Wechsel beschwerden und Bluttuning

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Thema Wechsel beschwerden und Bluttuning

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Veröffentlicht von: Maritta R.
Beiträge: 375
Angemeldet am: 20.01.2009
Veröffentlicht am: 30.11.2013

Der ewige Hinweis auf die Asiatinnen bringt mich nicht weiter. Karin, woher weißt DU denn das? Hast du mal eine oder mehrere gefragt? Dass wir Europäerinnen Wechseljahresbeschwerden haben, muss ja noch lange nicht heißen, dass wir etwas tun oder nicht, was sie nicht tun oder doch. Würde ich jetzt haargenau leben wie "eine" Asiatin, hätte ich dann keine Wjb? Und würde die Asiatin, wenn sie hierher zieht u das tut, was ich tue, deswegen auf einmal Hitzewallungen kriegen? Stimmungsschwankungen u die ganzen anderen Dinge, die darauf gescboben werden, hat wohl jeder mal auch ohne Wjb schon gehabt. Die Asiatinnen haben eine ganz andere Kultur und Lebenseinstellung. Hormonumstellungen haben die Frauen doch dort sicher auch. Ob sie überhaupt ein Wort für "Wechseljahresbeschwerden" haben? (24 deutsche Bst) Schon dieses Wort! Und ob sie diese Umstellung als "Beschwerden" empfinden? Ich habe da so ein zurückhaltendes, freundliches, sanftes, genügsames Menschenbild vor mir..... Und haben die alle ein KF von 12-15% und joggen den ganzen Tag (wie der Doc in seiner news schrieb)? Gayle Tufts, die Comedian aus den USA nennt das "I am going trough the.change" und versteht dies als Chance und neuen Impuls. Ihr Programm dazu hat was. U.a. eine andere Einstellung (als unsere). Karin, ich habe auch mal (damals schon jenseits der 50) gedacht: Hitzewallungen? ICH nicht - mit mitleidigem Blick auf meine kräftigeren, nicht joggenden, sich normal-deutsch ernährenden, schwitzenden Kolleginnen. Im Sommer ist mir halt bei 30grd heiß und ich schwitze. Ha ha. Meine Überheblichkeit ist mir vergangen, als der Sommer dann mal vorbei war und die Glut von innen kam. Ich brauchte in meinem Leben nur selten Ärtze u bin ein notorischer Arztmeider. Also fragte ich auf einem Seminar Dr. Strunz. Blutanalysen hatte ich zuvor schon bei ihm - als ich noch nicht glühte. Ich bekam den Satz mit den Chinesinnen, die sowas nicht kennen u sollte mein KF auf 15% bringen. Bei BMI 19-20 war ich auch schon bei KF 14%. Aber das allein machts bei mir halt leider nicht. Egal ob 14 oder 20% KF, no carb oder mal n Ausrutscber, jeden Tag laufen oder 2x in der Woche, die Glut bleibt. Und ich muss auch nicht zu Ärtzen gehen, um mir etwas einreden oder erzählen zu lassen. Es gibt auch welche, die hören zu und haben Alternativen zur Pharmamedizin. Wer fragt, erhält Antworten. Nur, verstehen, was mein Körper mir sagen will, indem er mich mit solchen Symptomen beglückt, muss ich selbst. Es gibt kein Allheilmittel für jeden. Aber Rätsel sind dazu da, gelöst zu werden. Und eins noch. Es gibt ja auch deutsche Frauen, die haben keine Wechseljahresbeschwerden. Die haben aber auch nicht alle KF < 15%, joggen, haben eine gesunde Ernährung und laufen Bergmarathon. Liebe Grüße Maritta

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Veröffentlicht von: Karin J.
Beiträge: 331
Angemeldet am: 05.02.2008
Veröffentlicht am: 27.11.2013

Hallo, was ist mit den Asiaten? Die kennen keine Wechseljahre. Die wissen gar nicht was das ist! Die essen morgens, mittags und abends u.a. Reis! Ich kenne übrigens auch keine Wechseljahre, ich weiß auch nicht was das ist :-) Gehe aber auch zu keinem Arzt, die einem dann irgendwas einreden wollen :-) LG Karin

