Wie real ist Parkinson?

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Thema Wie real ist Parkinson?

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Veröffentlicht von: Hans K.
Beiträge: 141
Angemeldet am: 25.08.2014
Veröffentlicht am: 24.10.2014

Nach BSE die Schweinegrippe, dann die Vogelgrippe! Niemand hätte mehr an eine Hundepest oder einen ansteckenden Katzenkrebs geglaubt. -Zumal letztere Tierchen von den Besitzern vehement vor dem "Keulen" verteidigt werden würden. Aber Ebola! Das hat was, -das betrifft die Menschen selber, da nimmt man gerne auch ungetestetes Impfmaterial - selber schuld, wenn es Nebenwirkungen gibt. Endloses, aber leider immer mehr aktuelles Thema.

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Veröffentlicht von: Heike S.
Beiträge: 519
Angemeldet am: 08.09.2008
Veröffentlicht am: 23.10.2014

hallo Stefanie, ich bin im Moment auch sehr unsicher und glaube den Medien nix mehr, ich denke nur noch, die wolln uns doch verarschen... Mit dem Burnout war es das gleiche, nur eine schwammige, nicht greifbare und vielfältig behandelbare Krankheit. Und jeder hatte sie plötzlich. Und was ist mit Ebola, absichtlich gesetzt bei Menschen die nichts haben und sich erst recht nicht wehren können??? Denn nun gibt es plötzlich, aus heiteren Himmel einen Impfstoff, der, so wörtlich aus den Nachrichten "nun in den betroffenen Gebieten getestet werden kann". Dann die Bayern Fußballer beim Pabst, nicht weil er die toll findet oder er diese Schäfchen besonders lieb hat, neiiin, weil er eine Million von denen bekommt, damit es den Oberen der Kirche noch besser geht und die noch protzigere Kirchen bauen können. Na..., ich weiß nicht???!!!

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Veröffentlicht von: Steffen H.
Beiträge: 37
Angemeldet am: 20.05.2014
Veröffentlicht am: 20.10.2014

Hi Stefanie, ich bin für aufpassen. Wir erben nun mal eine Menge an Genen. Einen Teil davon läßt sich mit der Lebensweise individuell beeinflussen. Dr. Strunz schrieb ja letztens mal "Ernährung - Bewegung - Denken". Je früher, desto besser. schöne Grüße St

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Veröffentlicht von: Stefanie P.
Beiträge: 221
Angemeldet am: 04.03.2010
Veröffentlicht am: 19.10.2014

Liebe Strunzler, Um mich herum schießt plötzlich die Krankheit Parkinson wie Pilze aus den Boden. Ich werde das Gefühl nicht los, dass Ärzte wie Patienten froh sind, Symptomen endlich wieder einen neuen Namen geben zu können. Für Ärzte ein neues Forschungsgebiet mit Profilierungsmöglichkeit. Für Patienten was zum Festhalten. Ein Name verortet, gibt Halt. Ich bin vielleicht einfach böse. Aber ich komme mehr und mehr zu der Überzeugung, dass ich mich niemals - Ausnahme chirurgisch - behandeln lassen werde. Und evtl auch in jungen Jahren gleich meine Patientenverfügung schreiben werde. Wie seht Ihr das mit Parkinson? Ist das der Krebs-Nachfolger, um die Schlagzeilen in den Ärztezeitschriften zu füllen? Oder müssen wir "aufpassen" (auf was auch immer), wie mein Vater sagte beim Zusatz, das sei erblich bedingt? Stefanie

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