Zu den News vom 23.08.2014 "Plötzlich wird's wichtig"

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Thema Zu den News vom 23.08.2014 "Plötzlich wird's wichtig"

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Veröffentlicht von: Aexa W.
Beiträge: 1174
Angemeldet am: 12.12.2008
Veröffentlicht am: 13.09.2014

krebs? ich empfehle das buch vom eybl

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Veröffentlicht von: Jürgen B.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 30.09.2013
Veröffentlicht am: 26.08.2014

Hallo, ich sehe es so wie Gundula. Einfach zu schreiben das Frau Tomlinson trotz eines ausgiebigen Laufpensums Krebs bekommen hat weil sie angeblich Bier und Pizza konsumiert hat finde ich total daneben. Woher will Dr. Strunz wissen wie sich diese Frau ernährt hat ? Halbweisheiten aus dem Internet ? Oder hat er sie etwa persönlich gekannt oder war es seine Patientin ? Wahrscheinlich nicht. Das sind für mich Spekulationen die jeglicher Grundlage entbehren. Da macht er es sich meiner Meinung nach zu einfach. Für mich nicht korrekt so was zu schreiben. LG, J.B.

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Veröffentlicht von: Hans K.
Beiträge: 141
Angemeldet am: 25.08.2014
Veröffentlicht am: 26.08.2014

Thorsten Beitrag erinnert mich ein wenig an ein vor kurzem im Fernsehen gezeigtes Portrait von Reinhold Messner, der unter (vielen Anderen Interessanten Aussagen)anderem sagte: Drei Tage ohne trinken sei kein Problem, im Gegenteil, es geht alles viel leichter...- ich habe das trainiert! Die meisten würden sagen -auch ich- das bedeutet unter den Bedingungen des Bergsteigens eher den Tod, als vermehrte Leistungsfähigkeit. Was soll man noch Glauben? Ich denke, -nichts, was die etablierten Grenzen vorgeben. Bzw. was man nicht selber ausprobiert hat.

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Veröffentlicht von: Monika L.
Beiträge: 383
Angemeldet am: 07.02.2010
Veröffentlicht am: 26.08.2014

Hallo, Im Fälle von J. Tomlinsen ist wohl auch eines wichtig: sie hatte Krebs und eben nicht nur ein bisschen. Dass Sport alleine keine ausreichende Prävention IST wird schon klar, wenn man die große Zahl an Leistungssportlern sieht, die noch rel. jung an Krebs sterben. Soweit mir bekannt, hat J. Tomlinson auch nach ihrer Erkrankung keine ketogene Diät gemacht, dafür aber exzessiv Sport getrieben, selbst nach mehreren Rezidiven und wiederholten Chemotherapien, die ja doch eine enorme Giftbelastung für den Körper sind und selbst Krebs auslösen können. Dazu kam dann noch das intensive Training, ohne das ein Ironman nicht möglich ist. Das hält wohl das stärkste Immunsystem nicht aus. Und genau das wäre ihre einzige Möglichkeit gewesen, den Krebs zu überleben. Ich finde, dass diese bei der Diskussion hier etwas zu kurz kommen. Dennoch gilt: es gibt so viele Ursachen für Krebs unabhängig von Lifestyle, Ernährung und Sozialleben, dass niemand sicher sein kann,keinen Krebs zu bekommen. Dazu ist unsere Umwelt zu komplex mit vielen nicht kalkulierbaren Variablen, die sich z.B. aus Kunststoffen, chemischen Stoffen in der Arbeitswelt, Strahlungen USW ergeben. Meine Meinung dazu. LG Monika

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Veröffentlicht von: Jürgen B.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 30.09.2013
Veröffentlicht am: 26.08.2014

Hallo zusammen, zur Aussage von Dr. Strunz " Krebs- ich nie". Sehr mutig. Mir fällt dazu nur die Aussage ein " Sag niemals nie" LG, J.B.

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Veröffentlicht von: Wolfgang B.
Beiträge: 819
Angemeldet am: 09.12.2008
Veröffentlicht am: 26.08.2014

Angst ist ein schlechter Ratgeber.

