Wundheilung

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Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 766
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 13.10.2016
 

Hmm.

Wenn ich mich da mal ein bischen einlese, kommen mir doch ernste Bedenken.

Zum einen heisst es auf der (werbewirksam verlinkten Seite):

"Noch ist das Geheimnis des Honigs nicht ganz aufgedeckt und man kann sich bestimmte positive Wirkungen des Honigs noch nicht erklären."

Andererseits aber auch:

"Die Abkürzung MGO steht für Methyglyoxal. Der Wert gibt die Menge an Wirkstoff in mg pro Kilogramm Honig an."

Also, man weiß nicht wie und was da wirkt, aber es ist auf jeden Fall Methyglyoxal?!? Das verstehe, wer will.

 

Aber was ist dieses Methyglyoxal eigentlich?

https://de.wikipedia.org/wiki/Methylglyoxal

"Die Bedeutung des Methylglyoxals für die Entstehung der diabetischen Nervenerkrankung wurde im Jahr 2012 entdeckt. Methylglyoxal bindet direkt an die schmerzleitenden Nervenbahnen und macht diese überempfindlich."

Ließt sich jetzt nicht gerade so, als würde ich das haben wollen...

 

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von: Reinhard S.
Beiträge: 179
Angemeldet am: 26.08.2015
Veröffentlicht am: 13.10.2016
 

Basti, gehe ich richtig in der Annahme, dass du der Sebastian Wilmes gem. Impressum deiner kommerziellen Manuka-Honig-Website bist?...

Veröffentlicht von: Basti P.
Beiträge: 2
Angemeldet am: 12.10.2016
Veröffentlicht am: 12.10.2016
 

Hey, beim Thema Wundheilung habe sehr gute Erfahrungen mit einem ganz alltäglichen Naturmittel gemacht: Honig! EIn naher Bekannter hatte vor kurzem eine Wunde, die sich nicht schließen wollte. Diese haben wir dann mit Honig erfolgreich behandelt. Allerdsings war das kein normaler Honig , sondern spezieller Honig. Genauer gesagt, Manuka Honig. Wenn man Manuka Honig kaufen möchte, muss man allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen :( Aber das Ergebnis überzeugt und der heilende Honig wird bereits seit längerem auch in der Medizin eingesetzt. Uns hat der Honig auf jeden Fall überzeugt :)

Veröffentlicht von: Neonem
Beiträge: 18
Angemeldet am: 16.02.2015
Veröffentlicht am: 17.09.2016
 

Danke Dir, das werde ich bei der (hoffentlich noch eine ganze Weile ausstehenden) nächsten Gelegenheit mal antesten. Deiner und andere Berichte klingen sehr gut, sich eine Menge Ärger zu ersparen :)

 

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 766
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 17.09.2016
 

Hi Neonem.

Ich habe täglich eingenommen:

* ~2g Eiweiß je kg Körpergewicht
* 50-100mg Zink, als Zinkcitrat
* 27mg Eisen; als Eisen-Bisglycitan-Chelat* 3-5g Vitamin C
* reichlich Sonne
* Hydrokolloid-Pflaster, scheint ein gutes Millieu für Wundheilung zu bieten

LG,
Thorsten

Veröffentlicht von: Neonem
Beiträge: 18
Angemeldet am: 16.02.2015
Veröffentlicht am: 16.09.2016
 

Klingt sehr gut!
Welche Dosis an NEMS hattest Du denn da in diesen drei Wochen?

 

Veröffentlicht von: Thorsten St.
Beiträge: 766
Angemeldet am: 04.06.2014
Veröffentlicht am: 24.06.2014
 

Vor ca. 3 Wochen habe ich mir bei der Garenarbeit eine üble Schnittverletzung mit der Astsäge am Handballen beigebracht. Das war äußerst schlechtes Timing, da ich doch drei Wochen später (also letztes Wochenende) bei einem Schwimwetkampf antreten wollte. Ich habe die Wunde dann fachmännisch von meiner Frau verbinden lassen und meine Zufuhr von Eiweis, Vitamin C, Zink und Eisen deutlich erhöht. Nach zwei Tagen habe ich den Verband durch Hydrokolloid-Pflaster ersetzt (Gelpflaster, erhalten ein feuchtes Millieu für die Wunde) und konnte schon wieder mit leichtem Ausdauertraining (laufen) und leichtem Krafttraining (Zugseil) beginnen. Nach einer Woche war auch Fahradfahren kein Problem mehr (Handballen und Lenker!) und auch Wassertraining war wieder möglich. Die Wundheilung in der Kombination Gelpflaster und NEMs war so schnell, wie ich sie zuvor noch nie wahrgenommen habe...

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