Yoga

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Thema Yoga

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Veröffentlicht von: Sandra C.
Beiträge: 445
Angemeldet am: 08.07.2009
Veröffentlicht am: 02.05.2012

@Doris: Yoga gibt es seit ca. 5000 Jahren... :) Und somit weit vor Dr. Strunz und seinen Gedanken und Wissen zur Meditation. In unserer heutigen Zeit sind Körper,Geist und Seele leider oft nicht vereint. Die Ärzte behandeln den Körper, der Psychologe die Psyche. Es ist leider nicht selbstverständlich was selbstverständlich sein sollte oder selbstverständlich erscheint. Alles Liebe Sandra

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Veröffentlicht von: Maritta R.
Beiträge: 375
Angemeldet am: 20.01.2009
Veröffentlicht am: 02.05.2012

Hallo Detlef, danke für dein feedback, ich sehe das auch so. Mit dem Austauschen ist mir auch eher wichtig, wenn es darum geht, andere Sichtweisen auf die mentalen Themen zu erfahren. In dem Moment, wo ich diese Reaktion in die Sektenrichtung bekam, war ich wahrscheinlich schon wieder zu vehement dabei, meine Meinung zu erklären. Ansonsten interessiert es mich nicht so sehr, was andere über mich denken - zumindest bin ich deswegen noch nie gemobbt worden. Und ich stehe auch dazu - und lerne immer mehr, zu SEIN .. und die Reaktionen abzuwarten. Passt aber hier nicht so sehr in den Yoga-thread. ich höre jetzt auch auf damit. Viele Grüße

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Veröffentlicht von: Maritta R.
Beiträge: 375
Angemeldet am: 20.01.2009
Veröffentlicht am: 02.05.2012

Hallo Doris, ja klar, war das auch schon vor Yoga und Dr. Strunz so, nur bei vielen ist es in Vergessenheit geraten bzw. aus dem Bewußtsein verschwunden - ähnlich wie das "genetisch korrekte" Essen bei der Ernährung. Und wegen der Achtsamkeit gegenüber den "Ungläubigen" - warum betonst du das? Zählst du dich dazu und fühlst dich nicht geachtet? Zusammengefasst kann ich nach meinem letzten Seminar nur sagen: Lächle und die Welt ist gut zu dir. Auch wenn es lapidar klingt - es funktioniert nur, wenn jeder die eigenen Gedanken "in Ordnung" bringt.

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Veröffentlicht von: Detlef T.
Beiträge: 24
Angemeldet am: 26.02.2012
Veröffentlicht am: 30.04.2012

Hallo Maritta, Zitat: "Ich habe auch nur einen bestimmten Personenkreis, mit denen ich mich überhaupt über dieses Thema austauschen kann, ohne gleich in die Ecke: die ist sicher in einer Sekte - gestellt zu werden." Ja, und?! Warum nur darf man sich zu seiner Lebensweise nur dann bekennen, wenn diese dem vermeintlichen Mainstream entspricht? Ein derartiges Verhalten empfinde ich als ein Armutszeugnis über die eigene Persönlichkeit (Maritta, diese Aussage geht nicht gegen Dich persönlich!) Wenn ich z.B. "Dschungelcamp" als grenzdebil empfinde, sage ich das offen heraus - allerdings in einer passiven Form, ohne damit die, die sich das anschauen, beleidigen zu wollen. Und wenn ich Strunz oder Meditation oder von mir aus rosa Wattebäuschchen gut finde, kann ich das ebenso kommunizieren: das bin eben ich mit meinen Stärken und Schwächen und meinen Vorlieben und NoGos - und dazu stehe ich! Allerdings sollte man nicht missionieren! Die Leute reden eh über Dich - es wird IMMER über den geredet, der gerade nicht dabei ist. Wenn Du Dich für Meditation entschieden hast, stehe dazu: das macht Dich nur noch stärker! Viele Grüße, Detlef

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Veröffentlicht von: Maritta R.
Beiträge: 375
Angemeldet am: 20.01.2009
Veröffentlicht am: 27.04.2012

Liebe Sandra, danke für deine schöne Beschreibung. Allein das Lesen versetzt mich in Ruhe. Ich denke, das Thema Meditation rückt auch erst nach und nach in das Bewußtsein von uns Menschlein -einige haben es schon in ihr Leben gezogen, andere beginnen es grad zu bemerken und sich ihm zuzuwenden. Vorbehalte und Ängste gegen mystische Vereinnahmung tun ihr übriges... und jeder erlebt Meditation auf seine Weise. Ich habe auch nur einen bestimmten Personenkreis, mit denen ich mich überhaupt über dieses Thema austauschen kann, ohne gleich in die Ecke: die ist sicher in einer Sekte - gestellt zu werden. Ich denke, auch die Achtsamen werden mehr. Zumal die mentale, meditative Kompente so sehr viel mit körperlicher Gesundheit, Wohlbefinden und Gleichgewicht zu tun hat. Liebe Grüße Maritta