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Veröffentlicht von: Michael P.
Beiträge: 26
Angemeldet am: 10.06.2011
Veröffentlicht am: 25.08.2014

Hallo Gundula, jemandem zu sagen „Du brauchst keine Angst zu haben“, wenn der oder die Betreffende diese Angst als ganz real empfindet, würde 1.) nicht helfen und wäre 2.) eine Respektlosigkeit gegenüber einem Menschen bedeuten, der in einer solchen Situation eines nützlichen Rats und keiner sinnleeren Sprüche bedarf. Im Grunde genommen müsste mein Beitrag in der Rubrik `Mental´ erscheinen, aber da es mir hier um eine Antwort auf Deinen Kommentar geht, denke ich, dennoch an der richtigen Adresse zu sein. Du befasst dich in Deinem Beitrag hauptsächlich mit äußeren Einflüssen, die Krebs verhindern sollen. Das ist wenig überraschend, weil es die meisten News von Dr. Strunz genau davon handeln – keine Kohlenhydrate, die richtigen NEM, und alles wird gut. Ich hingegen glaube, dass unsere mentale Einstellung zum Essen im besonderen und dem Leben im allgemeinen eine mindestens genauso große Rolle spielt, möglicherweise sogar eine größere. Die Quantenphysiker – und hier wird´s spannend – erklären uns, dass alles im Universum aus Energie besteht, nicht nur die Materie, sondern auch unsere Gedanken. Das ist der Grund, weshalb es heißt, dass der Geist über die Materie herrscht. Unsere Gedanken beeinflussen unsere Realität, was auch bedeutet, dass Realität immer subjektiv ist und niemals objektiv sein kann. Jeder von uns lebt tatsächlich in der Welt, die er mit seinen Gedanken geschaffen hat. Ob sie einem gefällt, hängt also von den eigenen Gedanken und den damit verbundenen Einstellungen ab. Ich höre jetzt manche aufstöhnen, weil dies Eigenverantwortung mit sich bringt, kann mich dadurch aber nicht aufhalten lassen. Wenn also alles aus Energie besteht, dann somit auch das, was wir zu uns nehmen, essen und trinken sowohl als auch schlechte Nachrichten, die uns heutzutage im Akkord geliefert werden. Wir haben jedoch die Möglichkeit, die Art und Weise zu bestimmen, wie wir darauf reagieren. Genauso verhält es sich mit unserer Ernährung: Unsere Einstellung zu unserer Nahrung bestimmt, wie sie im Körper wirkt. Ich kenne Leute, die bei jeder Gelegenheit betonen, dass sie von diesem oder jenem Nahrungsmittel schon dick werden, wenn sie es nur ansehen. Nun, sie essen aber all diese Sachen, und ihre Einstellung dazu wird zur selbst erfüllenden Prophezeiung. Andere essen die gleichen Lebensmittel, bleiben aber schlank. Das wird oft mit einem schnellen Stoffwechsel erklärt, was nach meiner Ansicht aber nur die halbe Wahrheit ist. Viele von diesen Menschen haben einfach eine andere Einstellung, glauben, dass das, was sie essen, ihnen auch gut tut. Und auch das wird zur selbst erfüllenden Prophezeiung. Dr. Strunz erklärte in einem seiner ersten Bücher, dass zu viel Wissen mentale Schranken erzeugen kann. Er erklärte das, indem er darauf hinwies, dass die Chinesen fettreiches Essen zu sich nehmen würden, ohne dabei über Cholesterin nachzudenken und trotzdem ein sehr gesundes Völkchen seien. Was in den News leider viel zu selten bis gar nicht zum Ausdruck kommt: Man kann sogenanntes gesundes Essen und NEM einfahren, soviel man will – lässt man alles an sich herankommen, was an Negativität Tag für Tag auf uns einströmt und verstärkt dies noch, indem man darüber nachdenkt oder, was noch schlimmer ist, dauernd mit anderen darüber spricht, dann kann es gar nicht anders kommen: die Negativität in einem selbst nimmt immer weiter zu und zeitigt dann im Außen, also auch im Körper, ihre Wirkung. Man muss also auf der Hut sein und darauf achten, womit man den eigenen Geist füttert. Wenn Du der englischen Sprache mächtig bist, möchte ich Dir die Videos von Jerry und Esther Hicks auf Youtube empfehlen. Esther channelt außerkörperliche Wesen und erklärt `Law of Attraction´, das Gesetz der Anziehung, das genauso Realität ist wie das Gesetz der Schwerkraft, das man zwar anzweifeln kann, was einem bei einem Sturz aus großer Höhe aber nichts nützt. Es gibt dort auch Beiträge, die sich mit dem Thema Essen befassen. Ich möchte mich an die Regeln halten und keine Links anführen, daher dieser Hinweis, in der Hoffnung, dass diese Empfehlungen Dir helfen mögen, Deine Angst zu überwinden: Wenn Du unter Google `Free Binaural Beats´ und `Isochronic Tones´ (iso-tones) eingibst, findest Du Links zu Seiten, die Audiodateien zum kostenlosen Herunterladen bieten. Falls Dir die genannten Begriffe noch nicht geläufig sind, findest Du im Internet, hauptsächlich auf englischsprachigen Seiten, eine Fülle von Informationen. Die Wirksamkeit dieser Töne ist individuell verschieden, deshalb kann ich Dir nicht versprechen, dass sie bei Dir unbedingt wirken. Auch die Dauer der Anwendung spielt eine große Rolle. Ich selbst benutze etliche dieser Programme, zum Beispiel zur Entspannung. Wenn Du willst, kannst du Dir ja etwas aussuchen, von dem Du glaubst, dass es Dir weiterhelfen könnte. Und dann sehen, was daraus wird. Das war jetzt viel Schreiberei, aber wenn es Dir hilft, war es das wert. Ich wünsche Dir alles Gute! Michael

