Was haltet Ihr von Affirmationen und Meditationen?

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Veröffentlicht von: AlexMü
Beiträge: 3
Angemeldet am: 04.05.2017
Veröffentlicht am: 04.05.2017
 

Also ich kann nur sagen - wer am Ball bleibt, der kann mit dem Mediteren die Lebensqualität enorm erhöhen. Übrigends: Meditation + Affirmation = Hypnose

Hab mich neulich mal damit beschäftigt und finde die Themen insgesamt sehr spannend!

Veröffentlicht von: Martin R.
Beiträge: 1
Angemeldet am: 12.04.2017
Veröffentlicht am: 12.04.2017
 

Hallo zusammen,

ich meditiere seit einigen Monaten regelmäßig in der Mittagspause.

Kann damit sehr gut entspannen und fühle mich danach wieder frisch.

Der tiefe Entspannungszustand, das warme Gefühl im Körper, begeistern mich immer wieder und machen süchtig nach mehr .

Viele Grüße

Martin

Veröffentlicht von: Anika T.
Beiträge: 84
Angemeldet am: 02.01.2017
Veröffentlicht am: 01.04.2017
 

Hallo Achim,

das ist für dich falsch u darf es auch sein.

Jedem das Seine!

Veröffentlicht von: Achim B.
Beiträge: 4
Angemeldet am: 24.03.2013
Veröffentlicht am: 01.04.2017
 

Doch, es gibt sie, die Schuld. Alles andere ist falsch:

www.die10gebotegottes.de

Ich habe Meditiation aufgegeben, weil es nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar ist. Beten, statt Meditation, das ist viel wertvoller.

Veröffentlicht von: Anika T.
Beiträge: 84
Angemeldet am: 02.01.2017
Veröffentlicht am: 08.03.2017
 

Hallo Gundula{#emotions_dlg.cool}

Für mich gibt es keine Schuld! Aber viel Unwissenheit. Der Mensch lernt am Besten, wenn es weh tut. Leider! Für mich gibt es auch keine wirklichen Fehler. Jeder der in meiner /deiner Situation so gedacht hàtte, hàtte so gehandelt. Wenn der Mensch erkrankt, hat er nix verbockt. Und doch macht es dann Sinn, eigenverantwortlich sich sein Leben anzuschauen u nachzujustieren. 

LG

Veröffentlicht von: Andreas O.
Beiträge: 5
Angemeldet am: 07.03.2017
Veröffentlicht am: 07.03.2017
 

Hallo Zusammen,

Ich finde, Meditation ist in der Lage dein Stresslevel enorm zu reduzieren. Man kann damit bewusster den Tag durchleben und bekommt die Fähigkeit, seine Konzetration zu lenken, was im Arbeitsalltag ein essenzielles Werkzeug ist, was aber leider nicht jeder besitzt.

Ich persönlich betreibe Meditation nicht aus spirituellem Grund (Meditation wird häufig mit Spiritualität assoziiert), sondern um effektiver und glücklicher zu werden.

Es dauert allerdings unterschiedlich lange, bis man erste Erfolge merkt. Manche Menschen profitieren schon nach der ersten Meditation enorm davon und es klappt richtig gut, und bei Anderen erfordert es Disziplin und Durchhaltevermögen.

Viele Grüße,

Andreas.

Veröffentlicht von: Gundula K.
Beiträge: 307
Angemeldet am: 06.11.2016
Veröffentlicht am: 09.01.2017
 

Liebe Foristen, :-)

 

habt Ihr Euch schon einmal überlegt, dass das Leben völlig unabhängig von Euren Wünschen existiert?

 

Andernfalls dürften nur positive Wünsche in Erfüllung gehen, denn die negativen, die wollen wir ja nun wirklich nicht!

 

Merkt Ihr eigentlich, dass sich das Leben einen Dreck darum schert, was Ihr Euch wünscht???

 

Die (echte) Rose wird nicht plötzlich ohne Dornen sein, weil Ihr Euch eine dornenlose Rose wünscht!