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Veröffentlicht von: Heike S.
Beiträge: 519
Angemeldet am: 08.09.2008
Veröffentlicht am: 22.11.2013

hallo Ulrike, aussagefähige Antworten kannst du hier selten erwarten. Ich nehme zur Verhütung keine Hormon-Präparate weil ich sie nicht vertrage, also hatte mein Mann die Aufgabe zu verhüten, aufpassen oder Kondom an den kritischen Tagen. Ich nehme auch für die Wechseljahre keine Hormone. Ich steuere mit der Ernährung und wenn ich schlampere merke ichs halt und muss da durch. Viel Gemüse und Obst roh, abends leicht gedämpft, keine Mehl-u. Milchprodukte, wenig Fleisch und Fisch, Kaffee schwarz und Schokolade ab 70% in Maßen, fürs EW und gutes Fett Mandeln und Kürbiskerne, das wars eigentlich schon. lg Heike

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Veröffentlicht von: Ulrike H.
Beiträge: 105
Angemeldet am: 20.10.2008
Veröffentlicht am: 15.11.2013

Danke fuer diese tolle Antwort. Ich gehe nicht davon aus das alle Frauen hier im Forum natürlich verhüten oder enthaltsam leben. es nützt mir herzlich wenig zu erfahren das die hormonspirale das angeblich schlimmste ist was ich meinem Körper antun konnte. Ich hoffe es gibt auch noch nützliche antworten. Lg

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Veröffentlicht von: Bettina S.
Beiträge: 286
Angemeldet am: 30.03.2009
Veröffentlicht am: 14.11.2013

Hormonspirale ist somit das schlimmste was Frau ihrem Körper antun kann. Sterilisation ? Interessant die Ansichten Deiner Ärzte. Hast du mal "wechseljahrsbeschwerden Nein danke!" gelesen? Wenn damit alle Probleme gelöst werden können warum denn dann nicht alle Männer ab 50 kastrieren? Es würde mich wundern wenn nach der Spirale überhaupt noch eine Schwangerschaft funktioniert.

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Veröffentlicht von: Ulrike H.
Beiträge: 105
Angemeldet am: 20.10.2008
Veröffentlicht am: 13.11.2013

hallo, Habe eine Ärztin gefunden, die sich mit der natürlichen hormontherapie auskennt. Ich wollte den speicheltest machen und mit der progesteroncreme arbeiten. Nun habe ich jedoch die hormonspirale ( wurde damals als besser wie die Pille empfohlen), sie war natürlich entsetzt und erzählt mir, wenn ich die progesteroncreme nehmen würde ist eine Schwangerschaft nicht auszuschließen. Na toll! Sie empfiehlt mir nun, die Spirale ziehen zu lassen und mich sterilisieren zu lassen ( bin 46). Und erst danach den Hormonspiegel im Speichel zu messen und weiter zu verfahren. hat jmd. Erfahrung mit der Sterilisation, sie und mein Hausarzt meinen es ist die nebenwirksam freieste Lösung. Lg Uli

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Veröffentlicht von: Annemarie S.
Beiträge: 10
Angemeldet am: 10.04.2013
Veröffentlicht am: 12.11.2013

Hallo Angelika, Ich bin 66 Jahre und nach 24-jähriger Hormoneinnahme ein Klimakteriumprofil. 14 Jahre lang hochdosiert, danach 10 Jahre lang noch ein Estradiolgel und natürliches Progesteron, da letzteres Brustkrebs verhindern sollte. Nun lebe ich im Ausland und meine neue Gynäkologin hat mir gesagt, dass man von dem Progesteron Brustkrebs bekommen kann. Also genau das Gegenteil und sie hat mir eine Studie aus USA gezeigt, die das aussagt und hat sich geweigert, mir Progesteron weiterhin zu verschreiben. Nun habe ich nur noch mein Estradiolgel und würde es gerne absetzen. Jeder Versuch scheitert kläglich, da ich nachts vor lauter Schwitzen nicht schlafen kann und mich schlecht fühle. Das mit dem DHEA klingt sehr interessant. Nimmst Du es jeden Tag? Ich habe es in der Vergangenheit nur gelegentlich genommem. Ein Versuch wäre es wert.

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Veröffentlicht von: Angelika S.
Beiträge: 109
Angemeldet am: 02.10.2005
Veröffentlicht am: 27.09.2013

Ich bin inzwischen 60 und bin mit 25mg DHEA problemlos über die Wechseljahre gekommen. Ich nehme es seit ca. 12 Jahren. Keine Hitzewallungen und was man dem Klimakterium sonst noch so nachsagt. Da es in D. verschreibungspflichtig ist, einfach um ein Privatrezept bitten. Ich lasse es mir in der Regel von meiner Tochter aus den USA mitbringen.