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Veröffentlicht von: Sandra C.
Beiträge: 445
Angemeldet am: 08.07.2009
Veröffentlicht am: 26.04.2012

Yoga ist der Weg zur Meditation. Und wenn ich Yoga übe, kommt es oft vor, dass ich während der Asanas schon "weit weg" bin. Und danach kann ich sehr gut meditieren. Yoga ist gedacht um Körper, Geist und Seele zu vereinigen. Und das geschieht bei mir. Abgesehen davon, bekomme ich unverhofft eine wirklich gut geformte Figur, dass ich es selber kaum glauben kann. DAmit hatte ich nicht gerechnet. Aber ich übe mich täglich ca. 25 Minuten. 2-3 Mal die Woche auch 1 Stunde. Zusätzlich zum Walken. Aber Walken alleine bringt es bei mir nicht und Joggen ist nach wie vor nichts für mich. :) Die Disziplin macht es auf sanfte Weise möglich. Ich benutze nicht meinen Körper mehr um ein Ziel oder Ziele zu erreiche. Ich bin mit meinem Körper, für ihn und in ihm. Achtsamkeit. Zu viel Ehrgeiz bringt das Gegenteil und hat mit Yoga nichts zu tun. Das Gegenteil sind meist Zerrungen, Überbelastungen, Knie- u. Rückenprobleme usw. Es ist mit Yoga als würde man einen langen Marsch mit dem wandern des Jacobsweges vergleichen... :) Yoga hat nichts mit Marketing zu tun und ist definitiv keine Religion. für mich ist es eine Geschichte, die nur für mich ist. Mein Rückzug, meine körperlichen Kräfte, Dehnungsfähigkeiten erhöhen - in mir zur Ruhe zu kommen. Alles andere ist unwichtig. Eine neue Erfahrung, dass nur ich wichtig sein kann. Eine schön dazu. Und es wäre schön in diesem Forum, wenn mehr Achtsamkeit bedacht würde. Gerade im Unterforum "Meditation". :) Namasté Sandra

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Veröffentlicht von: Hans W.
Beiträge: 89
Angemeldet am: 25.02.2010
Veröffentlicht am: 13.04.2012

Hallo, ZEN-Meditation z.B. im eigentlichen Sinne hat auch wenig bis gar nix mit Religion zu tun. Grüße, Hans

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Veröffentlicht von: K M.
Beiträge: 1346
Angemeldet am: 27.07.2008
Veröffentlicht am: 15.03.2012

Hallo Rainer, eine ähnliche Diskussion gab es doch schon mal. Ich finde, Du solltest die Erfahrungen anderer respektieren und es nicht als Marketing abtun. Oder schreiben "für uns" bringt es nichts. Vielleicht für Dich nicht - respektiert und akzeptiert. Übrigens muss Mediation nicht zwangsläufig religiös sein... auch nicht im Zusammenhang mit Yoga. Traditionell ist Yoga allerdings Mittel zur Mediation, darum gehört es zusammen. Aufgrund der gesundheitlichen Vorteile, kann man es auch als reinen Sport betrachten, wenn man möchte. Lg Karel

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Veröffentlicht von: Wolfgang B.
Beiträge: 819
Angemeldet am: 09.12.2008
Veröffentlicht am: 15.03.2012

Aus Zeitgründen musste ich mich kürzer fassen. So kam es bei nur einem Ohm-Durchgang nicht zur schönen Klangeinheit. Eine der Lehrerinnnen hatte allerdings Erfahrung, was auch lautmäßig von den anderen bemerkt wurde.

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Veröffentlicht von: Rainer S.
Beiträge: 399
Angemeldet am: 22.02.2010
Veröffentlicht am: 14.03.2012

Im Herkunftsland ist Yoga Sport und ich mache auch 2 x Woche Yoga. Dieses ganze drumrum ist nichts weiter als Marketing. Aber...jedem das Seine

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Veröffentlicht von: Wolfgang B.
Beiträge: 819
Angemeldet am: 09.12.2008
Veröffentlicht am: 14.03.2012

Bei einem Vortrag heute über Schwerbehinderungen werde ich während einer Lehrerkonferenz das Ohm anstimmen und die Teilnehmer mitmachen lassen. Mal sehen, wie es bei denen ankommen wird.

