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Weshalb geht mein Vitamin D-Spiegel nicht hoch?

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Veröffentlicht von : Sue. M.
Beiträge: 89
Angemeldet am : 15.11.2018
Veröffentlicht am : 16.11.2018
 

Hallo ,

 

Ich hatte das gleiche Problem 

 

Habe mit, wie verordnet 20.000IE/Woche Dekristol (errechnet nach der v. Helden-Formel ) nie meien Wert  erreicht .

 

Im Buch von v. Helden stand dass wenn der Spiegel nicht steigt vermutlich was mit dem Darm nicht stimmt was die Aufnahme verhindert.

 

Habe dann meinen Darm in Ordnung gebracht und bin auch auf Tropfen die ich jeden Tag einnehme umgestiegen und jetzt erreiche ich meinen Zielwert stets perfekt. 

 

LG Sue

Veröffentlicht von : Monika L.
Beiträge: 352
Angemeldet am : 07.02.2010
Veröffentlicht am : 15.11.2018
 

Hallo

Wenn ich es richtig im Kopf habe, hast du versucht deinen Vitamin D Wert mittels Dekristol hoch zu bekommen, was nicht so richtig funktioniert hat. 

Dieselbe Erfahrung habe ich mit Dekristol auch schon gemacht. Es kam so gut wie nichts an. Ich habe dann ein anderes Präparat verwendet und habe seitdem das Problem nicht mehr. Irgendwo hieß es mal, dass es an der Kapsel/Hülle des Dekristol liegen soll und man deshalb die Kapsel aufbeißen soll, was ich nicht gemacht hatte. 

Rückblickend kann ich aber sagen, dass ich das Problem definitiv nur mit Dekristol hatte. Inzwischen habe ich diverse Formen also Tablette oderKapsel verwendet und trotzdem immer einen Anstieg des Werts beobachten können. 

Vielleicht hilft das etwas weiter. 

Monika

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 2129
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 15.11.2018
 

ich würde auf jeden fall zu einem in öl gelösten vitamin greifen. vitamin d ist fettlöslich und wir in der öligen variante besser aufgenommen.

ausserdem würde ich lieber jeden tag 10000 ie nehmen, als jeden dritten tag 30000ie.

im coimbraprotokoll wird auf eine vitamin-d-resistenz hingewiesen. diese muss nicht 100% betragen. so etwas könnte bei dir vorliegen.

diese resistenz erfordert eine höhere Dosierung. mit einer autoimmunerkrankung hat das nichts zu tun.

deshalb, den rechner nutzen. danach messen, zielwert erreicht oder meilenweit entfernt...dann könnte eine resistenz vorliegen.

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 2466
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 15.11.2018
 

Hallo Elvira,

"Die von Thorsten genannten Links sind mir alle bekannt, auch das Coimbra-Protokoll. Wie Huland richtig anmerkte, hilft mir das voraussichtlich nicht weiter, da mir von einer Autoimmunerkrankung nichts bekannt ist. Ich werde aber dem Hinweis nachgehen, ob das zusätzlich eingenommene Präparat in Tablettenform aus dem Internet (5.000 IE) evtl. tatsächlich schwächer dosiert ist oder vom Körper nicht aufgenommen wird."

Dr. Coimbra setzt zwar die Vitamin D Thearpie zur Bekämpfung von Autoimmunerkrankungen ein.
Das Ziel des Coimbra-Protokoll ist es aber, den Vitamin D Spiegel ausreichend nach oben zu bringen (das, was du ja auch willst; selbst wenn du keine Autoimmunerkrankung hast). Das Protokoll berücksichtigt dabei eine eventuell vorhandene reduzierte/gestörte Vitamin D Aufnahmefähigkeit und Verwertungsfähigkeit (das kann bei dir durchaus gegeben sein; vergl. auch Beitrag von Huland).

Es geht dabei primär darum, unter kontrollierten Bedingungen eine individuell angepasste (Hoch)Dosis der Zufuhr zu ermitteln, um tatsächlich den Vitamin D Spiegel signifikant anzuheben.

Unterm Strich bleibt: Dosis erhöhen, aber unter kontrollierten (Rand)Bedingungen (Ernährung, Bewegung/Sport, Kalziumarm, etc.).

Übrigens: Vitamin D in öliger Phase (Tropfen) wird i.d.R. besser aufgenommen, als als trockener Pressling/Tablette. AUch läßt sich die Dosis durch entsprechende Anzahl der Tropfen unkompliziert anpassen.

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von : Elvira
Beiträge: 18
Angemeldet am : 23.01.2017
Veröffentlicht am : 15.11.2018
 

Hallo Forumsmitglieder,

danke für Euer Feedback. Es ist mir sehr wichtig, vielleicht mit Eurer Hilfe einen Weg zu finden, meinen Vitamin D-Spiegel zu erhöhen.