 

Das Leben ist. Man kann das Leben annehmen oder dagegen kämpfen. Mehr Wahlmöglichkeiten gibt es nicht. Und es ist unsinnig, gegen das Leben zu kämpfen. Es findet ohne Euch statt, in dem es einfach ist

 

Man muss für alles dankbar sein. Alles sind Geschenke des Lebens. Ob man sie mag oder nicht, das brtingt die Zeitmit sich. Ihr könnt Euch ärgern, dass Ihr nicht im Lotto gewonnen habt. Und Ihr könnt Euch freuen, dass Ihr endlich Lottogewinner seid. Das Leben entscheidet - nicht Ihr.

 

Und wenn Euch das Leben eine Krankheit geschenkt hat, dann denkt lange darüber nach, was Ihr "verbockt" habt. Ihr seid die Ursache, nicht das Leben. Kehrt man aber gerne unter den Tisch, schließlich will man ja nicht Schuld sein.

 

Wie sagte doch mein Mann letztlich: "Blöder Computer"! Nein, blöder Mann! Nur was Du eingibst, kann der Computer verarbeiten. Und wenn Du Mist eingibst, kann der Computer auch nur Mist verarbeiten. So einfach ist das.

Wir müssen lernen, zu unseren Fehlern zu stehen und sie nicht anderen in die Schuhe zu schieben.

 

Eine (echte) Rose ist niemals ohne Dormen, aber eventuell ohne Duft, wenn es eine gezüchtete ist. Und die Wildformen haben unendliche viele Dornen (Stacheln) und duften ganz wunderbar.  :-)

 

Lieben Gruß Gundula

 

 

Veröffentlicht von: Jazzy
Beiträge: 47
Angemeldet am: 30.10.2013
Veröffentlicht am: 09.01.2017
 

Meditation soll wohl wirklich entspannen 

Veröffentlicht von: Thorsten M.
Beiträge: 40
Angemeldet am: 09.11.2016
Veröffentlicht am: 06.01.2017
 

Ich habe selbst lange Zeit meditiert, es aber in den letzten Jahren etwas vernachlässigt - leider. Ich habe damals gelernt, negative Emotionen einfacher zu kontrollieren und abzuschalten. Teilweise kann ich davon heute noch zehren.

Veröffentlicht von: Plebejer
Beiträge: 293
Angemeldet am: 24.06.2014
Veröffentlicht am: 30.12.2016
 

@ Stephan S. : Schön dass Du jetzt irgendwo Deinen Halt gefunden hast und nicht mehr - wie Du es nennst -
"Teil diverser Verkaufs-und uns Verzriebstrainigs" bist.. Aber werden da - in Deiner neuen Gemeinschaft- nicht auch Gebete gesprochen? Was denkst Du, hat ein Gebet nichts mit Meditation zu tun? Und du brauchst da in Deiner Gruppe nichts zu bezahlen, weil der Pastor alles umsonst macht?

{#emotions_dlg.surprised}

Veröffentlicht von: Kerstin J.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 26.12.2016
Veröffentlicht am: 30.12.2016
 

Ich habe auch gemerkt das ich wenn ich abends alles elektronische Abschalte und was lese auch gut runterkommen kann. 

Veröffentlicht von: Robert M.
Beiträge: 16
Angemeldet am: 09.05.2016
Veröffentlicht am: 27.12.2016
 

Ich finde Meditation ziemlich angenehm da es mir hilft zu entspannen und abzuschlaten.

z.b:
Versucht mal vor dem schlafen gehen zu 5 -10min zu meditieren (Manche machen dazu eine räucherung) und dabei alles Elektronische abschalten.

Mir selber hilft es den ganzen Stress vom Tag zu verarbeiten und mich dann mit entspannten Kopf hinzulegen.

Veröffentlicht von: Stephan S.
Beiträge: 56
Angemeldet am: 18.05.2016
Veröffentlicht am: 27.12.2016
 

War ich in meiner Zeit bevor ich Christ wurde für empfänglich, war Teil diverser Verkaufs-und uns Verzriebstrainigs. Ging bis zum Mantra "Kühles Moos", wenn es barfuß über glühende Kohlen ging.

Als Christ lehne ich es rundweg ab und vermisse es auch nicht. 