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Veröffentlicht von: Karola S.
Beiträge: 156
Angemeldet am: 20.03.2011
Veröffentlicht am: 01.09.2013

Hallo Andrea, Es gibt leider nur ganz wenige Gynäkologen, die sich mit bioidentischen Hormontherapie auskennen, aber genau die empfehle ich Dir sehr. Die herkömmliche Hormontherapie, wie vermutlich Dein Arzt es empfiehlt, ist nicht zu empfehlen und steht im dringenden Verdacht, Krebs zu erzeugen. Die bioidentische Hormontherapie dagegen, führt exakt die gleichen Hormone zu, die Dein Körper herstellt. Man führt sie in niedriger Dosierung zu, eben so viel, dass keine Wechselbeschwerden auftreten. Dazu musst Du Dich leider selbst ins Thema einlesen und entweder Deinem aufgeschlossenem Arzt sagen, was er. dir bitte verschreiben soll, oder, wie ich es gemacht habe mangels aufgeschlossenem Arzt, Du bestellst Dir die Creme(s) selbst, oder Du suchst Dir als Kassenpatient und Selbstzahler einen privaten Arzt, der sich auskennt. Wichtig sind die Bücher "natürliches Progesteron" von Dr. Lee und " bioidentische Hormontherapie" von Jonathan Wright. Das wäre meine Empfehlung. Mit Ernährung und Sport alleine ist es meistens nicht getan, das sind in der westlichen Welt eher die Ausnahmen. Ich persönlich habe mein Problem in dieser Richtung mit natürlichem Progestron und DHEA gelöst. Ich weiß nicht was in Deinem Pflaster drin ist, aber sicher kein Progesteron. Und das genau ist das Problem. Alles Güte Karola

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 31.08.2013

Hallo Wenn HOrmone (Östrogene oder Progesteron) ergänzt werden, dann achte bitte genauestens drauf, dass du NATURIDENTISCHE Hormone bekommst und keine Standart-Pharmaprodukte, die z.B. aus Pferdeöstrogen gewonnen werden und nicht identisch mit den körpereigenen sind und daher dem Körper definitiv schaden. Mir sind bioidentische Hormone nur als Gel oder Kapsel bekannt. Von daher Vorsicht mit dem Pflaster.Wer Östrogene zusetzt muss unbedingt noch Progesteron und am besten auch noch Estradiol ergänzen, damit die Balance gegeben ist, die ganz wichtig ist. Sehr viele gute Infos sind im Forum zum Buch Aging und Prävention zu finden. LG Monika

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Veröffentlicht von: Andrea H.
Beiträge: 4
Angemeldet am: 27.08.2013
Veröffentlicht am: 30.08.2013

Mein Frauenarzt ist der Meinung, dass frau sich den Übertritt in die Menopause mit dem Hormonpflaster od. Hormonstäbchen erleichtern soll! Wie ist eure Erfahrung damit? Ich bin mir nicht sicher ob ich diesen "Eingriff" in die Natur machen will!

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Veröffentlicht von: Andrea H.
Beiträge: 4
Angemeldet am: 27.08.2013
Veröffentlicht am: 29.08.2013

Was hält ihr vom Hormonpflaster, mein Arzt meint es ist das einzige was hilft!

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Veröffentlicht von: Nadine M.
Beiträge: 22
Angemeldet am: 08.01.2009
Veröffentlicht am: 29.08.2013

Hi Andrea, vielleicht wäre ja Yams für Dich eine Idee. Gibt es in Kapselform.

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Veröffentlicht von: Andrea H.
Beiträge: 4
Angemeldet am: 27.08.2013
Veröffentlicht am: 28.08.2013

Liebe Ramona, danke für deine Tipps. Da bin ich eh auf dem richtigen Weg!!

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 28.08.2013

Hallo Andrea, Man kann sicherlich versuchen durch optimale Versorgung des Körpers die Wechseljahre etwas zu erleichtern. Dass der Kalorienbedarf durch den Wegfall von Estradiol und Progesteron deutlich sind, ist eine alltbekannte Tatsache. Dass ein niedriger Körperfettgehalt Symptome wie Hitzewallungen und Schweißausbrüche reduziert kann ich gar nicht bestätigen. Ich kämpte damit jetzt seit 11 Jahren und habe eine KF von deutlich unter 20%. Ich hatte immer schon sehr niedrige Estradiolwerte und dennoch rebelliert mein Körper. In der Menopause "lebt" der Körper ja vom Estron, das zwar schwächer ist als das Estradiol, aber eben dennoch z.T. das Estradiol ersetzen kann. Und Fettzellen können eben recht gut Estron produzieren. Deshalb versucht der Körper ja, möglichst viele Fettzellen anzulegen, Stichwort: Witwenspeck. Einerseits sind die höheren Estronwerte besser für die Knochen, andererseits ist der höhere Fettgehalt gesundheitlich eben auch nicht unproblematisch. Außerdem wandelt der Körper in dieser Phase vermehrt Testosteron in Estradiol um. Das lässt sich durch Broccoli und Co. verhindern. Sport reduziert die Produktion von Estradiol und kann daher besonders zu Beginn der Wechseljahre helfen. Denn in dieser Zeit kommt es normalerweise zu einer Estrogendominanz, das das Progesteron früher absinkt, wodurch der Zellschutz durch das Progesteron fehlt. DAs bedeutet dann eben ein besonders erhöhtes Krebsrisiko für hormonabhängige Krebse. LG Monika