Die von Thorsten genannten Links sind mir alle bekannt, auch das Coimbra-Protokoll. Wie Huland richtig anmerkte, hilft mir das voraussichtlich nicht weiter, da mir von einer Autoimmunerkrankung nichts bekannt ist. Ich werde aber dem Hinweis nachgehen, ob das zusätzlich eingenommene Präparat in Tablettenform aus dem Internet (5.000 IE) evtl. tatsächlich schwächer dosiert ist oder vom Körper nicht aufgenommen wird.

Intervallmäßig leide ich immer wieder an Muskel- und Gelenkschmerzen (mein Hausarzt diagnostizierte vor Jahren deshalb „Fibromyalgie“). Diese „Diagnose“ und andere „Wehwehchen“ führten mich Ende 2016 nach Roth. Hier wurde auch EBV festgestellt. Siehe auch meine Erfolgsgeschichte vom 24.1.2017.

Nach einer Mama-OP Anfang des Jahres hat sich mein Zustand schleichend wieder verschlechtert.Heute ist es so, dass ich mich nach der Arbeit zuhause verkrieche, weil meine Muskel-, Sehnen- und Gelenkschmerzen sehr extrem sind. Sport ist gerade nicht mehr möglich, langsam werde ich depressiv und antriebslos. Da ich dieses Jahr keinen Urlaub im Süden verbrachte und auch so nicht in die Sonne kam, führe ich meinen Zustand vermehrt auf meinen D-Spiegel zurück. Lt. Doc fördert ein tiefer Vitamin D-Spiegel die Fibromyalgieschmerzen, ein tiefer Zinkspiegel fördert Schmerzen, da kein Serotonin.

Vielleicht sollte ich auch in Bezug auf Vitamin D3 etwas experimentierfreudiger sein und auf der Ausgangsbasis 47,8 ng nochmals eine hochdosierte Auffüllung versuchen und nach Erreichen des Zielwertes von mindestens 80-90 (gemessen im Labor) mal für einen Monat eine tägliche Zufuhr von 20.000 IE ausprobieren. Jeff T. Bowles und andere haben es auch überlebt.

Werde in diesem Zusammenhang auch die Einnahme von Magnesium erhöhen und ein anderes K2 MK7 als alltrans einsetzen. Meine bisherigen NEM nehme ich weiterhin ein.

Macht es Sinn, bereits nach 2 Wochen wieder ins Labor zu gehen, um festzustellen, ob der Zielwert erreicht ist? Sollte ich Eurer Meinung nach noch etwas berücksichtigen?

Grüße

Elvira

Veröffentlicht von : Huland
Beiträge: 550
Angemeldet am : 26.02.2018
Veröffentlicht am : 15.11.2018
 

Hi Elvira,

dass was Thorsten St da schreibt ist zwar korrekt, bringt dich nicht jedoch weiter, weil das mit deiner Situation nicht viel zu tun haben dürfte.

Wenn bei dir die von ihm beschriebene Verwertungsstörung vorläge, müsste dein Cholecalciferolwert ja durch die Decke gehen. Ich gehe davon aus, dass deine gemessenen Werte sich auf Vit D3 beziehen, denn nur so ergeben die Sinn.

Eine Antwort kann ich dir jedoch leider auch nicht liefern, ausser dass bei dir entweder die Aufnahme geringer oder der Verbrauch/Auscheidung höher ist.

Eine "schlechte" Charge von Dekristol kann ich mir nicht eigentlich vorstellen. Vielleicht hat aber dein anderes Präparat weniger als draufsteht (Internetkauf?)?

 

LG

H

Veröffentlicht von : Thorsten St.
Beiträge: 2466
Angemeldet am : 04.06.2014
Veröffentlicht am : 14.11.2018
 

Hi Elvira,

diese ganzen tollen und theoretischen Vitamin D Dosis Rechner sind ja schön und gut, gehen aber leider von einer "üblichen" oder "normalen" Vitamin D Aufnahme- und Verwertungsfähigkeit aus (was immer das auch heißen mag).

Leider ist die Vitamin D Aufnahme- und Verwertungsfähigkeit individuell u.U. sehr unterschiedlich.
Sehr versiert in dieser Thematik ist Dr. Coimbra, der mit individuell angepassten Vitamin D Therapien gegen Autoimmunerkrankungen zu Felde zieht.

"Dabei entdeckte er [Dr. Coimbra], dass es zahlreiche genetische Mutationen gibt, die zu einer Verwertungsstörung von Vitamin D im Körper führen können. Menschen mit dieser Verwertungsstörung haben einen signifikanten Mangel an hormonell wirksamem aktiven Vitamin D (Calcitriol). Selbst dann, wenn im Blut oder Fettgewebe eine ausreichende Menge des Prähormons Vitamin D3 (Cholecalciferol) vorhanden ist, können sie keine ausreichende Menge des aktiven Vitamin D (Calcitriol) herstellen. Da Vitamin D jedoch u.a. für die Regulation des Immunsystems von grundlegender Bedeutung ist, kommt es bei lange bestehendem Mangel zu Autoimmunerkrankungen."