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Veröffentlicht von: Anna K.
Beiträge: 15
Angemeldet am: 14.07.2012
Veröffentlicht am: 25.08.2014

Liebe Gundula, ich fand den Beitrag auch sehr ernüchternd. Weißt du, wir können zu einem Großteil unsere Gesundheit beeinflussen, und zwar durch die Ernährung, Bewegung, "Stressmanagement". Aber wir können nicht beeinflussen, was die Umwelt um uns herum an gesundheitsgefährdenden Stoffen abgibt etc. 100%-ige Sicherheit können wir einfach nicht erreichen. Ich persönlich habe meine Ernährung und Bewegung jahrelang so kontrolliert, dass mich dass irgendwann gestresst hat und ich kaum Lebensfreude hatte. Alles wurde abgewogen, KH gezählt usw. Und es ging mir erst recht schlecht dabei. Nun habe ich mich entschieden, diese Kontrolle loszulassen und mein Leben auch zu genießen. Ich gebe mein bestes, um gesund zu bleiben und Krankheiten zu vermeiden. Aber ich kann nun mal nicht alle Faktoren beeinflussen. Und ich möchte mich ehrlich gesagt nicht immer nur damit beschäftigen. Je mehr Angst und Kontrolle ich zulasse, desto mehr Stress produziere ich. Und dann stehen die Krankheiten vor der Tür. Ich habe diese Angst vor Krankheiten losgelassen und lebe nun frei und voller Vertrauen, dass ich nicht krank werde. Und ich habe gelernt auf meinen Körper zu hören. Das ist auch sehr wichtig. Krankheiten können sich auch 'durch den Kopf gesteuert' entwickeln. Das ist meine Meinung dazu. Vielleicht hat es dir etwas geholfen, diese News gelassener zu sehen :-)?! Anna

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Veröffentlicht von: Hans K.
Beiträge: 141
Angemeldet am: 25.08.2014
Veröffentlicht am: 25.08.2014

Vier Möglichkeiten: Ich habe Angst vor Krebs und bekomme Krebs - Dann hatte ich lange Zeit Angst UND Krebs Ich habe keine Angst vor Krebs und bekomme Krebs - Dann hatte ich lange Zeit wenigstens keine Angst Ich habe Angst vor Krebs und bekomme keinen Krebs - dann habe ich permanent Angst Ich habe keine Angst vor Krebs und bekomme auch keinen Krebs - dann kann ich so leben wie ich will! Wobei ich behaupte - ohne jeglichen Beweis - dass Angst Krebs fördert, weil ich glaube, dass Angst das Immunsystem schwächt. Dir ein Angst- und Krebsfreies Leben!

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Veröffentlicht von: erika m.
Beiträge: 8
Angemeldet am: 20.06.2012
Veröffentlicht am: 25.08.2014

Liebe Gundula ich fühle mir dir. Manchmal frage ich mich auch was das ganze soll. Dem Krebs davonlaufen??? Glaube ich auch nicht mehr. Eine liebe Lauffreundin von mir hat die schreckliche Diagnose bekommen Bauchspeicheldrüsenkrebs. Sie ist erst 48 Jahre jung und eine super Triathletin. Sport /täglich) ist/war ihr Leben. Eine Powerfrau die mitten im Leben stand. Es gibt halt keine Regel ohne Ausnahmen.

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