich würde mal annehmen: Nix!
Findet die Zerlegung von Aspartam doch schon im Darm statt.
"Der Aspartat-Phenylalanin-Methylester wird durch eine intestinale Esterase in das Dipeptid Asp-Phe und Methanol gespalten. Methanol wird direkt zu Kohlenstoffdioxid oder Formaldehyd verstoffwechselt. Das Dipeptid Asp-Phe wird von mucosaen Dipeptidasen in die natürlich vorkommenden, proteinogenen Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure zerlegt."

Die anfallenden Mengen Methanol sind vergleichsweise gering auch nicht sonderlich toxisch/gefährlich. Interessanter wird es dann bei den Abbauprodukten des Methanol.

Aber letztlich läßt sich das Ganze auch hier wieder einmal auf ein Mengen-Problem reduzieren (Menschen mit einer Phenylketonurie mal außen vor gelassen). Geringe MEngen Obst und Fruftsäfte bringen i.d.R. mehr Methanol mit, als beim Verstoffwechseln von Aspartam (z.B. 1l Cola Light) anfällt (eine Portion Tomatensaft enthält 6 Mal so viel Methanol wie dieselbe Portion eines Soft Drinks, der mit Aspartam gesüßt wurde).

1l Cola => ~100g Zucker; Aspartam ~200mal süßer als Zucker
1l Cola => ~ 0,5g Aspartam; Grenzwert Aspartam = 40mg/kg KG
1l Cola/d = 500mg Aspartam/d => mindestens 12,5kg KG (2-3Jährige)

Wer das Zeug also nicht gerade kistenweise täglich in sich hinein kippt, sondern mal zu besonderen Gelegenheiten ein bis zwei Gläser (oder auch mal eine Flasche) trinkt, dürfte weit, weit, auf der sichernen Seite liegen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/verschwoerungstheorien-suessstoff-aspartam-in-cola-light-macht-krank-a-1011698.html

Lebt und genießt!

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von: Robert K.
Beiträge: 298
Angemeldet am: 14.01.2017
Veröffentlicht am: 10.06.2017
 

Thomas, das dachte ich auch immer. Aber schau Dir mal den Film von Arte an, welches eigentlich um das Thema "Chemie in der Landwirtschaft" geht...aber auch auf Aspartam eingehauen wird; da ist anscheinend schon ein wenig Feuer bei all dem Rauch.

Es ist zwar korrekt, dass Aspartam in 2 Aminos zerfällt, aber was macht dieses so nicht vorkommende Molekül im Körper? Das scheint so ein wenig der springende Punkt zu sein.

Darauf geht die Artebeitrag Unser täglich Gift jedoch nicht ein. Nur hat ein unabhängiges Labor in Italien ganz konkrete Bedenken gegenüber Aspartam gefunden. Ich jedenfalls gehe all dem Zeug aus dem Weg.

Wenn mal süssen (Pancake), dann mit Honig.

Veröffentlicht von: Thomas V.
Beiträge: 324
Angemeldet am: 27.01.2016
Veröffentlicht am: 09.06.2017
 

aspartam zerfällt nicht in nervengifte, sondern in 2 aminosäuren.

diese ganze süßstoffhysterie, hat ihre ursache in der jahrzehntelangen propaganda der zuckerindustrie, die diese gegen süßstoffe inzinierte. warum wohl..?

Veröffentlicht von: Eva S.
Beiträge: 18
Angemeldet am: 29.05.2017
Veröffentlicht am: 09.06.2017
 

Aspartam, bei seiner Verstoffwechselung entstehn gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

Veröffentlicht von: Krisssi
Beiträge: 4
Angemeldet am: 13.01.2017
Veröffentlicht am: 06.06.2017
 

Auf welche Süßstoffe bezieht sich das denn? Gibt doch so viele verschiedene und wenn mans genau nimmt, zählt auch Xylit (Birkenzucker) dazu und auch Erythrit oder Stevia. Oder irre ich mich da? Die werden doch auch über chemische Prozesse gewonnen.

Veröffentlicht von: Robert K.
Beiträge: 298
Angemeldet am: 14.01.2017
Veröffentlicht am: 06.06.2017
 

Zum Thema Aspartam empfehle ich den auf Youtube frei anschaubaren Beitrag von "Unser täglich Gift".

Ich nehme 0 Süßstoff...

Veröffentlicht von: Nikolas R.
Beiträge: 20
Angemeldet am: 01.06.2017
Veröffentlicht am: 06.06.2017
 

Wenn ich süße, was sehr selten bei mir vorkommt, ist es dann mit Honig. Und von Süßstoff halte ich mal überhaupt nichts.