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Veröffentlicht von: Heike S.
Beiträge: 519
Angemeldet am: 08.09.2008
Veröffentlicht am: 28.08.2013

ich kann Ramonas Erfahrungen nur bestätigen, außer punkt 5 Teil 2 "Soja" nach verschiedenen Berichten, zur Wirkung, zum Anbau und den Bedingungen drumherum kommt der für mich max. 2x im Monat und nur Bio auf den Tisch. Ansonsten wenig KH in Form von industr. Zucker und jeglicher Art von Mehl, kein Kaffee, Alkohol, viel EW und rohes Gemüse/Obst, Fett in Form von Nüssen, Ölen, NEMs und viel Bewegung/Sport tgl. Laufen, Radfahren jeden Weg der möglich und 3xFitnessstudio, wenn ich schlampere, und das tu ich ab und an;), merk ichs sofort. LG Heike

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Veröffentlicht von: Ramona S.
Beiträge: 195
Angemeldet am: 07.06.2011
Veröffentlicht am: 27.08.2013

Hallo Andrea, … doch, in den News vom 23.09.2011 waren Wechseljahre ein Hauptthema. Daneben vielleicht hilfreich zum Thema sein Buch Frohmedizin; Wechseljahresbeschwerden auf S. 245. So richtig drin in den WJ bin ich zwar noch nicht (bin über 48 J.), obwohl ich durchaus häufige Schwitz-Attakten während des Schlafens „kennenlernen durfte“. Ich nutze folgende Dinge, um die nicht so tollen Auswirkungen wenigstens in Schach zu halten und möglichst ohne „Menobauch“ durch zu kommen. 1. Einen sehr genauen Blick auf Low Carb-Ernährung. 2. Erheblich mehr Gemüse (u.a. Grünkohl, wegen dem Östrogen-> Auch so ein Tipp aus den News vom Doc) 3. Beim Sport habe ich „noch einen Schippe draufgelegt“. (3x/Woche, ca. 73 Sportminuten, rund 940 Kcal verbrannt/ Trainingstag und einem erhöhten Stoffwechsel von ca. 15 Stunden), EW-Shake (vielleicht mit hohem Tryptophan-Anteil) nicht vergessen. 4. Ziel; siehe News vom 23.09.11: Körperfett (vielleicht sogar deutlich) zu minimieren, Dr. Strunz sprach von 15% auch für uns Frauen und somit bestenfalls keine WJ-Beschwerden mehr. 5. Omega 3 nicht vergessen, vielleicht und erst recht wenn der Partner mitzieht, etwas mehr Soja-Produkte auf dem Tisch. 6. Ich selbst nutze noch 3 x vor den Mahlzeiten ein Gerstengras-Getränk (0,2l), da überdurchschnittlich vitalstoffreich und zumindest in meinem Fall, deutlich weniger (nachwachsende) graue Haare. 7. Anderer Tipp aus dem Forum: Progesteron-Creme (vorher zur Gynäk.) Mit Bluttuning habe ich bisher noch keine Erfahrungen. Ich bin noch in der Ansparphase. Viele Grüße Ramona

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Veröffentlicht von: Harald K.
Beiträge: 66
Angemeldet am: 30.11.2010
Veröffentlicht am: 27.08.2013

http://www.strunz.com/news.php?newsid=1594

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Veröffentlicht von: Andrea H.
Beiträge: 4
Angemeldet am: 27.08.2013
Veröffentlicht am: 27.08.2013

Ich finde leider weder bei den "Strunz-News" noch im Forum Artikel zum Thema Wechselbeschwerden. Gibt es Erfahrungsberichte wie man mit Bluttuning die Beschwerden in den Griff bekommt? Danke an alle für die Infos!

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