Beschrieben u.A. von Dr. Strunz hier:
http://www.drstrunz.de/aktuelles/2016/12/20161207_Autoimmunerkrankungen.php

Nach Dr. Coimbra ist das sogenannte "Coimbra Protokoll" benannt:
http://coimbraprotokoll.de/coimbraprotokoll/

https://www.vitamind.net/interviews/coimbra-ms-autoimmun/

Hier wird gezielt und überwacht mit therapeutischen Hochdosen der Vitamin D Spiegel angehoben. Unterberücksichtungung von Nebeneffekten und Nebenanforderungen (z.B. Sport treiben und kalziumarm ernähren).

 

Vielleicht ist das ein Ansatz, der dir hilft, deinen Vitamin D Spiegel auf das angestrebte Niveau zu bringen.

LG,
Thorsten

 

Veröffentlicht von : Gisela
Beiträge: 34
Angemeldet am : 17.07.2018
Veröffentlicht am : 14.11.2018
 

Hi Elvira,

vielleicht kannst du froh sein, das dein Wert über 40ng ist. Bei den Mengen die du in deinen Körper reinhaust kann es sein, das dein Stoffwechsel, dein Dünn-Darm, deine Leber nicht mitmacht.

Alles ok mit deinem Darm und allen Beteiligten deiner Verdauung?

Unser Körper ist zwar eine Chemiefabrik, allerdings auch äußerst empfindlich bei zu massiven Eingriffen.
Vitamin D ist ein Hormon, gehe behutsam mit deinem Körper um.

Schöne Grüße

Veröffentlicht von : Thomas V.
Beiträge: 2129
Angemeldet am : 27.01.2016
Veröffentlicht am : 14.11.2018
 

ganz einfach elvira, die dosierungen sind zu niedrig. zuerst mussxerstmal ein wert von80ng erreicht werden. wenn der gemessen wurde, ermittelt man die erhaltungsdosis. hierzu ist der gepostete rechner sehr gut geeignet. 

die errechneten werte aber unbedingt nachmessen lassen und dann die dosis ggf. anpassen. 

 

Veröffentlicht von : Martin F.
Beiträge: 1670
Angemeldet am : 12.12.2017
Veröffentlicht am : 14.11.2018
 

hier: https://edubily.de/vitamin-d-rechner-kostenlos/

kannst Du mal rechnen.

Vorher: 39ng/ml

Dosis mit 60.000/Woche zu niedrig. 91.000/Woche hätte klappen sollen.

Mit 20.000 für weitere 23Tage bei 48ng/ml Startwert

Versuch macht klug. Viel Spass beim ausprobieren.

LG

Martin

Veröffentlicht von : Elvira
Beiträge: 18
Angemeldet am : 23.01.2017
Veröffentlicht am : 14.11.2018
 

Ein Hallo in die Runde,

obwohl ich nach einem Besuch beim Doc seit 2 Jahren ständig Vitamin D einnehme (täglich mind. 5.000 Einheiten, manchmal auch etwas mehr), gelingt es mir nicht, meinen Vitamin D-Wert dauerhaft auf über 50 ng zu erhöhen. Meistens liegt er zwischen 30 und 50 ng, trotz zweimaliger Auffüllungstherapie nach Dr. von Helden.

Am 10.09. hatte ich wieder einen Laborwert von 39 ng. Nach langen Diskussionen mit meinem Arzt bekam ich nochmals ein Privatrezept für Dekristol 20.000. Ich (derzeit leider 69 kg) wollte meinen Vitamin D Spiegel von 39 ng auf einen Zielwert von 80 ng erhöhen und hatte deshalb erneut eine Auffüllungstherapie nach Dr. von Helden begonnen:

  1. Tag 100.000 IE (5 Kapseln)
  2. Tag 100.000 IE (5 Kapseln)
  3. Tag 100.000 IE (5 Kapseln)
  4. Tag 100.000 IE (5 Kapseln)
  5. Tag 40.000 IE (2 Kapseln)

Die Einnahme erfolgte immer zusammen mit Vitamin K2 und etwas Öl.Danach habe ich als Erhaltungstherapie dreimal wöchentlich 1 Kapsel mit 20.000 IE eingenommen und dies bis dato beibehalten.

In der festen Annahme, den gewünschten Wert von 80 ng diesmal erreicht zu haben, war ich nach zwei Monaten am 12.11. zur Kontrollmessung im Labor.Leider hatte ich nur einen D-Spiegel von enttäuschenden 47,8 ng erreicht.
Hat jemand eine Idee, weshalb ich es nicht schaffe, meine Werte auf mind. 80 ng zu erhöhen?

Vielen Dank für Eure Hilfe.
Elvira

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