Hier nur eine kleine Richtigstellung über die angegeben Quellen:

Die Antwort auf die statistische Nachberechnung der kanadischen Forscher (Nutrients 2014, 6, 4472) stammt nicht vom IOM, sondern von  der Creighton University, Omaha (maßgeblicher Autor der Antwort: Robert Heaney). Die IOM hat, soweit ich das recherchieren konnte, noch keine Stellungnahme zu dem Thema abgegeben, geschweigedenn die Aufnahmemengen für Vitamin D nach oben korrigiert.

 

LG,

Thorsten