Vitamin D und DGE

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Thema Vitamin D und DGE

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Veröffentlicht von: Monika W.
Beiträge: 495
Angemeldet am: 27.04.2006
Veröffentlicht am: 09.01.2013

Außerdem legt die DGE die Richtlinien fest, wie das Essen in den Krankenhäusern, Kantinen, Mensen zu sein hat. Zudem werden die Lehrpläne in den Schulen beeinflusst, so dass auch die nachfolgenden Generationen mit dem veralteten Wissen zugemüllt werden. Die Auswirkungen der DGE sind leider allgegenwärtig... NOCH!!!!

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 08.01.2013

Hallo Manuel, schön wär's wenn man das so abtun könnte. Leider ist die DGE eine staatliche Institution, und nimmt erheblichen Einfluss auf unsere Gesetzgebung. Darum sind Vitamine, die in Deutschland verkauft werden dürfen unter anderem so schlecht dosiert und gelten neurdings nicht mehr als Nahrungsmittel. Darum übernehmen Krankenkassen u.a. häufig nicht die Kosten für eine Blutmessung. Man sollte den Einfluss der DGE nicht unterschätzen. Sie schadet unserem Gemeinwesen erheblich. LG, Michaela

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Veröffentlicht von: manuel d.
Beiträge: 59
Angemeldet am: 19.06.2009
Veröffentlicht am: 08.01.2013

DGE -wen interessiert die DGE? Verantwortung überrnimmt man selbst und überläßt es nicht einer Laien-Organisation...

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Veröffentlicht von: Michaela W.
Beiträge: 1653
Angemeldet am: 19.11.2008
Veröffentlicht am: 07.12.2012

Die wünschenswerte Konzentration von Vit. D liegt eigentlich bei 150 nanomol pro Liter, nicht bei 50. Da hat die DGE ihre Hausaufgaben sowieso schon nicht gemacht. Aber wenn 60% der Bevölkerung diesen abgrundtiefen Wert von 50 nicht erreichen, heißt das natürlich, dass wir alle prima versorgt sind. Na klar! Völlig einleuchtend. LG, Michaela

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Veröffentlicht von: Markus B.
Beiträge: 412
Angemeldet am: 20.10.2010
Veröffentlicht am: 06.12.2012

Angeregt durch die News heute, habe ich mal ein wenig DGE gelesen. Die haben definitiv Vitaminmangel bei der DGE, die können nicht mal rechnen: QUOTE Wie ist die Vitamin D-Versorgung der deutschen Bevölkerung? Gibt es eine Versorgungslücke? Bei der Mehrheit der Bevölkerung liegt kein Vitamin D-Mangel vor. Jedoch erreichen fast 60 Prozent der Bundesbürger die wünschenswerte Blutkonzentration des Markers 25-Hydroxyvitamin D von 50 Nanomol pro Liter nicht. UNQUOTE LOL

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