Zwickmühle

  Sie haben  Lesezeichen
Thema Zwickmühle

16 Beiträge     Sortieren:  Neuester Ältester

pro Seite
 
  Beitrag
Veröffentlicht von: Dr.Christiane S.
Beiträge: 49
Angemeldet am: 06.02.2012
Veröffentlicht am: 12.04.2012

Hallo Christian, ich bin seit 30 Jahren als Zahnärztin tätig. Bin auf das Fach orthomelekulare Med.gestoßen und davon begeistert. Erwerbe gerade ein Diplom der österreich.Arztekammer.Da kannst Du auch mal anfragen.In diesem Fach sind die Österreicher uns Deutschen mindestens einen Schritt voraus. In DO gibt es auch eine Akademie zu deren med. und wiss.Leitung Prof.Uhlenbuck aus Köln gehört. Setze dich mit denen mal in Verbindung. Das ist mein vierter Thread,mal sehen ob der Gnade vor ADMIN findet. L.G.Christiane

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: CHRISTIAN G.
Beiträge: 3
Angemeldet am: 04.04.2012
Veröffentlicht am: 12.04.2012

Erneut herzlichen Dank an alle (wahrlich Balsam auf meine geschundene Seele) @Christiane S....gerne auch an christiangroth@gmx.de schönen Tag zusammen Chr.

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Christiane B.
Beiträge: 109
Angemeldet am: 14.12.2011
Veröffentlicht am: 11.04.2012

Hallo Christian, meine Mutter war beim Dok. Sie leidet und Diab. Typ II. Doktor Strunz meinte, sie koenne sich selbst heilen. Lies doch mal unter den Erfahrungsberichten den Bericht "Der Geheimplan der Familie B." Den kannst dann Deinen Kollegen unter die Nase reiben;-) Zwei meiner Brueder sind ebenfalls Aerzte und ueberzeugt von Dr. Strunz. Der eine Bruder ist knallhart mit seinen Aussagen. Neulich erzaehlte er mir, dass ein Kollege von ihm meinte: "Das mit dem Eiweiss ist vollder Quatsch." Mein Bruder darauf:"Genau und deswegen bin ich auch schoen und schlank und Du haesslich und fett." Ich persoenlich wuerde mich das nicht getrauen, aber die Lacher waren auf seiner Seite. Wie geagt, er ist knallhart. LG Christiane

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Aexa W.
Beiträge: 1174
Angemeldet am: 12.12.2008
Veröffentlicht am: 11.04.2012

Du kannst entweder Arzt oder HP sein. Bleib Arzt, da hast du mehr Möglichkeiten. Mach eine Privatpraxis auf (einfach, kein Schnickschack) und leg los!

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Reinhard M.
Beiträge: 1809
Angemeldet am: 04.03.2008
Veröffentlicht am: 11.04.2012

Hallo Christian, ich würde auf jeden Fall Biochemie nachschieben. Ob man sich durchsetzen kann liegt auch an einer sachlichen konstruktiven Argumentation. Als Aussenseiter brauchst du viel mehr Fachwissen als andere. Biochemie ist zwar ein harter Brocken, aber ich glaube, es lohnt sich.

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Julia K.
Beiträge: 247
Angemeldet am: 04.07.2010
Veröffentlicht am: 11.04.2012

Hallo Christian, Du fragst warum Deine Kollegen sich von Strunz distanzieren? Liegt das nicht auf der Hand? Einen oder zwei oder auch ein paar mehr von solchen Strunz-Ärzten verkraftet die Welt. Aber wenn alle die Schiene fahren sind die Menschen gesund, brauchen keine Ärzte mehr und auch die Pharmaindustrie ist überflüssig. Dann muss Deutschland mehr Arbeitslose versorgen als jemals zuvor. was machen wir dann mit den ganzen Krankenhäusern die dann alle leer stehen *gg* Viel Erfolg auf Deinem Weg wünsche ich Dir. Liebe Grüße Julia

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Dr.Christiane S.
Beiträge: 49
Angemeldet am: 06.02.2012
Veröffentlicht am: 11.04.2012

Hallo Christian, ich habe nun zwei mal versucht Dir eine Antwort zu geben.Ich übe seit 30 Jahren den Beruf als Zahnärztin aus und habe so meine Erfahrungen.Ich weiß absolut nicht warum meine Antwort nicht veröffentlich wird,wie kann ich Dich sonst erreichen? L.G.Ch.

