Zu News v. 9.10.13 "Komplex"

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Thema Zu News v. 9.10.13 "Komplex"

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Veröffentlicht von: Daniel K.
Beiträge: 333
Angemeldet am: 08.12.2012
Veröffentlicht am: 12.10.2013

"Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung" Wahrscheinlich von Leonardo da Vinci, Universalgelehrter Dennoch sollte man nicht blind, alles vereinfachend durchs Leben schreiten, das wäre unklug. Es gibt aber in der Natur, Kultur, dem Weltraum immer wiederkehrende Ähnlichkeitsprinzipien, die eine stabile Basis für den illusorischen Überbau der subjektiv individuell persönlichen Wahrnehmung bilden. Z.B. Der Goldene Schnitt, die Spiralform (Mathematik/Geometrie), Resonanzphänomene, die Naturgesetze bzw. Axiome, etc.. teilweise auch skalierbar von mikro zu makro und umgekehrt.

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Veröffentlicht von: Michaela P.
Beiträge: 3
Angemeldet am: 06.07.2012
Veröffentlicht am: 10.10.2013

Hallo Rolf, pass auf, denn Neid macht krank.;o) Mir hat Doktor Strunz aus der Seele gesprochen. Ich mags auch lieber einfach. Mich regt diese "selbstgemachte" Verkomplizierung des Lebens auch auf. Und die Welt ist tatsächlich so wie sie ist, nur leider ist das "Denken" der Menschen unterschiedlich und damit hat jeder seine eigene Welt. Der eine regt sich über jeden Pups auf und ein anderer freut sich schon über das warme Wasser aus der Leitung. Zuguterletzt liegt es in der persönlichen Entscheidung, ob mein Leben "einfach" oder "kompliziert" ist. Und natürlich, mal mit Goethe gesprochen, "es gibt nichts Gutes, außer man tut es!" Sonnige Grüße, trotz Regen, Michaela

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Veröffentlicht von: Rolf W.
Beiträge: 166
Angemeldet am: 09.06.2009
Veröffentlicht am: 10.10.2013

Der Schweizer "Philosoph" Egli (ein ehemaliger Ingenieur und ex-Informatiker) hat seine LOLA-Prinzip-„Philosophie“ (LOLA=Loslassen) geschickt vermarktet und ist mit seinem darauf begründeten Unternehmen reich geworden. Er sagt auch Sätze wie: „Die Welt ist vollkommen“ oder (im Gegensatz zum Doc) „Die Welt ist wie und was sie ist. Sie ist nicht, wie wir sie denken. Man kann sich die Welt nicht denken, sie ist real.“ Er begründet diese Aussage ziemlich banal und albern mit natur- und menschengemachten (reellen) Katastrophen und Unglücksfällen. Ich finde, Menschen müssen sich an ihren Worten (und Taten) messen lassen.

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