Veröffentlicht von: Harald K.
Beiträge: 75
Angemeldet am: 30.11.2010
Veröffentlicht am: 27.12.2016
 

Meditiere seit elf Monaten täglich, seit kurzem auch in einer Gruppe zweimal wöchentlich, danach fühle ich mich entspannter und klarer im Kopf. Affirmationen beim autogenen Training. Gabriels Erfahrungen finde ich ermutigend.

Veröffentlicht von: Gabriel T.
Beiträge: 2
Angemeldet am: 26.12.2016
Veröffentlicht am: 26.12.2016
 

Finde "Hätt's Du gerne? Kannst Du haben. Jederzeit. Bin nur für dich da." erfrischend authentisch. Meditiere seit 2003, und bin sehr rational an die Sache rangegangen. Waren für mich 6 Monate harte Arbeit, bis man endlich "Die Kunst der Unerreichbarkeit." auf sich selbst mal anwenden kann, also beim Wiederholen vom Mantra aufhört, sich selbst zu beobachten. 

Aufgewacht aber dann erst 2012, habe gemerkt dass man diesen "Zustand" immer einschalten kann, wenn man etwas macht, wo man sich sicher fühlt und das in einer Umgebung die man kennt. Zum Beispiel, wenn man Sport oder Arbeit verrichtet in der man kompetent ist und die Gegend/Büro kennt, weil man das und dort bereits viel geübt hat, ala "opportunity meets the prepared mind". Aufgabe + Kontext.

Beispiel:

Du läufst deine 16km, es ist sau schwül, dein Rücken schmerzt weil du beim Bauchmuskeltraining den Rücken vernachlässigt hast, und im Kopf sind 2-3 gemeine Alltagsprobleme. Bei Kilometer 4 haste eigentlich schon keinen Bock mehr, aber du bist einfach zu eitel mal langsam zu laufen oder aufzugeben,...vor allem läufst du gerade auf deiner Hausstrecke und was sollen die ganzen anderen Jogger denken, wenn du "dahinhumpelst". Aber joggen ist deine Kompetenz und die Strecke kennst du auswendig, Meditation hast du geübt, du kennst dieses "Gefühl der Unerreichbarkeit" und das transportierst du jetzt, weil es dir dreckig geht, in den Lauf. 

Du wachst auf und plötzlich ist es Kilometer 14, prima, Endspurt und danach ein Radler trinken!

Du hast einfach aufgehört dazwischen dich selbst zu beobachten, und was zu tun ist weiß dein Körper ja weil dir Aufgabe und Umgebung vertraut sind. Und das adaptive "Bild vom Erfolg" hast du in deinen Bauch natürlich eingepflanzt. Bei mir lässt sich das Bild in Worten als "spielerisches Niemalsaufgebenwollen" beschreiben.

Ist nicht einfach darüber in Worten zu berichten und natürlich auch alles höchst subjektiv. 

Um deine Frage zu beantworten, ich halte davon viel und hoffe das jetzt auch noch in die Arbeitswelt besser miteinzubeziehen. Neujahresvorsatz!

 

Veröffentlicht von: Heiko
Beiträge: 185
Angemeldet am: 23.11.2016
Veröffentlicht am: 26.12.2016
 

Meditationen habe ich ein paar mal probiert. Bei geführten Meditationen in Seminaren oder ähnlichen klappts halbwegs. Alleine aber nicht. Beim Sport, vor allem beim Laufen, glaube ich schon, dass ich ab und zu eine Art meditativen Zustand erreiche.

Affirmationen mache ich regelmäßig und glaube auch an ihre Kraft. Meistens morgens direkt nach dem Aufstehen oder auf dem Weg zur Arbeit. Vor einem Sportevent (10km, Halbmarathon) mache ich zusätzlich Visualisierungsübungen.

Veröffentlicht von: Kerstin J.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 26.12.2016
Veröffentlicht am: 26.12.2016
 

Ich selber nutze ab und an Affirmationen und seit neustem auch Meditationen um mich mental zu stärken, welche Erfahrungen habt Ihr gemacht und was könnte Ihr empfehlen? 

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