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Marion Z.
Beiträge: 1104
Angemeldet am: 24.09.2008
Veröffentlicht am: 10.04.2012

Hallo Christian, ich weiß zwar nicht,ob das erlaubt ist, aber hast Du schon mal daran gedacht die Heilpraktikerprüfung zu machen? Schaffst Du auch ohne entsprechenden HP-Schulen-Besuch spielend (Besuch einer Heilpraktikerschule ist keine Voraussetzung zur Ablegung der Prüfung, kannst Du Dir also das Geld schon mal sparen. Mit diesem Schein könntest Du anfänglich nebenbei tätig werden. Wenn Du Erfolg hast und Dir sicher bist "das ist es!", kannst du evtl. ganz darauf umsteigen oder Du siehst doch noch zu, diese orthomolekulare Fachausbildung nachzuschieben. M.

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: CHRISTIAN G.
Beiträge: 3
Angemeldet am: 04.04.2012
Veröffentlicht am: 10.04.2012

Liebe Alle, herzlichen Dank für eure warmen Worte, was mich nur mehr bestärkt,diesen Weg auch tatsächlich einzuschlagen. Übrigens: Was mich tatsächlich wundert ist die unglaubliche Ignoranz gegenüber den Strunzschen Themen unter vielen Medizinern...wir haben alle so ungefähr das gleich studiert, hatten Biochemie mit Krebszyklus,Gluconeogenese,Lipolyse,funktionsweise der Mitochondrien etc.,also weit weg von der sogen. Schulmedizin ist Strunz oft gar nicht, verblüffender Weise an den vorklinischen Fächern viel näher dran, als man es als Student dann in der Klinik selbst erleben darf(muss). Mein Weg in die Psychiatrie war ein bischen aus einer gewissen Frustration heraus;hier habe ich relativ viele Freiheiten,beziehe die strunzsche Denk-und Lebenskunst konsequent in den "psychiatrischen Gesprächen" mit ein, nur sieht man es hier absolut nicht gern, wenn ich z.B. sage." vergessen Sie mal den Serotoninwiederaufnahmehemmer, gehen Sie los, kaufen sich Tryptophan,laufen sie und bestellen sie sich zum Mittag "mediterran" :-)und andererseits glaube ich auch einfach nicht, dass wir als Steinzeitmenschen gleich eine Posttraumatische Belastungsstörung bekamen, wenn wir mal eine unschöne Kollision mit einem Mammut hatten. Ich verspreche euch(und mir selbst zuallererst), dass ich nicht aufhören werde nach einem Weg zu suchen...Howgh! Liebe Grüsse Christian

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Julia K.
Beiträge: 247
Angemeldet am: 04.07.2010
Veröffentlicht am: 09.04.2012

Lieber Christian, gib Deinen Wünschen nach. Bilde Dich weiter in die Richtung, die Du Dir für Dein Leben vorstellst. Machst Du es nicht, wird es Dich Dein Leben lang bedrängen und Du wirst immer das Gefühl haben, nicht auf dem richtigen Weg zu sein. Ich habe zwar nicht studiert und weiss auch nichts über Deinen Beruf, aber Lebenswege ähneln sich und man ruht nicht, bis man auf dem richtigen Weg ist. Liebe Grüße Julia

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Maritta R.
Beiträge: 375
Angemeldet am: 20.01.2009
Veröffentlicht am: 07.04.2012

Lieber Christian/Janosch, wie kommt denn ein Dr. für Endikronologie als Assistenzarzt in die Psychatrie? Ansonsten kann ich dich gut verstehen. Vor allem die Zwänge, anders behandeln zu müssen, als man davon überzeugt ist, wenn Arzt sich in einem Angestelltenverhältnis befindet. War ja vielleicht auch ein Grund, weshalb Dr. Strunz vom Kassenarzt zum Privatarzt geworden ist. Patienten mit dem zu heilen, was die gesetzliche Kasse bezahlt, ist sicher nicht möglich. Und Orthomolekulare Medizin wird ja wohl auch nicht an der Uni gelehrt. Frag doch einfach mal bei Dr. Strunz nach. Vielleicht hat er ja einen Tipp für dich, wie du weitermachen kannst. Oder sucht einen Nachfolger, damit er sich in sein Forever-Young-Tal in Südtirol zurückziehen kann (und uns hier nicht so ganz allein zurücklässt :) Liebe Grüße Maritta

