Hallo,

eine weitere Detailfrage habe ich einmal zu dem Einnahmeverhältnis Zink zu Kupfer.

In den Büchern von Dr. Strunz wird geschrieben, daß eine langfristige Einnahme von mehr als 25mg vermieden werden sollte. Allerdings kenne ich allgemeine Aussagen, daß man bei einer Supplementation von Zink immer ein Einnahmeverhältnis zu Kupfer von etwa 10:1 berücksichtigen sollte. D.h. dann wohl, bei Einnahme z.B. über ein Multipräparat von 10mg Zink sowie 1mg Kupfer und bei täglicher, zusätzlicher Einnahme von 15mg Zink-Histidin sollten ebenfalls zusätzlich noch 1,5 mg Kupfer ergänzt werden. Somit ergäben sich also bei insgesant 25mg Zink demnach 2,5mg Kupfer?!

Kann oder muss man das so pauschal sehen oder ist eine zusätzliche Kupfer-Einnahme immer ausschließlich vom Blutwert abhängig. Ist eine Supplementation von Zink auch langfristig mit 25mg möglich, wenn der Kupferwert paßt?

Gibt es dazu Erfahrungen?

Beste Grüße

Thorsten