Vitamin C

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Thema Vitamin C

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 19.05.2011

Hallo Als ich für ein halbes Jahr jeweils 30g Vit C als Infusion bekam, hatte mein Hausarzt auch Bedenken und hat dann bei Pascoe, Hersteller der Vit. C Ampullen, angerufen, weil er mir auch "beweisen" wollte, dass soviel Vit. C Nierensteine verursacht. Aber es hieß, dass es bei Gesunden Nieren kein Problem sei. Viel Trinken sei jedoch empfehlenswert. Soviel dazu. Monika

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Veröffentlicht von: Aexa W.
Beiträge: 1174
Angemeldet am: 12.12.2008
Veröffentlicht am: 19.05.2011

Weil er die Erfahrung gemacht hat, dass es hilft. Kann ich bestätigen. Vitamin C Protein Schüssler-Salze

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Veröffentlicht von: Roschee
Beiträge: 414
Angemeldet am: 08.07.2002
Veröffentlicht am: 18.05.2011

Aber warum empfiehlt dann der DOC bei Infekten 1 g pro Stunde 6 mal am Tag?

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Veröffentlicht von: Markus B.
Beiträge: 412
Angemeldet am: 20.10.2010
Veröffentlicht am: 17.05.2011

das mit den nieren kann ich dir nicht sagen, halte das aber kaum für möglich. wenn man krank ist, kann man ja ewig schlucken und der körper nimmt noch alles auf, und wenn nicht, merkst du das sofort ;-) ich denke ich war da schon mehrmals weit über 30 gramm wenn ich krank war.

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Veröffentlicht von: Bettina S.
Beiträge: 286
Angemeldet am: 30.03.2009
Veröffentlicht am: 17.05.2011

Märchen! Der Körper absorbiert über 90% von einer Dosis Vitamin C bis 300 mg. Bei höheren Dosen fällt die Resorptionsquote. Bei einer oral eingenommenen Dosis von 1.500 mg beträgt die Resorption weniger als 30% : so steht es im Burgerstein.

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Veröffentlicht von: W. K.
Beiträge: 91
Angemeldet am: 26.02.2011
Veröffentlicht am: 17.05.2011

Ich zitiere hier mal aus Wikipedia: "Für Vitamin C ist die Hypervitaminose, wie sie beispielsweise bei Vitamin A vorkommen kann, sehr selten, da der Körper einen Überschuss an Ascorbinsäure wieder über die Nieren ausscheidet. In einer vom National Institutes of Health (NIH) durchgeführten Studie wurden sieben Freiwillige zunächst mit einer ascorbinsäurearmen Diät ernährt und so ihre körpereigenen Vorräte an Vitamin C aufgebraucht. Als diese danach wieder mit Vitamin C versorgt wurden, begann die renale (über die Niere) Ausscheidung an unverändertem Vitamin C ab etwa 100 mg/Tag. Die Zufuhr über 400 mg/Tag wurde – soweit überhaupt im Darm aufgenommen (die Resorption von Megadosen senkt die Resorptionsquote deutlich) – praktisch vollständig renal ausgeschieden. Ab etwa 1 g pro Tag steigen die Oxalat- und sekundär auch die Harnsäure-Konzentrationen im Blutplasma.[36] Da ein Teil der Ascorbinsäure im Stoffwechsel zu Oxalsäure umgesetzt wird, besteht bei entsprechend disponierten Menschen prinzipiell ein erhöhtes Risiko für Calciumoxalat-Nierensteine (CaC2O4). Schon bei normaler Zufuhr stammen etwa 30 bis 50 % des Plasmaoxalats aus dem Vitamin-C-Abbau. Allerdings steigt der Oxalatspiegel im Urin selbst erst an, wenn eine Tagesdosis von etwa 6 g überschritten wird.[2] Hohe orale Einzeldosen können einen vorwiegend osmotisch bedingten Durchfall auslösen. Die jeweilige Dosis variiert von Person zu Person, wird aber von Robert Cathcart mit ca. 5–15 g (1–3 gehäufte Teelöffel) für eine gesunde Person angegeben.[3] Zu erwähnen ist allerdings auch, dass diese Toleranzgrenzen bei Individuen, die an schweren Erkrankungen leiden, bis auf über 200 g ansteigen kann. Häufig wird Vitamin C, besonders wenn auf nüchternen Magen konsumiert, mit Indigestion durch Übersäuerung des Magens in Verbindung gebracht. Dies kann unter anderem vermieden werden, indem Vitamin C nicht als Ascorbinsäure, sondern als Ascorbat (Salz der Ascorbinsäure, z. B. Natrium-Ascorbat) aufgenommen wird. Dies kann zum Beispiel durch die Zugabe von Backpulver (NaHCO3) erreicht werden. Studien haben allerdings gezeigt, dass die Resorption von Vitamin C erhöht wird, wenn es zu Fruchtsäften wie z. B. Orangensaft gemischt wird. Bei der Ratte liegt der LD50-Wert (die Dosis, bei der die Hälfte der Versuchstiere sterben) für Vitamin C bei 11,9 g pro Kilogramm Körpergewicht, bei der Maus bei 3,37 g (jeweils oral).[38] Das entspricht bei einem 70 kg schweren Menschen einer Dosis von 833 g. Therapeutisch und prophylaktisch eingesetzt wird die Überdosierung von Vitamin C z. B. bei Harnwegsinfektionen. Durch die renale Ausscheidung der Ascorbinsäure wird der Urin sauer. In diesem sauren Milieu können die Erreger deutlich schlechter gedeihen.[39]" Hoffe, ds hilft. Fred

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Veröffentlicht von: Carolin A.
Beiträge: 28
Angemeldet am: 10.05.2011
Veröffentlicht am: 17.05.2011

Ich wurde heute an anderer Stelle auf meine Empfehlung hin, bei Erkältung bzw. drohender Erkältung, 1 g Vitamin C stündlich zu nehmen, zurechtgewiesen, dies würde der Körper in solchen Dosen nicht aufnehmen und es sei überdies gesundheitsschädlich, da die Nieren Oxalatsteine bilden könnten. Zu lesen habe ich einen Beipackzettel eines Ascorbinsäurepräparates, wo diese Dinge draufstanden. Was ist da dran? Ich selbst nehme schon länger solche Dosen. Wenn ich einen Shake mit Aminosäuren mache, kommt da ca. 1 g rein. Wenn ich tatsächlich mal erkältet sein sollte, auch 2 g auf einmal. Die Artikel hier auf der Seite über Vit. C kenne ich alle. Was ist nun dran an der Geschichte mit den Nieren? Alles Märchen?

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