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Martina M.
Beiträge: 184
Angemeldet am: 18.03.2010
Veröffentlicht am: 07.04.2012

Lieber Christian, dein Konflikt ist sehr gut nachvollziehbar. Bisher habe ich gedacht, ich hätte mal lieber (vor 35 Jahren) Medizin statt BWL studieren sollen, dann hätte ich jetzt die fachlichen Voraussetzungen, um mit dem Wissen über orthomolekulare, messende und wissenschaftliche Medizin Menschen wirklich zu helfen. Das ist aber wohl ganz schön blauäugig, denn die Ärzte-Landschaft in Deutschland ist so organisiert, dass ein "Ausbrechen" in diese Richtung existentielle Konsequenzen hätte, die durch den sicheren Erfolg letztlich aber kompensiert werden müssten. Ich kenne hier keinen Arzt, der von sich aus Blutwerte misst und auswertet. Ich habe mich extra bei der Dt. Gesellschaft für Orthomolekulare Medizin als Laienmitgleid angemeldet, um eine Ärztliste zu bekommen, aber Fehlanzeige: Nicht einer in Sachsen und Umgebung! In deiner Situation würde ich erforderliche Ausbildungen erst mal abschließen, egal wie. Wobei ich keine Ahnung habe, was du als Dr.med. denn noch alles absolvieren musst... Erfahrungen sammeln, notieren, eigene Schlussfolgerungen ziehen, und nicht dran denken, dass das aktuelle ärztliche Treiben aus Geldverdienen durch Abnicken vor der Pharmaindustrie und gegenüber den Patienten aus unterlassener Hilfeleistung besteht, eigentlich ein Straftatbestand. Im strunz´schem Sinne arbeiten kannst du eben erst in der eigenen Praxis, wenn du selbst der Chefarzt bist. Und dann sollte dir die Welt offen stehen. (mein Wunsch wäre so ein Arzt in Ostsachsen) Ich wünsche dir die nötige Cleverness und Durchhaltevermögen, das lohnt sich ganz bestimmt.

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Lisa Maria S.
Beiträge: 123
Angemeldet am: 07.11.2008
Veröffentlicht am: 05.04.2012

Hallo Janosch! Das ist aber schön zu lesen, daß es tatsächlich auch studierte (Assistenz)Ärzte gibt, die low carb und NEM NICHT völlig ablehnen..hätte ich gar nicht gedacht..leider hatte ich in der Vergangenheit (jetzt nicht mehr) mit sehr vielen, auch jungen Ärzten zu tun und bin da auf niemanden mit ähnlichen Ansichten getroffen. Seit diesen Erfahrungen kann ich einfach niemanden im weißen Kittel mehr richtig ernst nehmen..:-) Zu Deiner Situation: vielleicht könntest Du in eine Klinik wechseln, die auch mit orthomolekularer Medizin arbeitet? Habe irgendwo mal gelesen, daß es da (eventuell private) Kliniken gibt, die Bornout-Patienten unter anderem so behandeln oder auch an der Uniklinik Würzburg gab es doch wohl mal Ansätze ketogener Ernährung von Krebspatienten. Vielleicht könntest Du eben mal gucken, wo zumindest solche Ansätze sind und dann dort hingehen. Oder vielleicht könntest Du auch in einem Labor, welches Blutanalysen macht, arbeiten? Das weiß ich natürlich jetzt nicht, ob das mit Deiner Ausbildung geht. Ansonsten vielleicht Ausland?? In Amerika sind die da bestimmt weiter an vielen Kliniken. Übrigens fällt mir gerade noch ein, gibt es, glaube ich, in Polen ein Institut, daß nach Kwasniewski behandelt, also absolut KH-arm..gerade auch Diabetes..das ist bei denen ein grundsätzlicher Therapiebaustein. Kwasniewski ist ja Pole gewesen und seine Bücher sind dort wohl Bestseller...aber , ob Du nach Polen willst? Ich kann Dich übrigens gut verstehen..ich habe auch mal überlegt, Medizin zu studieren und habe mich aus (unter anderem) eben Deinen Gründen dagegen entschieden.. lg,lisa

