Was hilft auch: Schisandra, Ginseng und co

  Sie haben  Lesezeichen
Thema Was hilft auch: Schisandra, Ginseng und co

4 Beiträge     Sortieren:  Neuester Ältester

pro Seite
 
  Beitrag
Veröffentlicht von: Reinhard B.
Beiträge: 41
Angemeldet am: 01.10.2013
Veröffentlicht am: 22.12.2014

Hallo, Die Methode von Dr. Ulrich Strunz ist völlig anders. Er misst die Blutwerte und bei Abweichungen von Optimalwerten (nicht Normwerten) wird gezielt nachgefüllt. Das ist wenn man so will eine streng wissenschaftliche Herangehensweise. Dr. Ulrich Strunz ist kein "Kräutersepp" und da die Epigenik/orthomolekulare Medizin ein so umfassendes Gebiet ist, kann man ihm auch nicht vorhalten, sich nicht auch noch mit Heitkräuterkunde zu befassen. Natürlich ist auch die Naturheilkunde wirksam. Und man muss auch nicht immer in die Ferne schweifen. Nur ein paar Beispiele. Ingwerknolle in feine Scheiben geschnitten gegen Halsbeschwerden. Ist meine Geheimwaffe. Oder mit den Scheiben einen Tee aufbrühen. Johanniskraut, Hopfen, Baldrian, Melisse, Passionsblume bei Nervosität, Schlafstörungen. Meerettich, nicht Sahnemeeretich, sondern als richtiger "Rachenputzer" – am besten selbst gerieben – ist teuflisch scharf, wirkt antibakteriell und ist gut bei Beschwerden mit den Nebenhöhlen. Salbeiblätter bei Halsentzündungen. An der Stelle noch eine kleine Anekdote: Ist schon viele Jahre her. Ein japanischer Kollege – übrigens ein guter Läufer: 5000 m in 15,xx Minuten - hatte über Wochen Halsbeschwerden, die einfach nicht weggehen wollen. Auch nicht mit Mitteln aus der Apotheke. Ich hab ihm dann einige Packungen Lindenblütentee besorgt und empfohlen vor dem Schlafengehen sich einen Liter nach Anweisung aufzubrühen und zu trinken. Am nächsten Tag hat er mich freudestrahlend begrüßt und mir erzählt, er habe nachts so geschwitzt, dass er mehrmals den Schlafanzug wechseln musste. Aber am Morgen waren die Halsbeschwerden wie weggeblasen und sind auch nicht wiedergekommen. Bei weiterem Bedarf: Im BR Fernsehen, kommt regelmäßig im Vorabendprogramm eine Sendung mit dem "Kräuterwastl". Er hat jetzt nicht gerade einen BMI von 22, macht aber einen kerngesunden Eindruck. p.s. wie Rolf schon angedeutet hat. Bei Nahrungsmitteln aus China bin ich eher zurückhaltend. Bio-Ingwer aus China. Hmm. Grüße Reinhard

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Saskia
Beiträge: 88
Angemeldet am: 08.04.2010
Veröffentlicht am: 22.12.2014

Ich mache gerade Erfahrungen mit Sibirischem Ginseng (eleutherococcus senticosus), Ashwaghanda, Rhodiola und Schizandra (alles Adaptogene - spannendes Thema)gegen Fatique und anderen Kräuterchen und Pilzen zur Entzündungshemmung und Immunmodulation. Ist halt keine Orthomolekularmedizin, aber durchaus sehr interessant und hilfreich. War sozusagen gezwungen, da mal meinen Horizont zu erweitern. Borrelliose macht´s möglich :-). Das meiste davon kommt gar nicht aus China, bzw. muss nicht zwingend dort gekauft werden.

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Rolf W.
Beiträge: 166
Angemeldet am: 09.06.2009
Veröffentlicht am: 21.12.2014

Wozu Schisandra, Ginseng, etc.? Gesunde Nahrung/Ernährung hat alle nötigen Makro- und Mikronährstoffe. Und über die Anbaumethoden in China weiss man nichts (Biozide, Pestizide und Co.).

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Herri C.
Beiträge: 19
Angemeldet am: 11.10.2014
Veröffentlicht am: 18.12.2014

Ich fänds gut, wenn der Doc und die Forumsteilnehmer ihr Spektrum um z.b oben genannte " Zutaten " erweitern. Auch dort steckt ja jede Menge Gesundheit drin. Auch hier könnten die Leser von bereits gemachten Erfahrungen profitieren.

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag

4 Beiträge     Sortieren:  Neuester Ältester

pro Seite
 
  Sie haben  Lesezeichen