Veröffentlicht von: Eva S.
Beiträge: 18
Angemeldet am: 29.05.2017
Veröffentlicht am: 30.05.2017
 

Ich glaube nicht das Süßstoff gut ist, er hat es bestimmt in sich. Warum eigentlich Süßen? Muss doch nicht sein, wenn man den Kaffee ohne Zucker und Süßstoff eine Woche lang tring gewöhnt man sich an den geschmack.

Veröffentlicht von: Anja B.
Beiträge: 51
Angemeldet am: 06.05.2015
Veröffentlicht am: 25.04.2017
 

Die von mir erwähnt Studie tauchte inzwischen auch in einem deutschen Bericht auf.

Wenn bei mir alles so super funktionieren würde, würde ich mir vermutlich weniger Sorgen machen ...

Hier ist der Link:

https://www.welt.de/kmpkt/article163948960/Das-macht-die-taegliche-Diaet-Limo-mit-deinem-Gehirn.html

Veröffentlicht von: Patricia S.
Beiträge: 14
Angemeldet am: 25.06.2010
Veröffentlicht am: 23.04.2017
 

Herr Dr. Strunz! (soviel Höflichkeit sollte schon sein) hat mehrere News über Süßstoff geschrieben. Schau doch mal in den News. Der Doc hat Dir sicher 4 x 2 Eßlöffel Eiweiß aufgeschrieben, weil Dein Eiweißspiegel traurig tief ist. Ich habe 2 x 2 dieses Mal, weil auch tief. Herr Dr. Strunz schreibt, um den Spiegel hoch zu bekommen, braucht man 300 gr. am Tag. Ich versuche das gerade und hab im Gegenteil zu früher, wenn ich geshakt habe, nicht abgenommen. Ich bekomme aber gerade Muskeln, was zur heutigen News passt. Und Muskeln wiegen schwerer als Fett. Vielleicht ist es bei Dir auch so.

Außerdem lebt Herr Dr. Strunz so, wie er es für uns schreibt. Er nimmt auch Süßstoff zu sch. Es hat ihm nicht geschadet. Im Gegenteil. Er sieht super aus und ist auch so. Wenn Süßstoff gefährlich wäre, würde er es auch nicht für seine Produkte verwenden. Das ist sicher.

Veröffentlicht von: Anja B.
Beiträge: 51
Angemeldet am: 06.05.2015
Veröffentlicht am: 23.04.2017
 

Strunz hatte mir 4x2 EL Eiweißpulver empfohlen und ich habe das zugenommen. Ich nehme Strunz schon jahrelang (ca 15 Jahre). Ich habe den Eindruck, dass ich mit dieser Menge an Eiweisspulver nicht gut klar komme und habe das reduziert.

Nun hat die Framington Studie auf eine mögliche Korrelation zwischen Süßstoff und Altzheimter, sowie Schlaganfall hingewiesen. Auch wenn das mit Vorsicht zu geniessen ist, so ist das eine der fundiertesten und bedeutensten Studien die je gemacht wurden. Und da sich bei mir Symptome häufen, die ich weder mit Sport noch sonst wie in den Griff bekomme, mache ich mir Gedanken, ob mein hoher Süßstoffkonsum durch die Strunz Produkte (auch die Multivitamine) damit im Zusmmanhang stehen könnten. Aber wie gesagt, ich nehme die Mulitvitamine und das Eiweißpulver schon recht lange und bin nun auch etwas älter. Hat noch jemand was bei sich beobachtet?

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 945
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 21.04.2017
 

Meine Meinung: Entspannt und locker bleiben!

Die Autoren schreiben doch selber:

"However, they admitted that they could not prove a causal link between intake of diet drinks and development of either medical condition because their study was merely observational and based on details people provided in questionnaires logging their food and drink habits."

Beobachtungs- und Befragungsstudien sind so ziemlich die schlechteste Studien-Form.

Auf der gleichen Grundlage könnte ich sonst auch die Aussage treffen, dass Töpferkurse in der Toscana der Langlebigkeit zuträglich sind (das ist tatsächlich so).

LG und entspanntes Weiter-Strunzen,
Thorsten

Veröffentlicht von: Anja B.
Beiträge: 51
Angemeldet am: 06.05.2015
Veröffentlicht am: 21.04.2017
 

Hallo,

heute ist in der britischen Presse ein Artikel erschienen, der einen Hinweis gibt, dass Süßstoff Schlaganfall und Demenz auslösen könne. Ich konsumiere ziemlich viele Produkte von Strunz die alle Süßstoff enthalten. Was ist eure Meinung dazu? Sollte man die Produkte absetzen?

https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2017/apr/20/stroke-and-dementia-risk-linked-to-low-sugar-drinks-study-finds

Viele Grüße ins Forum, Anja

 

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