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: Cala G.
Beiträge: 9
Angemeldet am: 05.12.2011
Veröffentlicht am: 05.04.2012

Hallo Christian, da liegt die Lösung für mich auf der Hand: Mach es Dr. Strunz gleich und eröffne auch eine eigene Praxis. Ideal wäre wenn Du eher im Norden von Deutschland wohnen würdest, denn ich kann mir vorstellen, das viele gerne zu Dr. Strunz gehen würden aber auch die weite Anfahrt scheuen. Ich habe selber schon oft gedacht, "schade dass ich nicht medizin studiert habe". Ich hätte dann längst auch solche Leistungen angeboten. lg Carla

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: azebra57
Beiträge: 18
Angemeldet am: 27.03.2012
Veröffentlicht am: 05.04.2012

Lieber Janosch oder Christian, aus eigener leidvoller Erfahrung kann ich dir nur raten, so schnell wie möglich deinem Herzen zu folgen, du könntest sonst vielleicht an den Umständen verzweifeln. Auch wenn es dir im Moment unmöglich erscheint, hab dein Ziel immer vor Augen. Es gehört viel Mut dazu und vielleicht brauchst du auch die Unterstützung deiner Familie und Freunde, aber es wird sich lohnen! Viele junge Ärzte mit guten Ideen werden im "Gesundheits-Moloch" regelrecht zerschlissen und passend gemacht und zu ResignationsMedizinern. Sei guten Mutes und glaube an dich und deine Überzeugungen. Meine, leider nur gedankliche, Unterstützung hast du! Es wird bald Sommer! Liebe Grüße und denk vielleicht mal über Ostern nach ;-)))

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag
Veröffentlicht von: CHRISTIAN G.
Beiträge: 3
Angemeldet am: 04.04.2012
Veröffentlicht am: 04.04.2012

Liebe alle, ic bin 30Jahre jung, seit 1,5 jahren als Assistenzarzt in der Psychiatrie unterwegs und verfolge die "strunzschen" Themen seit nunmehr ca. 10 Jahren und stehe als Mediziner auch voll dahinter. Mehr und mehr allerdings bekomme ich echte Probleme mit meinem Berufsfeld, lese und befürworte all das, wofür Strunz u.a einsteht und komme so immer heftiger in Konflikt mit meiner Tätigkeit als Arzt. Dies war bereits im Studium so!Eigentlich träume ich davon, auch im Sinne orthomolekularer Medizin, Ernährung,Sport beruflich unterwegs zu sein, möchte allerdings nicht erst "irgendein" Facharzt machen, nur um mich dann weiterbilden zu können. Seht ihr den Konflikt? Meine Doktorarbeit habe ich auf der Endokrionologie gemacht und war eigentlich dauerfrustriert, mitzubekommen wie hahnebüchen die Diabetes-Patienten ernährt,therapiert wurden (ich stand einfach nie dahinter). Ich könnte mir vorstellen, dass es einigen anderen Medizinern(vor allem Assistenzärzten) ähnlich geht wie mir...es geht in Richtung "doppelter Buchhaltung",also ich glaube an dieses und jenes und "muss" damit den Patienten gegenüber ühinterm Berg halten, weil es vom Ober-bzw.Chefarzt als Scharlatanerei abgetan wird. Vielleicht hat der eine oder andere von euch eine Idee(ich würde tatsächlich einiges in Kauf nehmen, auch finaziell), wie ich aus dieser Patt-Situation komme? Ganz lieben Dank für die Aufmerksamkeit... Janosch

Gefällt Mir Button
0 Personen gefällt dieser Beitrag

16 Beiträge     Sortieren:  Neuester Ältester

pro Seite
 
  Sie haben  Lesezeichen