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Veröffentlicht von: Josef M.
Beiträge: 206
Angemeldet am: 05.01.2002
Veröffentlicht am: 13.03.2012

Yoga ist nicht gleich Sport. Deshalb wird es auch meist mißverstanden. Mit Yoga ist es aber so, wie mit Erdbeereisessen. Du kannst es ewig lange beschreiben. Der andre wird trotzdem nicht wissen, wie es schmeckt. Erst durch die selbst gemachte Erfahrung erschließt sich, was dahinterstecke. Im richtigen Wortsinn eben esoterisch. Gruß jomo

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Veröffentlicht von: Rainer S.
Beiträge: 399
Angemeldet am: 22.02.2010
Veröffentlicht am: 13.03.2012

Sandra, warum gehört Yoga und Meditation zusammen? Für mich ist Yoga Sport und sonst nix. Diese fernöstlich religiösen Elemente bringen doch nix für uns. Rainer

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Veröffentlicht von: Sandra C.
Beiträge: 445
Angemeldet am: 08.07.2009
Veröffentlicht am: 02.03.2012

Danke Wolfgang, dort werde ich mal lesen. :) Ich übe mich täglich (30-45 Min) in Yoga und Meditation (wobei das ja zusammen gehört) @Claudia: ja, so ein duchtrainierter Yogalehrer/in sieht wirklich extrem schön aus. Und das alles ohne Geräte, Hanteln und Co. Nur mit sich und seinem Körper. Ist mir auch ein Vorbild und ich bin den Weg angefangen und werde ihn weiter gehen. Zumal Yoga ja mehr als Asanas und Meditation beinhaltet. LG Sandra

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Veröffentlicht von: Wolfgang B.
Beiträge: 819
Angemeldet am: 09.12.2008
Veröffentlicht am: 02.03.2012

Om ist gut. Das mache ich oft bei meinen Vorträgen.

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Veröffentlicht von: Wolfgang B.
Beiträge: 819
Angemeldet am: 09.12.2008
Veröffentlicht am: 01.03.2012

Sandra, ich mache seit einigen Jahren ein paar Yoga-Übungen nach Iyengar. In Verbindung mit anderen Energieübungen hilft mir das sehr Schau doch mal unter yogapad im Internet. Gruß

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Veröffentlicht von: Claudia V.
Beiträge: 54
Angemeldet am: 03.08.2010
Veröffentlicht am: 01.03.2012

Hallo Sandra, ich liebe Yoga. Gerade mache ich Vinyasa Yoga. Jeden Freitag nachmittag. Und ich freu mich immer total darauf. Am Anfang waren die gemeinsamen hörbaren Atmungen und das gemeinsame "Ooohmmmm" etwas befremdlich. Ich denke, für jeden in der Gruppe. Inzwischen ist es zur Gewohnheit geworden und ein wahnsinnig schöner, reiner Ton... (wir sind z.Zt. alles Frauen). Wenn ich die Stunde, bzw. die 80 Minuten, verlasse gehe ich so aufrecht, wie sonst nie. Ich ruhe in mir selbst und die hektischen Autofahrer auf dem Heimweg gehen mir sowas von am Arsch vorbei. Und dieses Gefühl der Gelassenheit hält von mal zu mal länger an. Der äußerst esthetisch definierte Körper unserer Trainerin motiviert ungemein und mein persönliches Ziel hat sich auch definiert... Namaste.

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Veröffentlicht von: Sandra C.
Beiträge: 445
Angemeldet am: 08.07.2009
Veröffentlicht am: 29.02.2012

Ich bin vor einem viertel Jahr zum Yoga gekommen. Hatha Yoga. Das ist für mich die beste Art meinen Körper zu trainieren und zu meditieren. Ich spüre mehr und mehr die positiven Wirkungen in meinem gesamten System. Nicht nur die Figur wird besser - das ist ein schöner Nebeneffekt - nein, meine innere Ruhe und Ausgeglichenheit stabiler. Seit Yoga bin ich mit meinem Körper. Nicht wie früher, dass ich ihn benutze um Sport zu treiben, damit ich dieses und jenes erreiche. Nein, ich bin mit und in mir. Ich tue mir gut dabei. Zusätzliches tägliches Walken (1 Std.) bringt den Gegenpol der Bewegungen. Hat von Euch jemand auch Erfahrung mit Yoga? Ich persönlich kann währenddessen aber extrem danach wunderbar meditieren. Meinen Geist ein paar Minuten in Stille genießen... LG Sandra

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